Beiträge von m_tree

    Habe eben erfahren, dass bisher vier Leute abgegeben haben. Alle in der Advanced-Gruppe. Die Dany hat vorgeschlagen, die Gruppen raus zu lassen, wenn es nicht mehr als drei in der Casual-Gruppe werden. Generell fände ich ein sehr großes Ungleichgewicht (z.B. 80/20) nicht gut.


    Kann aber auch verstehen, dass die Casual-Gruppe für viele keine Option ist. Besonders wenn man schon länger dabei ist.

    Man sollte sich aber vor Augen führen, dass in der Advanced-Gruppe auch Profis dabei sind und man sich da entsprechend auch mit Profis misst.


    Ansonsten sehe ich das ganz locker. Mich eingeschlossen werden noch einige Leute abgeben. Wenn's 10 Teilnehmer werden, ok. Wenn's 20 werden, top.

    Lexikon75

    Nimm am besten REAPER -> http://www.reaper.fm ... damit arbeite ich schon immer. Das ist erstmal mit vollem Funktionsumfang kostenlos nutzbar.


    Auf jeden Fall 115 bpm einstellen. Auch wenn du den mitgelieferten Klick nutzt. Die Spuren passen nämlich punktgenau auf ein 115 bpm Raster.


    Der H1N ist aber kein richtiges Interface und kann nur als "Input Device" benutzt werden. Für den Kopfhörer musst du dann parallel die Soundkarte des PCs nutzen. Hier können zu hohe Latenzen zum Problem werden.


    Mein Rat:

    Mach's lieber so wie letztes Jahr und fang nicht auf den letzten Drücker mit technischen Experimenten an. Das mit der DAW bringt nämlich hier auch nichts, wenn der Startpunkt nicht passt und dann nicht mal ein Einzähler dabei ist.

    nils

    Mal vom Aufwand ganz abgesehen finde ich es auch richtig, dass jeder selbst für seinen Sound verantwortlich ist. Ich bin nur dafür zuständig, das alles gut durchhörbar (und eben anonymisiert) fürs Voting aufzubereiten. Ohne Vorlauf, ohne Klick und eben mit gleichen Lautstärkeverhältnissen.


    Evtl. stelle ich bei der Vorbereitung auch fest, dass ich doch noch mehr Aufwand betreiben und z.B. gezielte EQ-Anpassungen machen muss. Oder vielleicht bereitet die Synchronisierung Probleme. Transienten "schleifen" werde ich übrigens hauptsächlich mit Sättigung und hier auch insgesamt keinen Lautheitskrieg entfachen, sondern auf ein vernünftiges Level mastern. -14 LUFS bieten sich z.B. an (das gleiche Level von Spotify, iTunes, Youtube usw.). Das Mastering werde ich auf subtile Kompression und EQ beschränken, einfach nur für ein bisschen "Glue" und Glanz.

    Ja, bitte schickt mir alle eure Einzelspuren, damit ich das alles auch noch gratis abmische ... :/

    Vorzugsweise in Stereo als *.WAV, *.AIF oder *.FLAC in 44,1 kHz und 24 bit
    Datei mit Abgabedatum und Username benennen

    Scherz ... wie aus dem Singular (Datei, nicht Dateien) und der Stereodatei ersichtlich wird, soll auch nur eine Datei abgegeben werden. Ich mische das lediglich mit dem Playalong zusammen und mach halt ein kleines Mastering. Und achte drauf, dass man ein möglichst gleich bleibendes Hörerlebnis hat. Meine Anpassungen werden sich auf die Lautstärken und evtl. das leichte Schleifen von Transienten vor dem Mix mit dem Playalong beschränken.

    Drum Bee

    Im Zweifelsfall lieber einfacher halten und dafür besser auf den Punkt spielen. Das Playalong ist leider nicht so Anfängerfreundlich wie der Bummtschack von letztem Jahr. Das fängt schon beim Tempo an.


    Aber gib bitte auf jeden Fall ab. Es wäre schade drum! Dir wird hier keiner den Kopf abreißen weil es an ein paar Stellen mal ein bisschen wackelt. Genau dafür sind auch die Skill-Gruppen da. Was in der Advanced-Gruppe tendenziell peinlich sein könnte, ist in der Casual-Gruppe voll OK. ;)

    ... vergesst bitte nicht [...] mir zu schreiben [...] ob ihr eine DAW zur Aufnahme benutzt habt oder nicht ...

    Dazu noch eine Anmerkung:

    Es geht dabei um den Startpunkt bzw. die Synchronisation. Mit DAW ist es möglich, den Track mit dem exakt selben Startpunkt des Playalongs rauszuziehen und das soll auch genutzt werden. Ohne DAW ist ein Einzähler am Anfang nett für einen zusätzlichen Anhaltspunkt zur Snychronisation.


