Beiträge von m_tree

    Hab vorhin die finale Version aufgenommen. Mit fast allen Fills betone ich jetzt die 3. Note der 4. Triole (kurz vor der 1) und am Ende hab ich noch 2 gleiche Fills eingebaut, die über die 1 hinaus bis zur 2 gehen. Timing ist insgesamt etwas besser ... die etwas größere Lücke zwischen dem Aufbau mit den Snare/Floortom Flams und dem 16tel-Triolen Fill am Anfang verbuch ich einfach mal als meine natürliche Handschrift. ^^

    Ist ja doch alles in allem kein einfacher Stuff.


    Hier also final:


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    Ich halte das für ein recht witziges und nützliches Spielzeug. Für drum-Playalongs bestimmt gut geeignet. Für mich persönlich kommt das Spielen zu Liedern, die bereits eine Schlagzeugspur haben nicht infrage, das schränkt mich in der eigenen Kreativität ein. Man will ja spielen und nicht nachspielen (was für mich etwas weiter weg von "Musizieren" ist), selbst wenn man versucht sich das Stück so genau wie möglich zu erarbeiten. Von daher ist das für das eigene Üben doch ganz schön. Da spielt der Qualitätsverlust eine untergeordnete Rolle. Dass das Thema "mit der eigenen Band" nachspielen für viele nicht - oder eben im Moment nicht - infrage kommt, sollte auch klar sein. Von daher denke ich, dass man da niemanden verteufeln sollte, der aus einem solchen Spielzeug einen Nutzen zur eigenen Freude ziehen kann. :)

    Verteufelt habe ich niemanden (auch nicht die App und deren Macher) - falls das so rübergekommen sein sollte. Vielmehr habe ich auch nur meinen eigenen Standpunkt dargelegt.


    Ich kann deine Argumentation schon verstehen und du sprichst damit sicher für einige Drummer.


    Bei mir ist das ein bisschen anders:

    Wenn ich Musizieren und kreativ sein will, mach ich eigenes Zeug. Egal ob einfach so frei an den Drums spielen, Drums-only Sachen aufnehmen oder eben mit einer Band eigene Songs machen und produzieren. Letzteres hatte ich schon häufiger gemacht.

    Etwas anders als bei Covergigs versuche ich bei Covervideos aber dann halt wirklich, möglichst punktgenau die Performance und den Vibe des Originals zu treffen. Das ist für mich nämlich auch eine gewisse "Kunst": zum einen die u.U. anspruchsvolle Performance von u.U. bekannten Drummern selbst spielen zu können und zum anderen damit wirklich den Vibe des Songs zu treffen. Das hat auch was mit Empathie zu tun, genau so wie beim gemeinsamen, kreativen Musizieren.

    Ich halte das also quasi "getrennt". Entweder nur eigenes / kreativ oder nur Cover - wenig dazwischen.


    Und ich hatte wirklich noch nie ein Problem damit, auf die originalen Tracks mit originaler Schlagzeugspur zu spielen oder damit zu üben.

    Möglicherweise ist das auch einfach Gewöhnungs- und Einstellungssache. Ich bin da jedenfalls einfach nur sehr Ergebnis-orientiert.

    Nur, weil diese App etwas schafft, was bis dato als unmöglich galt und dem ein oder anderen gar "magisch" vorkommt [...]

    Andere hatten das vorher auch schon ausprobiert, aber waren wohl nicht so erfolgreich.


    Ich kann dir eigentlich nur raten, die ganze Sache (für dich persönlich) nicht so zu hypen. Das ist 'ne Spielerei, die mit ernsthaftem Musizieren und ernsthafter Musikproduktion nichts zu tun hat.

    Ich hatte das gar nicht erst ausprobiert. Weil ich wusste, dass ich's nicht brauche und Olivers Beitrag hat mir meine negativen Vorahnungen restlos bestätigt. :)


    Aber für Laien, die sich nicht mit Mixing und Produktion beschäftigen, ist's sicher mal interessant, einen Mix auseinander zu nehmen - klar.

