Ich kann leider nicht alles spielen, was mir gefällt.
Damit bist Du nicht allein. ![]()
Ich habe dafür mein stilles Proberäumchen. ![]()
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Ich kann leider nicht alles spielen, was mir gefällt.
Damit bist Du nicht allein. ![]()
Ich habe dafür mein stilles Proberäumchen. ![]()
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Der Song gefällt mir sehr, auch klasse getrommelt, aber:
Ich finde (laut gespielte) Besen als "Stockersatz" problematisch.
Der Gesang und die Gitarre sind laut genug, um den Song auch mit (vielleicht leichteren) Sticks zu spielen.
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Ich habe eben schon eins für 99€ gesehen von der Firma "steinbach" das hatt 14 Zoll.
Das kennt hier kaum einer ...
Wenn ich Dir jetzt sage, dass man auch 12.000,--€ für ein Set bezahlen kann und dabei noch Luft nach oben hat, kannst Du Dir ungefähr denken, wo das "steinbach" anzusiedeln ist.
Eine andere Frage wäre, ob ein Komplettset für einen Dreijährigen schon das richtige ist.
Aber deswegen wird Dir gleich noch die Fraktion der Schlagzeuglehrer unter uns bereitwillig helfen.
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Ist schon geil.
Da nennt Sonor das Set Einstiegsschalgzeug für Anfänger....
Daran befindet sich Hardware, die sucht man bei Edelsets von heute vergeblich.
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Ich wollte keine Diskussion über Sinn und Unsinn von Gussreifen lostreten.
Habe ich auch nicht so verstanden.
Meine Ausführungen sind als Erfahrungsaustausch gemeint gewesen.
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Bei diesem Thema kann ( man hier sowieso
) fröhlich aneinander vorbei argumentieren und dann letztendlich das gleiche meinen.
Meine Bill-Bruford-Snare ist sozusagen das Synonym für Killer-Rimshsots. Normal klingeln da den Umstehenden die Ohren...
Das kann man geil finden, möglicherweise aber auch penetrant.
Trocken(er) bekommt man die Rimshots aber auch durch Stimmung bzw. Dämpfung, benötige dazu also nicht zwangsläufig Gussreifen.
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Ich habe beide Varianten, also Snare mit Gussreifen und ohne und kann eigentlich nur sagen:
Rimshots mit Gussreifen oder mit Stahlreifen bleiben einfach nur Rimshots.
Entweder klingt ein Rimshot gut oder nicht, das hat nichts mit dem Spannreifen zu tun.
Wichtiger ist, den Rimshot da zu platzieren, wo man ihn beabsichtigt. Da jetzt nach Klangunterschieden zu suchen ist sinnfrei.
Und dass ein Gussreifen mehr Stimmstabilität bedeutet, kann ich ich nicht bestätigen, weil sich meine Stimmschrauben nie lösen. Das tun sie ohnehin nur dann, wenn sich die Schrauben in sehr tiefer Stimmung befinden.
Manchmal denke ich, dass der Begriff "Rimshot" allzu wörtlich genommen wird. Es handelt sich um eine Technik, nicht um härteres Zulangen.
Aber um die Frage zu beantworten: ja, ein Gussreifen würde genügen, ist aber nicht notwendig.
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Kauf Dir das, dann hast Du die Gussreifen und noch 'ne Tromel dran.
http://www.musicstore.de/de_DE…ack-HW/art-DRU0024173-000
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"Zuschlagen"!
Gern!
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Mir wäre es zumindest recht und auch egal, wenn man Dinge von mir covert oder benutzt.
Das würde sich in dem Moment ändern, wenn Du leer ausgehst und andere dran verdienen.
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Ich fürchte, dass die Leute, die hier normalerweise Tipps geben, von Snares unter 100,--€ keine Ahnung haben.
Wenn Dich anonyme Jubelarien überzeugen, kauf sie einfach.
Ansonsten beherzige den (Doppel)Tipp über mir.
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Jou, isser.
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20er Hardcases sind darauf ausgelegt, dass auch 20er Bassdrums reinpassen, ob mit oder ohne Rosette.
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Die kann noch älter sein.
Ich habe gerade mal in meinem Tagebuch geblättert.
Am 12.9.1986 war ich mit meiner Band "Caliber 38" in der großen Freiheit auf der Reeperbahn.
Da hat mir ein Marburger Schlagzeuger die ff vorgeführt.
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Wenn man zur Eigenkontrolle etwas aufzeichnet,..... OK...
Aber für die Öffentlichkeit zugänglich machen.....?????
Wer das macht, muss sich darüber klar sein, dass man daran gemessen wird.
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Guten Morgen,
für die freundlichen Kommentare herzlichen Dank! ![]()
Falls jetzt jemand darüber nachdenkt, es mir gleich zu tun, beachte folgendes:
Das Pearl Optimount passt von der Breite her auf jede 22er Bassdrum mit 10 Stimmschrauben.
Je nach Position der BD-Böckchen passt es auf jeden Fall auf (wie bei mir) auf 17" tiefe BDs.
Ich habe noch so viel Spiel, dass ich vermute, es reicht auch für 18" tiefe BDs.
Es ist jedenfalls einfach anzubringen und dauert nur so "lange" wie es eben dauert, je zwei Stimmschrauben auf jeder Seite zu entfernen und wieder anzubringen.
Die Kosten halten sich in Grenzen (z.Zt. 42,--€) und überschreiten nicht die Kosten für normale Rosetten (die ursprünglich angedachte Yamaha-Rosette war sogar teurer).
Eine kleine Einschränkung will ich nicht versäumen zu erwähnen:
Konstruktionsbedingt erhöht sich möglicherweise die Position der Toms um ca. 2-3 cm.
Wenn die Toms vorher ganz knapp über der BD positioniert sind, ist das zu berücksichtigen (bei mir war das kein Problem, da ich die Toms ohnehin höher habe).
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