Beiträge von m_tree

    Eigentlich fehlt hier eine mittlere Gruppe. Dieser Meinung bin ich selbst. Ich hatte schon geahnt, dass es einige Leute geben wird, die sich nur schwer zwischen den Gruppen entscheiden können.


    Allerdings ist noch gar nicht klar, wie das mit den Gruppen überhaupt so wird. Das ist sozusagen noch in der Testphase und hat vor allem den Hintergrund, dass nicht Anfänger gegen Profis antreten müssen.

    Eine weitere Gruppe würde nicht nur größeren organisatorischen Aufwand mit sich bringen, sondern es vielleicht auch insgesamt zu komplex werden lassen.

    Es wäre z.B. zu überlegen, ob generell für beide Gruppen (Teilnehmer ausgenommen) gevotet werden muss oder ob man das ganz locker hält.

    ^^


    Sollte nur ein Hinweis auf das Snarebed sein, welches natürlich nur exklusiv auf der Teppichseite von (den meisten) Snares existiert.

    Ob und wie man dann da reinstimmt steht auf dem nächsten Blatt. Aber zumindest die Kenntnis über die Existenz des Snarebeds kann schon mal nicht schaden.

    Die Snare in diesem Song ist definitiv sehr hoch gestimmt und wenig gedämpft. 'ne 13er würde sich dafür am besten eignen, denk ich. Der Tiefe würde ich nicht so viel Bedeutung beimessen, nur extrem tief sollte sie nicht sein.


    Was die Stimmung angeht: Das Reso würde ich immer höher stimmen als das Schlagfell, nicht nur bei Snares. Bei Snares muss noch das Snarebed auf der Teppichseite beachtet werden!

    Auch ansonsten gibts ein paar Sachen mehr zu beachten, wenn man nicht alles tot dämpft. Dann müssen die Obertöne auch gut klingen und das geht nur mit einer sauberen Stimmung.


    Bei der Produktion höre ich Tricksereien raus, die den Sound zusätzlich färben. Besonders auffällig ist, dass die Backbeats anders klingen als die Ghostnotes. Die Ghostnotes sind "trocken", während die Backbeats verhallt sind. Ich schließe nicht aus, dass hier mit einem Sample nachgeholfen wurde. Es kann aber gut sein, dass der Verantwortliche dafür ein Sample mit der selben Snare während der Aufnahmesession erstellt hat.

    Ein Gate auf der Hallspur vor dem Hall würde auch funktionieren (und auch viele andere Möglichkeiten). Aber für mich klingt das schon auch nach einem dazu gemischten Sample.


    Also einfach nur 'ne Snare entsprechend stimmen, aufnehmen und dann mit ein bisschen EQ, Kompressor und Hall zu bearbeiten wird wohl nicht reichen, um den Sound nachzustellen.

    Also soll man den 3.Takt des Vorlaufs zum Einzählen benutzen?

    Du kannst auch den zweiten benutzen. Z.B. wenn du ein Einstiegsfill spielen willst.


    Welcher Takt spielt kaum eine Rolle, weil ich die Performances schon grundsätzlich an die richtige Stelle setzen können werde. Es geht beim Einzählen nur um einen weiteren Anhaltspunkt für die Synchronisation. Auf die Millisekunde genau werde ich das nicht reproduzieren können.

    Bin sehr gespannt, wie's wird. :)

    Hoffe, dass sich die Beiträge in etwa zu gleichen Teilen auf die Skill-Gruppen aufteilen.


    Die Angleichung der Lautheiten werde ich im Hinblick auf die Performance machen und dafür nur lautere Abschnitte mit Groove als Referenz nehmen.

    Ein kleines Mastering mache ich auch noch. :)

    Nun sind die Ergebnisse da. :)

    Danke für die rege Teilnahme und natürlich auch Danke an alle unbeteiligten Voter!


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    ADVANCED-Gruppe (30 Votes) -> DF-Challenge-2024_ADVANCED-Voting.pdf


    1. Platz - 24-A m_tree (141 Pkt.) >> AUDIO <<

    2. Platz - 21-A Mattmatt (125 Pkt.) >> AUDIO <<

    3. Platz - 21-C Oliver_Stein (115 Pkt.) >> AUDIO <<





    CASUAL-Gruppe (29 Votes) -> DF-Challenge-2024_CASUAL-Voting.pdf


    1. Platz - 27-A MoM Jovi (122 Pkt.) >> AUDIO <<




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    VOTING


    Abstimmen dürfen alle User des Forums einschließlich der Teilnehmer! Das ganze ist komplett freiwillig und ohne Einschränkungen. Teilnehmer bewerten auch sich selbst ohne Vorgabe.


