Beiträge von m_tree

    Warum sind meine früheren Freunde jetzt nur noch "Benutzer, denen ich folge"? Wie kann ich das ändern? Jedem wieder ne Freundschaftsanfrage senden, oder geht das auch gesammelt?

    Die Freundschafts-Funktion wurde durch die Folgen-Funktion ersetzt. Wurde schon vor der Umstellung auf die neue Software erwähnt, glaube ich.


    Finde das auch ein bisschen schade und wäre dafür, das beim Alten zu belassen - falls möglich.


    Was mir noch aufgefallen ist:

    Wenn ich die Seite mit meinem Android-Smartphone über Chrome aufrufe gibts keine Möglichkeit, direkt zum neuesten oder ersten ungelesenen Beitrag eines Threads zu springen. Auf dem PC mit Windows 10 und Firefox geht das hingegen.

    Ich melde mich hier mal wieder. :)


    Erstmal will ich darauf aufmerksam machen, dass der Mix-Challenge Admin immer neue Song-Provider sucht. Ich war dies bzgl. auch schon mit ihm im Gespräch und habe einen Track meines Stammkunden angeboten - allerdings nur wenn mal "Not am Mann" ist.


    Nach der standardmäßigen Mix-Challenge Pause im Januar läuft seit 1. Februar wieder eine. Die geht wieder bis zum 21.. Sollte also jemand Lust haben mitzumachen - es sind noch über 2 Wochen Zeit. ;)

    Der Song ist ein Instrumental von einer Band aus Lettland und auch rhythmisch interessant: 3/4 und 4/4 wechseln sich ab und im 3/4 Teil werden Achtel-Triolen mit normalen Achteln im Arrangement gemischt.


    MIX CHALLENGE - MC073 February 2021 - Submissions until 21-02-2021 23:59 UTC+1/CET - Mix Challenge


    Vorhin hab ich meinen Mix und meine Dokumentation grundlegend fertiggestellt, lass den Mix aber noch eine Woche oder so liegen, höre dann mit frischen Ohren rein und bessere noch mal nach.


    Hab auch mal kurz meinen Thread zum Thema (Link in der Signatur) überarbeitet ...

    Tatsächlich ist zu viel Dämpfung aber bei Gesang auch wieder blöd, weil dann die dumpfe Knochenschallleitung ziemlich in den Vordergrund gerät. Mich irritiert das beim Singen schon etwas. Aber wir schweifen ab... :)

    Ich weiß. Bin zwar kein Sänger, aber hatte schon ein paar Gesangsaufnahmen mit verschiedenen Sänger*innen gemacht.


    Wollte nur darauf hinweisen, dass stark gedämpfte Kopfhörer hier im Prinzip von Vorteil sind. Muss man natürlich immer Ausprobieren und vieles ist auch einfach Gewöhnungssache.

    Bei anderen Aufnahmen mit geringer Lautstärke mit in vielen Fällen Kondensator-Mikrofonen - z.B. Akustik-Gitarre - spielt das auch noch eine Rolle.


    Mir ist bzgl. meines letzten Beitrags noch eingefallen, dass ich den DT 770 Pro ja auch als "schrecklich" bezeichnet hatte ... allerdings nur auf den Klang und meine persönliche Wahrnehmung bezogen ("ich finde ...").


    Find schon krass, dass viele die Vic Firths hier so schlecht finden. Bin 13 Jahre gut mit zwei verschiedenen Versionen des SIH-1 zurecht gekommen.

    Betrachte den Umstieg auf die Shure SE215 aber auch als Upgrade. Besonders, was den Tragekomfort und die Optik (z.B. in Videos) betrifft.

    Die DT 770 Pro sind ja auch nur stink normale geschlossene Kopfhörer. Die M Version ist die zusätzlich gedämpfte. Aber selbst die kommt nicht an die Vic Firth bzgl. Dämpfung ran. Und letztere kommen an meine Shure SE215 In-Ears in der Hinsicht nicht ran.

    Ja, das Ding ist bloß, die VF klingen RICHTIG scheisse, während die DTs immernoch brauchbar sind :)

    Wenn du dich damit auf die alte Version des VF SIH-1 beziehst, kann ich deine Aussage schon nachvollziehen. Mein erstes Paar SIH-1 hatte ich Anfang 2007 gekauft und das waren noch die, die auch relativ mumpfig klangen. Trotzdem konnte ich mit denen wunderbar auch ernsthafte Aufnahmen machen - Alben eingespielt und auch mein Blink-182 Drumcover hab ich mit denen gemacht.


