Beiträge von m_tree

    Danke im Allgemeinen ;)


    Mir ist allerdings klar geworden, dass ich mir bei diesem Video einfach mal 'ne Ausnahme gönne. Nämlich auf sämtliche Kritik und andere Geschmäcker zu scheißen. Passt ja auch zum Song.

    Bei jedem gehts insbesondere bei solchen Songs um eigene Gefühle. Und ich bin schwer dafür, dass andere hier diesen Song auch mal alleine covern. ;)


    Auch wenn Verlgeiche nicht den kompletten Sachverhalt widerspiegeln: coole Socken sind cool, weil Sie es sind und nicht, weil Sie es sein wollen.

    Ja. Bist du denn eine coole Socke? Ich jedenfalls nicht. Sonst würde ich sowas wohl einfach komplett ignorieren. :/

    Schmatzi80
    Lustigerweise ist mir egal, ob das Cover das Thema verfehlt hat. Weil es einfach nur ein Cover ist. Ich mach das momentan aus keinem Anspruch heraus, sondern aus reinem Gefühlsausdruck. Take it or leave it. ;)

    Wobei sowieso die Frage wäre, wie und warum jedes Cover eigentlich exakt das Feeling des Songwriters treffen muss. :/
    Aber das sollte am besten in einem anderen Thread erörtert werden.

    Vielen Dank euch :)


    Also grundsätzlich muss ich dazu natürlich sagen, dass das nur meine Interpretation ist. Und dabei hab ich mir schon was gedacht. Auch bei allen Ghostnotes. Beim Üben der Nummer hatte ich teilweise noch mehr Ghostnotes drin :D


    Was ich hierzu noch erwähnen muss ist, dass ich weiß welcher Mischer dieses Album abgemischt hat (Andy Wallace). Und mit dessen Herangehensweise hatte ich mich lange beschäftigt. Dazu kommt noch, dass Ghostnotes im Gesamtkontext auch schnell mal untergehen. In einem Cover muss das aber nicht unbedingt sein :P


    Und ist am Ende immer alles Gefühlssache ... melde mich spätestens die Tage hier wieder.

    Hab gestern spontan mein "Killing In The Name"-Cover aufgenommen. Ist nicht ganz so exakt gespielt wie ich im Sinn hatte, aber die Nummer ist für mich auch echt ziemlich emotional. Mach ich evtl. noch mal ...

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    Ich hatte das selbe Problem mit mit 16teln auf dem Floortom bei ca. 220 BPM.

    Beidhändig? Einhändig wäre das etwas unrealistisch. Oder meinst du 16tel auf 110 BPM bzw. 8el auf 220 BPM?


    Bei 16teln auf 110 BPM spielt man genau genommen 440 Schläge pro Minute ...

    danyvet

    Ich hab den Punkt mal mit eingetragen und selbst noch ein Kreuz dran gemacht. ^^


    Lexikon75

    Ich find Umfragen auch doof, aber hab trotzdem mal eine gemacht ^^

    Man kann sowas auch in einem größeren Zusammenhang betrachten.

    Das Kästchen für "Sonstiges" finde ich fehl am Platz. Weil ich die Umfrage ursprünglich mit dem Gedanken erstellt hatte, dass jeder auch eigene Antwortmöglichkeiten einbringen kann.

    Und wenn jemand selbst keine Videos ins Netz stellt, dann kann er eben nicht abstimmen. Aber natürlich gerne was dazu schreiben. :)


    Manchmal glaube ich, dass viele Probleme in der Welt vor allem auf Kommunikationsproblemen beruhen :/

    Es ist ein Rode NT4. Gedacht vom Hersteller als Konzertmitschnitt Mikrofon. Ist in den Bässen etwas schwach.

    Zusammen mit der Höhenanhebung und festen 90° X/Y Anordnung wird es grundsätzlich schwierig, ein Schlagzeug ausgewogen einzufangen. Mindestens die Bassdrum wird auf Rohaufnahmen immer viel zu mager sein.

    Wie scharf die Becken klingen, hängt übrigens auch stark von den Mikrofonen selbst und deren Aufstellung ab. Becken klingen z.B. am Rand "weicher".


    Zu empfehlen ist generell eine Mehrspur-Aufnahme mit mindestens 3 Mikrofonen (Overheads und Bassdrum) über ein Audio-Interface und anschließende Nachbearbeitung. Mastering-Tape Simulationen gibts heutzutage schon als Plugins.


    Auch eine vernünftige Digitalisierung der Kassetten-Aufnahme geht am besten mit einem Audio-Interface und einer DAW. Am einfachsten geht das über den Mikrofon-Eingang einer normalen PC-Soundkarte und z.B. mit Audacity (ist aber keine vollwertige DAW). Allerdings sind die Eingänge von PC-Soundkarten meistens nur auf Mono beschränkt. Das wäre dann schon das erste Problem.


