Beiträge von m_tree

    Diese Logik erschließt sich mir auch nicht ...

    Empfehlenswert ist auch ein Masterkeyboard und gute VSTi-Sampler. Da kann man neben Schlagzeug auch gleich Gitarre, Posaune und Geige spielen. Technisch identisch, aber vielseitiger und preiswerter als ein edrum.

    Im Gegensatz zu einem Keyboard bedient man ein E-Drum mit Sticks in den Händen und Pedalen unter den Füßen. Aufgebaut ist es auch wie ein echtes Schlagzeug.

    Um zu lernen, wie man ein Akustikset "richtig" zum Klingen bringt, muss man zwar wirklich am Akustikset üben. Aber ansonsten geht das auch alles mit E-Drums.

    Diese Logik erschließt sich mir auch nicht ...

    Empfehlenswert ist auch ein Masterkeyboard und gute VSTi-Sampler. Da kann man neben Schlagzeug auch gleich Gitarre, Posaune und Geige spielen. Technisch identisch, aber vielseitiger und preiswerter als ein edrum.

    Im Gegensatz zu einem Keyboard bedient man ein E-Drum mit Sticks in den Händen und Pedalen unter den Füßen. Aufgebaut ist es auch wie ein echtes Schlagzeug.

    Um zu lernen, wie man ein Akustikset "richtig" zum Klingen bringt, muss man zwar wirklich am Akustikset üben. Aber ansonsten geht das auch alles mit E-Drums.

    Mein Eindruck ist, dass es hier schon lang nicht mehr um das Anliegen des Threadstarters geht. Denn der hat sich das letzte mal in Beitrag #10 auf Seite 1 zu Wort gemeldet.


    Dann hat dein ehemaliger Lehrer mehr in seinem Sinne argumentiert als in deinem. Nämlich um seine "Professionalität" und sein Wissen zur Schau zu stellen.


    Tatsächlich ist das auch auf einem A-Set am Anfang völlig Wurst. Als Kind und auch zu Beginn meiner zweiten Spielphase in meiner Jugend habe ich auf "Schrott" in akustisch unbehandelten Dachböden, Kellerräumen, zweckmäßigen Schallschutzkabinen gespielt und hatte vom Stimmen so wenig Ahnung wie von Raumakustik. Unterricht hatte ich auch nicht (wirklich).

    Letztes Jahr habe ich ein gebrauchtes Akustikset bei einer Schülerin auf dem Dachboden aufgebaut. Da ging es auch nicht um Raumakustik ...


    Denn wie schon angedeutet wurde: wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und eigene Erfahrungen sammeln, wozu auch Fehlermachen gehört, gehört dazu.


    Also lasst den TE das kaufen, was er für richtig hält.

    Am Anfang ist fast Wurst, womit man spielt. Hauptsache man spielt.

    z.B. Triolen und Quintolen. Man spielt exakt die gleich Anzahl von Noten. Bei den "Funfern" hat man eben noch mehr Positionen, die besetzt werden kann.

    Spielt man jetzt "normale" 8tel und schnappt sich jeweils das zweite Achtel und spielt es auf einem Triolen oder Quintolen-Raster, so kommen die tollsten Sachen bei raus.

    Ein gutes Beispiel dafür ist "Swag Drumming". Das baut auf Quintolen auf. Klingt schon crazy und verknotet den Kopf beim Spielen :S


    Quintolen hatte ich ja mal in einem Solo von letztem Jahr verwurstet (-> https://youtu.be/0aMsvPHX0Xk). Habe ein Video in Planung, in dem es nur um Quintolen geht (im Stil meiner "drums only"-Videos mit z.B. 1 Min. Spieldauer). Da aber auch nur Hand-to-Hand Quintolen in einem 4/4 ... Ziel ist dann, einen "gut" klingenden Groove darauf aufzubauen.


    "Stick Control" geht bis Septolen und 15-Stroke-Rolls (ist ja vergleichbar - nur eben mit Doubles statt Singles).

    Danke für das aufschlussreiche Feedback! Das hilft weiter. :)


    Tatsächlich bin ich der Meinung, dass meine Technik gar nicht so ausgereift ist. In diesem Video ist mir z.B. wieder aufgefallen, dass meine linke und rechte Hand keine einheitlichen Bewegungsabläufe haben. Und dass ich den kleinen Finger der rechten Hand nicht nur bei schnellen (einhändigen) Achteln / Sechzehnteln leicht abspreize, auch. Gerade auch bei genutztem Rebound (schnelle Doublestrokes und Presswirbel) sind die Bewegungsabläufe meiner Hände unterschiedlich.


    Das lässt sich wohl darauf zurückführen, dass ich Autodidakt bin und mir das in meiner ersten Spielphase als Kind schon so antrainiert hatte. Zudem hab ich ausschließlich auf Akustik-Sets gespielt und mir erst vor ein paar Jahren ein Übungspad besorgt. :S


    "Stick Control" ist sehr gut geeignet, um Ungleichheiten abzutrainieren bzw. die schwächere Hand auf Stand zu bringen, weil fast alle Übungen u.a. genau darauf abzielen.