    Mein nächstes Paar SIH-1 hatte ich mir dann 2014 gekauft. Obwohl immer noch "SIH-1", war das schon eine neue Version, die deutlich besser (eben auch "Badewanniger" ...) klang und mechanisch auch etwas besser aufgebaut war, fand ich.

    Die funktionieren zwar noch, allerdings hat ein Kanal im letzten Jahr dann ein leichtes Rascheln bei bestimmten Bewegungen entwickelt. Ich hatte mir dann sogar 'nen Lötkolben geliehen um den zu reparieren, aber hätte die Ohrmuscheln halb zerstören müssen, um ihn aufzukriegen.

    Daher hatte ich mir dann im letzten Jahr - fast im gewohnten 7-Jahresrhythmus ^^ - den SIH-2 bestellt und war aber von der Dämpfung (glaube vor allem im Höhenbereich) nicht mehr überzeugt. Auch klanglich "wollte" er zwar wohl irgendwie noch besser klingen als der Vorgänger, aber in meinen Ohren tat er das nicht. Allerdings befasse ich mich ja auch seit fast 9 Jahren mit Audionachbearbeitung und mag zu schön färbende Wiedergabegeräte generell nicht so. Ein kleines bisschen und das wirklich gut umgesetzt - gern ... aber es gibt m.E. Grenzen, ab denen es halt nur noch übertrieben ist und in den meisten Fällen die Mitten deutlich zu kurz kommen und damit auch die Mixes und Masters einfach nicht mehr so wirken, wie von den Engineers gewollt. Zumal ja heutzutage sowieso oft schon sehr viel in der Nachbearbeitung "aufgeblasen" wird.


    Daher hatte ich mir dann die Shure SE215 In-Ears besorgt und bin echt zufrieden.


    Was man übrigens besonders bei Gesangsaufnahmen auch nicht außer Acht lassen sollte, ist die Dämpfung der Kopfhörer. Auch geschlossene wie z.B. der AKG K-271 lassen schon noch ein bisschen was nach außen dringen, was dann laut aufgerüsseltes Playback für die finalen Gesangs-Overdubs mit auf die Aufnahme bringt.

    Auch hier sind stärkere gedämpfte KHs oder eben In-Ears also von Vorteil.

    Die DT 770 Pro sind ja auch nur stink normale geschlossene Kopfhörer. Die M Version ist die zusätzlich gedämpfte. Aber selbst die kommt nicht an die Vic Firth bzgl. Dämpfung ran. Und letztere kommen an meine Shure SE215 In-Ears in der Hinsicht nicht ran.

    Die Shure SE215 sind anscheinend sehr bekannt und beliebt, nur frage ich mich, ob die wirklich das Trommelfell live schützen. Bilde ich mir das nur ein oder sollte man bei lauteren (größeren) Auftritten andere verwenden?

    Was meinst du mit "live"? Im Proberaum ist ein Akustikschlagzeug auch nicht leiser als auf der Bühne ...


    Ich nutze die Shure SE215 seit knapp einem Jahr und kann sagen, dass die sehr gut dämpfen. Besser als die Vic Firth Kopfhörer sogar - hatte ca. 15 Jahre verschiedene Versionen von denen genutzt. Und auch besser als der Alpine Gehörschutz (Thomann) mit dem stärksten Filter.


    Live hab ich bisher immer nur mit Gehörschutz und Monitorbox gespielt.

    Sehe das nämlich so wie Rampen: Für Monitoring spielt Klangqualität nur eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist natürlich, alles gut und ausgewogen hören zu können.


    Was spielst du denn für Musik ? Bei sehr schnellen Bassdrum-Blasts spielt Präzision natürlich auch im Klang selbst eine Rolle.

    Allerdings würde ich erstmal mit der Stimmung und Dämpfung experimentieren und dein Drumset (nah) mikrofonieren, bevor du triggerst. Mit einem Mikrofon in der Bassdrum, das du auf deine In-Ears legst, bist du klanglich schon auch erstmal in einer ganz anderen Welt.

