Woodstock: "Three Days of Peace & Music"
Ende: 02:00
Musikfilm
The Director's Cut
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ZitatOriginal von Bibbelmann
Hier ein idiotensicherer Tipp für ein wirklich gutklingendes Hifi Kabel:
0,2mm dünner Lackdraht mit den billigsten Steckern, leicht verdrillt. Darf ruhig noch dünner sein(0,1mm), das würde ich sogar vorziehen- und kostet fast nichts. Die Stecker 10 cent,das Ganze richtig verlötet
Kurz gesagt: Klingeldraht funzt für NF-Signal-Übertragung super.
Evtl. solltet ihr dann überlegen ob es nicht doch mit dezenten Monitoren geht.
Ansonsten frag mal dort nach:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=308540#308540
http://www.rockcitynet.de
Gibt noch eine holländische Firma die ein Spezial-System verkauft, deren Namen fällt mir aber grad nicht ein.
ZitatOriginal von vintage
Gerade im Recordingbereich und auf der Bühne sollte man viel Wert auf Qualität von Kabeln und Stecker legen. Man glaubt kaum, welche Klangunterschiede in der Brillianz zum Beispiel davon abhängt.
Das gilt nur für passive Systeme wie bei Gitarren, Bässen (ohne aktive Elektronik) etc., bei sonstigen NF-Verkabelungen hat das Kabel selbst keinen Einfluss auf den Klang. Erst bei mehreren Hundert Metern kommt man mal langsam in den Bereich wo eine Dämpfung auffallen könnte. Solange die Ausgans- und Eingangsimpedanzen in den vorgesehenen Bereichen liegen macht das Kabel nichts aus.
Viel wichtiger ist die Robustheit, Trittschalldämpfung etc. und bei Steckern die Kontaktsicherheit, wenn möglich ohne Kurzschluss beim umstecken (wie bei Klinke...), Zugentlastung...
@Hirntod: Kabel bzw. Adapter kann man nie genug haben!
Wobei ich dir erst mal ein Mischpult empfehlen würde, die sind nämlich dazu da mehrere Eingänge auf einen Ausgang zu managen. ![]()
Die Reihenfolge geht anders rum, erst neue Felle und dann ist guter Sound möglich.
Und auch Resofelle sind Felle.
Man kann Stoffbahnen aufhängen, gibt's auch in schwarz und nennt sich Molton.
Ob das jemand zulässt ist halt ne andere Frage.
Der is doch jetzt erst 20/21, davor hat der doch nix auf ner Tour zu suchen, sonst müssen die immer bis 22 Uhr fertig sein...
![]()
Mit 12 konnte er schon viel, aber letztendlich nicht viel für ne Band, das Gespür entwickelt man erst später. Für ne Tour is das doch bis zu jung. Da fehlt vor allem Erfahrung. Ich würde behaupten wollen dass er das berühmte Solo nicht selbst entwickeln hätte können, es sind Sachen die ihm gezeigt wurden und die hat er dann gespielt.
Für Jazz-Sachen wird er vermutlich auch nicht angagiert werden, der wurde viel mehr auf Fusion gezüchtet (Chambers, Cobham).
Stagg Miks sind nicht besser oder schlecher wie andere Billig-Asiaten. Stagg produziert nicht selbst, das ist umgelabelte Standard-Ware. Es gilt somit das gleiche wie für andere Miks der Preisklasse.
Hmm. Ich würd's mal mit ner Grenzfläche probieren, ansonsten jedes BD-Mik dass etwas linearer ist.
Mit Klemm-Mikros ist's so ne Sache, die meisten für Tomabnahme haben nicht den Tiefbass. Für Bongos funktionieren die aber gut.
Schau dir mal Audio Technica Pro 35X an, Grenzflächen ATM 87 oder Shure Beta 91.
Zum Glück spielt der Andy da das einzig vernünftige aus Paiste-Becken an...
Wie steht's denn mit nächsten Mittwoch oder Donnerstag Abend, der Donnerstag ist ja ein Feiertag, das wäre doch eine Gelegenheit für einen kurzfristigen Stammtisch im Raum Nürnberg.
Wie sieht's aus?
Das stimmt schon alles, aber es gibt heute viele gute Subwoofer nur mit 8" oder 10". 13 cm (5") sind natürlich für große Systeme bzw. diesen Zweck zu leise, aber bei HiFi geht das auch im Bass, wenn man's abstimmen kann.
