Beiträge von tschino

    Also auf meine Force 3000, Lite und Hilite haben die ISS gepasst. Hatte ich mir damals in den 90ern als Alternative zu den RIMS zugelegt, weil die damals noch sauteuer waren. Aber bei ISS gibt es ja - zumindest damals - auch zwei Versionen: eine für dünne geflanschte und eine für dickere Gussspannreifen. Aber um ISS gehts ja nicht die sind ja (Gott sei dank) aus dem Rennen, also unintressant.


    Deine Frage ist ja, ob die Optimounts für die dickeren Schlitzschrauben von Sonor auch passen. Also müßte da mal jemand von den Pearlkennern sich dazu äußern. Oder zumindest mal ausmessen wie groß das Loch der Gummipuffer ist. Wenn die Gummipuffer irgendwie dasselbe große Loch wie Puffers von RIMs haben, dann müßte das passen. Ich habe bei den alten Sonortrommeln mit dicken Schlitzschrauben bei RIMS (sowohl Worldmax, Dixon und Purecussion) mit den Gummipuffern überhaupt keine Probleme. Also hier bitte PearlOptimountbesitzer bitte hervortreten und antworten :D


    Das TAR-System passt auch auf alte Sonortrommeln. Da ich mal eines per Zufall zugesteckt bekommen habe (müßte jenes - muß ich aber nochmals nachschauen, wenn ich das Teil mal wieder finde - welches im Jahre des Force 3005 rausgekommen ist), hatte ich vor dies auf meine 13er Litetrommel zu montieren. Habe dann aber Abstand genommen, weil - das habe ich erst später gecheckt, als ich mich gewundert habe warum das alles so verdammt wackelt - man da zusätzlich ein Loch bohren muß, wo das untere Ende des TARs an den Kessel fix montiert wird.
    Da bei einer alten Lite/Hilitetrommel niergends ein Loch (Luftausgleichloch, Loch wo die Tomrosette montiert war) passt und ich wirklich nicht ein zusätzliches Loch reinpfuschen wollte, habe ich beim Lite zumindest alles auf RIMS umgebastelt. Ist ja auch nur eine Trommel bei mir.

    Bei Pearl Optimounts muß man doch keine neuen Bohrlöcher bohren, also würde das gehen. Die Böckchenanzahl und Länge des Toms muß mann halt so wählen, daß das richtige Optimount drauf passt. Und warum nicht Pearl mit Sonor mischen?


    Ich habe bei meiner Umrüstung der Hilitetoms und Forcetoms auf RIMS die Rosettenlöcher offengelassen. Ist bei den Hilites schon groß das Loch, aber fällt einem nicht großartig auf, wenn mans nicht unbedingt weiß und dahinterschaut. Beim Litetom habe ich das Loch per weißen Klebeband zugeklebt. Irgendwie mit Loch siehts aber doch schöner aus als mit diesem Klebeband :rolleyes:

    Ja, der TS ist abgeschlossen. Dazu gäbe es nichts mehr hinzufügen.


    Aber "Sorg" hat sich auch miteingefügt und erweist deutlich mehr Ernsthaftigkeit in dieser Sache als der TS, also ist es legitim und mehr als gerechtfertigt, daß man ihm mit Rat und Tat zur Hilfe geht.

    Meine Troyans haben ausnahmslos (bis auf die Snare, die er mir vor einem Jahr gezimmert hat) alle ausschließlich TroYan made in W. German. Die Vorgänger eine goldfarbene Plakette, die späteren eine schwarze Plakette. Also IMHO hat die Schlagzeugschmiede Troyan immer schon Troyan mit Y geheissen.

    Wenn Veränderung gemacht werden und es die originalen Phonicfüsse sein sollen (welche Serie? alte, letzte?) würde ich die originalen Phonics als Vorlage nehmen. Irgendjemand hier wird glaube ich wohl das passende Modell haben. Ich kann nicht großartig helfen, habe lediglich noch eine 22er Phonic Plus und eine Panter mit den letzten Phonicfüssen als Grundlage. Du wirst glaube ich die erste Serie Hardware montieren wollen??

    Irgendwo hier in diesem Forum war wegen Haltbarkeit der Köpfe mal die Rede (uffff... den Beitrag finden... habsch grade keine Lust :D ) daß man die verlängern kann, wenn man sie ein wenig anschmiergelt. Da sollen irgendwie die Fasern geglättet werden, was der Ursprung, des Übels sein soll... Ach bevor ich Dünnsch.ss verbreite suche ich mal nach dem Thread.


    EDIT: naja, ging dann doch eher um die Haltbarkeit des ganzen Sticks, Kopf wird nur teilweise erwähnt.
    Sticks haltbarer machen - kleiner Trick?

    Ne ne, bitte nichts nur im Forum bleiben. Der Meister soll bitte selber erzählen. Auch diese Story vom Trojan Franz, weil ich glaube, daß ist reiner Zufall, daß der ähnlich wie Troyan heißt. Daß der Franz Trojanr auch mal bei Troyan selber beteiligt war entzieht sich meiner Kenntnis. Kenne den Trojan nur als ersten Endorser und daß der Name Troyan (gemäß der Troyanlegende) für ein Holzbauwerk steht, welches viele Geheimnisse in sich trägt.