    Man sollte sich halt desssen bewusst bleiben, dass das klangliche Ergebnis mit so etwas (z.B. Covers) immer beeinträchtigt sein wird. Und dass es auch ohne geht, egal ob man Details raushören oder Covern möchte. Wie schon gesagt spielen besonders die erfolgreichsten Youtube-Coverdrummer meistens direkt auf die Originale drauf.


    Manchmal sind einfache Wege auch nicht Gewinnbringend. Wenn ich bspw. einen Song covern, aber das Schlagzeug ganz bewusst nicht 1:1 nachspielen oder den ursprünglichen "Vibe" der Performance nicht rüberbringen kann oder will, ist es vielleicht eine Idee, das lieber mit einer echten Band umzusetzen. Damit stellt man am Ende mehr auf die Beine, und hat wohl auch mehr davon.

    Ich versteh' immer noch nicht, wieso du es nicht mal mit Links (und da reicht schon Open-Handed) probierst. In diesem Video hier wird ersichtlich, dass du mit Links um Welten besser mit den schnellen Singlestrokes zurecht kommst. Und weil du Linkshänder bist leuchtet das auch vollkommen ein, obwohl du 15 Jahre mit Rechtshänder-Aufbau gespielt hast.


    Dropbox - drum - Machen Sie sich das Leben leichter


    Manchmal kann ein Reflektieren und Umdenken zu sehr einfachen, aber effektiven Lösungen führen. Und damit verabschiede ich mich hier mal.


    Kurze Anmerkung: Einhändige 16tel bei 100 BPM und mehr sind für mich kein Problem.

    Habe da immer ganz gute Ergebnisse, wenn ich das Original im Mix etwas absenke...meistens ziehe ich auch noch die Höhen und ganz tiefen Bässe raus.

    Jupp ... selber drauf gekommen?


    Zitat von MoM Jovi

    Aber erzähl mir niemand, dass die heutigen Produzenten nicht auch ihre Referenzmixe auseinander pflücken und analysieren.

    Da ich hier ein paar Erfahrungswerte habe:

    Natürlich kann man ordentlich analysieren. Aber mal abgesehen von ein paar technischen Analysen wie FFT - Wellenform und Spektrum - und z.B. RMS-Pegel und Lautheit (EBU) gehts da hauptsächlich ums Hören.

    Ich hab ein paar Jahre gebraucht, bis ich meine Ohren ausreichend trainiert und "justiert" hatte, um amtlich klingende Ergebnisse zu erreichen.


    Was das Auseinanderpflücken eines Mixes mit so einer App hier betrifft - ein gutes Beispiel dafür ist wahrscheinlich die Zubereitung von Essen. Denn mal davon abgesehen, dass Audionachbearbeitung ein paar Gemeinsamkeiten mit Kochen aufweist (die Aufnahmen sind die Zutaten, die Gewürze die Effekte und dann gehts eben darum, wie man das alles zusammenleiert), gibts da einen faktischen Zusammenhang: Ist der Eintopf einmal angesetzt und durchgeschmort, kann man die einzelnen Bestandteile nicht mehr wirklich voneinander trennen - besonders Würze von Saucen usw. ...

    Daran sieht man evtl., dass diese App hier die Mischungen vergewaltigt. Wer sich mal mit Frequenzverdeckung und Frequenzverteilung beschäftigt hat, weiß was ich meine.

    moin,

    Bezgl. Des Gebrauchtmarktes.

    Ich sehe da ab und an focusride 8i6 der ersten generation mit einem für unser budget bezahlbaren preis von 80-130€ .

    Kann man auch auf die 1.generation vertrauen, was ist da genau der unterschied zu 3.generation. gibt es auch eine 2.generation?

