Für mich bleibt bei diesem (wie auch schon bei einem alten) Test immer und immer wieder das Sennheiser e602 II Favorit. Genauso wie ich die Bassdrum will: tief und fett. Auf dem zweiten Platz habe ich in diesem Blindtest das Beta 52A.
Beiträge von tschino
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Ich werde die Tage mal bei meiner nachschauen, weil die habe ich seit Ewigkeiten eingelagert, da ich mit der einfach nie warm wurde. Nach einem unglücklichen Verkaufsversuch liegt die irgendwo gut verpackt im hintersten Eck. Ich würde mich nicht wundern, wenn meine dieselben "Schönheitsfehler" im Kessel hat.
EDIT: also bis auf die unsägliche Verrottung der Kupferhardware, hat meine Snare nur eine feine Lacknase und innen ist sie doch halbwegs sauber zusammengebaut:


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Ich bin insofern GAS-infiziert, daß ich mich schwer tue, Dinge die ich nicht mehr brauche wieder zu veräußern. Statt Kaufsucht, ist es für mich eher eine Sammelsucht, auch weil ich was Geld anbelangt knausrig bin und nicht viel ausgebe. Aber man bekommt halt viele Dinge auch zu einem guten Kurs. Die Gefahr "klopf auf Holz", daß ich mich wegen Schlagzeugkauf verschulde, ist also als gering einzustufen. Mein Problem sind aber massive Platzprobleme durch meine Sammelwut, aber hergeben mag ich die Dinge nun mal auch auch nicht. Denn in meinem Hinterkopf schwirrt immer: vielleicht brauchst du Dinge ja wieder mal oder vielleicht würde der neue Käufer nicht so lieb mit dir umgehen, wie ich das mache. Hardware hat es mir besonders angetan. Bei Trommeln und Becken, habe ich die Sammelsucht richtig gut im Griff. Aber ich experimentiere immer wieder gerne mit Aufbauten (Rack, Ständer, Tomständer, Tomarme, switchen zwischen P-Style und T-Style ecc...) und da habe ich wirklch GAS-Sucht. Da ich momentan bandmäßig nichts mache, hoffe ich diese GAS-krankheit zu besiegen und das eine oder andere gute Stück loszuwerden.
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Keine Ahnung.
Ich habe aber, als ich noch das Delite gespielt habe, immer alles an Tama Doppeltomständern montiert. Diese SonorTomhalterungen finde ich in jeder Beziehung potthässlich. Die Tamaständer hatte ich noch und das ist eine gut funktionierende Lösung, auf die so mancher vielleicht nicht kommt.
Das hilft dir vielleicht aber nicht weiter.
Kann man bei deiner Tama-Hardware den Dorn in der Länge verstellen? Die einizige Tama-Hardware, die ich kenne, war das nur jene von der Tama Arstar II der Fall. Bei der restlichen Tama-Hardware war der Dorn immer in der Kugel fixiert. Gibt es da etwas? -
Würde gerne Bilder hochladen, aber das ist hier leider einfach zu kompliziert.
Es ist nicht das simpelste, aber doch irgendwie machbar. Ansonsten setze dich doch mal bitte mit einem Moderator auseinander, der hilft beim Hochladen. Mich würden die Bilder sehr interessieren. Danke. -
Du meinst die, bei der 2x 20 cm 2 Euro kosten? Mein Beileid an jeden, der sowas macht
Allerdings hält die Klemmung meiner Erfahrung nach selbst billigste Paketschnur so fest, dass da nix mehr durchrutscht. Da mache ich mir eher Gedanken über die Langlebigkeit. Du hast aber recht, eine Überprüfung wäre das allemal wert.
Da habe ich halt eine andere Erfahrung gemacht. Es mag da durchaus equivalentes günstigeres Material geben, aber jene Alltagsschnüre die ich im Eifer des Experiments benutzt habe, hat sich das Material nach einiger Zeit stark gedehnt oder ist gleich gerissen. Und die Schnur da im Bild hat mich an dieses Experimente erinnert. -
Ist es wirklich nur die Schraube die sich löst, oder ist es auch die Schnur (die mir hier als keine snarespezifische Schnur erscheint), die nachgibt und mir der Zeit durchrutscht?
