Beiträge von tschino

    Ich höre generell über die Hardware von Gibraltalr nur gutes, ich selber habe aber nur negative Erlebnisse mit Beckenständern von Gibraltar und das waren deren 3. Meine Gibraltarständer waren alle Schrott. Waren wohl andere Modelle.

    So ein Quatsch - also ein guter Bekannter ( hat ein recht langsames Auto / kommt damit aber auch von A nach B ) - hat mir mal einen Link gegeben.
    Da gabs vergoldete PEARL Ständer. Da lag einer am Schluss bei rund 200,- € ( BC 2000 )!! Und für den kleinen Club ist es der HAMMER 8o !!


    Sorry Jens - der musste sein :D


    Lieben Gruß Marc


    Und war das ein Pearlständer der schon von Pearl als solch goldiger in den Handel kam oder wurder ein Chrom-Pearl-Ständer im nachhinein vergoldet. Denn das sind mehr als 2 verschiedene Paar Schuhe auch wenn am Ende irgendwie dasselbe dabei rauskommt.

    Mir entzieht es der Kenntnis wo ich bitteschön Sonor mit Adoro verglichen, pardon! Könnten Sie mir bitte diesen Satz zeigen, dann entschuldige ich mich für den Frevel. So bin ich mir keiner Verantwortung bewußt.


    Aber wenn es eh shitegal ist welches Holz drunter ist - dieser Meinung sind wir ja mittlerweile alle, oder? - dann kann auch Adoro den Kessel liefern. Holz ist doch Holz, aufs Fell und Stimmng kommte es, habe ich hier gelernt, oder?


    Ich habe lediglich mit der Holzsorte - wenn mit Verlaub auch gewaltig - getäuscht und wie ich an meinen Worten sehe, habe ich es nicht behauptet, sondern durchaus im Raum stehen lassen, daß ich falsch liege.


    Nun Basteleien? Und Sonor? Da sind doch gerade die von Sonor dafür bekannt, daß sie auf Kundenfragen mixen, mischen und was weiß ich noch. Außerdem waren in den 90ern sehr viele ungebohrte Sonorkessel im Umlauf. Konnte man damals mit dem Drumresearchkäfig entweder mit Kellerkesseln oder orignalen Sonorkesseln orden. So blauäugig wird Sonor nicht sein, daß ihnen nicht bewußt war, daß ihre Kessel dann nicht unbedingt nur in die Kessel geschraubt wurden sondern auch kräftig von Dritten die Bastlerhand angelegt.


    Und wenn man bei Sonor höflich anfrägt, bekommt man - insofern noch deren Rezeptur vorhanden und meiner Kenntnis nach haben sie da noch viel auf Lager - deren originalen Farben abgemischt. Und da wird wohl kaum einer von Sonor kontrollieren können, ob die Farbe dann wirklich auf Sonrotrommeln oder auf ein anderes Fabrikat geblasen wird.


    So und wenn geklärt ist, daß das Lite und Signaturelight denselben Kessel haben/hatten, dann findet man ab und an (momentan ist eines in der Bucht, für meine Ansicht aber zu teuer) ein 10er Kessel.


    Amen

    Und soviel ich weiß ist das Lite Birke und das Signature Light in Buche oder???


    Wie auch immer... und wenn du (an den Threadstarter) Sonor frägst ob sie dir nur den ungebohrten Rohkessel und eventuell die Spannreifen und Schrauben liefern? Signature/Phonic/Lite-böckchen gibt es immer wieder in der Bucht. Und wenn es eh creme laquer ist, dann ist es doch deckend weiß.


    Oder alternativ schaust du ob dir Adoro einen Rohkessel in gewünschter Größe/Dicke liefert. Die Farbe zumindest würde Sonor mischen.... Gut, ok, ist immer eine Geldfrage. Ist halt immer entscheidend, wieviel einem so eine Trommel wert ist.

    Ich habe mir jetzt das nochmal alles von vorne durchgelesen, entschuldige, aber hilf mir nochmals es zu verstehen:


    Du suchst du ein 10er Signature Light Tom in creme laquer (in weiß oder welcher Farbton meinst du mit creme??) und da du so was nicht bekommst wolltest du dir eines bauen?