    Ganz krasse Leute wie Thomas Lang haben aus Stick Control zusätzlich noch "Foot Control" gemacht und die Übungen auf DoubleBass übertragen. :D

    Ein weiteres Kurzvideo - dieses Mal nur auf dem Pad:


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    Nachdem ich das Heft Anfang des Jahres komplett durchgespielt hatte (ebenfalls mit Pad und Metronom), hab ich ein Foto davon auf Facebook gepostet. Jemand meinte, ich hätte es streamen sollen. Aber das fänd ich affig. Ich stell meine Übungssessions nicht online (gibt ja welche, die das machen).


    Aber mal ein paar Übungen als Kurzvideos zu machen find ich ok. Habe diese Übung ausgewählt, um zu demonstrieren, dass Triolen genau genommen nichts mit Punktierungen gemeinsam haben. Wird ja hier und da so notiert (ein Swing Feel bspw. mit Punktierung angedeutet). Allerdings teilen z.B. Achteltriolen die Viertel in drei Teile auf, während eine punktierte Achtel die Viertel in vier Teile aufteilt und die Dauer von drei 16teln hat. Siehe dazu folgender Hinweis aus dem entsprechenden Kapitel in "Stick Control" (hätte es lieber einscannen sollen):


    Würde denn Interesse an weiteren Videos in der Art bestehen? Als nächstes mach ich "Take Five" als Kurzvideo (nur den Anfang / die erste Minute).

    Ja klar, jedem das Seine. Ich könnt's mir auch einfach nicht leisten. Zumal man ja auch den Platz braucht, der am besten auch angemessen klimatisiert ist (Temperatur und Luftfeuchtigkeit).

    Aber selbst wenn ich es mir leisten könnte, würde ich das nicht machen. Für mich ist das eher Werkzeug / Arbeitsmaterial.


    Aus drei möglichst unterschiedlichen Kesselsätzen (Material, Spannreifen, Maße) kann man mit unterschiedlichen Fellen und Stimmungen eigentlich alle erdenklichen Sounds rausholen.

    Sieht bei Snares etwas anders aus. Aber mal von einer Hand voll 14er und zwei kleineren ausgegangen reicht da auch eine einstellige Anzahl für wiederum die unterschiedlichsten Sounds (Felle / Stimmung).


    Interessant sind natürlich noch Sets mit speziellen Aufgaben wie Proberaum / Studio, Unterricht / Schüler, Tour / Live (am besten immer im Auto) ...

    8|


    Benutzt du die auch?

    In den letzten Tagen ist es nicht nur hier, sondern auch beim Voting etwas ruhiger geworden. Nun sind es 24 Votes. Davon 4 von unbeteiligten Usern. D.h., 12 Challenge-Teilnehmer haben noch nicht abgestimmt. Von zwei weiß ich, dass sie nicht abstimmen wollen. Ich selbst werde wohl auch nicht abstimmen, weil ich weiß, welcher Take von wem ist und den Punktestand kenne.


    Die Tendenz, die sich schon nach den ersten 10 Votes erkennen ließ, blieb weiter bestehen. Und ich gehe davon aus, dass das auch weiterhin der Fall sein wird. Die Punkte teilen sich derzeit wie folgt auf:


    1. Platz - 33 Pkt.

    2. Platz - 29 Pkt.

    3. Platz - 21 Pkt.

    4. Platz - 13 Pkt.

    5. Platz - 10 Pkt.

    6. Platz - 7 Pkt.

    7.+8. Platz - 6 Pkt.

    9. Platz - 5 Pkt.

    10-18. Platz - 4-1 Pkt.


    Die restlichen 14 Takes sind noch bei 0 Pkt. ...


    Wäre schön, wenn noch ein paar mehr Votes dazu kommen. :)

    Die Rundheit des Kessels lässt sich am besten mit einem Zollstock o.ä. prüfen. Die Planheit, indem man ihn auf eine (mit Sicherheit) ebene Fläche legt und z.B. mit einer Taschenlampe reinleuchtet. Bzw. sich das einfach genauer anschaut.


    Meine Vermutung wäre noch, dass Schlag- und Resoseite vertauscht sind. Die Resonanzseite hat bei Snares eine Vertiefung beim Teppich - das sog. "Snarebed".

    Ist aber unwahrscheinlich, weil die Snareabhebung (nicht auf den Fotos zu sehen) dann auch falschrum montiert sein müsste.


    Die Spannung dürfte nicht zu stark sein, diese ist gleich vorgenommen, wie in der Vergangenheit und daher nicht übermäßig stark.

    Starke und schwache Spannung sind relativ. Der Grundton mit gegenüberliegend abgedämpftem Fell gibt am zuverlässigsten Auskunft.

