Danke! ![]()
Ich hatte mein letztes Video übrigens noch zu "m_tree's DoubleBassdrum-Triplets" umbenannt und auch noch mal mit dem Schlagzeuger aus Österreich geschrieben. Also alles gut. ![]()
Danke! ![]()
Ich hatte mein letztes Video übrigens noch zu "m_tree's DoubleBassdrum-Triplets" umbenannt und auch noch mal mit dem Schlagzeuger aus Österreich geschrieben. Also alles gut. ![]()
@mtree: Geanu lesen hilft. Ich schrub "meines Erachtens" und "für mich". Was soll jetzt also dieser (wieder einmal) völlig deplazierte Seitenhieb? Du kannst anscheinend nicht einmal eine Meinung einfach so stehen lassen, die Dir nicht in den Kram passt. (Wieso hast du mich überhaupt von deiner Ignoreliste wieder runtergenommen? Ändere das doch bitte wieder. Dir und mir zuliebe.)
Weil ich die Ignorierliste eigentlich ziemlich scheiße finde. Miteinander zu reden ist der Sinn des ganzen hier, und nicht sich zu ignorieren.
Außerdem war das kein Seitenhieb, sondern ist einfach nur meine Meinung zu deiner m.E. doch recht destruktiven und resignierten Einstellung zum Thema.
Rhetorische Gegenfrage aus meiner Sicht:
Warum Drumcover überhaupt erst erstellen?
Von meinen derzeit 8 Videos auf Youtube sind 3 Drumcover. Mit zweien davon will ich zum einen tatsächlich zeigen, dass und eben auch wie ich diese recht anspruchsvollen Performances spielen kann. Und zum anderen gefallen mir persönlich die Songs natürlich auch mehr oder weniger.
Ich find die Einschränkung auf Drumcovers hier übrigens auch insofern irreführend, weil ich durch meine Mixtur mit eigenem Stuff feststellen konnte, dass sich doch eine eindeutige Tendenz absehen lässt, wer meine Videos anschaut und mir Feedback dazu gibt und wer nicht. Völlig unabhängig davon, ob das nun ein Cover ist oder nicht. ![]()
Einiges sehe ich auch in dem Bereich kritisch, besonders wenn es sehr einseitig ist. Mit einseitig meine ich, wenn ein Drummer z.B. fast ausschließlich (und das u.U. sehr erfolgreich) Drumcovers, aber eben sonst nix macht.
Ich hatte vor knapp 9 Jahren 2 Drumcovers gemacht (eins davon geht jetzt auf 70.000 Klicks zu, das andere hab ich letztes Jahr auf "privat" gesetzt) und in der Zwischenzeit bis letztes Jahr hatte ich selbst überhaupt nichts auf Youtube veröffentlicht. Sondern eben andere Sachen an den Drums gemacht.
Diese Frage, warum man sich Drumcover anschaut, ja, die stellte ich mir auch schon, denn das Gros ist m.E. ohne Mehrwert.
[...]
Ich würde jedenfalls nicht Video-Drumcover von mir ins Netz stellen. Das hat für mich einfach zu sehr ein starkes Geschmäckle von Selbstbeweihräucherung - es sei denn, ich mache es gezielt in Form von aufbereiteten "Lern-Videos". Seit Gesichtsbuch und Dichröhre ist ja gefühlt jeder ein Star und will/muss gehuldigt werden. Nicht so ganz meine Welt.
Das ist aber auch nur deine Interpretation. Und dein "You don't have to show off" Zitat in der Signatur lässt m.E. eher darauf schließen, dass du dich nicht traust und du Angst davor hast, dass es sowieso keinen interessiert.
Daher sind Hater ja auch oft Leute, die selbst nichts von sich zeigen.
Youtube & Co. haben ja auch schon lange ein Eigenleben bei Sachen wie Drumcovers & Co. entwickelt. Weil es vor 20 Jahren einfach noch keine Plattform für sowas gab. So kommt es, dass bekannte Coverdrummer*innen mit zum Teil über einer Million Abonnenten vor 20 Jahren noch keine Möglichkeit für so einen Bekanntheitsgrad gehabt hätten.
BOAH! wie widerwärtig isn das?!