    Habe ich das so richtig verstanden, oder bin ich komplett aufm Holzweg?

    Also auf meine Force 3000, Lite und Hilite haben die ISS gepasst. Hatte ich mir damals in den 90ern als Alternative zu den RIMS zugelegt, weil die damals noch sauteuer waren. Aber bei ISS gibt es ja - zumindest damals - auch zwei Versionen: eine für dünne geflanschte und eine für dickere Gussspannreifen. Aber um ISS gehts ja nicht die sind ja (Gott sei dank) aus dem Rennen, also unintressant.


    Deine Frage ist ja, ob die Optimounts für die dickeren Schlitzschrauben von Sonor auch passen. Also müßte da mal jemand von den Pearlkennern sich dazu äußern. Oder zumindest mal ausmessen wie groß das Loch der Gummipuffer ist. Wenn die Gummipuffer irgendwie dasselbe große Loch wie Puffers von RIMs haben, dann müßte das passen. Ich habe bei den alten Sonortrommeln mit dicken Schlitzschrauben bei RIMS (sowohl Worldmax, Dixon und Purecussion) mit den Gummipuffern überhaupt keine Probleme. Also hier bitte PearlOptimountbesitzer bitte hervortreten und antworten :D


    Das TAR-System passt auch auf alte Sonortrommeln. Da ich mal eines per Zufall zugesteckt bekommen habe (müßte jenes - muß ich aber nochmals nachschauen, wenn ich das Teil mal wieder finde - welches im Jahre des Force 3005 rausgekommen ist), hatte ich vor dies auf meine 13er Litetrommel zu montieren. Habe dann aber Abstand genommen, weil - das habe ich erst später gecheckt, als ich mich gewundert habe warum das alles so verdammt wackelt - man da zusätzlich ein Loch bohren muß, wo das untere Ende des TARs an den Kessel fix montiert wird.
    Da bei einer alten Lite/Hilitetrommel niergends ein Loch (Luftausgleichloch, Loch wo die Tomrosette montiert war) passt und ich wirklich nicht ein zusätzliches Loch reinpfuschen wollte, habe ich beim Lite zumindest alles auf RIMS umgebastelt. Ist ja auch nur eine Trommel bei mir.

    Bei Pearl Optimounts muß man doch keine neuen Bohrlöcher bohren, also würde das gehen. Die Böckchenanzahl und Länge des Toms muß mann halt so wählen, daß das richtige Optimount drauf passt. Und warum nicht Pearl mit Sonor mischen?


    Ich habe bei meiner Umrüstung der Hilitetoms und Forcetoms auf RIMS die Rosettenlöcher offengelassen. Ist bei den Hilites schon groß das Loch, aber fällt einem nicht großartig auf, wenn mans nicht unbedingt weiß und dahinterschaut. Beim Litetom habe ich das Loch per weißen Klebeband zugeklebt. Irgendwie mit Loch siehts aber doch schöner aus als mit diesem Klebeband :rolleyes:

    Ja, der TS ist abgeschlossen. Dazu gäbe es nichts mehr hinzufügen.


    Aber "Sorg" hat sich auch miteingefügt und erweist deutlich mehr Ernsthaftigkeit in dieser Sache als der TS, also ist es legitim und mehr als gerechtfertigt, daß man ihm mit Rat und Tat zur Hilfe geht.

    Meine Troyans haben ausnahmslos (bis auf die Snare, die er mir vor einem Jahr gezimmert hat) alle ausschließlich TroYan made in W. German. Die Vorgänger eine goldfarbene Plakette, die späteren eine schwarze Plakette. Also IMHO hat die Schlagzeugschmiede Troyan immer schon Troyan mit Y geheissen.

    Wenn Veränderung gemacht werden und es die originalen Phonicfüsse sein sollen (welche Serie? alte, letzte?) würde ich die originalen Phonics als Vorlage nehmen. Irgendjemand hier wird glaube ich wohl das passende Modell haben. Ich kann nicht großartig helfen, habe lediglich noch eine 22er Phonic Plus und eine Panter mit den letzten Phonicfüssen als Grundlage. Du wirst glaube ich die erste Serie Hardware montieren wollen??