    Ich nutze z.Z. das Scarlett 18i20 (mit 8 Mikrofon-Eingängen) der 2. Generation. Ein Bandkollege hat sich kürzlich ein kleineres der 1. Generation besorgt, hatte das auch mal kurz in Aktion erlebt.


    Der Hauptunterschied zwischen 1. und 2. Generation ist wohl die Controlsoftware, soweit ich das mitbekommen hab. Das 1. setzt noch auf die alte, die auch schon bei den "Saffire"/Firewire-Vorgängern der Scarletts dabei war. Seit der 2. Generation gibts 'ne neue Software. Die 1. Generation kann nicht mit der neuen Software betrieben werden, auch nicht mit (was immer zu empfehlen ist) der neuesten Version von der Focusrite-Website.

    Die 3. Generation hat Hardware-seitig ein paar Verbesserungen: Beim 18i20 finde ich besonders die für jeden Eingang zuschaltbaren PAD-Schalter (Dämpfung um z.B. 10dB) von Vorteil, die sind bei der 2. Generation nur auf die ersten beiden beschränkt. Aber es gibt auch noch einige andere Verbesserungen: z.B. noch Rausch-ärmere Preamps, eine zuschaltbare Air-Funktion für jeden Kanal, erweiterte ADAT-Anschlüsse (96kHz Aufnahmen) usw. ...


    Letztendlich spielt das alles für euch keine besonders große Rolle und wenn ihr die Loopback-Funktion nicht braucht, tut's ganz sicher auch die 1. oder 2. Generation.


    Ein gebrauchtes Scarlett hatte ich ja hier auch schon empfohlen und kann nur noch mal sagen, dass ich das für die beste Lösung halte.

    Das 8i6 hat hinten auch wirklich 4 echte Line-Eingänge - anders als das genannte Behringer ^^

    D.h. insgesamt 6 Mono-Eingänge, davon 2 mit Mikrofon/XLR-Anschlüssen. Und eben MIDI ...


    Zitat von Lutz77

    Danke. Super erklärung :thumbup: :)

    Gern ;)

    Das Problem ist, dass das USB-Mikro quasi eine eigene Soundkarte ist. Daher ist der Ton beim "billigen Mikro" an der selben Soundkarte, die die Wiedergabe macht, synchron und beim USB-Mikro nie.


    Abhilfe schafft da leider nur ein Audio-Interface, über das sowohl Input als auch Output laufen und ein "normales" Mikrofon. Und am besten auch eine richtige DAW - z.B. REAPER.

    Sorgen solltest du dir deswegen nicht machen, denke ich.


    Bei mir ist das auch so. Habe ich aber erst festgestellt, seit ich ein Practice-Pad habe und Rudiments darauf durchkloppe.

    Am Drumset selbst sind mir da nie Unterschiede aufgefallen - auch nicht bei links/rechts gleichwertigen Schlägen auf der selben Trommel (bei nahmikrofonierten Aufnahmen).


    Möglicherwiese liegts aber auch am Practice-Pad selbst? :/

    Werde das heute Abend mal bei mir abchecken (z.B. durch eine 180° Drehung des Pads oder einfach über die Schlagpositionen selbst).

    hoffe es geht so und es hilft irgendwie:

    Dropbox - Hihat - Machen Sie sich das Leben leichter

    Wie ich vermutet hatte: unausgereifte Technik. Das sieht sehr verkrampft und unlocker aus. Die Geschwindigkeiten im Video kannst du so mit dem rechten Arm eigentlich nicht spielen.


    Einen Lehrer zu konsultieren ist natürlich im Allgemeinen eine sehr gute Idee. Aber geht z.Z. natürlich auch nur übers Internet.


    Ich erwähne auch noch mal meine Empfehlung, mal einen Linkshänderaufbau oder zumindest Open-handed - was im Allgemeinen sogar die ergonomischste Haltung ist ;) - auszuprobieren. Denn im 2. Video sehe ich meine Vermutung da absolut bestätigt: Du bist links viel "fitter" als rechts. Wenn es dir um "Pop/Rock Standard Drumming" geht, wo die führende Hand oft mit Abstand am meisten ausgelastet ist, ist deine derzeitige Herangehensweise m.E. wirklich unpassend für dich.

