Sieht mir sehr nach Standard-China-Ware aus, aber keine Ahnung ob das auch so ist.
Beiträge von 00Schneider
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Original von Locke
könntest du evtl. klarere fakten nennen??ZitatJeweils Miete pro Tag bei dem Verleiher deines Vertauens.
ZitatOriginal von Locke
evtl. könnnte man bei ebay auch etwas zusammenstellen...
vielen dank und schönen tag
Nein, das kann man nicht.ZitatBei 200 € für alles drei neu bekommst du nur Schrott. Du kannst damit nicht mal etwas anfangen, es ist einfach untauglich.
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Original von Daniel P.
Ich habe irgendwo (aus guter Quelle) mal gelesen, dass extrem viele Algorithmen für einen Trommelklang gibt.
Es braucht auch extrem viele Algorithmen für realistische Flügel-Sounds...Ich halte das für ein Gerücht, dass es brauchbare E-Piano-Sounds schon seit 1985 gibt. Trommeln sind vielleicht etwas schwieriger, aber nicht extrem.
Realistisch wurden Flügel-Klänge erst mit VST-Plugins wie The Grand von Steinberg, die genau wie DFH auf Samples basieren. Bei Klavieren sieht's nicht viel anders aus, ein Klavier ist ein Klavier.
Heizer liegt ganz richtig, es gibt einen viel größeren Markt bei den Tastenmännern, also gibt's da auch viel mehr Entwicklung.
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Original von Locke
sooo,
also, könnte evtl. jemand ne einsteigeranlage für ca 200€ zusamenstellen, mit der man dann auch mal kleinere konzerte bestreiten kann. (also boxen,mischer und endstufe), so um die 150watt (wenns sowas für ca 200€ gibt).
also ne anlage mit der man auch was anfangen kann...
also dann vielen dank.
2 Tops, 1-2 Subs, Amp = ca. 60 €
Mischpult 16 Kanal = ca. 20 €
Rest = ca. 20 €.Macht 100 €. Jeweils Miete pro Tag bei dem Verleiher deines Vertauens. (Preise schwanken stark nach Region und Material.)
Bei 200 € für alles drei neu bekommst du nur Schrott. Du kannst damit nicht mal etwas anfangen, es ist einfach untauglich.
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Original von der.chris
ist das der Preis für die normalen oder die Concha-Anfertigung?Laut Liste kostet die normalen bei HS 165€ und die Concha 205€...
Normale natürlich. Goncha ist empfehlenswert für singende Drummer, oder wer allgemein viel mit dem Kopf wackelt.Im Fischer Pult ist auch eine Frequenzweiche für den Bass-Shaker.
Was du brauchst:
- Pult mit Main-Inserts für den Limiter(/Compressor), rackeinbaufähig
- LimiterLimiter(/Compressor)
- Rack
- empfehlenswert SchubladeKopfhörerverstärker ist in jedem Mischpult drin. Das Problem am Rack ist, dass du das nicht auf 9,5" Breite bekommst, da kein kleiner Mischer Main-Inserts hat und auch der Kompressor/Limiter nur selten in 9,5" zu finden sind. D.h. es wird ein 19" Rack.
Andere Lösung: Mit dem Monitor-Signal direkt in den Limiter und von dem aus in ein kleines Mischpult oder Kopfhörerverstärker. Nachteil: keine regelbaren Einzelsignale (Click etc.) möglich.
Oder Mischpult -> Limiter -> Kopfhörerverstärker.
Oder Limiter über Auxweg einschleifen und nur das Return-Signal auf den Kopfhörerausgang. Kann aber nicht jeder der kleinen Mixer, einmal brauchts zwei Auxe die gleich geschaltet werden können und eine Solo-Schaltung für den Kopfhörerausgang.
Interessante Kompakt-Lösungen gibt's von Samson in der Mini-Serie. Wie die klanglich ist hab ich aber keine Ahnung.
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Original von JB
Nochmal als Info für alle: Er darf das leider. Das darf auch jeder von uns, der einen Gewerbeschein mit vom Staat geschützten Privilegien hat. So ist das halt und ein Rechtsanwalt kann das auch gerne erklären warum das so ist.
Sicher darf er das, aber in dem Fall mit dem Namen würde er keinen Erfolg haben. -
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Original von der.chris
...und was ist auch sehr lustig finde ist, dass einige Hearsafe-Produkte bei Thomann günstiger sind alsbei Hearsafe direkt...
