Beiträge von tschino

    Ob in diesem Fall ein eventueller Schaden mit Absicht oder auch nur fahrlässig zustande kommt oder auch nicht spielt für mich (auch wenns rechtlich ein großer Unterschied ist) keine Rolle. Allein der Gedanke "sich draufzustellen" bringt mich auf 180.
    Instrument ist zum Spielen da und nicht zum Draufherumreiten.
    Aber es ist "deine" Drum, mach/lass damit machen was du willst und sag mir ja nie den Namen deines Gitarristen...

    Ich kann Leute und Bands (auch nicht Profibands) nicht leiden die aus "Spasshabenwollen" Musikinstrumente mutwillig zerstören oder nicht gut damit umgehen. Und ich mag keine Leute die das Schlagzeug als "ey ist ja ein Schlagzeug, da darf man ja rumhauen" behandeln. Schlagzeuge und vor allem Becken haben eine Seele...

    Ich habe mich "dumm" ausgedrückt, ich sehe meinen Fehler ein und habe mich dafür entschuldigt, damit sollte die Sache bereinigt sein und bedarf meinerseits keiner weiteren Erklärung. :-X
    Ich würde mir daher wünschen, man könnte sich jetzt (bevor ihre alle wegen meines Fehlers auf mir rumhackt) auf das wesentliche = meine Frage (die ich nochmals anders formuliert habe) konzentrieren insofern mir jetzt keiner böse ist und ihr noch gewillt seid mir zu antworten. Dankeschöööön.

    Gut jeder hat mal das Recht was dummes zu sagen und ich sehe meinen Fehler ein und entschuldige mich sollte sich irgendjemand persönlich betroffen gefühlt haben, und entschuldige mich bei allen (was ich ansonsten vielleicht zu oft mache), auf dieser Welt daß ich nicht nachgedacht habe und sowas Dummes und Widerliches gepostet habe. Und jeder der mich kennt, weiß daß gerade ich tollerant bin.


    Bitte gebt mir eine neue Chance wo ich dann frage: rühren diese sichtbaren Abstufung auf dem SQ in dieser Furnierkombie daher, daß im Sonorwerk unsauberer gearbeitet wird als es früher der Fall war oder kann man in diesem Arbeitsvorgang nicht sauberer arbeiten?

    In meinen Augen beantwortet das aber für mich nicht ob die Anlegung der Furnierplatten in dieser Art und Weise so ausreichend verarbeitet ist oder ob man diesen Arbeitsvorgang nicht auch "säuberer" bzw. unbemerkbarer hinkriegen könnte.
    Stimmt es eigentlich, daß im Sonorwerk (mein Gott ich will hier jetzt keine ethnischen Diskussionen heraufbeschwören ist nur ne allgemeine Frage) viele Ausländer am Werk sind die nicht gerade 100%ig sauber arbeiten?
    Danke für Information.

    Zitat

    Original von romain
    Ich habe die Maschine (leider). Ich kann dir sagen Sie ist absoluter Scheiß. Laufeigenschaften sehr bescheiden. Bei meiner ist darüber hinaus das Problem, dass Sie sehr hoch ist, viel zu hoch für meinen Geschmack, und man Sie, wegen dem Triple-System oder weiß der Geier wieso, kaum tiefer stellen kann. Also Finger weg!


    Danke danke danke... (auch wenn ich der Kram schon vor langer Zeit gepostet wurde) und ich dachte schon immer ich bin zu blöd dieses Ding so einzustellen damit ich die Höhe verschiedenartig einstellen kann.


    Seh ich anders: meine 17er und 18er AA Rockcrashes sind laut genug, manchmal sogar zu laut. Daher habe ich auch andere Serien und ich setze mich auch mit meinen AAX Stage in 16 und 17 problemlos ohne Mikrofonie gegenüber meinen beiden Gitarristen und deren Marshallverstärker durch. Und ich spiele auch bei Auftritten lieber mein HH 20er Rockride als das 22er AAX Metalride.