    Nicht jede technische Errungenschaft hat auch einen "guten" Nutzen. Siehe Atombombe. X/

    Da magst du prinzipiell zwar Recht haben, auch wenn ich den Vergleich jetzt doch maßlos überzogen halte. Ich kann nicht ganz nachvollziehen wie man eine läppische App die jetzt auch niemanden einen Nachteil beschert (lasse ich gerne eines besseren belehren) mit so etwas vergleichen kann?


    LG

    Natürlich war das maßlos überzogen von mir. ;)

    Das Thema triggert mich auf mehreren Ebenen, daher meine heftige Reaktion.


    Vorab:

    Ich will absolut keine direkte Kritik an den Machern der App üben. Das sind ganz sicher sehr fähige und gute Leute, die es gut damit meinen.


    Den einzigen echten Nutzen von sowas sehe ich darin, Details aus Performances rauszuhören - und da wäre noch die Zwischenfrage, was der Algorithmus von den Details so alles verschluckt. Ein Tempo ist mit entsprechenden Tools schnell ermittelt und bei Songs mit Tempowechseln, die ohne Klick eingespielt wurden, habe ich so meine Zweifel an der Zuverlässigkeit der App.


    Aber was ich besonders kritisch sehe ist:

    • Ein gemasterter Mix ist ein Gesamtkunstwerk, in das von u.U. sehr vielen Beteiligten viel Arbeit gesteckt wurde. Ich finde das, mal völlig abgesehen von der rechtlichen Lage, schon etwas respektlos dem Künstler gegenüber.
    • Der Mix wird durch sowas zwangsläufig zerstört. Das kann man sich am Ende so schön reden wie man will.


    Und für Covervideos braucht man sowas wirklich nicht. Das kann ich nicht nur aus eigener Erfahrung sagen, sondern ich weiß von bspw. einigen erfolgreichen Youtube-Coverdrummern (z.B. AAXplosion hier aus dem Forum), dass die einfach nur auf die Originale drauf gespielt haben.

    Natürlich muss man ein exaktes Timing an den Tag legen und vernünftig nachproduzieren, damit das am Ende passt.


    Ich hab z.Z. 3 Covervideos auf Youtube in der Art, das älteste davon ist jetzt 8,5 Jahre alt und hat bald 70.000 Klicks. Für die letzten beiden hab ich mir sogar extra noch mal die CDs gekauft und in FLAC encodiert, um bis zum Erstellen des Videos komplett "lossless" zu bleiben. Mein "Rosanna" Cover von letztem Jahr hat bald 5.000 Klicks.


    Kann die App überhaupt lossless Files verarbeiten und vor allem auch lossless wieder ausgeben?


    Ich finde das fast so schlimm wie nachproduzierte bzw. kopierte Karaoke-Versionen, die mitunter überhaupt nichts mehr mit dem ursprünglichen Vibe des Originals zu tun haben. Da würdige ich das Kunstwerk der Band m.E. mehr, wenn ich auf das Original drauf spiele. Immerhin zahlt Youtube ja jetzt auch GEMA Gebühren.

    16tel bei welcher Geschwindigkeit? Meinst du mit Elle und Speiche wirklich die Unterarmknochen oder einfach den Unterarm generell? Schmerzen in den Knochen selbst sind unwahrscheinlich. Die werden eher Muskeln, Bänder oder Sehnen betreffen.


    Kannst du eine (wie auch immer geartete) Erkrankung des Arms ausschließen?


    Wenn man nicht sieht wie du spielst kann man leider schlecht einschätzen, was du ändern kannst, damit die Schmerzen nicht mehr auftreten.

    also ich bin Linkshänder, spiele aber normal (rechts) Schlagzeug.