    Eine "kontrolliertere" Akustik im Inneren klingt nach außen natürlich auch kontrollierter. Stichwort Nachhall.

    Es kommt dabei aber maßgeblich auf die Dicke des Materials an. Dünnes Material dämpft nur Höhen und macht den Raum damit dumpf. Um den Nachhall der Bässe zu dämpfen braucht man dicke Bassabsorber in den Raumecken.

    Der Loudnesswar ist ja durch Andrew Sheps eindeutig gewonnen und zum Glück geht es auch wieder langsam zurück zu Dynamik und Klang.

    Wohl eher weniger durch Andrew Scheps als durch die Mastering-Engineers, die seine Mischungen gemastert haben. Ein gutes Beispiel ist das "Stadium Arcadium" Doppelalbum der Peppers von 2006. Auf Wunsch der Band wurde es auf Tape aufgenommen und von Scheps analog abgemischt. Die Vinyl-Version war somit zu keinem Zeitpunkt digitalisiert. Allerdings ...


    Zitat von https://en.wikipedia.org/wiki/Stadium_Arcadium#Critical_reception

    A problem often pointed out by audiophiles is Vlado Meller's mastering for the CD release. It can be regarded as a product of the loudness war, with heavy use of dynamic range compression, and suffering of frequent clipping.[34] The vinyl was mastered by Steve Hoffman and Kevin Gray.


    Hier ein Vergleich der Wellenformen des Titels "Snow" vom erwähnten Album (oben CD, unten Vinyl):

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/69/RHCP_Snow_Hey_Oh_waveform.png


    Das bringt es alles in allem ganz gut auf den Punkt, denk ich.



    Und ja, die Entwicklung geht wieder zu mehr Dynamik und Klang. Hier haben die "Internetmedien" wie Youtube und die Musikstreamingdienste einen eindeutigen Vorteil: die Normalisierung der Lautstärke. Dadurch klingen sehr laute Masters im Vergleich dann sogar schlechter.


    Allerdings hat die Normalisierung auch einen Nachteil: Ein Musikalbum ist ein Gesamtkunstwerk und wird im Mastering auch als solches behandelt. Ein wesentlicher Bestandteil ist dort nämlich, die Lautstärken der einzelnen Titel künstlerisch aneinander anzugleichen. Ein einheitlicher LUFS oder gar RMS Wert ist hier völlig fehl am Platz - in manchen Titeln passiert eben mehr oder weniger als in anderen.

    Ich hab selbst schon ein paar Alben gemastert und weiß wovon ich rede. :)


    Insofern haben Schallplatten, ähnlich wie CDs, schon noch einen weiteren Mehrwert: das Album als Gesamtkunstwerk zu würdigen und zu konsumieren.

    Schalldämmung nach außen funktioniert am besten mit dem Raum-in-Raum Prinzip. Der innere Raum ist dabei vom äußeren entkoppelt, vor allem die Luft dazwischen sorgt dann für die Dämmung.

    Das ist aber sehr aufwändig und kostspielig.


    Unabhängig von Schalldämmung halte ich es für sinnvoll, Uhrzeiten mit den Menschen auszumachen, die dich hören. Das schränkt dich dann zwar ein, befreit dich allerdings auch etwas von potenziell von deinem "Krach" genervten Mitmenschen.

    Allerdings wird der Vorteil einer CD durch den loudness war wieder kompensiert

    Habe damals als die CD raus kam mir keine Platten mehr gekauft und nur noch alles auf CD u.a. wegen der Qualität und "loudness", was Beeble wohl meint! Bis ich mir vor ein paar Jahren von NAD einen kleinen Phonoverstärker gekauft habe, das Erwachen kam. Dieser warme und nun auch druckvolle und laute Sound meiner Plattensammlung.

    Dazu auch von mir noch eine Anmerkung:


    CDs werden i.d.R. viel "lauter" gemastert als Schallplatten. Es gibt da rein technisch drei Hauptunterschiede:


    • Schallplatten haben eine eigene Klangfarbe, CDs klingen dagegen fast "steril"
    • für Vinyl muss immer ein eigenes Mastering gemacht werden -> Alben, die sowohl auf CD als auch Vinyl erscheinen, sind zwar identisch abgemischt, aber unterschiedlich gemastert
    • der Headroom kann bei CDs derart ausgereizt werden, dass im Mastering mit viel Limiting und auch Clipping im Zuge des Loudness-Wars alles an die Wand gefahren werden kann -> die gesamte Dynamik leidet darunter und insbesondere Transienten und Peaks, besonders von Drums, werden "platt" gedrückt oder mit Clipping abgeschnitten und entsprechend gesättigt. Bei Vinyl geht das nicht.