    ADVANCED-Gruppe

    >> 14 Beiträge <<

    >> Voting-Formular <<


    CASUAL-Gruppe

    >> 4 Beiträge <<

    >> Voting-Formular <<


    Es kann im Thread gern ausführliche Kritik zu den einzelnen Beiträgen geschrieben werden. Ich bitte allerdings darum, damit bis nach der Voting-Phase zu warten. Es soll sich jeder erst sein eigenes Urteil bilden und nicht im Vorhinein beeinflusst werden.


    Hinweis: User, die sich nach dem 29.02.24 angemeldet haben, dürfen nicht abstimmen.


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    Performance

    Gespielt wird zum drumless Playalong "What's The Weather Like" von Ash Soan. Es darf sich nach Gusto ausgetobt werden.


    >> Playalong mit Klick <<


    >> Playalong und Klick separiert <<


    Diese Tracks wurden freundlicherweise von Oliver_Stein bereitgestellt. Das Playalong ist auch kostenlos bei Vic Firth verfügbar.


    • 4/4 auf 115 bpm
    • 3 Takte Vorlauf, 56 Takte Playalong
    • 28 mitgespielte Takte insgesamt sind Minimum (mindestens 1 Schlag pro Takt)
    • bitte ein einziger Take ohne Timingkorrekturen



    Recording

    • von Mehrfachmikrofonierung wie im Studio (auch mit Nachbearbeitung) über Handy-Recorder bis hin zum Smartphone ist alles erlaubt. Bitte auf genug Headroom / Übersteuerungsfreiheit achten. Bei E-Drums die entsprechenden Ausgänge nutzen.
    • Die Aufnahme bitte "drums only" OHNE das Playalong abgeben!
    • DAW-User nutzen bitte ein Raster (115 bpm bieten sich an) und schicken ihren Track mit dem exakt selben Startpunkt des Playalongs.
    • Alle anderen zählen bitte einen Takt mit den Sticks oder auf der geschlossenen Hi-Hat vor, damit ich das synchronisieren kann.
    • Vorzugsweise in Stereo als *.WAV, *.AIF oder *.FLAC in 44,1 kHz und 24 bit
    • Datei mit Abgabedatum und Username benennen



    Skill-Gruppen

    • Die CASUAL-Gruppe richtet sich an Teilnehmer mit wenigen Jahren Spielerfahrung, Späteinsteiger, usw. Das spielerische Level ist niedriger angesiedelt.
    • Die ADVANCED-Gruppe richtet sich an erfahrene Teilnehmer mit erweiterten Skills, Semi-Profis und Profis. Das spielerische Level ist höher angesiedelt.


    Ihr entscheidet selbst, in welcher Gruppe ihr teilnehmt.



    Weiterer Ablauf

    Bitte schickt eure Aufnahme per PN an danyvet mit Username und Datum im Dateiname z.B. via dropbox, wetransfer, onedrive, ...

    Bitte dazu schreiben, in welcher Skill-Gruppe ihr teilnehmt und ob ihr eine DAW (gleicher Startpunkt) benutzt habt oder nicht.

    Die Entscheidung für eine Skill-Gruppe ist Voraussetzung für die Teilnahme! Die Abgabe muss final sein (mehrere Versionen werden nicht akzeptiert).


    Einsendeschluss ist der 28.02.2024 23:59 Uhr (UTC+1)


    Ich bringe die Audiodateien dann alle auf gleiche Lautheit (psychoakustisch wahrgenommene Lautstärke) und mische sie mit dem Playalong (ohne Klick und ohne Vorlauf) zusammen. Nur so kann das vernünftig verglichen werden. Diese (gemasterten) Mischungen stelle ich dann anonymisiert als MP3s fürs Voting bereit. Es finden parallel zwei separate Votings für die beiden Skill-Gruppen statt. Abstimmen dürfen alle User des Forums einschließlich der Teilnehmer.