    Mich würde in jedem Fall mal eine Aufnahme interessieren. Muss gar nicht mit dem Kassettenrecorder gemacht worden sein. Denn die digitale Aufnahme bildet den natürlichen Klang definitiv besser ab als eine Kassette (das ist ja nicht mal professionelles Tonband).

    Noch erstaunlicher: Die Aufnahmen klingen insbesondere bei der Wiedergabe der Becken und der Bassdrum sehr angenehm im Vergleich zu meinen direkt im MP3 Format aufgenommen Demos.

    Das ist eigentlich sogar logisch: (Professionellen) Tonbändern wird immer noch eine "Musikalität" nachgesagt. Eben weil sie nicht steril klingen, sondern den Klang färben. Dazu gehört z.B. eine leichte Sättigung sowie damit einhergehende Kompression und das Verwaschen von Transienten. Und vor allem letzteres führt z.B. dazu, dass "scharf" klingende Becken weniger scharf klingen. Und sogar ein leichtes Rauschen kann manchmal gut klingen, weil es u.U. unschönere oder "anstrengend komplex klingende" Details verdeckt.


    ich brauche die Dateien für meine Website. Da ist MP3 doch nicht falsch?

    Da ist MP3 schon richtig. Allerdings ist MP3 ein verlustbehafteter Codec und sollte erst ganz zum Schluss zur Anwendung kommen. Das heißt - wie Oliver schon gesagt hat - man nimmt verlustfrei (mit *.wav) auf und macht die gesamte Nachbearbeitung auch verlustfrei. Erst als letzten Schritt encodiert man dann in MP3 (oder AAC usw.). Alles andere ist mehr oder weniger Pfusch.


    Mit welchen Mikrofonen nimmst du denn auf?

    Sehr guter Beitrag, Seelanne - danke! :thumbup:


    Wobei mir auffällt, dass die Antwort-Alternative in der Umfrage „aus Spass“ ein weißer Schimmel sein dürfte: Da die Wahrscheinlichkeit gering sein dürfte, dass jemand zur Herstellung eines Video mit vorgehaltener Schusswaffe gezwungen wird, dürfte das „Spass haben“ bei jedem der Video-You-Tuber ein gesetztes Motiv sein, oder ?

    Ich denke, auch da gibts durchaus ein "Mehr oder Weniger". Zumindest hat das von den bisher 10 Umfrage-Teilnehmern nur die Hälfte angekreuzt.

    Es spielt ja auch eine Rolle, ob jemand das z.B. rein als Hobby macht und überhaupt keinen weiteren Zweck mit den Videos verfolgt. Dann stünde der Spaßfaktor deutlich im Vordergrund.

    Wohingegen ein Berufsmusiker bspw. Lehrvideos zweifelsohne nicht primär zum Spaß macht, sondern eben auch um sein Business und damit seine Existenz zu stützen.

    Ich mach meine Videos auch, um Referenzmaterial zu sammeln und einfach noch ein bisschen was in der Hand zu haben. In meiner derzeitigen Situation kann mir das durchaus nützlich sein. Irgendwann brauch ich das sicher nicht mehr, wenn ich meinen (Wieder-)Einstieg gemacht habe.


    Eigentlich müsste man sogar mindestens 2 Umfragen zum Thema machen. Sonst ist es natürlich schon etwas diffus. Es spielt auch noch eine Rolle, welchen Stellenwert diese Videos bei den eigenen Aktivitäten haben. Es gibt auch heutzutage noch relativ junge Musiker, die sich auf Youtube allein nicht oder kaum darstellen. Auf der anderen Seite aber auch Drummer, die fast ausschließlich Covervideos machen oder zumindest ganz klar ihren Schwerpunkt darauf setzen.

    faenger

    Danke für den Hinweis. Ich hatte das von Carsten nicht direkt als einen Vorschlag für eine Antwortmöglichkeit aufgefasst. Beziehe im Folgenden dazu Stellung ;)


    Ich denke, eine der Haupt-Schwierigkeiten ist bei eigenen Aktivitäten in der Hinsicht, den "Wettbewerbs"-Gedanken und auch die insgeheime, latente Hoffnung, vielleicht doch irgendwann mal "den 6er im Lotto zu haben" bzw. über diesen Weg entdeckt und berühmt zu werden, so gering wie möglich zu halten. Klar - wir sind alle nur Menschen mit Träumen. Aber gerade bei dem, was heutzutage so in der ganzen Szene abläuft und wie (zumindest durch Medien) narzisstisch angehaucht vieles auch in der Musik- und Künstlerszene ist, ist es m.E. sehr wichtig, da für sich persönlich immer auf dem Teppich zu bleiben.