Größere Pappen sind nicht (mehr) automatisch besser. Auch die kleinen gehen laut genug.
Aber ein Verstärker sollte trotzdem ausreichend dimensioniert werden, trotz 100 dB Empfindlichkeit würde ich da keinen 2x50 W Amp anschließen, auch wenn das für daheim laut genug ist. 2x300 W würde ich immer mindestens nehmen. Man muss ja nicht aufdrehen, aber es sollten Reserven da sein.
Weniger Empfindlichkeit und dafür mehr Verstärkerleistung (t-amp - Leistung is ja billig...) macht natürlich weniger Sinn, da hast du Recht.
Den Auftritt gibt's sicher bei tvtotal.de als Real-Stream.
ZitatOriginal von Rabbi
€: also ich hab grad mit denen gesprochen, und die meinten, das Lack da keinen Sinn hätte und man halt neue Abdrücke für schlappe 170€ machen müsste! Was ne Frechheit!
Da du keine Filter mehr brauchst fallen aber 80 € weg. Geh mal zum nächsten Hörgeräteakustiker, die meisten kennen sich auch mit Elacin aus, mit Otoplastiken sowieso.
Die können das auch Lackieren. Kann aber sein dass es dann schlechter ist als vorher, muss man vorher genau absprechen was Sinn macht.
ZitatOriginal von rapid
Seven, kann man denn die E604er nicht verkehrt herum in die Klemme
schrauben, dann das Mik 'von hinten' über den Steg klappen,
so dass es ganz am Rand hängt?
Hatte da mal was leuten gehört...
Gehört hab ich das auch. Aber dreimal versucht und nie (sinnvoll) geschafft.
ZitatOriginal von tonsel
30 cm Membrandurchmesser : 94 dB
13 cm Membrandurchmesser : 85 dB
Wenn man bedenkt, dass eine Absenkung um 3dB einer Halbierung der subjektiv wargenommen Lautstärke entspricht, müsste man in diesem Beispiel den kleineren Lautsprecher mit der 8-fachen Leistung betrieben, um die gleiche Lautstärke zu erhalten.
Das stimmt so alles weniger.
Eine Verdopplung oder Halbierung der Lautstärke wird bei +/- 10 dB wahrgenommen, man benötigt aber schon für 3 dB mehr die doppelte Leistung.
Der Wirkungsgrad hängt nicht direkt mit dem Durchmesser des Lautsprechers zusammen. Bei PA-Speakern ist es sogar andersrum, die Mitten- und Hochtöne sind am effektivsten und haben bis zu weit über 100 dB, die Tieftöner (12"-18") unter 100 (das Chassis an sich ohne Gehäuse).
In den letzen Jahren hat sich da noch viel getan, kann sein dass dein Buch da etwas veraltet ist (1994 wenn ich richtig gesehen hab).
...bis auf Ufip mit Rotocast. ![]()
(Wollte mir grad die ganzen Beckenherstellungsprozesse anschauen, aber mit Modem dauert das grad zu lang. Ich nehm mich auch wieder zurück wenn ich vollends falsch liege.)
ZitatOriginal von Philippe
Was man leicht vergisst, wenn man zwischen ausgestanzten und gegossenen Cymbals unterscheidet: Auch das Blech, aus dem ausgestanzt wird, ist mal gegossen worden. Also sind alle Becken in irgendeiner Form gegossen.
[...] Dass Becken aus ausgestanzten Rohlingen schneller reissen als andere, halte ich für einen modernen Mythos.
Als Mythos würde ich das nicht so einfach abtun. Wenn das Blech, aus dem die Rohlinge ausgetanzt werden, vorher in die richtige Dicke gewalzt wurde, ist das schon wieder ein spezieller Vorgang. Das ist nicht einfach wie Kuchenteig walzen, damit werden Materialeigenschaften gezielt beeinfluss und geändert.
Natürlich beeinflusst die restliche Bearbeitung die Stabilität auch entscheidend.
ZitatOriginal von WESSO
Was findet Ihr denn an dem?? Der Trommelt nu echt nich besonders.
Ich hab mir auf der Messe das School-Jam-Finale gegeben. Anschließend spielten Silbermond. Auch wenn Silbermond nicht so toll sind/sein sollen, das waren immer noch Welten zu den Schülerbands. Einfach schon mal nur das Bandzusammenspiel.