    Mit eingestanzt meint man, daß im Becken selber das Logo oder sonst irgendeine Teilenummer eingekerbt ist, sieht wie ein Geritze aus. Bei Sabian ist nur das Firmenlogo klein auf der Oberseite (sieht man nur wenn das Foto groß genug ist) "eingeritzt ähem gestanzt".
    Die HHX haben im Gegensatz zu den anderen Sabianbecken nur auf der Unterseite das Firmenlogo groß raufgestempelt.
    Zu meinen HHX: da ich großer Sabianfan bin habe ich bei erstmaligem Erscheinen leider nicht gewartet bis mehrere Serien auf den Markt waren sondern habe mir gleich nach Erscheinen bei Anderson/Kanada direkt zwei HHXtreme Becken in 16 und 17 Zoll geordert. Für meine damalige Musik (Jazz,Funk,Blues) dachte ich sinds die richtigen. Aber mir sind die auch zu Chinesisch/Orientalisch angehaucht. Da gefallen mir die HH eindeutig besser, die haben soooooooooo einen geilen Klang*schwärm. Deshalb habe ich auch von HHX Hi-hat und Ride Abstand genommen und benutze dort AAX/AA/HH und glaube nicht daß ich mir HHX kaufen werde.
    Zwecks Haltbarkeit sind die Sabians meiner Erfahrung nach super. Auch die dünnen HHX sind nach mehrmaligen harten Kloppen noch immer intakt. Keine bemerkbare Klangeinbusse, keine Dellen, keine Verformungen oder Risse... einfach traumhaft in der Haltbarkeit.

    D A N K E


    Aber die Seite darf es nicht lange geben, habe doch immer wieder danach gegoogelt und nichts gefunden. Ok ok gebe zu vorwiegend auf dem italienischen Google und auch nicht gerade heute, aber gerade heute interessierte mich das, weil mein Stockvorrat so langsam dem Ende zugeht.


    D A N K E nochmals

    Zitat

    Original von Hammu


    Ich mag einfach keine Folien, weil die Hersteller der Trommeln sich damit oft ein vernünftiges Holz sparen. Mit Folie wird meist ein billiges Furnierholz kaschiert, aber trotzdem voll abkassiert. Es gibt sicher Ausnahmen, aber in der Regel ist es so. Und deshalb gebe ich ganz einfach keine 300 € für eine folierte Trommel aus. Aber da ich sowieso am liebsten Messing Snares bespiele, bin ich auch noch nicht in die Verlegenheit geraten, mir eine solche Snare kaufen zu wollen.


    Meinst du wenn ein Hersteller ein billiges Furnierholz reinleimen will, dass ihn eine Lackierung eher davon abhält als schnell mal eine Folie aufzuziehen? Wenn er eine billige Furnierschicht reinmachen will, dann macht er sie rein egal ob die letzte Schicht Lack oder Folie ist.
    Es stimmt, daß um Baukosten zu sparen ein Hersteller auf Folie setzt, aber finde es nicht ok - gut werde ich schon so naiv sein - dies als vorwiegend oder "in der Regel" als einen Betrugsgrund darzustellen. Preissparen vor allem weil gutes/perfektes Lackieren eindeutig zeitaufwendiger, kostenintensiver und schwieriger ist als eine Folie aufzuziehen, denn Folienaufziehen kann im Regelfall jeder halbwegs handwerklich begabte Mensch.

    Hallo! Weiß einer ob es die Pro Orca Drumsticks noch gibt und wenn ja wer die in Europa/Deutschland vertreibt?
    Im Internet und hier im Forum ergibt dieser Suchbegriff keine Treffer. Ich weiß daß ich hier in Italien vor etwa 6-7 Jahren eine ganze Schachtel mit ProOrca 5B Sticks gekauft habe, aber leider habe ich Adresse/Rechnung alles entweder unauffindbar verlegt oder weggeschmissen und weiß auch nicht mehr von welchem Großhändler ich sie gekauft habe. In meinen Läden kennt niemand diese Firma bzw. die Firma die sie mir damals als erste verkauft hatte existiert nicht mehr. Aber diese ProOrca sind meine Lieblingssticks.
    Hat jemand eine Ahnung oder weiß jemand ob ähnliche Sticks herstellt? Die die ich im Laden bis jetzt angetestet habe und eine ähnliche Form hatten sind mir einfach zu schwer und klobig. Der 5erB ProOrca ist einfach MEIN Stick den ich nach über 16 Jahren Drummen und Sticktesten Ende der Neunziger für mich entdeckt habe.
    Danke für eine Hilfe.