    Das ist der Grund dafür, dass deine Plattensammlung "druckvoller" als CDs klingt. Die zusätzliche "Wärme" kommt wohl von der Klangfarbe der Schallplatten selbst und "laut" betrifft letztendlich eigentlich nur die Wiedergabelautstärke. Das ist ja insbesondere das Bescheuerte am Loudness-War: natürlich ergibt es Sinn, Headroom auszunutzen. Aber es gibt halt auch noch einen verf...ten Volume-Regler. :/ :D

    Ja, Schallplatten sind was schönes, auch wenn sie gegenüber digitalen Medien viele Nachteile haben.
    Allerdings wird der Vorteil einer CD durch den loudness war wieder kompensiert ^^

    Daran erkennt man m.E. schön, wie - sorry - bescheuert das aus rein technischer Sicht eigentlich ist:

    Aus dieser Sicht halte ich die CD für das beste Medium, das es bisher gab. Auch unabhängig vom physischen Datenträger, rein auf die digitale Qualitätsstufe bezogen. 44,1kHz und 16bit reichen nämlich völlig aus, um fertig gemasterte Musik egal welchen Genres ohne relevante Verluste zu speichern.


    Nun verhält es sich allerdings so, dass Vinyl rein technisch ein paar Einschränkungen mit sich bringt, weshalb die Musik für Vinyl nicht - anders als bei CDs - im wahrsten Sinne kaputt gemastert werden kann.

    Da finde ich schon etwas lächerlich, dass es unabhängig vom psychologischen Faktor tatsächlich noch Sinn ergibt, sich Schallplatten statt CDs zu kaufen.

    Bei CDs und Streaming verhält es sich ähnlich: Nutzt man keinen doppelt so teuren (und im mobilen Bereich entsprechend eingeschränkten) "Hifi"-Dienst mit FLAC (entspricht bei 44,1kHz und 16bit dann CD-Qualität), ergibt es tatsächlich auch Sinn - wiederrum aus rein technischer und nicht psychologischer Sicht - sich noch CDs zu kaufen statt Musik "lossy" zu streamen.


    Ich persönlich besitze keine Schallplatten und habe auch kein entsprechendes Equipment. Kann aber nachvollziehen, dass manche das immer noch geil finden und zelebrieren. :)

    Bin vor etwas über einem Jahr dann tatsächlich auch auf den Streaming-Zug aufgesprungen und hab meine MP3-Sammlung in dem Zuge "schlafen" gelegt.

    Sammle jetzt nur noch Musik in FLAC und CD-Qualität, von gepressten CDs encodiert.

    Nee ^^

    Ich lege die nur kurz zum Eindrücken des neuen Fells bzw. Zentrieren auf den Boden. Um mein Snarestativ zu schonen ...


    Wie schon gesagt ist es durchaus denkbar für mich, dass das einfach durch intensives und kräftiges Bespielen entsteht. Dazu der Puresound-Teppich, der wohl eine rauere Oberfläche hat und meine moderate Teppich- und Resospannung.


    Aber mal sehen, wie das so weiter geht ... danke erstmal an alle. :thumbup:

    Natürlich lege ich die Snare nur mit angespanntem Teppich auf den Boden. Und auch nur, um kurz ins Schlagfell zwecks Zentrieren mit den Händen zu drücken.

    Auf einem Kissen hat der Teppich dann ja erst recht Kontakt zum Untergrund.


    Beim Fellwechsel lasse ich die Snare i.d.R. immer auf dem Snarestativ, mit Ausnahme des Eindrückens neuer Felle eben.

    Beim Nachstimmen des Schlagfells entspanne ich den Teppich natürlich immer. Ich lass die Snare dabei ja auch auf dem Stativ.

    Kannst du wirklich jede Form von Gewaltanwendung zu 100% ausschließen?

