Beiträge von tschino

    M A C H ES ! ! ! ! ! Lass Holz splittern :rolleyes:


    Die Frage kannst nur du dir beantworten. Wenn ich es entscheiden müßte, wäre es ein NoGo. Zumindest Teil 1. und 3. Optisch sieht das IMHO bescheiden aus und wegen Positionierung=ich habe - bis mit dem Pearl-Rack - keine größeren Schwierigkeiten der Positionierung. Und ich spiele Powergrößen bzw. mit dem ollen Artstar auch quadratische Größen. Da gebe ich zu, hakts auch bei mir manchmal.


    Den wirklich Grund, den ich akzeptieren würde, wäre Punkt 2.... nur, wer garantiert dir, daß dir der Sound nachher auch wirklich besser gefällt. Kann... muß aber nicht und was an Holz weg ist, kannste mit Anleimen, wenn die Gratungen gemacht sind, nicht mehr "retten".


    Aber unterm Strich, lasse dich von uns nicht beeinflussen, mach wie es dir dein Herz und Verstand sagt.

    Drums-Direkt hat kein Preis aufgerufen (insofern ihn nicht jemand kontaktiert und nachgefragt hat), sondern steht "Gebot".


    Das mit Porsche und Smart stimmt so schon. Aber ich denke die Frage zielt nicht darauf hin warum soll ich mehr für Porsche (Brady) zahlen, wenn der Smart (Millenium) günstiger ist und den gleichen Dienst macht, sondern wieviel soll ich für den Porsche (Brady) bezahlen im Vergleich zu anderen Porsches (Bradys) zahlen.

    Also mir wäre in dem geposteten Video nicht aufgefallen, daß die Becken extrem hell sind. Zum einen höre ich sie im gesamten Kontest nicht so deutlich, und was ich höre ist alles andere als "extrem" hell.

    Internet and social networking killed the "Frankfurter Messe" :D


    Als Unerfahrener: wie sieht es denn eigentlich bei der Namm-Show aus? Hat die im Vergleich der Frankfurter Musikmesse auch so drastisch abgenommen. Wenn nein, was wurde dort besser gemacht? Ist es da reichlich günstiger? Was ist dort angenehmer? Oder ist es noch der internationalere Flair?


    Habe ich auch immer so gesehen, aber scheinbar habens die Firmen nicht mehr nötig, auf den "kleinen" Endverbraucher zuzugehen, das läuft heute alles nur noch im großen Stil ab, schade.


    Diese allein auf die Firmen abzuwälzen, finde ich nicht unbedingt fair. Eine Firma wird auch immer kalkulieren müssen: was kostet mich die Messe, wieviel bekomme ich zurück? Und wenn die Rechnung nicht aufgeht - ob jetzt großes oder kleines Unternehmen - dann kann ich es mehr als verstehen, daß man nicht unbedingt anwesend sein muß.
    Man muß halt auch immer beide Seiten betrachten.

    Ein Gerüst ist ja nicht für die Flexibilität da, sondern für
    die rigide Stabilität bei aufgeräumtem Fußraum, allerdings
    geht mit Gerüst eigentlich eher mehr.


    Es ist gut, daß das deine Meinung ist. Meine Meinung ist, daß ein Rack auch flexibel sein soll, weil sonst kann ich ja gleich bei Beckenständern und Toms in der Bassdrum bleiben. :P Für mich jedenfalls spielt die Flexibilität eine SEHR GROSSE Rolle, weil ich immer mal wieder an verschiedenen Auftrittsorte auch verschieden einstellen muß. Erst dieses Wochenende aufgrund eines massiven Platzproblemes passiert. Hätte ich das Pearl Rack gehabt, hätte ich schlicht und Weise keinen Platz gehabt bzw. hätte am Auftrittsort massive Umänderungen vornehmen müssen, wo der Gastwirt sicherlich nicht zufrieden gewesen wäre. Beim originalen Pearl kann man nun mal nicht die Fronthätte die Frontstangen bzw. die seitliche Frontstange "verkürzen", indem man sie durch die Seitenstangen schiebt. Hingegen bei den runden konnte ich diese soweit durchziehen und "verkürzen", daß ich in meinem kleinen Eck genug Platz hatte (ich hoffe es ist verständlich was ich meine, ich meine NICHT das Absägen der Stangen!!!)
    Wenn du Jürgen an deinem Auftrittsort bestimmen kannst "ich komme mit Doppelhuf und brauche immer 3x2 m Platz sonst spiel ich nicht", dann ist das okey. Diesen Anspruch kann ich mit meiner Garagenband leider nicht stellen und muß zufrieden sein, wenn ich überhaupt 1,5x1,5m Platz bekomme. Und du kannst noch 10.000 Fotos von deinem Aufbau senden (1. Foto ich habe keine Rototoms, 2. Foto die Tom hängen mir so zu hoch): das Pearl Rack hat sich verbessert, ist stabil .. ist und bleibt aber in der momentanen Form gegenüber den Rundstangen total unflexibel. Und sollte es wirklich so sein, daß die höchste Grüße der Seitenstangen nur als 80 cm Länge angeboten wird, dann hat FÜR MICH auch in diesem Fall Pearl gegenüber den Rundstangen die Arschkarte gezogen.