Menschen können sowas von das letzte sein
Und das ist ja auch absolut nichts neues. Grundsätzlich ändert sich da nicht viel, nur die äußeren Umstände. So machen sich z.B. Kriminelle halt auch das Internet zu nutze. Wer hätt's gedacht ...
Es stellt sich schon die Frage, warum YouTube als eine der wenigen Plattformen überhaupt Dislikes ermöglicht...schließlich kümmern sie sich bei politischen Inhalten selbst drum, und für alle anderen Inhalte reicht im Prinzip ein Like geben oder eben nicht geben, gemäß der schwäbischen Devise "nix gsagt isch globt gnug"
Ich meine, mal wo gelesen zu haben, dass z. B. Facebook und Instagram bewusst nur Likes zulassen, weil ein Dislike einiges mit der Psyche anstellen kann...verrückte Welt.
Facebook hat vor einiger Zeit neben dem einfachen Like bzw. "Daumen hoch" auch noch 6 weitere "emotionale" Reaktionsmöglichkeiten eingeführt, die sowohl auf Beiträge als auch Kommentare angewendet werden können. Und mindestens 2 davon kann man auch nutzen, um negativ zu reagieren. Z.B. mit "Haha" (man lacht den anderen aus, nimmt ihn nicht ernst oder verspottet ihn) oder "Wütend" ...
Und zumindest Facebook (Instagram, Twitter und alle anderen sozialen Netzwerke nutze ich nicht) unterscheidet sich ja von Youtube relativ deutlich. Auf Youtube gehts halt nur um Videos.
Von der Sache her finde ich die Dislike-Möglichkeit von Youtube gar nicht so schlecht oder schlimm, denn es gibt vereinzelt ja auch wirklich "schlechte" oder gar bösartige Videos. Nun ist das aber selbst da so eine Sache mit den Dislikes: Kriminelle und Verbrecher können sich teilweise nicht mal durch langen Aufenthalt im Knast und dortiger Therapie einer Schuld bzw. Verantwortung bewusst werden. Menschen sind halt unterschiedlich, um's mal vorsichtig auszudrücken ...
Dislikes können, denk ich, nur einiges mit der Psyche anstellen, wenn diese wie auch immer instabil oder vorbelastet ist. Psychisch "gesunde", nicht-depressive Menschen, die mit einem stabilen sozialen Umfeld fest im Leben stehen, kann sowas nicht besonders kratzen, denk ich.
Ich hatte mein letztes Video auch in der "drummerforum" Gruppe auf Facebook gepostet und bis jetzt 30 Likes und sehr nette Kommentare dafür gekriegt - was mich sehr freut. ![]()
Es hatte dann jemand gefragt, ob das wirklich ein Shuffle ist. Vorhin hat sich ein Profi aus Österreich dazu gemeldet und mir lang und breit erklärt, dass es kein Shuffle ist.
Denn beim Shuffle würden immer nur die erste und letzte Triole ausgespielt. Was ich mit meinem Pattern auf dem Ridebecken übrigens durchaus mache. Und auch im klassischen Shuffle werden die mittleren Noten der Triolen ja auch durchaus mit Ghostnotes, Bassdrum-Schlägen und anderem Schnickschnack aufgefüllt. ![]()
Die Art und Weise fand ich schon etwas fragwürdig (weil irgendwie abwertend mir gegenüber), aber der Herr hat sicher irgendwo recht.
Bevor ich mir nun doch noch eine andere Bezeichnung für das Video überlege, will ich hier einfach mal nach Feedback dazu fragen.
Manuel, Du weißt, wo Du die Vids veröffentlichst
und Du kennst die Spielregeln und weißt auch,
was dort schlechterdings passieren kann. So what?
"If you can't stand the heat, get out of the kitchen."
Meinst du mich mit "Manuel"? Ich bin Marius. ![]()
Nimm das Feedback, mit dem Du was anfangen kannst.
Alles andere... pffft.
Investiere Deine Zeit besser in irgendwelchen Trommelkram.
Da haste viel mehr von, als über Dislikes zu philosophieren.
