Beiträge von m_tree

    Ja - anonym auf jeden Fall. Das ist auch der Hauptgrund für den Aufwand, denk ich.

    Auflösung dann nach weiteren vier Wochen?



    Ansonsten wäre ganz klar, sich an die Vorgabe zu halten. Die Noten sind da ja schon relativ eindeutig mit geschlossener Hi-Hat und "normaler" Snare.

    Wollte nur vermeiden, dass ich hier irgendwas für die Katz' mache. ;)


    Mein Vorschlag sind 100 bpm. Noten für einen 4/4 "Bumtschak" mit Achtel-HiHat (BD auf 1+3, Snare auf 2+4) würde ich dann noch anhängen. Spielzeit wieder ca. zwei Minuten. Dateien am besten als WAV (auf Dropbox o.ä.) an mich per PN.


    Würde dann eine kleine Tabelle für mich anlegen, um die Übersicht zu behalten. Und am Ende alles mit dem "EBU R128"-Standard auf eine integrierte (durchschnittliche) LUFS-Zahl bringen. Es geht da um die psychoakustisch wahrgenommene Lautstärke, hat also nichts mit Peak- und RMS-Werten zu tun. Youtube und Spotify normalisieren z.B. auf -14 LUFS. Die Frage wäre, ob in Einzelfällen, die eine geringere Lautheit aufweisen, ein kleines Mastering zum Erreichen der Ziellautstärke ok wäre. Aber das geht an der Stelle wohl zu sehr ins Detail ...


    Ich könnte den Thread heute kurz vor Mitternacht erstellen und schlage vier Wochen Laufzeit bis einschließlich 2. April vor.


    Also ... soll ich? :)

    Die sehr enge Vorgabe halte ich in diesem Kontext auch für sinnvoll. Ich würde halt noch weiter gehen und ein einheitliches Tempo setzen.


    Davon abgesehen, dass ich von einer Jury-Bewertung nichts halte, wäre es wohl eh schwierig, Leute dafür zu finden (ich hätte keinen Bock drauf).


    Beim Sound würde ich komplett freie Hand lassen und darauf hinweisen, dass auch eine (möglichst Verzerrungsfreie) Smartphone-Aufnahme ausreicht und dass E-Drums auch erlaubt sind. Bei A-Drums allerdings komplett "echt", ohne Tricks (Samples) bei der Nachbearbeitung.


    Dass nicht quantisiert wird halte ich für selbstverständlich. Also wer heimlich mit sowas ankommen würde, verarscht sich doch vor allem selber. Außerdem ist doch auch nicht das Ziel, Roboter-mäßig exakt auf jede Millisekunde und immer exakt gleich laut zu spielen. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der Sinn der Übung auch eine Erörterung des persönlichen, menschengemachten Grooves. Es gibt auch nicht ohne Grund "Humanizer" für Drumcomputer, die leichte Unperfektheiten einbauen.

    Nur mit einem 4/4 Bumtschack "Musik" zu machen halte ich zwar für etwas zu weit ausgeholt (wie im Startbeitrag geschrieben), aber den Grundgedanken kann ich schon nachvollziehen.


    Mir kam noch die Idee, die Umfrage-Funktion hier vom Forum zu nutzen. Diese bietet allerdings nur 20 Antwortmöglichkeiten. Aber evtl. wollen ja eh nur die Hälfte der Teilnehmer in der Umfrage erscheinen.

    Also ich werd' keine Handy-Aufnahme machen, wenn ich auch fix 'nen ordentlichen Sound machen kann. Es wird so oder so große Unterschiede geben. Und warum sollte jemand eine Aufnahme mit dem Smartphone machen wenn er z.B. 'nen Zoom hat?

    Da müsste man schon eher eine einheitlich schlechte Aufnahmequalität mit Smartphones vorschreiben.

    Aber manche nutzen ja auch E-Drums ...


    Mit einem einheitlichen Tempo und ohne Jury-Bewertung würde ich auch anbieten, das Sammeln, Normalisieren, Umwandeln + Umbenennen und Hochladen der Files zu übernehmen.

    Es wäre auch sinnvoll, wenn die Person die Tracks auf eine einheitliche Lautheit (LUFS / EBU R128) normalisiert. Denn lauter klingt immer besser. Zumal es sowieso große Unterschiede in der tontechnischen Umsetzung geben wird. Ich wage zu behaupten, dass manche meins schon am Sound erkennen werden, wenn ich das in meiner gewohnten Manier mache.


    Am saubersten wäre, wenn die Tracks als WAV (16bit reicht) angeliefert und nach dem Normalisieren dann in MP3 umgewandelt werden.

    Mir erschließt sich der Sinn dahinter nicht. Und ja, ACDC muss man auch erstmal zum Grooven kriegen. Ist halt unterm Strich dann doch etwas einfacher als z.B. ein Shuffle.