    Eigentlich schon. Die einzigen kritischen Sachen, vom Bespielen an sich abgesehen, waren wohl das häufige Ab- und Anspannen des Teppichs, das Fixieren des Teppichs mit einem Stick beim Nachstimmen des Resos und der direkte Bodenkontakt der Snare beim Zentrieren neuer Schlagfelle. Allerdings liegt bei letzterem ja eigentlich der Spannreifen auf dem Boden auf, nicht der Teppich.


    Ich werde es aber weiter beobachten und mich hier auf jeden Fall wieder melden.

    Einen Buch- oder Onlinetipp hab ich zwar nicht, aber bin mit Triolen in vielen Formen gut vertraut ... egal ob klassischer Shuffle, (teilweise) ausgespielte Triolen mit beiden Händen oder Füßen (Doublebass), angeshuffelter Funk/Hip-Hop Style uvm. ...


    Meine erste Anregung dazu ist:

    Warum nur Fill-Ins mit Triolen? Ich denke es wäre besser, wenn du dich mit kompletten Shuffle-Grooves beschäftigst.

    Üblich ist eigentlich, dass Songs oder einzelne Passagen entweder komplett gerade oder komplett triolisch sind. Triolische Fill-Ins in ansonsten geraden Songs sind weniger üblich.

    Ich kann mich aber auch irren :/


    Als "zerstört" würde ich das Resofell nicht bezeichnen. Es sieht schlimmer aus, als es ist - denn das sind nur Schleifspuren, keine Dellen.

    Das Foto davon hatte ich auch eher nur beiläufig gemacht, hauptsächlich ging es mir um den Teppich selbst.


    Ich werde das aber dieses Jahr mal weiter beobachten. Lasse den Teppich jetzt auch durchgängig gespannt.

    Und sollte das Ende des Jahres dann wieder so aussehen, probiere ich wieder mal einen Tama-Teppich. Dann wird irgendwann nächstes Jahr klar sein, ob das wirklich mit den Puresound-Teppichen zusammenhängt.

    Hi M_Tree,


    könnte es auch am flachen Snare-bed liegen? ... Also konstruktionsbedingt?
    ..wenn ich mir dein Eingangsbild ansehe wirkt das sehr flach, wenn überhaupt vohanden...
    Gruß

    Ein Snarebed ist definitiv vorhanden. Ich schätze die Tiefe eher moderat ein und denke, es ist relativ breit. Grundsätzlich finde ich breite Snarebeds auch besser, weil sie sich so rein theoretisch besser reinstimmen lassen. Immerhin müssen der Spannreifen und das Fell dafür entsprechend verzogen werden.


    NoStyle
    Danke :thumbup:

    Das Zusammenspiel deiner erwähnten Faktoren könnte es ganz gut bei mir zutreffen, glaub ich. Das Snarebed stimme ich jedenfalls immer sorgfältig rein bzw. sehe einfach zu, dass auch das Snare-Reso an jeder Spannschraube ungefähr gleich hoch klingt. Und dabei spanne ich Snare-Reso und Teppich eben eher moderat, was bei mitunter kräftiger Spielweise eben entsprechenden Verschleiß zur Folge hat.


    Zeitweise war ich auch eher bei Stripes als bei Schnüren, finde letztere momentan aber wieder ok. Ich konnte jedenfalls keine Abdrücke der Schnüre auf dem Fell sehen (wenigstens etwas ^^ ). Ein Vorteil von Schnüren ist übrigens - glaube ich jedenfalls - ein besseres Ausrichten des Teppichs bzgl. der Symmetrie (sodass die Spiralen möglichst im rechten Winkel zu den Teppichenden stehen). Man kann diesbgzl. mit Schnüren ja auch noch justieren, wenn man sie schon fest gezogen hat.


    trommeltom
    Ich denke einfach, dass das sehr individuell ist. Kaputt gekriegt habe ich bisher übrigens vor allem dünne Cast-Bronze Becken, keine dicken Sheet-Teller.

    Was die Sache natürlich nicht unbedingt besser macht ^^

    Aber evtl. ein Hinweis darauf, dass ich nicht generell alles kurz und klein hacke :D


    Kälte und laut gespielte, emotionale und Energie-geladene Auftritte tun dann ihr Übriges zum Beckenverschleiß ...