Du hast vollkommen recht. Solche Threads erstellt man halt an verkaterten Samstag-Spätnachmittagen im Alleinsein ![]()
Find's aber trotzdem mal interessant, drüber gesprochen zu haben. Es sind ja durchaus interessante Diskussionen entstanden ![]()
Und was den Kunstbegriff bei Covers angeht, bin ich auch der Meinung, dass das nicht mit eigenem Stuff vergleichbar ist. Ich bin auch eigentlich kein Covermusiker. Meine Aktivität in Bands betraf sehr viel eigene Musik, dazu spiele ich gerne viel frei an den Drums, experimentiere und entwickel eigene Ideen, so wie ich halt gerade Bock habe, bin weitgehend Autodidakt und produziere als Mischer auch an eigener Musik mit. ![]()
Dennoch sind z.B. Drumcovers durchaus eine künstlerische Sache für mich ... auch wenn sie nicht vergleichbar mit "echter" Kunst sind und nur einen Bruchteil der künstlerischen Energie brauchen, die für eigenes Zeug nötig ist.
Denn Kunst ist ja immer Ausdruck von Emotion. Künstler sind gefühlvolle Menschen, die mit ihrer Kunst Dinge bewältigen, die sie erlebt haben und die sie beschäftigen oder einfach darstellen, wie sie gewisse Dinge oder gesellschaftliche Zustände wahrnehmen usw. ... man könnte diese Liste unendlich lang fortsetzen, weil das so individuell wie die Künstler selbst ist. Das geht ja schon damit los, wie man sich nun genau ausdrückt. Ob Musiker, Schauspieler, Maler usw. ... und dann weitere Gruppierungen: Ob z.B. Drummer oder Songwriter und Leadsänger ...
Und in diesem Sinne halte ich 1:1 Covers auch für nicht weniger künstlerisch als Covers mit einer mehr oder weniger starken, eigenen Note.
Denn am Ende gehts besonders bei 1:1 Covers darum, den Song auch entsprechend rüberzubringen. Weil es eben um Emotion und nicht nur um technisches Kopieren geht. Dafür braucht man Empathie, um die Intention des Künstlers zu verstehen und zu fühlen, was gemeint ist. Sonst hat man keine Chance, ein gutes 1:1 Cover zu machen. Und letztere sind m.E. häufig die größere Herausforderung ... denn man kann es sich mit seinem eigenen Stempel in der Hinsicht auch einfach machen und bspw. schwierige spielerische Eigenheiten des Originals rauslassen oder sich gar nicht erst wirklich mit dem Vibe des Originals beschäftigen müssen.
OK
Wenn die eigene Existenz von dis likes ( schreibt man das zusammen?) abhängig ist.
Dann ist es schon arg.
Ich weiß nicht mehr, wer das war ... irgendein deutscher Youtuber. Und die Zerstörung durch die Trollnetzwerke fand natürlich nicht nur über Dislikes statt ...
Meine Existenz ist natürlich nicht von (Dis)likes abhängig. ![]()
Danke an alle. Das hat mir doch etwas die Augen geöffnet. Ich hatte gezögert, das einfach abzutun ... aber ich sollte es einfach abtun und ignorieren.
Denn es sind immer wieder die gleichen Leute, die sich so verhalten. Dislikes auf Youtube sind da natürlich völlig harmlos.
Wobei es auch schon Youtuber gab, die von Trollnetzwerken komplett auseinander genommen wurden. Da war dann nicht nur der Youtube-Kanal mit zig tausend Abonnenten futsch, sondern die gesamte Existenz in Gefahr.
Im Grunde geht's doch um Anerkennung.
Jepp. Und die bekommt ausnahmslos jeder ("normale" Mensch) gern. Auf der anderen Seite ist wirklich konstruktive Kritik (im Sinne von "hart aber herzlich") m.E. schon sehr wichtig und sinnvoll. Dislikes gehören aber halt nicht dazu, weil sie schlichtweg keinen Informationsgehalt haben.
Ich vergebe dislikes nur bei Videos, bei denen wissenschaftliche Tatsachen verdreht werden
Das ist m.E. natürlich sehr vernünftig. Trollnetzwerke wiederrum attackieren seriöse, wahrheitsgemäße und aufklärende Videos zum Thema. Nicht nur mit Dislikes ... daran sieht man mal wieder, wieder bescheuert das eigentlich alles ist.
