Die sehr enge Vorgabe halte ich in diesem Kontext auch für sinnvoll. Ich würde halt noch weiter gehen und ein einheitliches Tempo setzen.
Davon abgesehen, dass ich von einer Jury-Bewertung nichts halte, wäre es wohl eh schwierig, Leute dafür zu finden (ich hätte keinen Bock drauf).
Beim Sound würde ich komplett freie Hand lassen und darauf hinweisen, dass auch eine (möglichst Verzerrungsfreie) Smartphone-Aufnahme ausreicht und dass E-Drums auch erlaubt sind. Bei A-Drums allerdings komplett "echt", ohne Tricks (Samples) bei der Nachbearbeitung.
Dass nicht quantisiert wird halte ich für selbstverständlich. Also wer heimlich mit sowas ankommen würde, verarscht sich doch vor allem selber. Außerdem ist doch auch nicht das Ziel, Roboter-mäßig exakt auf jede Millisekunde und immer exakt gleich laut zu spielen. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der Sinn der Übung auch eine Erörterung des persönlichen, menschengemachten Grooves. Es gibt auch nicht ohne Grund "Humanizer" für Drumcomputer, die leichte Unperfektheiten einbauen.
Nur mit einem 4/4 Bumtschack "Musik" zu machen halte ich zwar für etwas zu weit ausgeholt (wie im Startbeitrag geschrieben), aber den Grundgedanken kann ich schon nachvollziehen.
Mir kam noch die Idee, die Umfrage-Funktion hier vom Forum zu nutzen. Diese bietet allerdings nur 20 Antwortmöglichkeiten. Aber evtl. wollen ja eh nur die Hälfte der Teilnehmer in der Umfrage erscheinen.