    Ich schlage mich auch noch mit dem Thema rum... hatte nur keine Zeit Fotos zu machen.


    Was für ein Pearl Rack hast du nochmals genau? Bei mir ist es wie jenes von Jürgen, die Stangen sind um die 80 cm hoch. Ich bekomme (ohne Tomarme usw.. mitzukalulieren) locker die 22 Bassdrum rein, sogar eine 24 Bassdrum hat noch einige cm Luft nach oben.


    Die Lösungen, die mir im Kopf rumschwirren, da ich noch ein Dixonrack besitze: die Pearl-Frontstange einfach an die Standstangen des Dixon-Racks schrauben. Die sind sogar noch um einiges länger als die Pearrohre.. Das passt, schon probiert. Allerdings merkt man, daß Pearl doch eine ganz andere Qualität hat. Mit den Dixonstangen fällt zwar auch nichts um, aber auf den Pearl-Beinen ist das doch eine kleine Spur stabiler. Aber wenn man zusätzlich noch eine Seitenstange links oder rechts plaziert, ist das auch stabil genug. Und Dixon (oder auch von anderen billigeren Marken) findet man bestimmt diese Standstangen.


    Ich werde in nächster Zeit sicher noch wild mit der Hardware rumspielen und mich dann für ein Rack entscheiden. Momentan sieht es so aus - auch wenn es mir schwer fällt, weil qualitativ wirklich eine Stufe höher - als dass das Pearl gehen muß, weil es mir gegenüber den runden Stangen viel zu unflexibel ist. Und auf der anderen Seite, werde ich wohl mit dem Pearl einen besseren Preis erzielen. Mal schauen, wie ich das bis ins Frühjahr auslote.

    Ich kann schon verstehen, daß jemand seine Sticks individuell bedrucken will. Sehen wird es keiner und interessieren wird es das breite Publim auch nicht, insofern kein Superstar. Und ein besserer Drummer wird man mit personalisierten Sticks auch nicht. Aber mancher hat halt gerne etwas "eigenes" in seinen Händen, das ihn von anderen abhebt. Ist IMHO wie mit den Schriften auf der Bassdrum: interessiert auch kaum jemand im breiten Publikum. Das einzige ist halt, daß es mehr auffällt.

    Danke Oliver für diese Information. Ein zusätzliches Snarebed oder sonst irgendwo dran feilen werde ich sicher nicht. Aber dann probiere ich paar vorhandene Teppiche durch, mal schauen ob ich mit denen dann zufriedener bin.
    Danke vielmals für die schnelle Antwort.

    Hallo, ich grabe auch mal diesen alten Thread aus.


    Ich besitze eine Free-Floating Snare der ersten Generation. Der originale Teppich für die (Pseudo)Parallelabhebung besitzt ja "lediglich" 20 Spiralen. Da es nach Nachfrage bei Pearl und diversen Musikgeschäften den originalen Teppich auch nur mit 20 Spiralen gibt und ich mir einen singenderen und wenigeren trockenen Sound wünsche, wollte ich wissen, ob ihr sonst einen Hersteller kennt, der für diese Snare einen Teppich mit mehr als 20 Spiralen anbietet. Ich hätte gerne mindestens 24 Spiralen, lieber aber so um die 30 rum.


    Sollte es wirklich keinen anderen Hersteller geben, ist denn das Anbringen eines normalen Snareteppichs bei der (Pseudo)Parallelabhebung eine frickelige Sache? Kann man das dann auch wieder schnell in den Originalzustand zurückbauen? Wenn das einfach ist, könnte ich probieren, Standardteppiche zu montieren.

    Mir ging es auch eher darum, mal drauf aufmerksam zu machen, was jenseits der Alpen musikalisch los ist. Hierzulande wird "italienischer Musiker" ja immer noch mit Eros Ramazotti, Pavarotti und Albano & Romina Power stereotypisiert. Musiker wie Francesco des Gregori, Cappoesela, Concato, Jovanotti usw. kennt hier dagegen kaum einer, dabei ist das musikalisch m.E. oftmals viel besser, interessanter, innovativer, als das was hierzulande produziert wird. Und bei den Schlagzeugern ist es nicht viel anders. In Italien (einige auch den USA gefeiert), hierzulande aber kaum bis gar nicht wahrgenommen. Warum auch immer.