Aber immerhin haben wir ja heutzutage in Mitteleuropa fast schon Luxusprobleme im Vergleich zu früheren Zeiten oder aktuell in anderen Teilen der Erde.
ich denke, es ist Neid und Eifersucht
Hauptsächlich, bestimmt ... jo.
Wenn's nach mir ginge, wären alle Nicknames im Internet mit realen Details verknüpft.
Gute Idee. Dann wären z.B. Trollnetzwerke (die übrigens D. Trump zum Wahlsieg verholfen hatten) direkt ausgelöscht. Aber kaum machbar ![]()
Klar bringts nicht viel, sich darüber Gedanken zu machen. Andererseits gehen Künstler in Film und Musik teilweise sehr weit, um ihre Gefühle, die anders denkende oder Verbrecher usw. in ihnen auslösen, auszudrücken. Ich bin natürlich nur ein Drummer und (im weitesten Sinne) Produzent, dennoch ist's schon mal interessant, drüber zu reden, find ich. ![]()
Da ich nicht like, dislike ich auch nicht. Beides hat für mich wenig Nutzen und noch weniger Relevanz.
Kann ich verstehen. Ich like und abonniere auch erst häufiger, seit ich selbst wieder aktiver auf Youtube bin und Videos veröffentliche.
Allerdings kann ich mich nicht erinnern, ob und wann ich mal einen Dislike vergeben hab. ![]()
Ich bin nicht religiös, aber finde den Grundsatz, sich anderen gegenüber so zu verhalten, wie man auch gerne behandelt werden möchte, schon sehr vernünftig.
Ich verstehe schon viele reale Verhaltensweisen meiner Mitmenschen nicht, dass ich bestimmt nicht anfange, mir meine Laune auch noch durch virtuelle Absonderlichkeiten versauen zu lassen.
Vermutlich bin ich selbst dann irgendwann der Depp, der sozial isoliert auf der Strecke bleibt, aber bisher klappts ganz gut
Davon kann ich auch ein Lied singen. Was definitiv hilft ist, sich mit Menschen zu umgeben, die einem ähnlich sind. Rein vom Charakter her.
Es gibt halt unterschiedliche Menschen und ich finde mich langsam auch damit ab, dass ich nicht jeden Menschen verstehen kann und muss und auch einfach mal 'ne Schublade aufmachen kann.
Interessant fand ich dabei, dass mir das auf dem Ridebecken leichter fällt.
Das ist bei mir auch so.
Vermutlich machen schon andere Winkel zwischen den beteiligten Körperteilen einen Unterschied wenn man sich in seinem Grenzbereich befindet.
Was wieder ein Argument für eine Kabel Hi-hat wäre. ![]()
Aber die Idee hatte ich ja wieder verworfen ![]()
Andererseits sehe ich in höheren Geschwindigkeiten für mich kaum mehr einen Nutzen, weil ... es zum anderen auch nicht mehr zu meinem Feeling als Drummer passt.
Bei mir ist der entscheidende Antrieb, dass ich 16tel-Grooves mit Rimclick bis etwa 100 BPM spielen möchte. Das kommt im Soul und Hiphop schon einigermaßen häufig vor.
Ja, in dem Bereich kommt das schon noch in einigen Musikstilen vor. Aber geht man 10-20 BPM höher, befindet man sich eigentlich nur noch im Metal-Blast Bereich, den ich persönlich nicht bediene.
Also ich denke, dass man mit einhändigen 16teln auf 100BPM im Allgemeinen ganz gut aufgestellt ist.
Und 32stel bei über 100 BPM fühlen sich zumindest für mich schon etwas fremd an. Hab ich auch noch nirgendwo gehört, glaub ich.
Interessant finde ich übrigens auch durchgespielte Triolen, egal ob ein- oder beidhändig. Hatte beides hier und da schon öfter umgesetzt.
Oder auch Triolen in den typischen Zweiergruppen, die man allerdings beidhändig spielt.
