Und was hat nun eine Stradivari aus der Zeit, was eine andere Geige aus der Zeit nicht hat? Ist doch auch nur Holz bzw. im Drumsektor der Kampf Birke gegen Ahorn.
Beiträge von tschino
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Zitat von »tschino« Selbst wenn ich ein Instrument um 10.000 kaufe und es nach 10 Jahren um 7.000 verkaufe: ok ich habe einen Reingewinn von 7000 gemacht, aber bin ich damit viel reicher geworden
Also entweder fehlt mir der Zusammenhang oder ich hab in Mathe immer gepennt!!??Bei mir ist das kein Gewinn, sondern ein Verlust von 3.000,- € nach 10 Jahren!
Lieben Gruß Marc
Also entweder fehlt mir der Zusammenhang oder ich hab in Mathe immer gepennt!!??
Bei mir ist das kein Gewinn, sondern ein Verlust von 3.000,- € nach 10 Jahren!
Lieben Gruß Marc
Da fehlt beim Verkauf die 1... wie in den obigen Beiträgen ja bescchrieben: Einkauf 10.000, Verkauf 17.000. werde ich mal editieren.

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ok, so kann man das auch sehen. Irgendwoher muss sich bei den Spekulationen ja der Mehrwert generieren. Die einen gewinnen und die anderen auch ...Ich würde denn wahrscheinlich die 7000,- wieder investieren, wos doch gerade so gut läuft.Also, solange durch die Investition im Beispiel kein Gewinn erwirtschaftet wird, sind 10000 immer mehr als 7000 - in jedem Fall, unabhängig jeder denkbaren Kursentwicklung. Wobei , vielleicht würden aus 10000 Euro 7000 Neuro...dann müsste man ggf. nochmal nachrechnen.
Jetzt wirds spannend und ich rechne das ganze mal weiter und zwar so:
1. wenn ich jetzt 7000 Reingewinn gemacht habe oder sagen wir einfach mal ich habe jetzt ja 17.000 zur Verfügung. In was weiteres müßte ich investieren und müßte ich wieder 10 Jahre warten, damit sich mein Gewinn auf ca. 2/3 oder mehr vermehrt???
2. aber wie war das diese 10 Jahre hindurch wo mir diese 10.000 gefehlt haben, weil ich spekuliert habe daß´sie nach 10 Jahren vermehren? Auf was mußte ich innerhalb dieser 10 Jahre verzichten, als ich die 10.000 vorgestreckt habe?
3. wie berechne ich jetzt nach 10 Jahren ob sich das wirklich gelohnt hat? Klar hätte ich das Geld auf der Bank gelassen hätte ich wohl nach 10 Jahren keine zusätzlichen 7.000 Euro Gewinn gemacht, dazu geben die Aktivzinsen einfach zu wenig her.
4. Hmmm... irgendwie ist mir das jetzt zu kompliziert und ich gebe Flagge
Dieses ganze Finanzgehabe ist ja immer mit diesem komplizierten Vorausahnen washättekönntesein verbunden.. ich mag nimmer 
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Ich denke mal, daß man an die Sache "Wertanlage" einfach emotionsloser rangehen müßte. Ich als Schlagzeuger könnte das bei Trommeln und Becken nicht, weil an jedem Teil (auch wenn es mir nicht immer so zusagt) immer mein Herz dran klebt. Um es wirklich als Wertanlage zu betrachten, müßte man dann dazu noch richtig Schotter haben, etwas seltenes auf dem Markt befindliches im besten Zustand (vielleicht neu?) kaufen, es an einem sicheren trockenen Plätzchen horten und dann vor allem eines haben: GEDULD UND ZEIT es nach Jahrzehnten wieder emotionslos zu verkaufen. Das sind für mich dann die typischen Zeichen für einen Geschäftsmann.
Selbst wenn ich ein Instrument um 10.000 kaufe und es nach 10 Jahren um7.00017.000 verkaufe: ok ich habe einen Reingewinn von 7000 gemacht, aber bin ich damit viel reicher geworden, wie war die Inflation nach 10 Jahren? Wie haben sich die Preise entwickelt? Wie stark ist der Euro? Und vor allem: was mache ich jetzt mit 7.000? Groß damit prahlen (nicht falsch verstehen auch für mich sind 7.000 eine Menge Geld) oder die Zukunft sorgenlos für meine Kinder kann ich damit auch nicht sichern... -
Im Gegenteil, denn wenn du weniger Geld zum Ausgeben hast, haben andere Menschen auch kein Geld zum Rausschmeissen - das nur zum Thema "Sammeln" (egal ob Drumteile, Briefmarken oder Ü-Eier) als Notgroschen, alles völliger Blödsinn.
Ich habe das - also ich bin kein Finanzexperte - anders gehört: Geld ist immer genügend im Umlauf und auch zur Genüge vorhanden, nur verändert sich die Verschiebung und Aufteilung. Momentan sei es so, als ob die Großen immer mehr und die Kleinen immer weniger bekommen. Deshalb muß es dann nicht zwangsläufig heißen, daß wenn das Geld bei mir knapp wird es auch beim Nachbar knapp ist.Weil hier auch das Tama Cordia angesprochen wurde: also ich finde so ein Schlagzeug ist zumindest auf dem europäischen Markt keine gute Wertanlage. Da ich mittlerweile erfahren habe, welches Set es ist (hehe, danke hier dem Thrad "was ist dat olle Teil noch wert) verkaufe ich es nicht für einen Appel und ein Ei (dann spiele ich es lieber) und für den Preis den ich möchte, findet sich kein Käufer.