Händlerrabatt und Preispolitik von Thomann hin oder her, komisch ist es schon
Das ist nicht komisch, das ist Absicht. Hearsafe will ja dass du bei den Händlern kaufst und nicht bei ihnen. Sie verdienen ja schließlich auch wenn du beim Händler kaufst.Elacin auf der Messe kosten 150 €. Den Preis bekommst du mit etwas Handeln auch so im Laden.
ZitatOriginal von der.chris
Warum ist der Fischer Power Mixer denn jetzt um Längen geiler als ein kleiner Mischer mit extra Limiter, etc.
Hat das jemand gesagt? Das einzig bessere ist, dass man eine kompakte Komplettlösung hat. Ansonsten sind Einzelkomponenten vielseitiger, aber verbrauchen mehr Platz und Gewicht.
Der "hohe" Preis kommt vermutlich durch die geringe Stückzahl. -
Laktat (Milchsäure) ist schon richtig. (Fällt immer an bei Bewegungen, muss nur schnell wegtransportiert oder abgebaut werden. Fällt mehr an als weggkommt -> Übersäuerung.)
ZitatMittelohrmuskeln
Mit Hilfe von zwei kleinen Muskeln können die Eigenschaften der Schallübertragung verändert werden: Der Musculus tensor tympani setzt am Hammer an und spannt das Trommelfell. Der Musculus stapedius setzt am Steigbügel an und verkantet die Steigbügelplatte im ovalen Fenster. Hierdurch wird die Ankopplung des Trommelfells an das Innenohr verschlechtert, es wird nicht mehr die gesamte Schallleistung an das Innenohr übertragen, sondern ein Teil wird am Trommelfell reflektiert. Hierdurch kann sich das Gehör in gewissen Grenzen vor einer Schädigung durch zu hohen Schalldruck schützen.
Das Spannen dieser Muskeln erfolgt durch den sogenannten Stapediusreflex bei Schallpegeln von über 80-100 dB und ist etwa 50 ms nach Einsatz des Schalls wirksam. Der Stapediusreflex wirkt an beiden Ohren, selbst wenn nur ein Ohr mit hohem Schallpegel beschallt wird. Durch eine Impedanzmessung am äußeren Gehörgang kann man den Einsatz des Stapediusreflexes beobachten und dies zu diagnostischen Zwecken nutzen.
http://de.wikipedia.org/wiki/MittelohrDas ändert aber nichts daran, dass die Unbehaglichkeitsschwelle bei ca. 110 dB SPL und die Schmerzwelle bei ca. 130 dB SPL liegt.
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Original von Rockstar
Darth Ötzi, ich bin mir ziemlich sicher, dass das das Ohr nicht kann...
Biologen möchten mich korrigieren.
Doch, das ist schon zu einem gewissen Teil so. Das Gehör gewöhnt sich an den Geräuschpegel von dem es normalerweise umgeben ist.Ein Eskimo ist deshalb viel empfindlicher als ein Großstädter. Er würde bei anhaltendem Lärm auch schneller taub werden.
Aber es können auch keine übermäßigen Pegel kompensiert werden, zu laut ist zu laut.
Außerdem geht es auch um Streß. Bei hohen Pegeln wird das Gehör gestresst, das Hirn muss viel mehr verarbeiten. Bei niedrigere Pegeln ist man viel entspannter. -
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Original von toxoplaxo
In erster Linie wäre interessant welche Subwoofergrösse benötigt wird um
ausreichend Ressourcen für die BD zu haben.
Die Größe an sich ist nicht relevant. Es gibt gute 12" und schlechte 18". Genauso andersrum. Kleinere Pappen haben sogar immer Vorteile, ein 4x10" Subwoofer ist ne tolle Angelegenheit.Ohne Preisbereich geht aber keine Empfehlung, gute Aktiv-Systeme gibt's z.B. bei Seeburg (TSM Sat), Fohhn, KS...
Das Syrincs M220 System würde ich nicht zur Beschallung verwenden, das ist kein PA-System.
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Original von RocK
jetzt aber noch ne andere frage:
was brauch ich ausser mikros und kabeln alles um etwas aufzunehmen und in den pc oder spielen zu können? reicht da schon ein mischpult und ein adapter für den pc-mikro-stecker?
Wenn du den Line-In nimmst, reicht das schon. Aber kauf dir eine einfache Recording-Karte (<100 €), dadurch verbesserst du die Qualität erheblich.