Natürlich ist eine gewisse Schnelligkeit im Bereich des Machbaren und Vernünftigen wichtig und interessant. Aber m.E. gibts davon abgesehen schon noch sehr viele weitere und wichtige Bereiche, auch beim reinen Rhythmus. Das fängt schon beim Timing an: Geschwindigkeit ist m.E. wertlos, wenn sie wackelt, eiert und angestrengt ist.
Weil mich das Thema kürzlich wieder beschäftigt hat, hier mal ein hilfreicher Artikel zum Thema:
All myths about YouTube dislikes DEBUNKED!
Fast jeder, der Videos auf Youtube mit über 1000 Klicks hat, hat das sicher schon erlebt: Ein Video, an dem man u.U. sehr lange gearbeitet - bzw. im Fall von Drum-Performances geübt und ggf. am Sound getüftelt usw. - hat und an dem es faktisch nichts auszusetzen gibt, bekommt Dislikes. Mit "faktisch nichts auszusetzen" meine ich z.B., dass es keine anstößigen Inhalte, Politik, Meinungsäußerungen usw. enthält, sondern einfach nur eine im weitesten Sinne neutrale, künstlerische Reflektion ist.
Meine beiden bis dato "größeren" Covervideos pendeln sich konstant bei 98-99% Like/Dislike Ratio ein. Natürlich ist das noch ein gutes Verhältnis. Und an sich finde ich die Dislikes auch überhaupt nicht schlimm. Was mich daran stört, ist viel mehr die Anonymität und mangelnde Interaktion. Denn ich würde natürlich gerne wissen, was den Leuten an meinem Video nicht gefällt. Oder sollte ich lieber avon ausgehen, dass das einfach nur Hater sind, die den Dislike-Button benutzen, weil man ihn eben benutzen kann? ![]()
Würde mich über einen Erfahrungsaustausch freuen. ![]()
Thomann. Ist eigentlich nicht so die feine Art, weil man damit halt das Monopol unterstützt. Aber wir leben ja auch in Zeiten von Amazon, die sogar die Film- und Serienindustrie zu Teilen aufgekauft haben ![]()
Habe außerdem mal in der Nähe von Thomann gewohnt, mit Mitarbeitern musiziert und war auch schon ein paar mal dort.
Und natürlich hat es ein paar Vorteile, dort zu kaufen ...
Interessanter Thread ![]()
Ich hatte aus gegebenem Anlass vorhin mal einen kurzen Test gemacht. Einhändige 16tel bei 110BPM laufen im Gesamtkontext (also mit Groove-Anteilen von bspw. Bassdrum und anderen Elementen) bei mir noch halbwegs entspannt und flüssig. Interessant fand ich dabei, dass mir das auf dem Ridebecken leichter fällt. Soweit ich das bis hierhin beurteilen kann, könnte das tatsächlich mit meinem Überkreuz-Spiel auf der Hi-Hat zusammenhängen.
Beidhändige 32stel krieg ich bei dem Tempo aber nicht mehr sauber hin, schon gar nicht mit einem Backbeat auf der Snare. Hier ist bei mir spätestens bei 100BPM Schluss.
Werde mich auch mal wieder mehr mit solchen Speed-Geschichten beschäftigen, meine Grenzen dies bzgl. weiter ausloten und dann hier berichten.
Andererseits sehe ich in höheren Geschwindigkeiten für mich kaum mehr einen Nutzen, weil ich mit meiner autodidaktischen und undefinierten Technik zum einen kaum mehr weiter komme und es zum anderen auch nicht mehr zu meinem Feeling als Drummer passt. Bin ja kein Blaster ![]()
Was das Üben ohne Drums und/oder Sticks betrifft, habe ich vor allem eher mit den bloßen Händen auf meinen Oberschenkeln rumgekloppt, als es hier und da mal gepasst hatte oder notwendig war.
Und was das Spielen auf Kissen betrifft, fällt mir vor allem Dave Grohl ein. Es gibt ein Interview, in dem er sagt, dass er in seinen Anfangszeiten als Drummer viel auf Kissen spielen musste und sich das insofern auf sein Spiel an den Drums übertragen hat, dass er eben richtig reinhaut. Weil Kissen nunmal wenig bis - seien wir ehrlich
- gar keinen Rebound haben. Wenn ich das Video wieder finde, poste ich es hier noch ...
