Ganz einfach: Behalte dein Set so wie's ist und kauf dir ordentliche Becken. Schwarze Hardware ist in dem Falle ein Gimmick der sich einfach nicht lohnt. Auch wenn's nur Hardware ist. Auch bei anderen Lug-Herstellern wird's sich bei ELX Toms nicht lohnen.
Beiträge von 00Schneider
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Nein, ich mein ganz einfach nen ordinären Musikladen. Bestellen kann dir das jeder Händler, M&T ist der Vertrieb, und da bestellt so ziemlich jeder Händler was.
Bestellen musst du CL-100/B (für Masters Tom) und CL-250/B (für BD). Das sind die aktuellen Single-Lugs der Masters Serie in schwarz.
UVP liegt übrigens bei 8,50 € und 10,60. Ob sich das dann für ein Export lohnt stell ich mal in Frage. Das sind dann 400-500 € nur für die Böckchen!
Ob zudem dann auch der Lochabstand passt glaub ich nicht.
Bei dem Preis lohnt das nicht, da kannst du dein altes Set verkaufen und ein neues Export in ner Sonderserie nehmen. Amber Fade und Cobalt Fade gibt's mit schwarzer Hardware für 950 €.
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Original von Trommelfreak
Aber ich will nicht diese Art von Hardware, sondern Lugs und Hoops! Gibts die auch irgendwo zu kaufen?
Ja, die kann dir jeder Händler bestellen, in Online-Shops wirst du das nicht finden.Aber viel Spaß beim Warten und beim Bezahlen.
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Als OHs würde ich keine Großmembranmiks nehmen. Ja, das funktioniert trotzdem, aber die Theorie ist eben eine andere.
Kleinmembrane kann ich dann auch für Raumaufnahmen einsetzen. Es müssen ja nicht immer Overheads sein wenn der Raum passt.
In der 300-400 € Klasse sind z.B. AKG C 391 und 451, Shure KSM 137, Beyer MCE 93 und 94 und noch mehr.
Was mich an den russichen und Chinamiks strört ist, dass ich dann doch nicht genau weiß was, wie und wo. Z.B. sind die Membrane oft nicht vorgealtert, der Klang kann sich also über die Zeit verändern. Ist bei Großmembran natürlich tragender.
Und der Service dürfte bei den "Großen" bzw. Inlands-Firmen einfacher sein. -
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Original von jay
ists nicht so, dass ein md player bei der aufnahme automatisch runterpegelt? oder ist das nur bei sharp so?
Ich kenn das eigentlich nur von Sony mit der automatischen Aussteuerung. Bei meinem Sharp (DR 470) geht das nicht, und das ist auch gut so. Ich steuer das einmal auf den höchsten Pegel aus. Und falls es doch zu leise ist veränder ich das am Computer (da isser dann doch wieder). -
Momentan als Auslaufmodell: Pearl B-855 W in schwarz für 88 €.
http://www.musik-service.de/Pr…_Galgenbeckenstaender.htm
Bei Pearl gibt's alles auf Bestellung und Aufpreis in schwarz. Ansonsten ist von RMV auf die Hardware jetzt im Handel.
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Original von Doclike
ps.: ICH hab kein MD Spieler über - du etwa ?
Sagen wir so: Ich hab einen. Auch zum mobilen Aufnehmen, denn ich hab (noch) keinen Laptop...
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Bei meinem Sennheiser EH 2200 steht was von 20 dB Dämpfung. Ich frag mich nur wo, vielleicht bei 19 KHz...
Fühlen sich eher wie 5-10 dB an, je nach Frequenzband. Ist jedenfalls nicht gehörschutztauglich.Daten nützem da einem gar nix, man muss es ausprobieren. Ob da nun geschlossen steht oder nicht nützt einm nix bei der Auswahl aus dem Katalog.
Das sind nur bestimmte Bauweisen, über Dämpfung sagt das rel. wenig aus.
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Original von Doclike
ps: 00Schneider: Imo ist ein stinknormaler PC die bessere Lösung. Ich selber arebeite mit einem uralt Selerie 400 Mhz mit 128 MB RAM und der reicht.
Ja klar, aber da musst du erstmal einen übrig und im Proberaum haben.
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Ein normaler Kopfhörer ist immer nur eine Zweitlösung zum spielen. Selbst der AKG K 271 ist nicht so toll, da er im Bassbereich weniger dämpft, wodurch sich ein unschönes Klangbild vom Set einstellt. Außerdem hat er auch nur geschätzte 15-17 dB Dämpfung. Und der hat meiner Erfahrung nach die stärkste Dämpfung bei den normalen ohrumschließenden Hörern.
Das mag bei ein paar DJ-Hörern (HD 25, K 171) etwas besser sein, aber toll find ichs nicht.
Zum drummen sind Lösungen à la Bigphones und Klone (Peltor) bzw. Lite-Versionen (Vic Firth) und Beyer DT 770 M zehnmal angenehmer.
Nur IEM is geiler.