    Machst du das mit 'nem Drehmomentschlüssel? Die sind fürs Stimmen eigentlich ungeeignet. Wichtiger ist, dass an jeder Schraube die selbe Tonhöhe zu hören ist.


    Mit 'nem Drehmomentschlüssel kann man Felle auch schnell mal "schief" aufziehen. Nämlich dann, wenn manche Spannschrauben deutlich schwer- bzw. leichtgängiger sind (gut geschmiert / fest gerostet). Daher: Lieber Finger weg von Drehmomentschlüsseln. Ein Fell ist keine Autofelge ...

    OK - jetzt sieht man's. Das Fell ist gar nicht gerissen, sondern löst sich nur vom Spannring des Fells. Wirkt auf mich so, dass der Kessel an der Stelle zu viel Spannung über den Durchmesser erzeugt. Oder anders gesagt - dass der Kessel nicht rund ist.


    Überprüfe doch mal die Rund- und Planheit des Kessels. Im Gegensatz zur Resonanzseite mit dem Snarebed sollte die Schlagseite bei Snares auch komplett plan sein. Und eben rund.


    Was ist das für'n Fell?

    Eine Offline-Analyse geht eigentlich ganz gut (und auch recht schnell, wenn man keine TruePeak-Messung macht). Ich bin folgendermaßen vorgegangen:


    Nachdem ich alle Rohdateien auf exakt 50 Takte zugeschnitten hatte (also die finale Laufzeit), habe ich eine Offline-Analyse gemacht und alle auf -25 LUFS normalisiert. Dann in zwei Stufen auf dem Masterbus auf -18 LUFS gebracht. Da REAPER beim Rendering mittlerweile auch die Lautheitswerte anzeigt und sich das bisher immer mit anderen Messungen bei mir gedeckt hat, habe ich darauf vertraut und am Sonntag Abend einige Takes ein zweites Mal mit angepasstem Gain gerendert.


    Dass bei den finalen Dateien dann Abweichungen entstanden sind hat nach meiner Auffassung folgende Gründe:

    Die leichte Bearbeitung der Peaks (sachtes Clipping und "intelligentes" Limiting) kann bei noch roherem Material zu veränderten Werten führen. Zusätzlich mogelt dann MP3, obwohl 256 kbps eigentlich schon ganz ordentlich sind. Bspw. clipt MP3 häufig trotz vernünftigem Headroom von z.B. 0,5 dBTP.


    Für meine Korrektur eben habe ich zunächst 24bit Master-WAVs aus meinem ursprünglichen Projekt gerendert. Diese dann noch mal einer Analyse unterzogen (da kamen noch mal Differenzen von bis zu 1 dB zu Tage :/ ) und angepasst. Dann als MP3s gerendert.


    Ein richtiger Spoiler ist der Hinweis oben eigentlich nicht. Höchstens für so Freaks wie mich ^^

    Ich habe mich gerade mal noch diesem Thema ...

    Eine (offline) Lautheits-Analyse der MP3s hat gerade ergeben, dass die immer noch - trotz zweiter Korrektur während des Renderings (Gain des ersten "Lautmachers") - zwischen -18,2 und -17,6 LUFS (jeweils Durchschnitt) schwanken. Ganz genau kann man es aber sowieso nicht machen, weil es auch Unterschiede in der Anschlagstärke über den Verlauf gibt. Viele Aufnahmen werden zum Ende hin leiser, z.B. ...

    ... angenommen und ein neues Paket MP3s hochgeladen.


    Bitte alle User, die noch abstimmen wollen, das neue MP3-Paket anhören (ggf. noch mal neu runterladen).


    Die Differenzen waren zwar gering und ich bin mir nicht ganz sicher, welcher Lautheitsmessung ich mehr vertrauen soll. Aber der, laut zwei Metern (online + offline), lauteste Take mit -17,6 LUFS liegt derzeit deutlich auf dem 1. Platz. M.E. zwar durchaus gerechtfertigt. Aber 0,5 dB können tatsächlich noch darüber entscheiden, ob etwas "besser" oder "schlechter" klingt.


    Nun sind auch die fertigen MP3s in der Offline-Analyse bei exakt -18 LUFS (Durchschnitt):



    21 Votings bis jetzt. :thumbup:

    Und find's demokratisch übrigens auch 10x besser als mit einer Jury.

    Eh ne sehr gute Übung. Demokratie ist noch nie so nebenbei und einfach zu praktizieren gewesen.

    Da ist zwar wirklich was dran. Aber in diesem Fall hier ging das tatsächlich einfacher und schneller, denke ich. Wenn man erst 'ne Jury aus 3 oder mehr Profis, die das zeitlich machen können und wollen, hätte zusammentrommeln müssen ... und die auch von der Allgemeinheit als Autorität akzeptiert wird. :/

    Wir sind ja hier nicht bei Deutschland sucht den Supertrommler ... :D