Wer sich das einfach mal so Einfach vorstellt ist sowas von auf dem "Holzweg"
Rate ich jemanden zu sowas, dann aber nur mit ausreichenden Vorkenntnissen des Probanden oder besser noch, unter Anleitung.
Ich hatte nicht gesagt, dass es einfach ist. Das ist natürlich alles mit Anstrengung bzw. Üben verbunden.
Bezeichnend finde ich hier, wie der Input von Leuten aussieht, die es wirklich besser können - und dabei spielt das "Wie" überhaupt keine Rolle, denn der Weg zum Ergebnis ist immer ganz individuell - und wie der Input andererseits von Leuten aussieht, die es wahrscheinlich nicht besser können.
M.E. ist viel theoretisches Blabla absolut keine Hilfe für ihn, ins Ausprobieren neuer Lösungsansätze und vor allem eben ins Üben zu kommen.
Vielen Dank! ![]()
Simon war und ist definitiv ein Vorbild für mich. Ich werde mir das mal zu Gemüte führen und hab es auf jeden Fall vorgemerkt. Kann aber noch etwas dauern, weil ich erstmal noch ein paar andere Videos mache.
Will an der Stelle auch mal kurz ein kleines Resumee zu meinem "Rosanna"-Cover von letztem Jahr ziehen. Nachdem das Video innerhalb von 2 Tagen 1.000 Klicks hatte, war es bis letzten Monat relativ still. Aber seit kurzem meint es Youtube wohl gut mit mir und hat innerhalb von 2 Wochen über 2.000 neue Klicks vor allem mit "Funktionen zur Auswahl von Inhalten" generiert, sodass das Video vor ein paar Stunden die 5.000 Klicks Marke geknackt hat.
Mir gehts natürlich nicht nur um Klicks, aber es ist schon erfreulich, weil ich das mit meiner Performance scheinbar ziemlich gut getroffen hatte - das Feedback dazu ist jedenfalls nach wie vor sehr gut.
Sieht momentan so aus:
Hier noch mal das Video:
Das ist alles völlig nebensächlich, wenn du mal begreifen würdest, dass du auf dem Holzweg bist. Du bist links viel schneller als mit rechts und spielst seit 15 Jahren als Linkshänder 'nen Rechtshänderaufbau. Finde den Fehler
glaubst du ernsthaft das ich als Hobby Schlagzeuger der noch nie in einer Band gespielt hat und es auch nicht vor hat alles umlernt?
Nein. Wenn du mal Open-handed ausprobierst, ändert sich nichts, außer dass die führende Hand dann halt die Linke ist und du die Snare-Backbeats mit Rechts spielst. Es ist von Vorteil, die Hi-Hat dafür etwas tiefer einzustellen und das Ride-Becken links am Set zu haben. Aber ansonsten ändert sich nichts: das Hi-Hat-Pedal bedienst du weiterhin mit dem linken Fuß und das Bassdrum-Pedal mit dem rechten.
Ich hatte das noch mal so vehement angesprochen, weil ich mir sicher bin, dass dir das was bringt. Dieses Video hier zeigt wie gesagt m.E. ziemlich eindrucksvoll, wie viel schneller, lockerer und sicherer du mit Links bist:
Dropbox - drum - Machen Sie sich das Leben leichter
Und ich gehe davon aus, dass du mit Open-Handed viel schneller bzw. überhaupt erst dein Ziel erreichst und obendrein wahrscheinlich noch eine weitere Fliege mit einer Klappe schlägst -> nämlich, dass du dich am Drumset als Linkshänder so möglicherweise viel wohler fühlst. Ergonomischer ist Open-Handed sowieso.
Aber noch mal weise ich nicht drauf hin. ![]()
die frage was welche Technik er da spielt! sonst nichts!! wenn du es nicht weißt dann sag einfach: Tut mir leid, ich weiß es nicht.
Ich weiß immer noch nicht welche Technik ich z.B. hier spiele:
Das ist alles völlig nebensächlich, wenn du mal begreifen würdest, dass du auf dem Holzweg bist. Du bist links viel schneller als mit rechts und spielst seit 15 Jahren als Linkshänder 'nen Rechtshänderaufbau. Finde den Fehler ![]()