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Ich hab das Zeuch seit letzter Woche, mit 15 und 25 dB Filtern. Endgeil. Teuer, aber endgeil.
25 dB sind gar nicht mal zuviel wenn man selber übt. Ich empfehle beide Filterpaare zu kaufen wenn's drin ist.
(Nein, ich habs nicht bei Hearsafe machen lassen sondern beim Akustiker ums Eck. Ja, ich hätts auch mitmachen lassen falls nicht genug Leute gewesen wären.)
Jetzt muss ich nur noch auf HS 15-1 sparen...
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Ich schließ mich rapids Mikrotipps an. Es gibt aber auch noch eins von t.bone. Dazu ein günstiger MD-Player und man hat für Mitschnitte eine mehr als ausreichende Qualität.
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Wenn man Remo Ambassador als normal (oder zwischendrin) einstuft, dann sind Evans G1 minimal dünner und evtl. auch minimal weicher, Aquarian TQ dagegen etwas dicker und härter.
Remo = "normal"
Evans = etwas mehr Obertöne
Aquarian = etwas gedämpfterRMV kamen mir am weichsten vor, außerdem ist der Metallring niedriger, der Spannreifen sitzt dann tiefer. Ich mag sie nicht, höchstens für Toms wenns weich sein soll. Zudem fand ich sie von der Verarbeitung nicht so toll, da is Aquarian am besten.
Wenn du allerdings ein einfacheres Folienset mit nicht unterdimensionierten Kesseln hat kannst du mit Aquarian Probleme bekommen, da der Metallring eckig und nicht abgerundet ist. Bei mir gings da scheinbar tatsächlich um tausendstel, aufs 12er, aber auch auf die Pearl Messing Snare wollte kein Aquarian drauf passen. Rest ohne Probleme.
Soweit meine subjektiven Erfahrungen. Jetzt biste schlauer, was?!

Musik Meisinger hat übrigens zur Zeit Aquarians im Angebot falls das wen interessiert.
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Was denn, ein Neumann KM 184 Päärchen ist immer noch günstiger zu haben als ein DPA...
Was willst du denn nun ausgeben, mach mal ne Preis- oder Level-Ansage.
C-1000, da sind wir doch schon wieder fast bei den üblichen Low-Cost-Verdächtigen, und du sagst Preis is woschd...
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Bei "Take it like a Man" von Joe Jackson auf "Volume 4" springt einen der Bass sofort an. Ebenso auf der Bonus-CD mit Live-Tracks "Is She Really Going Out With Him?"
Der Rest auf der Platte ist aber nicht schlechter. (Die war übrigens desöfteren am Treffen zu hören
).Aber da gibt's so viel. Knurren und grooven muss es.

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Original von Simon2
- kein Problem mit Schwarzgebranntem hat und
Hmm? Es gibt nicht nur die Pro-Versionen. Außerdem gibt's für Schüler und Studenten Extra-Preise.
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Schoeps CMC6 mit MK4, Neumann KM184 oder DPA (Brül&Kjär) 4015.

Sind jeweils die Nierenversionen, gibt's auch mit anderen Charakteristiken.
Opus 88 ok, für größere Toms würde ich 87 nehmen.
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Das hat alles höchstens 2 Mik-Inputs in dem Preisbereich. Braucht man eh entweder ein Pult mit Direct-Outs oder eben Preamp-Module. War auch nicht an dich Phil gerichtet, sondern an den Threadautor. Sorry für die Verwirrung.
Ja, Hoontech hat nen leichten Billigtouch. Aber solange es funktioniert ist das doch rel. egal. Bei der Hardware gibt's denk ich weniger Probleme, wenn dann von den Treibern. Ob's da bisher große Negativberichte gab weiß ich nicht, hab ich mich nicht mit beschäftigt.
1010 von M-Audio kostet auch 399 €, ist aber glaube ich nur auf 8 In-Kanäle ausgelegt, die anderen beiden auf mehr.
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Das einzige Blackheart-Finish das mir bisher gefallen hat ist aber das hier:

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Schau dir auch mal ST-Audio (früher Hoontech) DSP 2000 und EMU 1820 an. Kosten 399 €, haben 8 Eingänge dabei und lassen sich leicht per Vorverstärker mit ADAT-Ausgang erweitern.
Was auf dem Papier auch gut wirkt sind die Mackie Onyx Pulte. Die lassen sich per Firewire-Erweiterung zum Recording-System nutzen. D.h. man hat ein ziemlich gutes Pult und kann das direkt zum Aufnehmen nutzen. Ist nur nicht ganz billig. (900 € für 16-Kanal-Pult mit 8 Miks und 450 € fürs Interface).
Von diesen Komplettsystemen bzw. "Pocket-Studios" wie AWG-16 und Konsorten halte ich eigentlich recht wenig, da ist man sehr unflexibel und beschränkt. Wenn dann richtige HD-Rekorder wie Alesis HD 24, Mackie oder Tascam MX. Aber da sind wir schon wieder in Preisregionen die sich für Hobby nicht lohnt.