Beiträge von m_tree

    Wichtig ist mir vor allen Dinge die Stabilität d.h. die mechanischen Teile sollten nahezu unverwüstbar sein. Es sollte variables Standardset für Jazz, Blues, Rock ohne extreme Ausrichtung sein.


    Mechanische Stabilität und Haltbarkeit kommt vor allem durch gute Hardware. Spannböckchen, Spannreifen, Beckenstative, Pedale. Variabel bzw. durchschnittlich ist eine 22*18" Bassdrum, eine 14*5,5" Snare und 10-12-14er Toms. 10-13-16er Toms sind veraltet bzw. aus der Mode gekommen.
    Ahorn oder Birke. Ein Set im mittleren Preissegment wie das Tama Superstar ist vernünftig. Wichtig ist allerdings auch die Befellung und die Stimmung. Wird da geschlampt, kann auch ein Oberklasse Set nicht gut klingen.


    Zitat

    An den Billigsatz Becken habe ich auch schon gedacht.


    Hier keinesfalls sparen. Gegossene B20 Bronze sollte's schon sein. Ein Beispiel für ein günstiges Set:
    https://www.thomann.de/de/zult…_beat_profi_cymbalset.htm

    Vielleicht kann mir jemand, der kompetenter als ich ist, mir erklären, was an dem Getrommel so super gut gewesen ist..?


    Was daran so super gut ist, ist routiniertes, exaktes, Song-dienliches und eben nicht aufdringliches / ständig-zeigen-was-man-kann Spiel. Außerdem hat sich der Herr halt einfach mal dazu entschieden. Heutzutage vielleicht nicht mehr so einfach, weil das Niveau und das gesamte Business sich "gesteigert" haben, aber dennoch ... Zitat von Wikipedia:


    Im Alter von 19 Jahren entschied sich Hal Blaine, als professioneller Studiomusiker zu arbeiten. Ende der 1950er-Jahre trat er der Band des Teenageridols Tommy Sands bei, verließ sie allerdings bereits einige Jahre später, um wieder als Studiomusiker in Los Angeles zu arbeiten. Diese Entscheidung sollte für Blaine eine goldene Zeit einläuten.

    Aber 90 ist doch ein gutes Alter um abzutreten ...


    Genau ... die berüchtigte Wrecking Crew. ^^
    Das sind gute Beispiele für Leute, die die ganze Maschinerie im Hintergrund am Laufen halten, ohne Wert auf öffentliche Aufmerksamkeit zu legen.


    RIP.


    Das glaube ich gerade eben nicht. Klatsch mal die 4 von anfang an durch und ich bin mir sicher, du landest dann nicht auf der 1:
    Video-Link (wie bindet man hier eigentlich Videos richtig ein??)


    Ich glaube nach wie vor, dass da 1 Achtel "zuviel" ist. Wahrscheinlich spielen viele Bands reine 4/4. Aber das Original klingt für mich anders.


    Die zählen doch am Anfang ein. Ich komme auf der 1 raus, wenn ich weiter zähle. Und das Original ist auch nicht anders.


    Verwirrend ist natürlich, dass der Drummer die Hi-Hat auf die "Und" bzw. 8tel zwischen den 4teln tapt. Aber sonst ...

    Es gibt exakt 1000 männliche registrierte Mitglieder. Denen gegenüber stehen sage und schreibe 960 als weiblich registrierte Mitglieder. Also fast gleich viel! 8o
    Hab mir dann auch noch die Mühe gemacht, nur diejenigen zu zählen, die jemals zumindest 1 Beitrag geschrieben haben.
    Männlich 855, weiblich 512. Also auch nicht so verschwindend gering, wie man aus den zur Zeit aktiven Mitgliedern (das ist jetzt nur eine gefühlte Aussage) abschätzen würde. Vielleicht haben die Mods da ja mehr Daten. Ich habs über die Mitgliedersuche gemacht und hoffentlich richtig gerechnet...


    Wenn 24.000 von 26.000 Mitgliedern ihr Geschlecht nicht angegeben haben, kann man da aber keine vernünftige Statistik draus ziehen. Es kann gut sein, dass gerade ein viel größerer Anteil der registrierten Frauen auch ihr Geschlecht angegeben haben, eben weil Schlagzeug ein typisches Männer Instrument ist.


    Ich schätze, dass Frauen aktuell irgendwas zwischen 10 bis 30% von den Drummern ausmachen. Im Profibereich weniger als im Amateur Bereich. Tendenz jedoch insgesamt steigend.

    Ich habe ja eigentlich keinen Bock drauf, in Betonschädel ein paar freie Bahnen zu meißeln...