    Wie lang machst du das denn schon so? Ich würde drüber nachdenken noch auf einen Linkshänderaufbau oder auf Open-handed umzusteigen. Je eher du das machst, desto besser - zumindest, wenn du damit besser zurecht kommst als mit dem normalen Rechtshänderaufbau und Hi-Hat überkreuz gespielt ... wovon ich eigentlich ausgehe.


    Zitat von MikeUnger

    Wenn mit rechts 16entl auf der Hihat spiele bekomme ich schmerzen in Elle und Speiche. Was kann man da dagegen tun?

    Jemand eine Idee?

    Kommt wahrscheinlich von unausgereifter Technik. Aber auch zu wenig trainierte Muskelpartien für die Bewegungsabläufe und auch unaufgewärmtes "Schnellspielen" können die Ursache sein.


    Mach doch mal ein Video, dann kann man mehr dazu sagen ;)

    Ähmm, das rechts sind Inserts für die 4 Eingänge an der Front... Es hat definitiv nur vier Eingänge.

    ... dann ist das Interface ja noch dämlicher konstruiert, als ich dachte. Sorry. :|


    Oder nee ... dämlich war an dieser Stelle natürlich nur ich. Finde die Inserts aber tatsächlich nicht besonders sinnvoll bei diesem Format.


    Wo liegt den der Unterschied zwichen einem einfachen StereoKlinkestecker der in eine Stereobuchse geht, und einem Doppelklinke auf Doppelklinke der in zwei Buchsen geht...

    vorausgesetzt die buchsen bei dem umc404 sind jeweils Stereobuchsen.? Mein TD9 hat Zwei buchsen (R / LMono) Das betreibe ich mit einem Doppelmono Klinkenkabel auf einfache Stereoklinke. Wäre das dann Stereo oder erst wenn ich mit einem Doppelklinke auf doppelklinke an jeweils zwei buchsen gehe? so wie oben erwähnt

    Das sind alles nur Mono-Eingänge. Es kann aber sein, dass die Buchsen symmetrisch (wie bei XLR) ausgeführt sind. Um das nutzen zu können, braucht man dann auch Stereoklinken.

    WIllst du dein Drumset also ohne MIDI in Stereo aufnehmen, musst du definitiv zwei Buchsen belegen und das ganze auch entsprechend aus deinem E-Drum raus kriegen. Man kann zwar eine Stereoklinke mit Stereosignal mit entsprechenden Adaptern auf zwei Klinken legen, aber dann hat man halt zwangsläufig eine einfache bzw. unsymmetrische Übertragung.


    Symmetrische Übertragung braucht immer 3 Adern: Masse und 2 Phasen. Das Signal wird auf beide Phasen aufgeteilt und eine wird verpolt übertragen. Nach der Übertragung wird die Phase richtig gedreht - im Ergebnis löschen sich Störsignale weitgehend aus:


    Signals_fulsym.svg


    Mikrofone liefern eine symmetrische Übertragung quasi "frei Haus", weil die Membranbewegung einfach nur von beiden Seiten abgenommen werden muss.

    Anmerken möchte ich zum UMC404 noch mal, dass die Lautstärke der einzelnen Intrumente im Monitormix immer noch über die Lautstärke-Regler an den Instrumenten selbst möglich ist (die Gain-Potis haben bei Line keine Funktion). Man muss dafür natürlich etwas Headroom einplanen und braucht eine ausreichende Verstärkung der Monitorboxen.


    Außerdem sei noch mal gesagt, dass das UMC404 insgesamt 8 Line- bzw. Klinkeneingänge hat - vorne 4 (XLR/Kombi) und hinten 4 (reine Klinke). Außerdem symmetrische Monitor/Main-Ausgänge wahlweise über Klinke oder XLR. Rechts sieht man die 4 zusätzlichen Line-Eingänge:


    Die getrennten Playback Outpus sind an sich auch keine schlechte Idee.