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    Der Thread darf gerne für regen Austausch und offene Fragen genutzt werden. Das Datum der eigenen Abgabe bitte nicht öffentlich erwähnen, weil sich die anonymen Namen daraus ergeben.


    Viel Spaß! :)



    PS: Grundsätzlich mach ich das gern und ehrenamtlich. Falls mich trotzdem jemand für meine Mühen entlohnen möchte - eine Spende nehme ich gern in Form eines Thomann-Gutscheins an (dafür bitte per PN Kontakt mit mir aufnehmen).

    Hatte überlegt ob ich es hier auch noch extra posten soll, da es nur ein Ausschnitt eines alten Covers als Kurzvideo ist. Meine Idee mit den beiden Hi-Hats fand ich gut genug, um es noch mal als Kurzvideo rauszuhauen. Jetzt auch mit deutlich präsenter gemixtem Schlagzeug und jeweils zur Perspektive passendem Stereobild:


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    Mittlerweile habe ich mit der Arbeit an meinem nächsten Video begonnen - dieses mal kein Cover. Das wird ein 9/8 mit Triolen. Sowohl mit Groove- als auch Doublebass-Anteilen und Toms. Mein Kollege aus NRW (Stammkunde für Mixing/Mastering) steuert evtl. noch ein paar Elemente für einen Klangteppich bei.

    Es kommt halt sehr darauf an wie eigenständig du arbeiten kannst und wie selbstreflektiert du dabei bist. Ich habe mir bisher fast alles selbst erarbeitet und gebe mittlerweile selbst Unterricht. Kürzlich habe ich mein erstes Tutorial-Video auf Youtube gestellt. Das richtet sich aber schon an mindestens fortgeschrittene Schlagzeuger, die Input zu genau diesem Thema suchen.


    Kommt man alleine nicht weiter, ist individueller Unterricht auf persönlicher Ebene m.E. durch nichts zu ersetzen. Höchstens durch Online-Unterricht.


    Auf Drumeo interessieren mich eigentlich nur die Interviews u.ä. mit bekannten Schlagzeugern.

    Mit "Badewanne" ist der Frequenzgang gemeint, unabhängig von der Bauform Kopfhörer / In-Ear. ;)


    Bei den Vic Firth SIH-1 in verschiedenen Versionen bis zum SIH-2 ist mir aufgefallen, dass die frühen Modelle noch "linear" bzw. im schlechteren Sinne auch "mumpfig" klangen und die neueren Versionen einen Bass- und Höhenbetonteren Sound haben. Den SIH-2 hatte ich noch probiert, aber mir sind die SE-215 mittlerweile lieber. Egal ob für Aufnahmen oder live. Nachteil der frühen SIH-1 war auch der direkte Druck auf die Ohrmuscheln (also nicht over ear) und dass man nach ein paar Jahren recht zuverlässig mit einem Defekt (Kabelführung intern) rechnen konnte, der nur mit Gewaltsamem Öffnen und Selberlöten zu reparieren ist.


    Aber ja, ist Geschmackssache. :)


    Da die Threadstarterin ja gerade erst anfängt, würde ich da nicht gleich zu den teuren Lösungen greifen. Hauptsache es funktioniert so, wie's soll.

    Ich habe auch die In-Ear-Earplugs "Shure SE215-CL", aber ich finde die klingen zu blechern (Geschmackssache).

    Die nutze ich hauptsächlich und die klingen überhaupt nicht blechern. Die haben nur nicht so 'ne extreme Badewanne wie viele andere Kopfhörer und In-Ears, sind aber durchaus Bass- und Höhenbetont. Nur schneiden die Höhen nicht so wie bei anderen Modellen, was für mich ein großer Pluspunkt ist.


    Viele Leute wissen überhaupt nicht mehr, wie ein (annähernd) linearer Frequenzgang überhaupt klingt.

    +1 für den Alpine Musicsafe Pro. Mittlerweile ist auch die Box praxistauglicher geworden: https://www.thomann.de/de/alpine_musicsafe_pro_clear.htm


    Ansonsten rate ich eher gleich zu Over-Ear Kopfhörern mit Außengeräuschdämpfung. Die haben den Vorteil, dass du auch mal ein Metronom oder Playalong drüber laufen lassen kannst - wofür man beim Akustikschlagzeug sowieso Kopfhörer oder In-Ears mit Außengeräuschdämpfung braucht.