M-Audio Delta Audiophile 2496 z.B.Und Finger weg von Soundblastern. Außer du hast schon einen, der ist schon besser als on-board, aber bitte nicht neu kaufen.
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Original von DukeNukan
Was willst du auch sonst machen? ....ZitatOriginal von Patrick
falls es hier jemand gibt der einen netten platz hat gebe ich aber den tipp einfach etwas zu veranstalten. das wochenende ist für viele geplant und somit habt ihr auch eine garantierte anzahl von gästen. -
Nein.
ZitatOriginal von Birdy
[...] vielmehr schmunzelt er über die Coverdrummer die sich die Mühe machen alles haarklein nachzuspielen!
Zumindest stand´s mal so in einem Interview in der Sticks.
So ähnlich. Im Studio wurden manche Drumtracks auf mehrere Male eingespielt, also nochmal ein Ride-Pattern, gewisse Akzente etc. drüber gesetzt. Copeland staunt dann immer wenn die Drummer in Cover-Bands das haargenau nachspielen können, er selbst kann und konnte das nie alles auf einmal. -
Heute abend spielt Al Jarreau in Straubing bei Jazz an der Donau. Ich geh nicht hin, die wollen 59 € für ne Tageskarte.
(Genauso geh ich am Freitag nicht zu Bobby McFerrin mit Chick Corea, weil die auch zwischen 60 und 85 € kosten sollen.)Also geh ich evtl. in die Mälze, da spielt der Ludwig.
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Original von vintage
Moment... ich hatte das jetzt so verstanden, das er die Schraube an der Abhebung meinte, die die Teppich Spannung reguliert.
Die meinte ich auch. Je nach Abhebung kann da auch Loctite helfen. -
Also ich komm grad vom Kino. 42 und so.
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Genau, einfach das Gewinde mit Loctite oder anderen Schraubensicherungen behandeln.
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Empfehlen kann ich dir keins direkt, weil ich die zuwenig kenne.
Ich würde testen und darauf achten, dass es rückkopplungsfest ist und wenig Einstreuungen einfängt, bzw. diese sich nicht schlecht anhören.
Und natürlich muss es gut sitzen.Wenn du z.B. beim SM 58 zu viel Set mit drauf bekommst, hört sich das ganze recht blechern an.
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Auch bei VHF musst du denke ich nur einmal die Frequenzen genehmigen, bzw. werden dir Frequenzen zugeteilt und diese darf man immer nutzen.
http://www.regtp.de/schriften/02222/01/index.htmlUHF kostet doch nun wirklich nicht mehr viel. Vor allem gibt es fast keine VHF-Systeme mehr, bzw. ist das ältere Technik, es werden nur fast noch UHF-Systeme weiterentwickelt.
Ich würde nur UHF kaufen, gerade weil bei den Genehmigungen weniger Stress gibt. Einmal angemeldet, bestimmte Frequenzen zugewiesen und fertig, oder eben du nimmst komplett anmeldefreie Frequenzen.
Alle wichtigen Infos stehen dort:
http://www.shure.de/produkte_d…roduct-Shr-472-56-238.htmWenn du nicht genug Geld hast, hol dir doch einfach nur ein Headset. Funk ist doch bei Schlagzeugern nicht nötig, oder?
Ganz einfache Systeme würde ich eh nicht nehmen, die Frequenzen sollen umstellbar sein, falls es mal Störungen gibt.
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Original von KickSomeAZZ
An der Stelle möchte ich nochmals auf den K&M Hocker Nick bei Thomann verweisen. Für 70€ bietet der immerhin ne gute und große Sattelfläche, der Sockel besteht aus gekantetem Metall (nicht aus Spritzguss) und das Teleskoprohr wird über einen zumindest sicher und ausreichend dick aussehenden Zugbolzen arretiert. Zusätzlich fixiert noch eine Drehschraube. In meinen Augen eine in der Hinsicht sichere Konstruktion. Man muss ja nicht gleich 150€ für nen 1st Chair löhnen.
So sicher ist der Bolzen nicht. Mir ist der Stuhl schon öfters runtergerutscht, ohne Roadeinsatz. Ja, ich habe mit der anderen Schraube arretiert.
Und die Bleche der Füße sind mit Nieten verbunden, die bekommen mit der Zeit auch ein gewisses Spiel.Lehne nicht groß tauglich als Stütze. 1st Chair ist einfach ne andere Liga.