    Danke für Publikation dieses Schlagzeugers. Solche Beiträge helfen wirkli h über den Tellerrand rauszuschauen, unabhängig, ob man ihn faszinierend findet oder auch nicht. Ich denke es ist ja kein typisches deutsches Phänomen, sondern ein allgemeines, daß man über das regionale aus anderen Ländern nicht immer so am Laufenden ist. Internet hilft da logischerweise seit Jahrzehnten enorm. Aber so manches Schmankerl muß man sich auch noch immer raussuchen. Umgekehrt ist es ja auch irgendwie gleich: in Italien sind deutschsprachige Künstler weniger bekannt, als Musiker, die englisch singen. Wenn wir mal Rammstein aussen vor lassen, die scheinen ja ein ganz anderes Phänomen zu sein.
    Bei Andrea Beccaro bedient zum anderen Teil auch ein gewisse Genre (Jazz usw..), welche ja auch generell nicht so sehr - einschlägi Szene ausgenommen - in der Welt bekannt sind.
    Ich habe das Glück in einer Zone zu wohnen, wo ich grenznah sowohl zur italienischen, österreichischen, schweizerischen und "relativ" nah an der deutschen Grenze zu sein. Da bekommt man dann schon bissel mehr von den verschiedenen Kulturen und Künstlern mit.

    dominik_01, lies dir doch nochmals den Beitrag von Drummer75 durch. Der sagt alles. Und wenn der Simon jetzt auch noch beim Nickel lernt und ihn auch schon vertreten hat, dann passt es ja :) Als ob es der Jens vor 5 Jahren schon geahnt hätte :rolleyes:

    dem diese Woche zwei von drei Proben ausgefallen sind (= ein bisschen angepisst)


    Sei bitte nicht angepisst. Du mußt einfach das Glas halbvoll und nicht als halbleer ansehen: zumindest hat ja die dritte Probe stattgefunden und wurde nicht abgesagt. Und nächste Woche ist eine neue Chance :D

    Wenn so ein Block, dann würde ich ihn nicht in A4 herstellen lassen, sondern in einem kleineren Format, das man mit sich tragen kann. Dann kann man auch unterwegs immer wieder mal was notieren.... aber bestimmt wird es in absehbarer Zeit irgend ein App für Smartphones geben, wo man so etwas dann miteintippen kann und daneben gibt es einen Button, wo das Telefon, dir die Notenwerte akustisch wiedergibt :rolleyes:

    Man muß aber schon immer unterscheiden, WAS die Beweggründe eines Wechsels sind. Klar es ist vielfach Geld, aber schießlich muß auch ein Millionär schauen wo er bleibt. Zum anderen sind aber auch Gründe wie Support, Qualität und andere Dinge in den Raum zu werfen. Und wer weiß denn, wer dem jeweiligen Artisten die "Werbewörter" aufs Werbeplakat schmiert?? Wichtig ist doch, daß wir Drummer uns nicht von dem ganzen Marketinggag beeinflussen lassen.


    Einem Nick McBrain zudem sehe ich den Wechsel aus folgenden Gründen nach:
    -Ist er nicht als Marken-Groundhopper bekannt. Schließlich schlägt er sich nicht durch die ganzen Marken durch, sondern ist von einer langjährigen Sonor-Zusammenarbeit in eine längere Premier-Zusammenarbeit zurück zu Sonor gewechselt. Er ist also nicht ein Marken"hure" (sorry für den Begriff) wie z.B. ein Bertram Engel, der mir als erster einfällt (Hure bezieht sich wirklich nur auf die Wechsel und weder auf Drummerqualitäten oder gar den Charakter).
    -Hat er damals, als er zu Premier gewechselt ist, nebst dem "Made in England" auch stets betont, aks Horst Link seine Anteile an die Hohner-Gruppe verkauft hatte, am Support happerte. Die Links waren für ihn auch nach dem Wechsel enge Vertrauensleute. Soweit ich weiß, hatte er auch nach der Trennung noch freundschaftlichen Kontakt.


    Wir (auch ich) tun uns immer leicht irgendwas hineinzuinterpretieren. Aber da wir nicht dabei sind und auch nicht in McBrains Hirn schauen können, wird auch das meiste Spekulation bleiben. Paiste z.B. ist er schon ewig treu und wird mit den Schweizer Blechen wohl auch ins Grab steigen.

    Naja, bei dem besteht wenigstens Hoffnung, dass er nochmals aufersteht und uns weiter hier auf der Erde unterhält.... Bei den anderen bleiben leider nur die Erinnerungen ;( ;( ;(


    "Noname" ist das eine Tom auf dem Bild übrigens nicht, sondern in meinen Augen ein Pearl Export.


    Das weinrote? Ist das nicht eher ein Tama?


    Für mich sind die Trommeln auf alle Fälle keine 60/70er Jahre sondern eher 90er/Anfang 2000er


    @Threadstarter: welche Trommeln besitzt du? Was für ein Tamburoset hast du? Vor allem aus welchem Jahr ist das Tamburo? Tamburo hatte aufgrund firmeninterner Umstrukturierung sehr gute Jahre, wo die Sets Profiansprüchen entsprachen und dann wiederum Jahre, wo die Hardware alleine beim Anschauen auseinandergebrochen ist.