    In meinem Privatunterricht nutzen meine Schüler z.Z. diesen hier. Ich kenne auch die teureren von Vic Firth (in mehreren Versionen über viele Jahre benutzt), aber die t.bones tun's auch: https://www.thomann.de/de/the_tbone_hd990d.htm

    Bei dir hingegen sind die Obertöne des Schlagfells fast komplett abgedämpft und kaum zu hören, deswegen mag deine Snare subjektiv vielleicht manchen tiefer erscheinen (200 Hz Grundton bei dir versus der dominante 240 Hz Oberton bei Copeland)

    Genau. Allerdings ist da kaum was abgedämpft. Auf der Snare ist ein Evans UV1 mit insgesamt einem halben Skygel-Pad. Das reicht mir an Dämpfung.

    Die Snare-Spuren haben im Mix auch nur Höhenboosts gekriegt. Abgesehen von einer Tiefmitten-Absenkung auf dem Drumbus (Gesamtmix vom Schlagzeug) habe ich da nichts gemacht. Außer ein paar weitere Tricksereien im Mix, welche den Grundsound aber kaum verformen. Bspw. nutze ich für die Snare v.a. zum Füttern von parallelen Tracks (Hall, Kompression, Delay) eigene Samples von der selben Snare - bzw. immer nur ein Sample pro Mix, das passt. Ich spare mir so auch Gates auf den Snare-Spuren und tariere stattdessen über das leichte Hinzumischen des Samples die Lautstärke des Hi-Hat Spills und der Ghostnotes aus.


    Diese Snare klingt einfach so. ;)

    Ist 'ne Tama Starphonic Brass.

    Ich habe mit der erstmal meinen Wunschsound gefunden. Weil mich die Obertöne im unteren Mittenbereich beim Snaresound meistens eher gestört haben. Dafür hat die Starphonic Brass zusätzlichen Biss bei 1-2 kHz. Klingt einfach nach "Hifi", irgendwie. Habe auch schon von Tonleuten auf Gigs Lob für den Sound bekommen ("bei deiner Snare muss ich ja gar nix mehr am EQ drehen".


    Aber eine 1zu1 Kopie war ja auch nicht das Ziel deiner Aufnahme.

    Ja. Sich dem Original-Sound und Feel mehr anzunähern braucht viel Detailarbeit und Zeit. Dieses Video war alles in allem ein ziemlicher Schnellschuss. Hatte mir auch über meine Performance kaum Gedanken gemacht. Weil ich das ja letztes Jahr schon vorbereitet hatte.

    Die nächsten Videos mach ich wieder Gewissenhafter.

    Nee, da ist nix gepitcht. Und nach einem Direktvergleich mit Deezer hat sich da tonal auch nix verschoben. Ich hatte mir den Track als FLAC-Datei gekauft und "Moises" damit gefüttert. Möglicherweise hat sich dadurch ein bisschen was verändert.


    "Gehört eine Oktave höher" bei der Snare liegt halt wirklich am Sound. Bei Copelands Snare sind Obertöne im unteren Mittenbereich recht dominant. Genau der Bereich ist bei meiner Starphonic Brass eher unterrepräsentiert. Und genau diesen Sound will ich auch.


    Zur besseren Veranschaulichung hier mal zwei Screenshots der Snares - links Original (isolierter Drumtrack), rechts meine (Gesamtmix meiner Spuren). Zu sehen ist der erste Abschlag (Flam) bei 0:14:


    Schräg. Ich hätte gewettet, dass Du weiter hinten spielst. Und auch, dass die Snare tiefer ist.

    Echt ein erstaunlicher Effekt.

    Ja. Ist manchmal schon erstaunlich, welche Wirkung man mit einem bestimmten Timing erzielt. Copeland ist in den Strophen deutlich weiter hinten. Im ersten Refrain bin ich dann ziemlich genau drauf.


    Bist Du sicher, dass Du Deine Spur richtig platziert ist relativ zum Rest?

    Klar. Ich habe immer ein Raster in der DAW eingeschaltet und die "Schnappfunktion" aktiviert, wenn ich aufnehme und Spuren zwischen Projekten kopiere. Ich hab's genau so eingespielt.