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Ich habe meinen Bandaustieg gerade hinter mir. Zum Schluss war es nicht nur mein persönlicher Ausstieg, sondern der Todesstoß für die ganze Band = Proberaum aufgelöst, Bandeigentum komplett veräußert. Und ein Gitarrist hört sogar komplett mit Musizieren auf. Das allerwichtigste ist hier Ehrlichkeit. Ich bin z.B. keiner der bei Problemen sofort hinschmeisst. Auch bin ich keiner der dauernd sich beschwert. Ich habe sehr oft zu bestimmten Sachen nichts gesagt, wenn ich es als unterm Strich geringfügig betrachtet habe. Aber wenn es mir wichtig war, dann hab eich es auch erwähnt. Aber prinzipiell nicht dauernd, sondern 1-2mal. Und wenn es nicht fruchtete war es es für mich klar nichts mehr zu sagen und meine Schlüsse daraus zu ziehen. Und unterm Strich waren es mir bei dieser Bandkonstellation mit den Jahren zuviele Dinge, die mir nicht passten. Also wie gesagt, habe ich mich wirklich schwer getan, weil man doch 13 Jahre zusammen musizierte, habe es mir lange überlegt und dann den Schlusstrich gezogen. Und es war für mich die richtige Entscheidung und schlechtes Gewissen, daß ich der Verantwortliche für die Bandauflösung bin, habe ich auch nicht. Da war mit dem Jahren zuviel im argen.
Nach der letzten Aussprache war es mir eigentlich klar, daß man mit Ehrlichkeit weniger unnütze Zeit verloren hätte und dann mit den Konsequenzen (Druck schnell den Proberaum aufzugeben, weil man nicht mehr Miete zahlen wollte und Druck beim Veräußern des Equipments) entspannter hätte umgehen können. Weil unterm Strich waren meine Gründe für den Ausstieg (Zeitdruck bei der Arbeit, Lustlosigkeit bei bestimmten Dingen, keine richtigen Ziele) auch für manchen Musikkollegen ein Grund für Unmut. Nur der einzige der etwas im Vorfeld sagte, war ich. Also wie gesagt EHRLICH währt am längsten. Man muß sich ja nicht die Köpfe einhauen.
Ich denke mal ein guter geübter fleißiger Drummer mit einiges an Zeit bekommt ein Reportoire mit 70 einfachen Songs bis Juni schon hin.
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Wurden die Bilder in einer geschlossenen Facebookgruppe hochgeladen? Wenn ich auf den Link klicke bekomme ich immer diese Meldung:

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... auch im Rheinland sagt man übrigens „Pauke“ zu so einer Trommel. Jeder weiß, was gemeint ist - ergibt sich normalerweise ausm Zusammenhang. Bequeme Unschärfe.
Wenn "gsüched" nicht gleich im zweiten Beitrag große Trommel geschrieben hätte, wäre ich lang im Dunklen geblieben. Und wie man an Nils Beitrag sieht, war ich nicht der einzige. Also weiß eben eben nicht jeder, was gemeint ist, wenn der falsche Name für ein Instrument benutzt wird.
Aber jetzt ist es ja erklärt und passt. -
Ich hätte interesserhalber noch eine Frage zu der Guggenmusik. Warum wird da die große Trommel bei der Guggenmusik Pauke genannt? Als ich zuerst den Anfangsthread gelesen habe, dachte ich hier handelt es sich effektiv um Kesselpauken.
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Ich hätte ihn gefragt was er für eine hat und habe mir die gleiche gekauft... nur hat er headbanger Felle drauf und ich habe Remo drauf.
Seine und meine sind beides eine Dixon.
Ich verstehe das Problem nicht. Ihr habt zwei identische (bis aufs Fell) Trommeln vor Euch. Was ist daran so schwer herauszufinden, woran es liegt, daß die eine knallt und die andere nicht?Sollte es rein die Spieltechnik sein: Trommeln tauschen und herausfinden.
Sollten es die Felle sein: gleichen Felle aufziehen.
Haben die beiden Trommeln - wenn auch identisch und gleiche Marke und gleiches Modell - Unterschiede im Kessel? Einfach Kessel begutachten: ist er rund, wie sind die Gratungen, gibt es Unterschiede?
Auch verstehe ich nicht die Aussage "Er erzählte mir ich solle zu marching drums gehen und mir ein neues Innenleben reinmachen lassen." Was will man im Innenleben schon großartig "reinmachen" in so einer großen Trommel? Gibt es da ein Faschingsgeheimnis?