    Irgendwo hier in diesem Forum war wegen Haltbarkeit der Köpfe mal die Rede (uffff... den Beitrag finden... habsch grade keine Lust :D ) daß man die verlängern kann, wenn man sie ein wenig anschmiergelt. Da sollen irgendwie die Fasern geglättet werden, was der Ursprung, des Übels sein soll... Ach bevor ich Dünnsch.ss verbreite suche ich mal nach dem Thread.


    EDIT: naja, ging dann doch eher um die Haltbarkeit des ganzen Sticks, Kopf wird nur teilweise erwähnt.
    Sticks haltbarer machen - kleiner Trick?

    Ne ne, bitte nichts nur im Forum bleiben. Der Meister soll bitte selber erzählen. Auch diese Story vom Trojan Franz, weil ich glaube, daß ist reiner Zufall, daß der ähnlich wie Troyan heißt. Daß der Franz Trojanr auch mal bei Troyan selber beteiligt war entzieht sich meiner Kenntnis. Kenne den Trojan nur als ersten Endorser und daß der Name Troyan (gemäß der Troyanlegende) für ein Holzbauwerk steht, welches viele Geheimnisse in sich trägt.

    1. waren das deine ersten Sticks mit Tropfenform?
    1.a wenn nein, wie war die Erfahrung vorher mit anderen Marken?
    1.b wenn ja, gehts weiter


    2. ob das ein Problem von reinen Tropfenform ist, mag ich erfahrungsgemäß nicht behaupten. Ich habe eigentlich bis auf paar Ausnahmen zu 90% immer Tropfenformen an den Sticks (VicFirth, Vater, Agner ecc... meistens 5b). Klar bricht da auch mal was raus, aber daß das in der Regel der Schwachpunkt bei den Sticks ist, mag ich nicht behaupten. Da schaut in der Regel das Mittelteil schon extrem gefranzter aus insofern es ein Hickorystick ist.
    Bei weichen Ahornsticks würde ich mal sagen ist der Kopf ein Schwachpunkt. Dürfte sich aber nicht nur auf Tropfenform beschränken.


    3. Ob du dich so anstellst? Boh, kommt auf jeden persönlich selber an. Ich sage mal, ich kann es nachvollziehen, daß es ärgerlich ist, wenn was aus dem Kopf bricht. Sowohol optisch und weil die Dinger der großen Marken im allgemeinen auch nicht so billig sind. Aber ich bin mittlerweile so dermaßen mit Sticks eingedeckt, daß mir das persönlich nicht mehr auffällt. Deshalb kann ich nur bedingt nachvollziehen, daß wenn ein kleines Teil ausm Kopf bricht das ganze Schwingverhalten dahin sein soll. Ich habe vielleicht ganz geringen Unterschied beim Schwingverhalten bei einem Wirbel oder ich erkenne, daß wenn ich mit dem halben Kopf aufs Ride schlage, daß der Ton minimal anders ist. Aber daß das ganze Schwinverhalten dahin sein soll, kann ich nicht nachvollziehen.


    4. Mindert nicht dein Problem aber alternativ vielleicht Sticks mit Plastikköpfen probieren? Ist nicht jedermanns Sache und vielleicht fliegt nun statt Teile des Kopfes der ganze Plastiktip. Ist mir zwar noch nie passiert aber habe schon mal davon gehört.


    5. Mit der Zeit habe ich mich einfach damit abgefunden, daß Sticks nicht Gebrauchs- sondern Verbrauchsgegenstände sind. Bei den Proben haue ich schon mal mit ausrangierten Sticks rum oder bin bissel vorsichtiger. Aber beim Konzert muß es knallen, da gibt es keine Rücksicht auf Verluste. Aber durchgeknallt habe ich während einem Konzert auch höchstens mal 1 Paar pro Saison.

    Nicht pesönlich auf Robin Gibb bezogen... aber wiederholt sich doch immer sehr oft, auch im privaten...: "... dem Patienten geht es wieder gut, kann wieder nach Hause zur Erholung entlassen werden..." Man hat bei der Meldung dann doch ein mulmiges Gefühl im Bauch... und nach paar Wochen... tja...