    Ansonsten spiele ich generell eher nach vorn. Meine Snare ist zusätzlich auch meistens recht weit vorn im Verhältnis zum Rest. Das würde ich mal als meinen persönlichen Groove definieren.

    Ich finde das Feedback dazu gerade auch insofern interessant, weil es ein bisschen im Gegensatz zu den Fakten steht. Wenn ich den Original Drums Track direkt mit meinem hinsichtlich Timing vergleiche, bin tendenziell eher ich weiter vorn (nicht umgedreht) und die leicht schleppend wirkenden Fills wirken nur so, weil ich davor mehr treibe. Ich nutze ja mittlerweile "Moises" und hatte das nur zu dem erstellten Klicktrack, ganz ohne die Schlagzeugspur, eingespielt.


    Zur Veranschaulichung habe ich mal zwei Audiodateien rausgezogen. Copelands Original Drums sind auf dem linken Kanal und meine Performance ist auf dem rechten Kanal (gesplittet wegen max. 3 MB Dateigröße hier):


    Roxanne - Drums Vergleich - Part1.mp3


    Roxanne - Drums Vergleich - Part2.mp3


    Auch meine Snare ist nicht tiefer als die von Copeland. Im Gegenteil! Der Grundton meiner Snare liegt laut meines Analyzers hier bei ca. 200 Hz, während der Grundton von Copelands Snare im Original bei etwa 175 Hz liegt. Das ist deutlich tiefer. Meine Snare klingt halt einfach anders und hat z.B. deutlich weniger Fleisch im unteren Mittenbereich.


    Meine Intention war dieses mal auch nicht, es 1:1 nachzuspielen und das Feel möglichst gut zu treffen. Ich spiel ein paar Sachen ganz bewusst anders - vor allem die beiden Pre-Chorusse (Pre-Chori?) und das Ende.

    Bis sie aber richtig ausreichend wärmt, vergeht schnell mal eine halbe bis Dreiviertel Stunde!

    Kommt aber auch aufs Modell an. Meine ist nach ca. 10 Min. auf Temperatur. Ich hab mir aber auch Markenware aus Deutschland besorgt (Könighaus).


    dann macht das Gebläse am Anfang sofort warm und dann übernimmt die Wärmeplatte und die hat den Vorteil, dass sie nicht einen so lauten Ventilator hat…

    Genau so mach ich das auch. Eine Kombination aus beidem ist am besten.

    Danke fürs Feedback! Am meisten Gedanken macht mir gerade das Kratzgeräusch bei 1:01. Liegt definitiv an einem Fehler beim Video-Rendering. Sowieso ist bei diesem Video ein bisschen der Wurm drin. Hatte die Nummer in den letzten zwei Tagen nur schnell "ausgegraben", weil ich das schon im Rahmen eines anderen Projekts letztes Jahr vorbereitet hatte. Dann stand einer der Camcorder aber nicht richtig da, sodass ich nicht komplett drauf war. Dann hatte ich es bereits schon mal hochgeladen, aber direkt danach festgestellt, dass das Mastering ein Stück "zu laut" für Youtube war bzw. ich unnötig stark Peaks gedrückt hatte. Aber in diesem Video-Rendering ist das Störgeräusch nicht zu hören. :S


    Dementsprechend hatte ich mir auch nicht viel Gedanken um den Sound und Mix gemacht. Bin auch gerade ganz froh, dass ich meinen Sound weiter Richtung "übertrieben fett" verbessern konnte. Also ich blase das im Mix schon alles ein gutes Stück auf. Um sich von der Masse abzuheben, muss man es manchmal einfach übertreiben.

    Wobei ich hier durchaus (mehr) meine eigene Note einfließen lassen und bei mehr Aktivität auf Youtube auch nicht immer alles umkrempeln will. Dieses Jahr will ich mal deutlich aktiver sein und auf die 1000 Abonnenten hinarbeiten. Passt gerade ganz gut. In ein paar Jahren wohl eher nicht mehr so.


    Die am Anfang z.T. schleppenden Fills sind mir auch aufgefallen. Der Take war aber ansonsten ok. Vor 1-2 Jahren wäre das noch ein Grund für mich gewesen, noch einen Anlauf zu nehmen. Mittlerweile habe ich verstanden, dass das kaum jemanden interessiert und bei solchen eher unwichtigen Sachen nur unnötig Zeit raubt.

    Und weiter geht's :)


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