Ich hätte mal bitte gerne Bilder von den beiden guten Stücken und auch ein Soundbeispiel, weil ich stehe komplett auf dem Schlauch, wieso man dieses Prob lem nicht lösen bzw. zumindest orten kann. Oder habe ich etwas wichtiges überlesen?
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Ich hoffe "silent bob", der ja angerufen hat oder auch "Bruzzi", geben uns darüber Auskunft... denn ich verstehe diese ganze Auktion auch nicht.
Daß derjenige, der die Dauben zur Verfügung stellt (oder wie in der RTL-Sendung in den Recyclunghof weggeworfen hat) einen Erlös bekommt, ok, bis dahin kann ich folgen.
Aber wenn ich als Interessent nicht weiß, was für ein Schlagzeug aus den alten Dauben am Ende wird, in welchen Preisregionen es sich ansiedelt, wie soll ich micih da vorab schon melden? Die anderen Auktionen, die sie reinstellt, haben wenigstens alle einen VB-Preis.
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Danke für die Infos. Bringt mich schon ein wenig weiter.
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Rein aus Interesse will ich aber mal eine komplette Probe mit dem EAD10 aufzeichnen (ohne Effekte). Mein erster Solo-Test lässt vemuten, dass mit dem EAD10 bessere Ergebnisse zu erzielen sind,
als z.B. mit H2n oder H4n (die habe ich früher genutzt).
Schon Aufnahmen während der Probe gemacht? Ich bin auch interessiert mir das Ding zuzulegen. Bin aber noch nicht 100pro überzeugt ob es das ist was ich brauche. Danke. -
Ich wollte euch fragen, ob es sich noch lohnt fürn fortgeschrittenen Drummer in das Sonor zu investieren, oder doch lieber in der Bucht Ausschau zu halten.
IMHO geht es vordergründig nicht darum, ob du jetzt Anfänger oder Fortgeschrittener bist, sondern welche Vorraussetzungen das Schlagzeug erfüllen muß: soll es ein reines Übungsschlagzeug bzw. Probraumschlagzeug sein oder soll es auch roadtauglich sein und dauerndes Ab-Anbauen, Transport ecc.. aushalten können. Das 3001er sollte laut den Rezensionen durchaus für beides eignen und wenn es es schonmal da ist. Aber was ist für den Preis von 250,00 bei dem Schlagzeug alles dabei? Welche Hardware? Snare mitdabei? -
Mit den Preisen der Phonics hast du recht. Die sind ja horrend angezogen worden auf dem Gebrauchtmarkt, hatte ich total anders in Erinnerung

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Auch das Performer (bis zu einem gewissen Baujahr kurz bevor sie Pappel benutzten) und die Pantherserie hatten Buchekesseln. Ich bevorzuge die dünnen Buchekesseln sogar gegenüber den dickeren Phonics. Sind die Phonics wirklich soviel teurer gegenüber den Champions usw..? Ich dachte die normalen Größen halten sich im Rahmen. Aber habe den Markt in den letzten Jahren nicht beobachtet, vor etlichen Jahren wurden die Standardgrößen der Phonics noch so ziemlich verscherbelt. Was ist denn dein Preisrahmen und nach welchen Größen machst du Ausschau?
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Was für Drogen? Die will ich auch haben

Ich will es nicht wissen, auf diese Drogen verzichte ich doch lieber -
[(schräge Becken sehen sch***e aus und lassen sich auch nicht vernünftig spielen, wenn sie nicht auf 2m Höhe hängen...und das sieht dann doppelt sch***e aus).
Schräge Becken mögen zwar Scheisse aussehen, aber waagrecht auf herkömmliche normale Beckenständer mit fixem Dorn, ist halt die waagrechte Aufhängung der Beckenkiller Nr. 2 (Nr. 1 ist wenn man sie zu fest anzieht). Vernünftig kann man auch schräge Becken spielen, man muß halt ein wenig an der Wischtechnik feilen.
Ich spiele im Proberaum die Crashbecken auch waagrecht A B E R ich habe die Beckenarme um 180° gedreht (so wie es z.B. Dirkschneider von U.D.O. macht) und dann können sie frei schwingen. Und bei meinem Liveset habe ich Schwingadapter (genauen Namen weiß ich nicht) von Rotodrums dran. Da schwingen die Becken auch frei rum.