Beiträge von m_tree

    Mit Rods hat man schon ein anderes Spielgefühl. Ich kann die Dinger gar nicht leiden.


    Die Bassdrum leiser zu kriegen sollte mit viel Dämpfung und einem anderen Beater das kleinere Problem sein. Man darf dabei allerdings nicht vergessen, dass das alles den Sound verändert. Irgend einen Tod muss man also sterben ...


    Schlagzeug leiser machen:

    • leiser spielen (oft keine Option, weil für bestimmte Genres auch eine bestimmte "Betriebstemperatur" nötig ist)
    • mit Rods spielen -> anderes Spielgefühl und klingt auch anders
    • Trommeln und Becken stark abdämpfen -> klingt auch anders


    Dann wäre da noch die Möglichkeit mit Gehörschutz zu spielen. Ich spiel seit langer Zeit nur noch mit Gehörschutz und lasse mir das auch auf keiner Bühne nehmen.

    Mit Gehörschutz bleibt natürlich die Grundlautstärke bestehen. Sollte es also kein Problem mit den Nachbarn geben, hat man in kleinen Räumen oft noch das Problem, dass der Sound durch die hohe Grundlautstärke zum "Brei" wird und man sich schlechter hört.


    Neben Maßnahmen zur akustischen Optimierung des Raums bliebe dann noch die Möglichkeit, zu mikrofonieren und über In-Ears / Kopfhörer zu proben.


    Ach so ... oder du stellst so 'ne Acrylwand vors Schlagzeug :D

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    Vielen Dank erstmal für die weiteren Antworten (auch für die Blumen!), besonders an Gerald / Drumstudio1. Das leuchtet ein.


    Meine Idee ist für die nahe Zukunft, Alleingänge (zumindest teilweise und vorübergehend) hinter mir zu lassen. Das begründet sich auch aus meiner Geschichte und was ich in im Startpost angesprochener Therapie u.a. gelernt hatte.

    Ich werde mich also noch an anderen privaten Musikschulen bewerben. Zunächst in Erfurt (und wenn was klappt - erstmal Pendeln), dann Leipzig. Denn aus Gotha will ich sowieso wieder weg. Sollte es für mich langfristig also auch komplett Selbständig laufen, dann eher nicht hier. Diese derzeit (mir selbst) unklare Situation ist, neben anderen Dingen, so ein bisschen das Glatteis, auf dem ich mich bewege bzw. das, was meine Grundeinstellung noch etwas wackelig gestaltet. Oder anders gesagt: ich bin innerlich eigentlich nicht davon überzeugt, mir hier in Gotha mit entsprechendem Aufwand und Durchhaltevermögen eine Selbständigkeit als Schlagzeuglehrer aufzubauen. Daher betrachte ich die Absage der Musikschule hier auch eher positiv - zumal mir auch einige davon abgeraten hatten (Betriebsklima).


    Ich werde weiterhin berichten. Wichtigste Info war auch noch mal für mich: Studiengänge, Workshops, Fortbildungen usw. sind zwar eine gute Sache, aber nicht Grundvoraussetzung und auch kein Garant für die Qualität der eigenen Arbeit. Wenn ich das richtig verstanden habe ...

    Verstehe. Durch das Anpassen der Overheads an die Snare hatten sich bei meiner Aufstellung meist auch schon die Differenzen der Toms zu den OHs relativ genau ausgeglichen. Weil die Overheads grundsätzlich über dem Set hängen nehmen sie ja genau wie Mikros an den Schlagfellen zuerst eine negative Halbwelle auf. Phasengedreht ist bei mir grundsätzlich die Teppichspur der Snare (logisch).


    Bei einer "spaced" Aufstellung der Overheads mit einem Abstand von z.B. etwa 65cm wie bei mir derzeit wird das Aligning von nicht mittigen Elementen sowieso unmöglich bzw. kann da nur an eines der beiden Overheads aligned werden.


    Ich werde mich damit aber mal weiter beschäftigen. Die Trommeln klingen im letzten Video auch nicht mehr ganz so gut. Bin gerade im Proberaum und wechsel das Resonanzfell meiner Snare.

    Ist das neue Video unter demselben Link wie das vorher alte zu sehen? Wenn ja, dann höre ich keine große Veränderung.

    Nein, das alte ist noch unter diesem Link zu finden: https://youtu.be/BE-LR-E8ZTA


    EDIT

    Hier mal die Overheads roh 100% L/R gepannt: 16.11.22 - Overheads.mp3

    Das finde ich phasenmäßig besser als das Video. Vermutlich sind die Pegel auf den OH-Spuren und einige der anderen Mikrofone so nah beieinander, dass die Übersprechungen weniger als 10dB Amplitudendifferenz haben und dann kommen solche Effekte raus.