    Ich finde es vollkommen nachvollziehbar, dass die meisten sich etwas mehr Zeit nehmen. Habe in der Zwischenzeit auch damit angefangen und nehme mir Zeit dafür. Gibt ja keinen Grund, sich jetzt zwei Wochen vor Abgabe zu stressen. Wobei ich's in den nächsten Tagen abschließen will. Damit ich unbeeinflusst für meine Performance bleibe, will ich fertig sein, bevor ich mit dem Audiokram anfange. Um das in Ruhe vorzubereiten wird mir die Dany ein paar Tage vor Einsendeschluss schon mal die Abgaben bis dahin schicken.


    Natürlich freue mich auch über rege Teilnahme! Kann aber auch verstehen, wenn es bei einigen zeitlich nicht reinpasst. Das soll ja hier nur zur Nebenbei-Bespaßung sein und nicht in Stress ausarten.

    Und auch wenn es paradox erscheinen mag, könnten "zu viele" Beiträge auch schwierig fürs Voting sein. Das Voting wird auch für die Teilnehmer komplett freiwillig sein und es muss von Unbeteiligten auch nicht für beide Gruppen abgestimmt werden (natürlich wäre es schön, wenn die meisten Unbeteiligten für beide Gruppen stimmen). Demgegenüber wird die Hemmschwelle höher, desto mehr Beiträge anzuhören und zu bewerten sind. Wobei grundsätzlich deutlich mehr Votes als Beiträge gut wären, für ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis.


    Ich bin nicht sicher, ob es bei mir noch klappen wird. Bisher kann ich mit dem linken Arm noch nicht wieder trommeln. Einhändig getrommelt müsste ich wohl in die Casual Gruppe gehen. Naja, ich überlege noch.

    Falls es nicht mehr klappt, gibts dann ja auch noch das Voting.

    Gute Besserung auf jeden Fall!

    Angesichts solcher Beiträge bin ich auch ein bisschen sprachlos, das geht runter wie Öl :*


    Zumindest bei den Fills am Anfang von Roxanne nehme ich auch ein Schleppen wahr. Das war bei Übungstakes von letztem Jahr nicht so.

    Andererseits bin ich es z.T. auch ein bisschen leid mit den Covers bzw. Playbacks. Insbesondere wenn Songs ohne Klick eingespielt wurden (was bei vielen meiner Covers der Fall ist), muss man alle Zieher übernehmen, damit es tight bleibt.


    Ich will definitiv wieder mehr "richtig" Musik machen und meinen eigenen Groove und eigenes Feel, das gern auch mal ein bisschen Band- und Situationsbedingt sein kann (wenn man aufeinander eingroovt ist), an den Start bringen. Z.Z. bin ich aber eben noch in der Provinz ohne Führerschein und arbeite darauf hin, hier wieder mit Sack und Pack weg zu ziehen. Und nutze die Zeit jetzt noch ein bisschen, um meinen Youtube-Kanal zu pushen.


    Soundmäßig konnte ich mich tatsächlich noch mal verbessern. Erst im letzten Video (9x3=27) habe ich da weitere Verbesserungen gemacht, die subtile Kompressor-Einstellungen betreffen. Ich gehe jedenfalls immer mehr dazu über, den Sound im Mix zwar deutlich anzufetten, aber es auch natürlich zu belassen. Meine Kompressor-Einstellungen erzeugen jetzt z.B. kaum noch "künstlich übertriebenen" Attack und auf Transienten-Designer verzichte ich mittlerweile komplett. Wobei ich diese sowieso nur zum Zähmen von nah aufgestellten Mikros an Hi-Hat und Ride benutzt hatte.


    Ich stelle da immer wieder fest, wie wichtig es ist "in Bewegung" zu bleiben (die eigenen Ansätze nicht stoisch gesetzt lassen, sondern auch mal in Frage stellen) und den Weg als Ziel zu betrachten.


    So, habs mir jetzt auch noch über bessere Boxen angehört. Da hollert mir die BD und die Toms etwas zu sehr, die BD ist überhaupt sehr dominant. Also die unteren Frequenzen. Zumindest auf meinen Boxen (KRK RP5, über focusrite scarlett 2i2 interface). Der klick von der BD ist gut. Die Snare klingt echt mega.

    Besonders der untere Frequenzbereich macht es schwierig bzw. eigentlich unmöglich, ein gleich bleibendes Hörerlebnis unabhängig vom Wiedergabegerät zu erzeugen. Beispiel Anlage mit Subwoofern vs. Smartphone-Lautsprecher. Ich mische z.Z. hauptsächlich mit einem AKG K-240 MKII ab, wofür mich einige Leute wohl steinigen würden. Meinen deutlich teureren und geeigneteren AKG K-712 Pro nutze ich kaum noch - nur zum Gegenchecken. Ich komm damit aber besser zurecht als mit einer nicht optimierten Abhörumgebung. Gerade auch was den Bassbereich angeht.