    1. waren das deine ersten Sticks mit Tropfenform?
    1.a wenn nein, wie war die Erfahrung vorher mit anderen Marken?
    1.b wenn ja, gehts weiter


    2. ob das ein Problem von reinen Tropfenform ist, mag ich erfahrungsgemäß nicht behaupten. Ich habe eigentlich bis auf paar Ausnahmen zu 90% immer Tropfenformen an den Sticks (VicFirth, Vater, Agner ecc... meistens 5b). Klar bricht da auch mal was raus, aber daß das in der Regel der Schwachpunkt bei den Sticks ist, mag ich nicht behaupten. Da schaut in der Regel das Mittelteil schon extrem gefranzter aus insofern es ein Hickorystick ist.
    Bei weichen Ahornsticks würde ich mal sagen ist der Kopf ein Schwachpunkt. Dürfte sich aber nicht nur auf Tropfenform beschränken.


    3. Ob du dich so anstellst? Boh, kommt auf jeden persönlich selber an. Ich sage mal, ich kann es nachvollziehen, daß es ärgerlich ist, wenn was aus dem Kopf bricht. Sowohol optisch und weil die Dinger der großen Marken im allgemeinen auch nicht so billig sind. Aber ich bin mittlerweile so dermaßen mit Sticks eingedeckt, daß mir das persönlich nicht mehr auffällt. Deshalb kann ich nur bedingt nachvollziehen, daß wenn ein kleines Teil ausm Kopf bricht das ganze Schwingverhalten dahin sein soll. Ich habe vielleicht ganz geringen Unterschied beim Schwingverhalten bei einem Wirbel oder ich erkenne, daß wenn ich mit dem halben Kopf aufs Ride schlage, daß der Ton minimal anders ist. Aber daß das ganze Schwinverhalten dahin sein soll, kann ich nicht nachvollziehen.


    4. Mindert nicht dein Problem aber alternativ vielleicht Sticks mit Plastikköpfen probieren? Ist nicht jedermanns Sache und vielleicht fliegt nun statt Teile des Kopfes der ganze Plastiktip. Ist mir zwar noch nie passiert aber habe schon mal davon gehört.


    5. Mit der Zeit habe ich mich einfach damit abgefunden, daß Sticks nicht Gebrauchs- sondern Verbrauchsgegenstände sind. Bei den Proben haue ich schon mal mit ausrangierten Sticks rum oder bin bissel vorsichtiger. Aber beim Konzert muß es knallen, da gibt es keine Rücksicht auf Verluste. Aber durchgeknallt habe ich während einem Konzert auch höchstens mal 1 Paar pro Saison.

    Nicht pesönlich auf Robin Gibb bezogen... aber wiederholt sich doch immer sehr oft, auch im privaten...: "... dem Patienten geht es wieder gut, kann wieder nach Hause zur Erholung entlassen werden..." Man hat bei der Meldung dann doch ein mulmiges Gefühl im Bauch... und nach paar Wochen... tja...

    Natürlich nehme ich keine Garantie, ob die Mapexhardware ein Kevlarfell as aushält, aber es ging ja darum, so laut wie möglich :)
    Nimm einfch ein normales CS-Coated. Das hat dann sicherlich auch seine Wirkung und weniger Risiken für die gute Hardware.

    Insofern deine Stimmböckchen halbwegs etwas aushalten, würde ich wenn ich die Auswähl hätte ein Remo Kevlar Marching Fell nehmen und ordentlich hoch spannen. Bei meiner 14er Piccolosnare knallt das enorm, mir - und vor allemein einigen meiner Mitmusikanten - zuviel.


    Ja, nee is klar! Weil's nämlich nachts kälter ist als draußen. Oder weil Messing ja gleich aus zwei Metallen besteht. Oder weil Metall ja eigentlich eine Musikrichtung ist. :thumbup:
    Und was machen wir eigentlich mit den ganzen vielen Stahlsnaredrums uf dieser Welt? Kümmert sich auch wer um die?


    NICHT Sätze auseinandertrennen in denen wichtige Infos sind: ich schrieb "meiner Erfahrung nach" und weil ich so ein kleines Piccolomessing habe, wo bis jetzt jede andere Trommel fein klingt. Das Messingding tut trotz ihrer kleinen Masse in den Ohren weh. Also habe ich NICHT behauptet, daß Messing schriller ist sondern es lediglich meine Erfahrung ist. Not less, not more.

    Hey,


    also meiner meinung nach haben holz Snares einen relativ warmen Klang. Metallkessel dagegen mehr Lautstärke, und aggressivität. Messing ist ein Mittelmass dazwischen nicht so Aggressiv wie eine Metallsnare aber auch nicht so warm wie eine Holzsnare.


    Also meine Erfahrung nach ist Messing agressiver und schriller als Metall.