Beiträge von tschino

    :D ok, so kann man das auch sehen. Irgendwoher muss sich bei den Spekulationen ja der Mehrwert generieren. Die einen gewinnen und die anderen auch ...Ich würde denn wahrscheinlich die 7000,- wieder investieren, wos doch gerade so gut läuft.


    Also, solange durch die Investition im Beispiel kein Gewinn erwirtschaftet wird, sind 10000 immer mehr als 7000 - in jedem Fall, unabhängig jeder denkbaren Kursentwicklung. Wobei , vielleicht würden aus 10000 Euro 7000 Neuro...dann müsste man ggf. nochmal nachrechnen.


    Jetzt wirds spannend und ich rechne das ganze mal weiter und zwar so: 8o
    1. wenn ich jetzt 7000 Reingewinn gemacht habe oder sagen wir einfach mal ich habe jetzt ja 17.000 zur Verfügung. In was weiteres müßte ich investieren und müßte ich wieder 10 Jahre warten, damit sich mein Gewinn auf ca. 2/3 oder mehr vermehrt???
    2. aber wie war das diese 10 Jahre hindurch wo mir diese 10.000 gefehlt haben, weil ich spekuliert habe daß´sie nach 10 Jahren vermehren? Auf was mußte ich innerhalb dieser 10 Jahre verzichten, als ich die 10.000 vorgestreckt habe?
    3. wie berechne ich jetzt nach 10 Jahren ob sich das wirklich gelohnt hat? Klar hätte ich das Geld auf der Bank gelassen hätte ich wohl nach 10 Jahren keine zusätzlichen 7.000 Euro Gewinn gemacht, dazu geben die Aktivzinsen einfach zu wenig her.
    4. Hmmm... irgendwie ist mir das jetzt zu kompliziert und ich gebe Flagge :evil: Dieses ganze Finanzgehabe ist ja immer mit diesem komplizierten Vorausahnen washättekönntesein verbunden.. ich mag nimmer ;(

    Ich denke mal, daß man an die Sache "Wertanlage" einfach emotionsloser rangehen müßte. Ich als Schlagzeuger könnte das bei Trommeln und Becken nicht, weil an jedem Teil (auch wenn es mir nicht immer so zusagt) immer mein Herz dran klebt. Um es wirklich als Wertanlage zu betrachten, müßte man dann dazu noch richtig Schotter haben, etwas seltenes auf dem Markt befindliches im besten Zustand (vielleicht neu?) kaufen, es an einem sicheren trockenen Plätzchen horten und dann vor allem eines haben: GEDULD UND ZEIT es nach Jahrzehnten wieder emotionslos zu verkaufen. Das sind für mich dann die typischen Zeichen für einen Geschäftsmann.
    Selbst wenn ich ein Instrument um 10.000 kaufe und es nach 10 Jahren um 7.000 17.000 verkaufe: ok ich habe einen Reingewinn von 7000 gemacht, aber bin ich damit viel reicher geworden, wie war die Inflation nach 10 Jahren? Wie haben sich die Preise entwickelt? Wie stark ist der Euro? Und vor allem: was mache ich jetzt mit 7.000? Groß damit prahlen (nicht falsch verstehen auch für mich sind 7.000 eine Menge Geld) oder die Zukunft sorgenlos für meine Kinder kann ich damit auch nicht sichern...

    Im Gegenteil, denn wenn du weniger Geld zum Ausgeben hast, haben andere Menschen auch kein Geld zum Rausschmeissen - das nur zum Thema "Sammeln" (egal ob Drumteile, Briefmarken oder Ü-Eier) als Notgroschen, alles völliger Blödsinn.


    Ich habe das - also ich bin kein Finanzexperte - anders gehört: Geld ist immer genügend im Umlauf und auch zur Genüge vorhanden, nur verändert sich die Verschiebung und Aufteilung. Momentan sei es so, als ob die Großen immer mehr und die Kleinen immer weniger bekommen. Deshalb muß es dann nicht zwangsläufig heißen, daß wenn das Geld bei mir knapp wird es auch beim Nachbar knapp ist.


    Weil hier auch das Tama Cordia angesprochen wurde: also ich finde so ein Schlagzeug ist zumindest auf dem europäischen Markt keine gute Wertanlage. Da ich mittlerweile erfahren habe, welches Set es ist (hehe, danke hier dem Thrad "was ist dat olle Teil noch wert) verkaufe ich es nicht für einen Appel und ein Ei (dann spiele ich es lieber) und für den Preis den ich möchte, findet sich kein Käufer. :)

    Das geht mir zu schnell.. da komme ich nicht mit.