    Du meinst, dass die Stützmikros z.T. im Verhältnis zu den Overheads sehr laut sind? Mir ist bei der Nachbearbeitung schon aufgefallen, dass das rechte Overhead wohl etwas zu hoch aufgestellt war (ich experimentiere da derzeit wieder).

    Ansonsten aligne ich die Overheads nur an die obere Snarespur im Mix. Das Aligning der restlichen Mikros spare ich mir. Oder würde das dies bzgl. noch was bringen?


    Ich liebe es (Deine) Spieltechnik zu sehen. Das inspiriert mich, auch wenn ich noch rund 99,8 % davon entfernt bin (gefühlt) an das heranzukommen, aber zumindest bin ich auf dem Weg dahin.

    Freut mich :thumbup:

    nils

    Ich habe mal kurzerhand einen neuen Mix gerendert und damit ein neues Video erstellt und hochgeladen.


    Im Mix ist das Mono-Raummikro jetzt auch nur in der Monomitte ohne Verbreiterung und die Verbreiterung der Snares habe ich auch ausgeschaltet. Denke, das werde ich in Zukunft so beibehalten. Klingt einfach sauberer und natürlicher. Es gibt eben einfach natürliche Grenzen eines so kleinen Raums :/


    Ist das besser so?


    Video ist „privat“ sehe nichts.

    Ist wieder da ;)

    Das kommt eher von meinem Raummikrofon (Kugel), das ich mit einem Haas-Delay und 100% L/R-Panning künstlich in die Breite ziehe.

    Auch die Snares habe ich mit Haas-Delays etwas verbreitert, mit vorgeschaltetem Gate.


    Overheads sind Oktava MK-012 "spaced" aufgestellt. Ich stelle die nach Gusto in gleichem Abstand zur Hauptsnare so auf, dass sie meinen jeweiligen Aufbau "rund" und nach meinem Geschmack repräsentieren. Weder parallel noch in gleicher Höhe. Unter Berücksichtigung meiner Stützmikros und Herangehensweise beim Mixdown besonders auch hinsichtlich der Becken.

    Da nehme ich lieber ein bisschen Phasenkram im Höhenbereich in Kauf als ein unausgewogenes Stereobild der Overheads.


    Die relativ geringe Raumhöhe von 2,4m und Grundfläche von 18m² tun dann wohl noch ihr Übriges.

    Bin aber auch da weiterhin am Experimentieren. Lieber wäre mir natürlich ein deutlich größerer und höherer Raum mit mindestens zwei Raummikros.


    EDIT

    Hier mal die Overheads roh 100% L/R gepannt: 16.11.22 - Overheads.mp3

    Hier kommt das nächste Video, wie schon in Beitrag #321 "angekündigt". Nichts Spektakuläres. In meiner gewohnten Manier mit einer kurzen Improvisation auf Klick:


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    Zwei weitere Videos mit eigenen Sachen habe ich derzeit in Planung und auch einige z.T. sehr unterschiedliche Covers - mehr oder weniger schwierig / aufwändig für mich.


    Was die filmische Umsetzung betrifft hatte ich überlegt und rumprobiert. Das weiter oben kurz thematisierte Smartphone mit (theoretisch) 60 fps bei Full-HD habe ich wieder verkauft. Werde meinen Camcorder vorerst als Hauptkamera generell an genau dieser Position belassen von oben/links/hinten. In der Perspektive sieht man alles ganz gut, es gibt kein Geraffel im Hintergrund und es wird im Zweifelsfall auch nicht zu "persönlich" wegen Grimassenziehen beim Spielen. Klein im Bild dann eine Gesichts- und Fußkamera bei Bedarf.

    Eine weitere Kamera mit guter Bildqualität und hoher Bildwiederholrate dann flexibel an unterschiedlichen Positionen, die sich für die jeweilige Performance eignen. Dann auch kreativ geschnitten mit der Spur vom Camcorder (kein Bild im Bild).

    Ich hole den Thread mal wieder hoch und melde mich gleich mit einer konkreten Frage. Der Input hier hat mir schon geholfen und ich werde mir auch noch Notizen zu ein paar Sachen machen.


    In den letzten Monaten hatte ich schon deutlich mehr Rechnungen geschrieben - für Gigs, Unterricht und Produktion. Was Gigs angeht komme ich mittlerweile auch an lukrativere und für mich besser funktionierende Jobs. Langfristig habe ich so 50-100 Gigs im Jahr (1-2 feste Bands + Aushilfen) vor Augen. Finanziell nur zum Aufstocken.