    Mit meinen passiven Alesis Monitor One MK2 daheim (im Proberaum hab ich aktive JBL Studiomonitore) ist es mir schon passiert, dass ich beim nachträglichen Anhören eines Mix/Mastering-Auftrags auf einmal ein deutliches Dröhnen des Basses bei einer bestimmten Note wahrgenommen hatte. Nach einem kurzen Schreck habe ich das dann genauer analysiert und durch einen Sinus-Sweep festgestellt, dass die Boxen bei genau dieser Bass-Frequenz dröhnen. Völlig unabhängig vom abgespielten Material. Und auch wenn ich mir Messungen mit REW meiner Boxen im Proberaum so anschaue, weiß ich 1x mehr, warum ich momentan lieber mit Kopfhörern mische.


    Kürzlich bin ich übrigens von den Evans EQ-Patches auf dem BD-Fell auf REMO Falam Slam umgestiegen (im letzten Video noch mit Evans Patch). Seit ich die Holz-Beater nutze gehen mir die Evans Patches immer sehr schnell kaputt. Natürlich habe ich den Sound-Unterscheid gleich mit Testaufnahmen genau unter die Lupe genommen und finde es mit Falam Slam sogar besser. Obwohl ich dagegen früher eine Abneigung hatte. Da ist man dann wieder beim Stichwort "in Bewegung bleiben". :)

    Habe die letzte Minute meines "Taylor Hawkins Tribute"-Covers von 2022 noch mal als Kurzvideo veröffentlicht. Natürlich mit neuem Mix :)

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    Wenn ich mir so anschaue wie energisch ich das 19er A-Custom da noch durchgecrasht hatte ... es ist zwar heil geblieben und hatte es ohne Risse wieder verkauft. Aber mittlerweile krieg ich 'ne bessere Gewichtung von Becken und Trommeln hin, was das Lautstärkeverhältnis angeht.

    Lexikon75

    Ich habe mal drei Transkriptionen (für insgesamt 8 Takte) erstellt. Musste ich mit "Aered" als 9/4 notieren, aber ist so auch einfacher dargestellt.

    Mit zwei Bassdrums - rechts / master ist im 4. Zwischenraum, links / slave auf der 5. Linie.

    Mit vier Toms bzw. zwei Floortoms - das große Floortom ist auf der 4. Linie.

    Und mit zwei Crashbecken (das China ist nicht gekennzeichnet).


    Ich habe genau dazu geschrieben um welche Takte und welche Zeiten (Sekunden) es sich handelt:


    9er Triolen - 6. Takt.pdf


    9er Triolen - Ride Pattern.pdf


    9er Triolen - Toms + Sextolen.pdf


    Du kannst Videos auf Youtube übrigens auch langsamer abspielen. Z.B. 0,5-fach. Und das sieht mit den nativen 50 fps (HD einstellen) dann auch noch flüssig aus. ;)


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    Ich hoffe, dass dir (und evtl. auch anderen) das etwas weiterhilft. :)


    PS:

    Ich hatte noch einen Ausschnitt als Kurzvideo hochgeladen, weil das Video dieses Mal (warum auch immer) nicht so viel Resonanz gekriegt hat. Mein letztes "drums only" Video mit den Quintolen hat's immerhin auf über 700 Klicks gebracht. Aber wenn ich mir so anschaue, dass der Ausschnitt aus meinem "Numb"-Cover von letztem Jahr als Kurzvideo schon wieder auf über 5.000 Klicks geklettert ist, wird mir wieder mal so klar, wie Youtube und der Großteil der Leute halt tickt.

    Welches Notizsystem sich am besten eignet hängt m.E. davon ab, wie die Praxis in der Band dann aussieht. Passiert viel dynamisch und auf Zuruf in der Band, sind sture Taktangaben natürlich nicht hilfreich. Wird hingegen genau alles durchgetaktet nachgespielt, geht das schon. Wobei ich persönlich davon auch kein Freund bin und mir meistens nur die Eckdaten zu den Songs und wichtigen Stellen aufschreibe.


    Egal wie man es genau macht, ist eine anfängliche Analyse mit Notizen sehr hilfreich für den Lernprozess. Man kann natürlich auch Transkriptionen zu Rate ziehen (mache ich persönlich nicht). Aber geht's ums Auswendig-spielen-können, ist das auch nur der Anfang.


    Der Rest ist Übung. Und auch wenn die Band am Ende ein paar Details anders spielt oder umstrukturiert, ist es hilfreich erstmal allein zu den Songs zu spielen. Dann ist man fürs Zusammenspiel mit der Band sattelfester.

    Theorie und Praxis sind zwei unterschiedliche Dinge.