    Mich erstaunt: sehe gerade die Liveversion; ja der Drummer hat glatt mit zwei Bassdrums gespielt. Presley the king with Blastbeats... geiil :)

    Hallo, burned_destroyer hat was geschrieben, daß die Snare - oder ich habe es so verstanden - daß die Snare eine Parallelabhung hat. Und da du gesagt hast, daß die Teile zerlegt sind und aus vielen Teilen besteht, dachte ich dass dem so ist. Kann ich jetzt auch falsch verstanden haben. Wenn mir einfach mal ein Foto von der Abhebung machst, wäre ich sehr dankbar. Mich interessieren solche Parallelabheungen. Danke.

    Ich übernehme allerdings keine Verantwortung, sollten die Rosetten nicht ordentlich an den L-Armen angezogen sein und plötzlich das ganze Tom auf den Boden knallt :D Das ist der eigentliche Grund warum ich sie doch traditionell von oban nach unten aufhänge... aber wenns hilft... naja mal schaun ob ich das auch mal so probiere, die Lust ist geweckt 8o

    DW-Besitzer straft mich Lügen... aber wenn ich sehe, daß die Toms eh schon RIMS montiert haben, denke ich wird es mit der neuen Kesselauflage von DW nicht besser... Etwas anderes wäre wenn die Toms direkt am Kessel eine Rosette hätten und nicht frei schwingen könnten.


    Ich würde testhalber:


    -Die Toms nicht in der Hand liegend stimmen, sondern wenn sie schon auf dem Ständer montiert sind.
    -Einen anderen Trick probieren:
    a)Die Aufhängung am Ende des L-Armes montieren oder
    b)eventuell auch probieren die L-Arme nach unten zu drehen und die Toms dann statt von oben nach unten von unten nach oben montieren. Probier mal ob das einen Effekt bringt.

    Ich habe eine Frage: improvisierst du viel oder sind die Stücke detailliert einstudiert?


    Wäre ersteres der Fall, dann würde ich persönlich versuchen, die Tricks abzugewöhnen, sollten sie wirklich den Fluss stören bzw. sie dann an Stellen einbauen, wo Pausen sind oder so...


    Wäre zweiteres der Fall, würde ich nicht nur die Abfolge der Trommelschläge einstudieren, sondern auch die Tricks. Also daß die nicht spontan kommen, sondern einstudiert an ganz bestimmten Stellen.

    ist immer die frage des eigenen beckengeschmacks. ich weiß auch das mein lieber bodo zildjian k modelle spielt.aber es sind trotzdemn so gesehen die falschen becken für diese stillistik.


    Versteh doch: In der Musik gibt es beim Soundgeschmack kein richtig oder falsch. Die Industrie gibt an gewissen Maßstäben gemessen Becken für laute Musik (dick, groß) und welche für leichtere Musik (dünn, klein) raus. Mag für die große Allgemeinheit so auch in Ordnung sein. Aber das heißt noch lange nicht, daß wenn man andere Becken wählt, sie stilistisch falsch sind. It is only a question of sound. Auf Platte gepresst sagen mir auch Rudes, Powermodelle usw. auch vielfach zu.
    Aber selber eigenhändig live gespielt, kann ich mit diesen dicken Crashdinger wo man ordentlich reinlangen muß, einfach nichts anfangen. Deshalb wähle ich aber nicht falsche Becken, sondern einfach nur "andere".

    Nun das wird auf ewig die Gretchenfrage bleiben: ab wann wird einem Kind das Genick gebrochen, wenn es in die Öffentlichkeit geht??


    Ich bin weder Pädagoge, Psychologe und der weiteren und auch (noch) kein Vater... Wenn das Kind von den Eltern gezwungen wird, ok, da kennt man die Antwort. Aber was ist, wenn der Junge unbedingt ins TV will? Wer weiß ob es eine allgemein gültige Antwort darauf gibt?

    Bei 2:02 ist das rechte Crashbecken noch normal aufgehängt, nach dem Kamerawechsel bei 2:03 ist es dann nach vorne übergekippt. Sieht seltsam aus, ist aber wohl auch in echt so passiert, oder? Ich hab sowas noch nicht geschafft, aber ich muss meine Beckenständer ja auch immer selber aufbauen...


    Trommeln kann er echt gut, das drum herum ist übel.


    Im Video sieht man, daß er das (aus Publikumsicht) das linke Becken ancrasht, es verrutscht und er zum rechten Becken wechselt. Während des Songwechsels steht er auf und versucht es wieder geradezubiegen und nach dem Scheitern zuckt er nur die Schultern, lächelt und macht weiter... spricht für ihn, daß er sich nicht drausbringen hat lassen.

    Man muß doch für Rock nicht zwingend auf die Power Modelle gehen, die Fullmodelle die ich gehört haben sind geil und gehen IMHO auch sehr gut. Und ich denke dünnere große Becken gehen bei Rock auch noch sehr gut. Außerdem ist Rock nicht gleich Rock... ich spiele auch Rock und habe alle meine Powermodelle (Sabian Rockcrashes) verkauft, weil ich auf diese dicken Dinger nicht mehr reindreschen wollte. Wichtig ist mir nur noch über 18 Zoll und mittlere bis dünnere Stärke.