    Mittlerweile hatte ich ein paar Schüler (unterschiedlichen Alters und Geschlecht) und meine ersten Gehversuche als Lehrer gemacht. Drei weitere Schüler habe ich vage in Aussicht. Einer "pausiert" derzeit. Die bisherige Erfahrung hat mir gezeigt, dass es recht schwierig hier in Gotha ist, mit so einem Kaltstart an Schüler zu kommen. Zumal ich mir dann auch neue Räumlichkeiten suchen müsste, wenn es deutlich mehr werden. Klar ist mir jedenfalls, dass das hauptsächlich an privaten Musikschulen für mich laufen müsste - egal wo.

    Kürzlich hatte ich mich an der einzigen privaten Musikschule hier, die auch Leute einstellen, beworben. Ich bekam allerdings eine Absage, weil die sich mittlerweile (bundesweit) auf musikalische Früherziehung spezialisieren und Leute brauchen, die mit eigenem Auto mobil sind. Meine derzeitige Führerschein/Auto-Situation ist nebenher sowieso ein weiteres Thema. Und musikalische Früherziehung fällt für mich derzeit definitiv raus.


    Selber Unterricht nehmen will ich sowieso. Damit hatte ich ja auch schon begonnen und es ging da auch schon eher darum, wie ich meinen Unterricht gestalten kann. Ganz unabhängig von meinen Chancen als Berufseinsteiger will ich das wirklich, um im Unterrichten sicherer zu werden und auch, weil man natürlich nie auslernt. Ich kenne meine Baustellen als Schlagzeuger bzgl. Gigs z.B. ganz gut, aber das sind eher Feinheiten.

    Ich war mit drei weiteren Schlagzeugern in Kontakt, die entsprechend erfahren im Unterrichten sind. Bisher ist da aber nichts draus geworden und mich machte ein befreundeter, älterer Basser kürzlich mal darauf aufmerksam, dass "Unterrichten Lehren" eben schon auch noch mal was anderes ist als "nur" zu Unterrichten.


    Meine Konkrete Frage ist nun:

    Gibt es Angebote und Möglichkeiten außerhalb von Berufsfachschulen für Musik, die entsprechende Lehrgänge anbieten? Also wirklich konkret bzgl. Pädagogik und Unterrichten. Es geht da schon auch um den finanziellen und organisatorischen Aspekt für mich und da fallen Berufsfachschulen für Musik eher raus.

    Wurden hier eigentlich auch schon die drei "Unterarten" des Matched Grip genannt? :/


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    flowison

    Hast du eigentlich einen Lehrer? Bei so vielen Fragen und Überlegungen wäre es vielleicht, besonders in Anbetracht deines Neustarts am Schlagzeug, ratsam, einen Lehrer zu Rate zu ziehen.

    Ich finde die Diskussion um die Gagen sehr müßig. Vor ungefähr 10 Jahren hatte ich öfter Gigs ohne Gage gespielt, z.T. auch selbst organisiert. Das hatte auch einfach den Grund, dass mich Covern nicht so interessiert hat. Denn als junge Band mit eigenen Songs war man z.T. froh, sich mal auf einer ordentlichen Bühne präsentieren zu können.


    Mittlerweile sieht das anders bei mir aus. Ich achte aufs Geld und auch darauf, ob's mir Spaß macht. Also im Extremfall geht's nur ums Geld ohne Spaß oder es geht halt nur um den Spaß ohne Geld. Das ist ganz bewusst übertrieben formuliert - die Realität findet sich dann meist irgendwo in der Mitte.


    Also es ist schon ein Unterschied ob man als dreiköpfige Newcomer-Band mit Anfang 20 mal ein paar Eigenkreationen zum Besten gibt oder ob man als achtköpfige Proficoverband ggf. mit Tänzerinnen auf dem Oktoberfest oder Firmenfeiern spielt.


    Bei so einem Mitschnitt darf man auch nicht vergessen, dass da noch zwei elementare Bestandteile für ein gutes Ergebnis fehlen: eine gute Performance und eine passende Aufbereitung und Nachbearbeitung der Multitracks. Ersteres liegt bei der Band, aber letzteres ist für amtliche Ergebnisse mit viel Arbeit verbunden, die Know How erfordert.

    Ich denke schon auch, dass das einen gewissen Wert hat. Mal vom Know How und dem Equipment abgesehen geht's dann eben auch noch darum, dass sich jemand zuverlässig drum kümmert. Während die Band ganz normal ihren Gig spielen kann.


    Als Sonderposten kann man das gegenüber dem Veranstalter wohl nur geltend machen, wenn dieser auch ein Interesse an einem Mitschnitt des Gigs hat.

    Wie ist denn dein aktueller Stand an den Drums? Wenn ich mich richtig erinnere fängst du ja gerade erst wieder an.

    Mir kommt das hier ein bisschen so vor, dass du dich mit der Frage selbst ablenken willst von wichtigeren Dingen, die du üben kannst.


    Traditional Grip brauchst du am Schlagzeug nicht unbedingt. Es sei denn du hast halt Bock drauf. Aus welchen persönlichen Gründen auch immer.


