Bei symmetrischer Signalführung wird das Signal auf zwei Leitungen übertragen, dabei einmal um 180° in der Phase gedreht. Dadurch wirken sich eventuelle Störungen auf beide Signale gleich aus, aber beim zusammenführen wird die Störung (theoretisch vollständig) ausgelöscht. (natürlich muss ein Signal wieder um 180° zurückgedreht werden.)
Außerdem hat man 3 dB mehr Pegel, da sich am Ende das selbe Signal addiert, und 3dB sind eine Verdopplung.
Bei 6,3 mm hast du nur mehr Kontaktfläche als bei 3,5, der Kontakt ist etwas sicherer und stabiler, aber das Signal ist nicht besser oder schlechter. Cinch ist da besser, da Links und Rechts getrennt ist, aber immer noch unsymmetrisch. Am besten ist XLR, da sind alle Kontakte getrennt und symmetrische Übertragung möglich.
DI steht für "Direct Injection". In einer DI-Box befindet sich ein Übertrager (je nach Qualität verschieden gute), mit dem durch Pegel- und Impedanzanpassungen das Signal so umgewandelt wird, dass es direkt an einen symmetrischen Mischpulteingang angeschlossen werden kann. Dabei wird das Signal eben auch symmetriert.
In deinem Fall wirst du einfach mit nem gewissen Rauschen leben müssen, außer du kauft eine bessere Soundkarte mit symmetrischen Klinken- oder XLR-Eingängen. Dann lohnt sich auch der Mehraufwand mit Di-Box etc.
Vermeide viele Adapter und halte die Kabelwege so kurz wie möglich, und verwende passende Kabel und Adapter.
Außerdem solltest du das TD-20 so laut wie möglich aufdrehen um ein gutes Signal im PC zu haben, um dann beim Bearbeiten das Rauschen nicht noch groß mitzuverstärken.
Ne einfache gute Soundkarte gibt's aber auch schon für um 100 €.
http://www.netzmarkt.de/thoman…ophile_2496_prodinfo.html
Das TD-20 hat zudem einen Digi-Out, den könntest du da per Cinch-Kabel anschließen.