    Zitat

    Original von buddler


    Na hoffentlich sind die Farben nicht zu rissig ;)


    Kann man eigentlich durch das SQ2-Programm einzelne Trommeln alter Serien nachbauen lassen? (nämlich aus der Hilite-Serie)


    Laut meinen Infos ist die HiliteSerie aus deutschem (weicher und wärmer) Ahorn gefertigt worden.
    Seit der Designerserie verwendet Sonor aber nur noch amerikanisches Ahorn, da dieses weniger "Abschlag" bei der Verarbeitung verursacht.
    Stimmt meine Info so?

    Tschuldigung war ein Fehlpass meinerseits... :evil: (und füge ein: ich bin NICHT der Klangpapst und Praktiker bin da beschränkt deshalb will ich lernen).
    Daß die beiden Sets unterschiedlich klingen (abgesehen daß das Artstar mit seinen längeren Kesseln) ja da hast DU nun recht. Mir ging es aber jetzt um was ganz anderes. Alle (oder sagen wir viele) sprechen jetzt davon, daß Ahorn das Nunplusultra ist und da ich meinerseits jetzt seit Jahren in Überlegung habe mir ein Ahornset zu kaufen und die die ich von Bandkonkurrenz so hörte ich für meinen Teil sagen kann, soviel derbe übermäßig geiler ist das Ahorn auch wieder nicht. Da bummst die Artstarbassdrum genauso dummbumm warm wie die Ahornbassdrum. Klar kann man nicht sagen, da ist kein Unterschied, aber ich meine jetzt ...ähem .. wie drücke ich mich am besten aus?
    Irgendwie ist dieses allgemeine Schubladegerede von Ahorn für Rock, Birke für Jazzer und Poper. Aber ich kriege für meine Rocksachen aus der Birke vom Artstar I genausoviel Rums raus wie ich auch brauche und habe halt den Verdacht Ahorn wird von der Trommlerschmiede herausgezogen, dass diese sich preislich von Birke absetzen obwohl man Birke (klar Birke ist nicht Birke, Ahorn ist nicht Ahorn) mit der gleichen Verarbeitungslänge und nicht mit wasweißichwieviel Mehraufwand auch aus Birke einen bassbetonten Sound rauskriegt. Und dass diese Tabelle Birke=helltöniger/knackiger und Ahorn=warm, bassbetont für mich nicht ganz so stimmt.


    P.S.: Bei mir schauts beim Klang so aus: Bassdrum bevorzuge ich das Artstar I und tommäßig spiele ich lieber die Forcetoms :)

    Ich kram mal als Neueinsteiger in den alten Threads: mich würde interessieren ob Ahorn wirklich sooooooviel unterschiedlich wie Birke klingt und ob es nicht nur von den Drumsherstellern eine "Masche" ist, damit sie abgesetzte Preise haben und "ein" Holz teurer verkaufen können. Ich spiele Force 3000 und das Artstar 1 und ich merke zu gleichkategorischen Ahornsets nicht DEN wesentlichen Unterschied. Sind beides Birke und für Rocksachen auch mit tiefen Wumston mehr als geeignet.
    Und von diesen Tabellen halte ich nunmal seit gewisser Zeit auch nichts. Also bin ich:
    -taub?
    -oder lieg ich nicht ganz Unrecht.


    Wo ich einen "effektiven" Unterschied festgestellt habe ist deutsches Ahorn (Hilite) und amerikanisches Ahorn. Da höre ich effektiv, daß das Hilite eins von den feinsten wummigen sonores Schlagzeug ist was ich kenne.

    Und wie wäre der Vorschlag das Geld statt in irgendeine Kabine oder Konstruktion zu stecken wo man nicht sicher sein kann was dabei rauskommt das Geld in ein E-Drum zu stecken und mit Kopfhörer zu spielen? Wo es dem Nachbar ganz egal sein kann wenn man auch mal um 03:00 morgens spielt.

    Der Regel "richtig ist was einem gefällt" kann ich nur zustimmen ALLERDINGS habe ich bei vielen Schlagzeugern endteckt, daß dies meist nicht eine Frage des Geschmackes ist sondern die Bequemlichkeit und das Drücken "von Arbeit" auch andere Wege zu gehen wie z.B. Fellwechsel, unterschiedliche Stimmung, auch mal nur 8 von 10 Stimmschrauben anzuziehen statt alle ecc...
    Vor Jahren konnte ich nicht verstehen wie man Drums ohne Dämpfung spielen kann, mittlerweile verstehe ich nicht warum man Toms noch dämpft. Aber das ist nur eine Momentaufnahme, in 10 Jahren denke ich vielleicht wieder umgekehrt.