    Das Witzigste an solchen Aussagen ist ja immer, dass sie umso mehr Sinn ergeben, wenn man sie einfach rumdreht. Denn keiner konnte es bisher schaffen, ein paar freie Bahnen in deinen Betonschädel zu meißeln :whistling:


    Hattest du dich nicht auch an anderer Stelle im Thread über die Ignoranz der Leute hier aufgeregt? Ich hatte dich mindestens einmal zitiert und mehrfach angesprochen, aber bisher wurde ich völlig ignoriert. Ich bin wohl einfach nicht in deiner Jazzstudien Hemisphäre. Zugegeben ist mir das echt zu hoch, obwohl ich schon Bigbands begleitet hatte. :whistling:

    Auf mich wirkt die ganze Sache so - auch in Anbetracht drumrumköln's Verhalten hier - dass man sich mit solchen Aktionen Probleme schafft, weil man sonst keine hat oder weil man die eigenen, wichtigeren Probleme damit zu verdrängen versucht.


    Wie schon gesagt hatte ich nicht den Eindruck, dass im Jazz- und Bigband Bereich weniger Frauen als in anderen Bereichen unterwegs sind. Und ein bisschen rumgekommen bin ich bisher schon auch.

    Im Hinblick auf das Thread-Thema hätte mich interessiert, ob die Wurst den Basketballeffekt alleine auch schon gebändigt hätte (bzw. wie stark). Kannst Du nochmal eine Vergleichsaufnahme "Leer vs. Wurst vs. Wurst und Kissen" machen und das Mikrosignal unbearbeitet einstellen?


    Ja, kann ich machen. Interessiert mich auch. Wird dann aber erst nächste Woche.


    Zitat

    Für meinen Geschmack wird es jetzt hier langsam etwas OT - es ging eigentlich nicht darum, welche persönlichen Vorlieben man bei einer abgenommenen Bassdrum hat, sondern mit welcher Dämpfung oder Fellwahl man den Basketballeffekt in den Griff bekommt. Für das Vorstellen verschiedener Bassdrum-Sounds und -Dämpfungsmethoden incl. der Diskussion darüber könnnte man vielleicht ja einen eigenen neuen Thread aufmachen ;)


    Klar, verstehe. Bin etwas übers Ziel hinaus geschossen und z.Z. viel mit mir selbst beschäftigt. Die o.g. Vergleiche liefere ich noch nach und dann werde ich wohl eher mal was in der Hörzone präsentieren (am besten gleich das Rosanna Cover, dann ist das auch endlich mal erledigt :whistling: ).


    Ich spür da nix in der Magen- Darmgegend, (hab auch keine Blähungen, Überdruck):) ;)
    aber ist Geschmacksache und auch Musikabgängig.


    Noch mehr Tiefbass ist m.E. zumindest für Aufnahmen nicht so geeignet (wenn's nicht gerade um EDM und Ähnliches geht) und an Druck fehlts eigentlich auch nicht.

    Imho ich glaube der Ausrichtung der Mikrofone wird manchmal zu wenig Beachtung beigemessen.


    Ja, und vor allem im Hinblick auf Ausgewogenheit und den Gesamtmix mit den anderen Mikrofonen. Die Overheads bilden in den meisten Fällen ja nur einen Teil der Mikrofonie und sind auch nicht unbedingt das Hauptmikrofonsystem wie sonst bei Stereomikrofonie Verfahren üblich. Auch kommt es bei zusätzlicher direkter Abnahme der Trommeln nicht so sehr auf Monokompatibilität an. Und je nach Situation, Set Aufbau, weiterer Mikrofonierung und Ziel Sound werden eben unterschiedliche Anforderungen an die Overheads gestellt.


    Zitat

    Evtl. zusätzlich mal etwas mehr mit dem Polardiagramm beschäftigen, mit etwas Fantasie, nicht gezielt auf`s "Rote direkt auf der "Zielscheibe" halten.


    Jepp. Gerade Kondensator Nieren klingen On-Axis recht scharf. Richtet man die z.B. direkt auf die "scharfen" Bereiche von Becken, klingt es eben auch entsprechend.

    M.E. ist ein Spaced Pair fast immer am besten. Je nach dem, ob und inwieweit noch nah mikrofoniert wird, natürlich. Allerdings finde ich die Aufstellung bei dem Test viel zu breit und mich wundert, wo das Mikro an der Hi-Hat steht. Für eine mittige Snare? ?(



    Meine aktuelle Spaced Pair Aufstellung sieht ganz anders aus. :D

    Ich hatte am Dienstag dann noch die Handtuch Wurst getestet und gleich ein kleines Kissen mit reingelegt. Das Handtuch mit Gaffer Tape am Schlagfell und Kessel fixiert und das Kissen am Kessel. Und das gefällt mir noch weitaus besser als die kleine Decke am Schlagfell. Insgesamt noch weniger Dämpfung, der Gesamtklang ist so auch etwas "badewanniger" (noch weniger Mitten, etwas mehr Präsenz). Siehe Foto im Anhang.


    Jetzt laufen auch die schnellen Doubles mit der DW 3000 wieder. Shuffle:


    >> Bassdrum - kleines Handtuch + Kissen <<


    >> Ganzes Set - kleines Handtuch + Kissen <<


    Bei 0:13 ca. hat die Aufnahme ne kurze Macke, die neue "Aufnahmetechnik" macht noch bisschen Probleme. :whistling:


    Ob das so transportfähig ist wird sich zeigen, aber meine nächsten Aufnahmen mach ich definitiv so.