    Die Wahrscheinlichkeit dafür ist allgemein verschwindend gering, auch bei einem hohen spielerischen / professionellen Level. Und sie wird ganz bestimmt nicht höher, wenn man wie wild so einem unrealistischen Ziel hinterher hechelt. Sondern sich immer wieder darauf besinnt, worum es dabei wirklich geht und warum man das macht: Ganz einfach, weil man es liebt und ehrlich damit etwas ausdrücken möchte. Und das ist sowieso das einzige, was bei der ganzen Sache wirklich zieht. Und auch das einzige, was wirklich nachhaltig glücklich macht.


    Wenn es ok ist, lasse ich diesen Punkt ganz bewusst raus. Ich versuche mit dem Thread sowieso schon ein bisschen von meiner Sichtweise geltend zu machen - und vor allem was gegen diese ewige Nörgelei an dem, was andere machen, zu setzen - und möchte dabei noch einen Rest Glaubwürdigkeit und Vernunft bewahren. Oder um es negativ auszudrücken: Die Angriffsfläche möglichst klein halten.

    Mir ist übrigens aufgefallen, dass das auf den Oberschenkeln viel besser klappt, als auf dem Ü-Pad. Mal abgesehen davon, dass ich jetzt ne Turbo-Durchblutung an den Stellen habe, sind selbst für mich 160 BPM auch für 4 Minuten möglich.


    Aber warum geht das auf den Oberschenkeln denn besser frage ich mich :/

    160 BPM mit beidhändigen 16teln?


    Und über die Frage würde ich mir keine größeren Gedanken machen. Denn es geht letztendlich darum, auf dem Schlagzeug zu spielen. Und auf einem Akustikset ist das z.B. auch noch mal was anderes als auf einem E-Set.

    Cool! :)

    Danke bis hier hin schon mal. ;)


    Ich habe die Antwortmöglichkeiten um die Vorschläge von burned_destroyer und Oliver_Stein ergänzt.

    Die eigenen Antworten sind stets veränderbar. Nach einer gewissen Zeit lasse ich die Reihenfolge der Ergebnisse dann noch nach der Häufigkeit sortieren.


    Für mich fehlen da auch noch 2 Optionen, wobei deine Frage vermutlich nur öffentlich sichtbare Videos betrifft (hab aber trotzdem oben angkreuzelt und will das hiernäher definieren.

    [...]

    (natürlich für "Profis" wie dich noch sehr bescheidenen) Fortschritt bin. Ich will denen zeigen, dass ich brav geübt hab :saint:

    Es wäre hilfreich, wenn du die beiden für dich noch fehlenden Optionen konkretisieren kannst (Stichpunkte). :)

    Genau genommen bin ich z.Z. übrigens kein Profi. Ich stecke diesbzgl. aber gerade Möglichkeiten ab ...


    Sind mit „Schlagzeug-Videos“ nur Drum-Cover gemeint oder allgemein Videos, die mit Schlagzeug zu tun haben?

    Alles, was mit Schlagzeug zu tun hat. Ganz egal ob's jeweils nur um Sound, Tutorials / Lehrvideos oder (:evil:^^) Selbstdarstellung in Form von Covers, Soli usw. geht.


    Es darf hier im Thread übrigens auch explizit (bspw.) zum eigenen Youtube-Kanal verlinkt werden. 8)

    Bei mir -> siehe Signatur.

    Mich beschäftigt das Thema gerade nicht nur, weil ich seit letztem Jahr selber immer mehr Videos auf Youtube hochlade. Sondern auch wegen des kürzlich geschlossenen Threads zum Thema Drumcovers.


    Wenn die Möglichkeit bestünde, dass Umfrage-Teilnehmer selbst Antworten erstellen können, hätte ich das gemacht. Es können aber gerne im Thread Vorschläge gemacht werden. :)

    Kritik ist auch nicht gleich Kritik. Gut gemeinte Kritik verlangt dem Kritiker was ab. Schlecht gemeinte Kritik soll den Kritiker auf Kosten des Kritisierten aufwerten.


    Ich persönlich finde gut gemeinte Kritik sehr gut. Und das meine ich tatsächlich so, dass man mich direkt in meinem Hörzonen Thread hier kritisieren kann.

    Wichtig bei sowas ist aber auch immer, die Kritik zu prüfen. Denn nicht jeder meint es gut mit einem. Leider.


    Was mir an der gesamten Diskussion hier auffällt, sind die Extreme. Denn das ist alles überhaupt nicht schwarz/weiß. Aber wie soll man auch auf einseitige Standpunkte reagieren? Genau so einseitig, sonst kann man ja schlecht was dagegen setzen ... aber dass das alles ziemlich dämlich ist brauch ich ja eigentlich nicht zu sagen.