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Das Teil auf dem ERSTEN Foto ist DIE Parallelabhebung, das zweite zeigt lediglich den Spannring der Snarseite
Danke fürs Posten. So auf den ersten Blick schauts doch so aus als ob man das zusammenstellen könnte. -
Das geht mir zu schnell.. da komme ich nicht mit.
Mich erstaunt: sehe gerade die Liveversion; ja der Drummer hat glatt mit zwei Bassdrums gespielt. Presley the king with Blastbeats... geiil

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Ansonsten kann ich mal ein Foto von meiner Snare machen wenn dich das so brennend interessiert!
[quote='burned_destroyer','index.php?page=Thread&postID=1032235#post1032235']
Bitte sehr gerne -
Hallo, burned_destroyer hat was geschrieben, daß die Snare - oder ich habe es so verstanden - daß die Snare eine Parallelabhung hat. Und da du gesagt hast, daß die Teile zerlegt sind und aus vielen Teilen besteht, dachte ich dass dem so ist. Kann ich jetzt auch falsch verstanden haben. Wenn mir einfach mal ein Foto von der Abhebung machst, wäre ich sehr dankbar. Mich interessieren solche Parallelabheungen. Danke.
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Kannst du bei Gelegenheit mal ein Foto von der Parallelabhegung reinmachen? Danke
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Ich übernehme allerdings keine Verantwortung, sollten die Rosetten nicht ordentlich an den L-Armen angezogen sein und plötzlich das ganze Tom auf den Boden knallt
Das ist der eigentliche Grund warum ich sie doch traditionell von oban nach unten aufhänge... aber wenns hilft... naja mal schaun ob ich das auch mal so probiere, die Lust ist geweckt 
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DW-Besitzer straft mich Lügen... aber wenn ich sehe, daß die Toms eh schon RIMS montiert haben, denke ich wird es mit der neuen Kesselauflage von DW nicht besser... Etwas anderes wäre wenn die Toms direkt am Kessel eine Rosette hätten und nicht frei schwingen könnten.
Ich würde testhalber:
-Die Toms nicht in der Hand liegend stimmen, sondern wenn sie schon auf dem Ständer montiert sind.
-Einen anderen Trick probieren:
a)Die Aufhängung am Ende des L-Armes montieren oder
b)eventuell auch probieren die L-Arme nach unten zu drehen und die Toms dann statt von oben nach unten von unten nach oben montieren. Probier mal ob das einen Effekt bringt. -
Musik, Gesang wirklich gut... Text leider IMHO total failed.
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"Der Kritische" meinte ja nicht (so habe ich es interpretiert) mit Verschieben, daß du das Set komplett umbaust sondern DORT im Raum aufstellst (mit gleichem Aufbau), daß die Bassdrum nicht die stärksten Resonanzen abbekommt.
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Ich habe eine Frage: improvisierst du viel oder sind die Stücke detailliert einstudiert?
Wäre ersteres der Fall, dann würde ich persönlich versuchen, die Tricks abzugewöhnen, sollten sie wirklich den Fluss stören bzw. sie dann an Stellen einbauen, wo Pausen sind oder so...
Wäre zweiteres der Fall, würde ich nicht nur die Abfolge der Trommelschläge einstudieren, sondern auch die Tricks. Also daß die nicht spontan kommen, sondern einstudiert an ganz bestimmten Stellen.
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Wieviel nimmt ein Klempner pro Stunde?
Bei uns um die 30,00h und ein Computertechniker um die 90,00h.
Kann man jetzt einen Klemptner mit einem Musiklehrer gleichstellen?? Keine Ahnung... -
Verwechsle ich dich oder bist du nicht derjenige der aus Lego ein Pedal gezaubert hat?
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ist immer die frage des eigenen beckengeschmacks. ich weiß auch das mein lieber bodo zildjian k modelle spielt.aber es sind trotzdemn so gesehen die falschen becken für diese stillistik.
Versteh doch: In der Musik gibt es beim Soundgeschmack kein richtig oder falsch. Die Industrie gibt an gewissen Maßstäben gemessen Becken für laute Musik (dick, groß) und welche für leichtere Musik (dünn, klein) raus. Mag für die große Allgemeinheit so auch in Ordnung sein. Aber das heißt noch lange nicht, daß wenn man andere Becken wählt, sie stilistisch falsch sind. It is only a question of sound. Auf Platte gepresst sagen mir auch Rudes, Powermodelle usw. auch vielfach zu.
Aber selber eigenhändig live gespielt, kann ich mit diesen dicken Crashdinger wo man ordentlich reinlangen muß, einfach nichts anfangen. Deshalb wähle ich aber nicht falsche Becken, sondern einfach nur "andere". -
Nun das wird auf ewig die Gretchenfrage bleiben: ab wann wird einem Kind das Genick gebrochen, wenn es in die Öffentlichkeit geht??
Ich bin weder Pädagoge, Psychologe und der weiteren und auch (noch) kein Vater... Wenn das Kind von den Eltern gezwungen wird, ok, da kennt man die Antwort. Aber was ist, wenn der Junge unbedingt ins TV will? Wer weiß ob es eine allgemein gültige Antwort darauf gibt?
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Sie müssen sofort die Becken wechseln, entsorgen und Powermodell besorgen bevor sie entdeckt werden