    Die hängen schon miteinander zusammen. Und es geht bei Didaktik (da arbeite ich mich gerade erst weiter ein) auch darum, beides unter einen Hut zu bringen.


    Es freut mich, dass dich meine Inhalte interessieren. Zugegeben bin ich eher der Praktiker und weniger der Theoretiker. Dennoch weiß ich schon genau, was ich da mache.


    Im neuen Video habe ich auch ganz bewusst mit ein paar Dingen gespielt. Unter anderem eben mit dem Fakt, dass ein 9/8 auch einen Dreierbezug hat und man bspw. meinen ersten gespielten Takt auch als einen 3/4 mit Triolen zählen kann. Mein Metronom klickt natürlich auf die Achtel mit 200 bpm. Weil es sich aber deutlich langsamer anfühlt und ich bewusst mit der Taktart spiele, kann man es m.E. eher nicht als 9/4 betrachten.


    Worin sich Praxis und Theorie unterscheiden ist z.B., dass man ein und die selbe Praxis in der Theorie oft auf mehrere Arten darstellen kann. Und dass man die Praxis im Detail oft gar nicht so genau in der Theorie darstellen kann. Stichwort "wie" man etwas spielt.


    Ich kann schon mal 1 oder 2 Takte ausnotieren. Mittlerweile nutze ich für meine Notationen nicht mehr (nur) "Groove Scribe", sondern "Aered". Dort hat man zwar mehr Möglichkeiten, u.a. auch ungerade Taktarten. Aber der Nenner ist starr auf Viertel gesetzt. "Musescore" ist für Schlagzeug wiederum sehr umständlich.

    Die Sextole teilt eine Viertelnote in sechs gleichlange Schläge ein

    Eine Sextole kann auch eine Achtel in sechs Teile teilen. Und das ist hier der Fall. Genau so wie Triolen nicht nur Viertel, sondern auch Halbe und Achtel (usw.) in drei Teile aufteilen können. Man braucht immer einen binären Bezug und dieser ist keineswegs starr auf Viertel festgelegt.


    Und ich habe auch keine Lust jetzt noch zu erklären, wo ich meine Inspiration von "Schism" hier verwurstet habe. Nicht bei dieser Art und Weise (Großschrift usw.).

    Lexikon75

    Ich spiele einen 9/8 und spiele zusätzlich Triolen in die Achtel. Ein Takt enthält somit 27 Zählzeiten. Den ersten Takt könnte man noch anders zählen, weil ich da noch nichts zwischen die Achtel spiele.


    Die Sextolen beziehen sich auch auf die Achtel. Das sind dann keine Sechzehnteltriolen, die ich ja bereits spiele, sondern Sechzehntelsextolen. Die brauchen ja auch einen Bezugspunkt. Verwirrend finde ich eher, dass z.B. Achteltriolen die Dauer einer Viertelnote einnehmen und Sechzehnteltriolen die Dauer einer Achtel. Das hat auch nur mal einer so festgelegt, weil sie halt so notiert werden.


    Triolen und Sextolen sind schon zwei verschiedene Dinge, genau so wie Quintolen was anderes sind. Obwohl Sechzehnteltriolen zuweilen mit "6" darüber als 6er Pakete ausnotiert werden.


    EDIT #2

    Dieses Bezeichnungswirrwarr ist ja grausam. :D

    Und vor allem verwirrend. Es sind wohl doch eher Zweiunddreißigstelsextolen. Was ich aber verwirrend finde, weil diese halt die Dauer einer Achtel haben. Es ist eigentlich ganz einfach: Sextolen beinhalten doppelt so viele Noten wie Triolen. In diesem Fall hier beziehe ich mich mit beiden auf die Achtel. Also haben die Triolen hier drei Noten pro Achtel und die Sextolen sechs Noten pro Achtel. Punkt. 8)

    Hat irgendjemand tipps zum auswendig lernen?

    1. Songs genau analysieren und Notizen machen (geht auch ohne Noten)
    2. Songs mit diesen Notizen ohne Band Üben (auf Kopfhörer legen und dazu spielen)
    3. Im besten Fall noch mit der Band Proben und die Notizen da schon nicht mehr brauchen

    Hier nun der 9/8 mit Triolen (an zwei Stellen sogar Sextolen). Ursprünglich wollte ich das wieder (mit Vorbereitung) improvisieren. Ist so aber nun fast komplett durch arrangiert. Und teilweise von meinem "Schism"-Cover inspiriert.


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    Eine deutliche Verbesserung konnte ich jetzt auch bei der Bildqualität erzielen. Hab mal in einen brauchbaren Camcorder (bzw. 'ne Vlogging Cam) investiert und mir ein "neues" Smartphone besorgt.


    Edit

    Die Sextolen hätte ich wohl eher weglassen sollen. Die sind einfach nicht sauber bei dem Tempo.