    Ehrlich gesagt kann ich durch und durch negative Kritik von Leuten, die a) alles über einen Kamm scheren und insbesondere b) selbst in der Hinsicht komplett passiv waren und sind, nicht wirklich ernst nehmen.


    Wie Fabian schon gesagt hat:

    Wenn einem was nicht gefällt, beschäftigt man sich halt einfach nicht damit und gut. Ich z.B. beschäftige mich lieber mit meinem eigenen Zeug als mich über andere Leute aufzuregen.

    Und es gibt echt schlimmeres auf der Welt als YouTube Covervideos.


    Wenn einen etwas aufregt und man dazu geneigt ist, es abzuwerten, ist das bei solchen harmlosen Sachen wie Covervideos nur ein Zeichen davon, dass man mit sich selbst ein Problem hat.


    Ich betrachte die gesamte Szene als eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten und es gibt echt n Haufen Idioten und Wichser auf der Welt - da muss ich mich doch nicht auch noch mit meinesgleichen rumstreiten.


    Leben und Leben lassen, Leute ...


    Was mich mehr als jedes unterirdische YouTube Musikvideo aufregt sind Kiddies, die mit fetten Bluetooth-Boxen Passanten auf der Straße nerven, sich für die coolsten halten und evtl. sogar noch Leute anpöbeln.

    Aber auch hier ist mir klar: mich drüber aufzuregen, bringt mir nix. Einfach das eigene Ding durchziehen und gut ist.

    Die Kritik an Moe's Kritik kann ich insgesamt nicht ganz nachvollziehen.

    Man erntet das, was man sät ...


    Erfreut euch doch daran, dass er hier eine andere Meinung abbildet, als die eure und Stoff zur Diskussion bereit steht.

    Diese Meinung ist ja hinlänglich bekannt. Und genau so unterschiedlich wie der Musikgeschmack ist, genau so unterschiedlich ist eben auch die Einstellung dazu, was auf Youtube so in der Hinsicht abläuft.


    Ich kann dazu nur sagen:

    Wenn man da selbst, so wie ich zumindest "ein kleines bisschen", mitmacht und seine Sache wohlmöglich auch gut macht, ist man ganz schlecht damit beraten, Negativität zu verbreiten.

    Denn man will ja das ernten, was man sät ;)

    Ein ganz anderer, sehr wichtiger Aspekt wurde hier noch nicht angesprochen:


    Musik als Kunstform ist Ausdruck von Emotion.

    Und warum hören Menschen sich Musik an? Weil die Musik ihnen aus der Seele spricht, das Verarbeiten von eigenen Gefühlen begleitet, eine gewisse Stimmung erzeugt oder zu bestimmten Anlässen passt usw. ...


    Musiker, die covern, sind in diesem Sinne ja auch erstmal nur Konsumenten. Aber sie gehen einen Schritt weiter: denn das gecoverte Stück spricht ihnen persönlich evtl. besonders aus der Seele und gehört zum (nicht ohne Grund) bevorzugten Musikgeschmack. So individuell wie die Musiker und die Konsumenten sind, so individuell ist eben auch die Musik und der Musikgeschmack.


    Worauf ich hinaus will ist, dass es bei Covers mitnichten nur um Selbstdarstellung bzw. Darstellung von spielerischen Fähigkeiten geht, sondern um die Emotionen, die dabei im Spiel sind. Ein gutes 1:1 Cover kann man nur machen, wenn man den Song auch gefühlsmäßig versteht.


    Und letztendlich zeigt die unterschiedliche Interpretation von Leuten, die selbst nicht covern, warum jemand wohl überhaupt covert, schon sehr gut, wie sie selbst ticken.

    Ich seh's jedenfalls so - wenn jemand der Meinung ist, man wolle sich mit Covervideos nur selbst beweihräuchern, dann würde er selbst das wohl in erster Linie mit seinen Covervideos machen wollen. Und so eine Einstellung führt bei Kunst und Musik selten zum Erfolg.


    Und was Auftritte angeht:

    Die Zuhörer merken schnell, warum jemand das macht. Ein Musiker will dem Publikum i.d.R. durchaus eine Freude bereiten und interagiert empathisch mit dem Publikum.

    Oh man. Scheinbar willst du wirklich, dass ich dich auf die Ignorierliste setze.


    Wer austeilt, muss auch einstecken können. Und du teilst hier mit "keinen Mehrwert" und "Selbstbeweihräucherung" schon ziemlich aus - insbesondere halt Drummern gegenüber, die hier nicht mitlesen. Aber auch z.B. mir gegenüber, denn ich mach ja auch ab und zu mal ein Cover.


    Und deine Reaktionen mir gegenüber offenbaren wieder mal deine gesamte Destruktivität. Keine Sorge, die ist nicht "mal wieder" an mir vorbeigerauscht ...


    ... echt anstrengend.