    Also Ausprobieren oder wichtigere Sachen üben ...

    Wenn ja, würde ich jetzt polemisieren, ist nicht Schlagzeugspielen an sich überflüssig?

    ^^


    Eigentlich schon. Die Nahrungsmittelherstellung, Häuser bauen uvm. ist definitiv wichtiger.


    Und was den emotionalen Aspekt angeht: Schlagzeugspielen ist emotional. Zumindest sollte es das. Denn letztendlich geht's beim Musizieren genau darum: Emotionen.


    Kommt jetzt drauf an was du unter ausstrecken meinst.

    Warum nicht? Machen bestimmt einige. Ich ebenfalls. Genau dann wenn es etwas flotter wird. Habe ich auch erst üben müssen.

    Also entweder hast du sie falsch verstanden oder du machst was falsch. Den Zeigefinger auf dem Stick auszustrecken ist einer der häufigsten Anfängerfehler überhaupt.

    Ich spiele nur matched. Ist natürlich Geschmackssache. Aber am Schlagzeug gibt's m.E. keinen rationalen Grund für Traditional. Das kommt nämlich von Fanfarenzügen, wo die Snare direkt vorm Bauch hängt. Da ist Traditional rein anatomisch / physiologisch das einzig Sinnvolle.

    Also es ist ganz einfach:


    Für Hardrock und Grunge brauchst du 26-14-16(-18) mit 14×6,5 Snare, das Racktom auf einem Snareständer .... Bonham und Grohl zeigen da, wie's geht ;)


    Für alles andere nimmt man einfach das, was einem gerade so in die Quere kommt.

    Und immer dran denken: eine 22er Bassdrum geht grundsätzlich tiefer und wuchtiger als eine 18er. Und das teuerste Schlagzeug klingt auch nur nach was, wenn ordentlich befellt, gestimmt und gespielt.


    GAS lässt grüßen ^^

    Nicht dass Paiste 2002 schlecht wären, aber diese eigentümliche Standardkonfiguration vieler Beckensets mit 16er Crash und 20er Ride, die uns die Industrie seit Jahrzehnten aufschwatzen will, ist völlig praxisfern und findet nur Anwendung bei völligen Newbies. Gute Becken in ungeeigneten Größen zu kaufen, finde ich echte Geldverschwendung. Und insbesondere ein 16er Crash ist als alleiniges Crash zu klein, wenn's mal was anderes als die örtliche Blasmusik wird. Aber ihr macht ja glaube ich eher Rock bis Hardrock.

    Bei den 16er Crahes geh ich mit: "richtige" Crashes fangen m.E. auch erst ab 17" an. Ich spiel nur noch 17-19" Crashes.


    Bei Rides empfinde ich 20" jedoch durchaus als vernünftiges "Standardmaß". Hatte mal ein 21er und das war mir schon fast zu groß. Es gibt ja noch viele andere Parameter, die den Klang beeinflussen. Bei Rides besonders auch das Gewicht. Je schwerer, desto definierter, pingiger und weniger Wash bzw. schlechter crashbar.


    Nachtrag: schau dir mal an, was der Kollege m_tree mit seinem Set so abliefert. Er spielt wirklich kein überragendes Equipment, kann aber trommeln und weiß, wie man Drums stimmt und aufnimmt. Man braucht absolut nicht die Königsklasse an Gear, um gut zu klingen.

    Danke :)

    Es kommt definitiv vor allem drauf an, was man mit dem Equipment macht. Andererseits ist es natürlich auch schön, vernünftige Arbeitsmaterialien bzw. Werkzeuge zu haben. In Zukunft will ich da bei mir definitiv aufstocken.


    Es gibt übrigens noch deutlich extremere Beispiele: https://youtu.be/TmMQLAdmBn0 ^^

    Was für Mics hast du denn zur Verfügung? Für Arbeitsaufnahmen reichen natürlich auch Mono-Aufnahmen. Da ist wichtiger, dass alles gut raushörbar ist. Auf Overheads hat man halt tendenziell eine unterrepräsentierte Bassdrum und überrepräsentierte Becken.


    Ein "Wurst"-Mikro könnte für dich auch in Frage kommen, weil sich dafür auch gebräuchliche dynamische Mikros gut eignen. Da würde sogar ein Mikrofon reichen.


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    Falls du (deutlich) mehr als zwei Toms und einen insgesamt größeren Aufbau hast, würde ich ein Overhead von hinten auf den Bereich zwischen Snare, Bassdrum und Floortom ausrichten und ein Stützmikro an oder besser in die Bassdrum stellen.


    Die "Glyn Johns" Methode bzw. Recorderman kannst du in dem Kontext vergessen, denk ich. Stereo brauchst du nicht.