    Bei einer erneuten Austragung halte ich es für sinnvoll, die Jury mit Lehrern / Profis zu besetzen und selbige generell von einer Teilnahme auszuschließen. Das wäre sonst auch nicht ganz fair.

    Dann ein Tempo vorzugeben und ein bisschen Raum für den "eigenen" Groove zu lassen. Also z.B. Ghostnotes nicht zu verbieten, sondern eher zu Ghostnotes ermutigen.


    Oder ein Playalong nehmen und jedem völlig frei lassen, wie er das spielt. So können auch die eigene Note und Kreativität einfließen.

    Das sind mir zu viele Vorgaben. Viel zu eingeschränkt und langweilig. Dann aber Tempo und mit/ohne Klick egal? Da wird m.E. kein Schuh draus.


    Seid lieber kreativ und habt Spaß am Spielen ...



    Zumal ich mich frage, wie man einen Rhythmus "melodisch" gestalten kann.

    m_tree Macht er in mehreren Videos.

    Ob es jetzt wirklich echt ist oder „nur“ Tabak, vermag ich nicht final zu beurteilen.

    Den provozierenden „ich-scheiß-auf-Alles Coolnessfaktor“ bräuchte ich nicht.

    Er hat spielerisch so viel zu bieten, da muss mutmaßliches Shots reinschütten oder ne Tüte rauchen nicht sein.

    Gehört wohl zur Verkaufsstrategie. Auf mich wirkt das auch nicht mehr wie „ich-scheiß-auf-Alles Coolnessfaktor“ sondern eher kompetitiv. Auf so einem Niveau spielen, wenn man besoffen und/oder bekifft ist, ist natürlich noch mal 'ne Stufe krasser. Und ich nehm's ihm auch nicht so ganz ab. Hatte schon öffentliche Jamsessions, bei denen es am Ende um nix mehr ging, betrunken gespielt. Und auch mal bekiffte Jamsessions im Proberaum. Meine Meinung dazu ist, dass das fürs Schlagzeugspielen nicht sehr hilfreich ist. ;)


    Besonders auf Youtube sollte man sich sowieso fragen, wo die Kunst aufhört und der Schwachsinn (um Klicks zu generieren) anfängt.

    Ich mach das bspw. auch, weil's mir Spaß macht und ich mich selber dadurch entwickel (sonst würde ich z.B. nicht so akribisch üben / an Sachen arbeiten, ohne eine Band im Hintergrund), aber ansonsten auch einfach um Referenzmaterial fürs real life in der Hand zu haben.


    Mal von seinen krassen Skills abgesehen scheint er auf jeden Fall verstanden zu haben, wie man sich auf Youtube verkauft. Bei mittlerweile 1,37 Mio. Abonnenten ...

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    Für alle, die es nicht schon an anderer Stelle gesehen haben.

    Der scheint ja doch während des Trommelns zu kiffen :/

    Ja genau, hatte eher die gemeint. Natürlich können die "Alten" auch Chops spielen. ^^ Ich meinte halt so jemand wie Annika Nilles (sorry, schon wieder sie, mir fällt halt auch nichts anderes ein), die sich sowas wie Quintolen auf die Fahnen geschrieben haben und man kaum was anderes von denen sieht. Ist nicht abwertend gemeint.

    Soweit ich weiß heißt sie "Anika", mit einem "N". Guckst du bei Google ;)


    Tama01 ja...kriegen wir noch irgendwann hin. Können ja generell ein DF-BummTschack-Festival machen. :D Das größte und längste BummTschack der Welt, wer am längsten durchhält, und wer was anderes rein frickelt, fliegt raus. ^^ ^^ Sorry OT.

    Dann bin ich wohl von vorn herein raus. :D

    An Simon Phillips hatte ich auch schon gedacht. Den hört man auf vielen Alben und Konzerten grooven, obwohl er ja schon auch ein Virtuose ist. Definitiv mehr Virtuose als z.B. seinerzeit noch Jeff Porcaro, der mehr Groover als Virtuose war. Von dem wären Beispiele aus dem Grund hier wohl auch eher fehl am Platz.


    Aus dem deutschsprachigen Raum fallen mir noch Jost Nickel und Dirk Erchinger ein, die man auch in den hiesigen Bands grooven hört.

    ber ist ja klar: Wenn ich von der Musik lebe, muss ich mir irgendein Alleinstellungsmerkmal schaffen. Nur gut zu grooven fällt nicht auf. Und wenn man dann für ne Big Band oder von Cosmo Klein oder Jeff Beck engagiert wird, ist ja vielleicht auch eine gewisse Erwartungshaltung da, dass man seinen Stil mitbringt. Diese Youtuberei und auch Komponiererei ist meistens ja gar nicht so lukrativ, wie einer denken könnte. Das ist schon eher "Hobby" und auch Selbsdarstellung (die steckt doch irgendwie in jedem Künstler/Musiker, auch in uns hier). Wenn man aber sein ganzes Leben in Nonolen investiert und das Grooven wenigstens ein bisschen verlernt (was ich mir nicht anmaßen möchte, irgendeinem der genannten Künstler/innen abzusprechen!!), dann ist es halt schon irgendwie schade, aber eine Entscheidung. Ist ja wie mit allem: Was nicht einzigartig ist, wird ersetzt.

