...vielleicht meint er Sticks?
(Ja, es gibt Sticks von Tama und von Wahan...)
1 - Wahan (klingt runder aus)
2 - Tama (alte, dicke nich so resonierende Kessel)
Ich denke bei anderer Mikrofonierung als wie Close-Miking wäre mehr zu hören.
...vielleicht meint er Sticks?
(Ja, es gibt Sticks von Tama und von Wahan...)
1 - Wahan (klingt runder aus)
2 - Tama (alte, dicke nich so resonierende Kessel)
Ich denke bei anderer Mikrofonierung als wie Close-Miking wäre mehr zu hören.
Very unheimlich. Aber ich sitz schließlich am Centrum.
Mir stellt sich noch die Frage nach der örtlichen Aufteilung, wenn ich das richtig deute soll das Pult leicht transportabel sein.
Da beim 1010 die Eingängsempfindlichkeit von +4dBu auf -10dBV umstellbar ist, sehe ich da jetzt kein Problem:
EP 84 und 1010 in ein Rack, Klinke ins 1010, XLR per Multicore in ein Pult, z.B. das Peavey PV 14.
Keine Ahnung ob das PV 14 was taugt, schlechter als Behringer wirds nicht sein. Hat aber 10 Mono mit XLR plus zwei Stereo.
@Kriktischen: ADAT-Interface gibts als Erweiterungskarte für 109€.
Der Auxpander ist ein Matrixmischer, den würde matz nur brauchen wenn er mehrere Mixes haben wollen würde, dem ist aber nicht so.
Wenn man beide Ausgänge gleichzeitig nutzen kann ist das die einfachste Lösung, alternativ mit selbst gebastelten Kabeln über Inserts oder einfach die Ausgänge per Y-Kabel teilen.
Statt Y-Kabeln dann eleganterweise eine Patchbay nehmen, man kann fast jede auch als Split verwenden. Da könnte man ein Multicore zum Mixer fest verkabelt lassen.
Was willst du alles mit dem Pult neben dir regeln können, wie viel Spuren?
(Aviom ist vermutlich zu teuer... ? *g*)
ZitatOriginal von macmarkus
wenn's nah an den mund muss, ist ein sm57 nicht verkehrt. den korb kann man quasi in der faust verstecken und damit nebengeräusche minimieren.
Halber Trugschluss. Wenn bei einem Richtmikro der Korb bzw. die Hälfte des Korbes zugehalten wird, verändert sich die Richtcharakteristik in Richtung Kugel, d.h. der Schall wird aus allen Richtungen gleich laut aufgenommen.
Man könnte natürlich den Korb zuhalten und die Hände ans Gesicht, sozusagen eine kleine Höhle. Aber ich glaub das klingt nicht gut und man versteht recht wenig.
Und wie gesagt, das SM 57 hat keinen guten Ploppschutz, wenn da dauernd reingesungen wird sifft das eher zu.
ZitatOriginal von cd_cd
Wenn Du die Snare abgeholt haben willst bitte um Beantwortung meiner Shortmessage am besten per PM. Dann wird alles gut (eventuell).
Falls du da nicht sowieso vorbei kommst würde ich das dann machen. Ich wohn kwasi um die Ecke.
Hab mit schreirand schon Kontakt per PM.
ZitatOriginal von trommlerbube
Und was mich noch wundert ist, dass zwar die MMX billiger geworden sind, jedoch nicht die aus Birke.
Die Nachfrage nach Masters Birkensets dürfte nicht so groß sein, also werden auch weniger Sets auf Vorrat produziert und es gibt weniger Restposten die man jetzt verticken könnte.
ZitatOriginal von zwaengo
Wir haben ein SM57 klassisch für die Snare... Soweit ich weiß, ist es tatsächlich mit der gleichen Kapsel ausgestattet, die auch das SM58 hat, aber ich vermute mal, dass es keine andere Richtcharakteristik hat, oder weiß da jemand mehr?
Das ist dieselbe Kapsel, Unterschiede sind nur im Korb. (Der Korb macht auch etwas aus beim Frequenzgang und Richtcharakteristik...) Aber es hat seinen Grund warum es diese zwei Versionen gibt, das SM58 hat den entsprechenden Korb für Gesang, mit dem Schaumstoff darin sollten die Wind-/Atemgeräusche geringer sein und außerdem filtert er Feuchtigkeit.
ZitatOriginal von Xoyar
Zwar kriegst du die Becken bei Thomann vielleicht ein paar Euro günstiger aber das wärs mir wert.
Thomann hat keine Istanbuls im Programm, an türkischen Marken nur Anatolian und Masterwork.
Auch wenn sich das die wenigsten vorstellen können, die Snare mit irgendwas abzudecken ist ein beliebtes Prozedere für bestimmte Sounds. Wenn man solche Sounds nicht braucht ist das demjenigen selbst sein Problem. Doppellagige Felle dafür sind imho fehl am Platz.
Tims Stofftaschenlösung kenne ich, die ist gut und günstig. Irgendein beliebigesgewünschten Stück Stoff in Fellgröße taugt dafür, per Gaffa befestigt kann man schnell zwischen den Sounds switchen.
Natürlich steht es jedem frei auch ganze Pullis oder Shirts zu nehmen, wie es auch Studiogrößen demonstrieren. Hier ein Bonham-Shirt im Einsatz:
ZitatOriginal von drummer.max
Welche Maßeinheit ist el?
Habe das ganze ISO-Maßeinheitensystem durchstöbert, aber konnt nichts finden
Bei el ist es wie mit dem dB, für sich ist es nur ein Verhältnis, auf den Anhang kommts an. el maginfico, el toro, el diablo, el idioto...
Du meinst vermutlich den K 240 DF?
Der dämpft die Umgebung dafür zu wenig. Ansonsten ein super Hörer zum abhören. Zum Schlagzeugspielen sind von AKG eher die Modelle K171, K270, K271 und K109 tauglich.
ZitatOriginal von fwdrums
Früher ging der Witz so: Warum stehen die Studenten um 10 vor 6 auf? Weil um 6 die Läden schließen.
Das waren noch Zeiten.
Ja, Dinge ändern sich. Studenten haben morgens keinen Kater mehr. Sie haben Vorlesung.
Phantomspannung über Klinke halte ich für höchst unprofessionell, da sich beim reinstecken oder rausziehen bei geschalteter Spannung immer ein Kurzschluss ergibt.
Phantomspeisung wird nur am Mikroeingang bereitgestellt.
Prinzipiell kann man Mikros auch an Line-Eingänge anschließen, beeinträchtigt nur selten den Klang. Aber da hat man weniger Pegel und bekommt evtl. Probleme mit Rauschen.
Schöne Interfaces, mit symmetrischen Ausgängen, gehen aber eben erst ab 200€ los.