    Ich habe mich in der gestrigen Probe einfach mal wieder daran erfreut, wie entspannt mein Bumm-Tschack in den letzten Wochen wird. :)

    Na ja ... Geld verdient wird auch in kleinerem Maßstab abseits der Topliga mit ihren Berühmtheiten. Mit Covermusik und Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene z.B., was beides im Regelfall nicht viel Virtuosität am Instrument erfordert.


    Ich hatte übrigens auch überlegt, was ich hier posten könnte, aber mir ist nichts eingefallen. Finde den Thread und die Diskussion als ein primärer Groovedrummer - mit derzeitigem, vorübergehendem Hang zum Experimentieren, Selbstfinden, Solieren und Drumcovern - allerdings sehr gut. :thumbup:

    Oke jetzt versteh ich wenigstens, weshalb Anika Nilles ihre Quintuplets so liebt. Weil dann keiner merkt, dass sie nicht grooven KANN. (bezogen auf Jeff Beck)

    k.A. ob ich der einzige bin, der das so empfindet, aber ich finde ihr Getrommel völlig hölzern und an der Musik vorbei.

    Wäre mir ihr Name nicht geläufig, würde ich nach dem Konzertbesuch wohl resümmieren, merkwürdig dass so ein berühmter Gitarrist keinen besseren Drummer gefunden hat.


    Cooler Fred übrigens, mal zu sehen, dass auch die "Zirkusartisten" das richtige Zeug zur richtigen Zeit spielen können. Na ja, die meisten jedenfalls ;) (s.o.)

    ich finde ihr Getrommel völlig hölzern

    Ich mit meinem Niveau darf das ja noch weniger beurteilen, aber rein optisch schaut ihr Getrommel für mich auch sehr verkrampft/steif aus. Aber ich dachte bisher immer, sie wär doch nicht so ein Star, wenn das stimmt, was ich mir denke. Hören tu ich die Optik aber ja nicht, zuschauen irritiert mich bei ihr aber 🙈


    Ich erinnere mich, gelesen zu haben, dass sie sich kurz vor der Tour mit Jeff Beck einen Zeh vom rechten Fuß gebrochen hatte. Um nicht absagen zu müssen, hat sie die Bassdrum dann mit dem linken Fuß gespielt, soweit ich weiß.


    EDIT

    Ups - hatte Seite 2 gar nicht gesehen. Da war jemand schneller ...

    Aber wenn’s ihm doch Spaß macht? Zwingt euch doch niemand, das Video zu schauen, oder?


    Lasst doch wenigstens irgendwas Konstruktives da, wenn man schon kommentieren muss.

    Ist Ehrlichkeit ihm gegenüber nicht konstruktiv? Wobei ich deinen Standpunkt durchaus verstehe.

    Übrigens macht eine zu hohe Impedanz meines Wissens keinen Schaden, sondern nur ein zu leises Resultat.

    Sehr wohl aber kann eine zu niedrige den Verstärker zerstören.

    That's it.


    Vom DT-770 Pro gibts meines Wissens nur eine 80 und eine 250 Ohm Version. Der DT-770 M hat auch 80 Ohm.

    Ist mit der Angabe ...

    PHONES Ausgang:

    Tatsächliche Quellimpedanz 110 OHM

    Zur Verwendung mit Nennpegel 40 Ohm Kopfhörer.

    ... also alles unproblematisch.


    Zum Schlagzeugspielen würde ich wenn dann auf jeden Fall den DT-770 M nehmen. Die Pro-Versionen sind halt ganz normale geschlossene KH ohne zusätzliche Dämpfung. Mir hat auch der DT-770 noch zu wenig Dämpfung gehabt. Klanglich gut, soweit ich mich erinnere.


    In-Ears finde ich am angenehemsten. Kopfhörer nur noch, wenn ich mal Probleme mit dem Gehörgang hab (Entzündungen). Bei In-Ears wird die Hygiene natürlich wichtiger.


    Mai-Carsten

    Die Ohmzahl ist hier wirklich die Impedanz, also der Wechselstromwiderstand. Kein "normaler" Gleichstromwiderstand. Ohne bzw. mit sehr geringem Widerstand gibts 'nen Kurzschluss. Verbraucher sind in diesem Sinne auch Widerstände.