    Zu @m_trees Kommentar kann ich noch was Neuroanatomisches beitragen.
    Der Balken zwischen den beiden Hirnhälften ist bei den (beiden!) Geschlechtern unterschiedlich dicht mit Assoziationsfasern bestückt, die bei Frauen dazu führen, Ratio und Emotion, die je auf der re und li Hemisphäre lokalisiert sind, gleichzeitig wahrzunehmen und zu bewerten. (Ein Frau sieht Bilder von Krieg und Kampf und sie denkt sofort über die Menschen, die Kinder, die Unglücke nach. Ein Mann sieht das gleiche Bild und fragt, wofür/gegen gekämpft wird.)
    Auch hier ganz simple biologische Gründe: Frauen mit einem weniger Muskelbestücktem Körper (ich bitte inständig, dass das nicht bezweifelt wird) und der Fähigkeit, Kinder zu gebären, haben sinnvollerweise diese soziale Sicht auf die Welt. Es geht immerhin um den Nachwuchs. Männer fokussieren auf den Schutz der Sippe, das sind Gefühle kontraproduktiv.


    Ja ja ... diese ewige Mär von den generell Gefühl- und Empathielosen Arschlochmännern und den generell sensiblen und hoch empathischen Frauen. :D
    Und dass einfühlsame Männer keine richtigen Männer wären usw. ... zwar unterscheiden sich Evolutionsbedingt die Gehirne von Männern und Frauen, aber es gibt bestimmte Persönlichkeitsmerkmale, die bei beiden Geschlechtern auftreten. Die Psychologie ist da mittlerweile ziemlich weit.


    Es gibt da zwei grund verschiedene Extrema, die völlig unabhängig von Geschlecht, Rasse und Herkunft auftreten und nach bisherigem Forschungsstand und meiner eigenen Einschätzung jeweils ca. 1/6 der Gesellschaft ausmachen.


    Zum einen die Vertreter der dunklen Triade in ihren verschiedenen Ausprägungen. Die Sorte halte ich mir mittlerweile immer konsequenter auf Abstand. Die volle Dröhnung in der eigenen Familie gehabt. Reicht :D


    https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Triade


    Auf der anderen Seite die Hochsensiblen, wo nicht weniger (wie bei den "Dunklen") sondern eben etwas mehr da ist als beim Durchschnitt:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Hochsensibilit%C3%A4t


    https://musikdidaktik.net/2017…nsibilitaet-bei-musikern/


    Zitat

    Aber homosexuelle Menschen sind weder arme Schweine, noch müssen sie sich arrangieren. Sie sind wie sie sind und die die ich kenne, sind glücklich und zufrieden. Allerdings sind sie ebenso die Ausnahme, wie die (s.u.) Pinguine. Ja, und?


    Ich kenn da auch ein paar Leute und nach meiner Einschätzung ist es zumindest ein langer Weg, bis die damit wirklich glücklich sein können.


    Zitat

    Warum also spielen überwiegend Jungs/Männer nachhaltig - (auch ein Wort, das ich besonders liebe) - Instrumente?


    Die Antwort ist so simpel wie logisch auf einen Punkt zu bekommen:


    Weil sie vögeln wollen! (Darf man hier so schreiben? - Ok, ich versuche es sachlicher)


    Ach so. Wir lernen unsere Instrumente also nur so leidenschaftlich und akribisch, teilweise um schließlich Geld damit verdienen zu können, um Mädels abzuschleppen. :D
    Dass man dadurch Anziehung erzeugt ist ein netter Nebeneffekt. Aber wer die Musik dahingehend nur als Mittel zum Zweck sieht, wird halt auch nicht weit kommen.


    Außerdem wollen Frauen mindestens im mittleren Alter (um die 40) aufgrund angestiegenem Testosteronspiegel durchaus auch vögeln ... :D


    Und nun ist das Niveau endgültig im Keller.

    Provokant ausgedrückt, muss im Gegenteil ein männlicher Drummer deutlich bessere Skills vorweisen, um ähnliches öffentliches Interesse wie eine Anika Nilles, Meytal Cohen oder Hannah Ford zu bekommen. So sexistisch das sein mag, Benachteiligung sieht in meinen Augen anders aus.


    Aber Hallo ... ein noch besseres Beispiel ist diese Youtuberin hier. Mehrere Drum Covers mit jeweils einer Hand voll Millionen Klicks. Absolut durchschnittlich gespielt. Dafür würden männliche Kollegen nur ein müdes Lächeln und ein paar tausend Klicks (wenn es hoch kommt) kriegen. Aber ihr Geschlecht, ihr attraktives Äußeres (das mit reichlich nackter Haut in Szene gesetzt wird) und ihr kindliches Spiel ziehen eben ...


    https://www.youtube.com/channel/UCdld7SHk9IyYSkNrHA9B6Dw

    Witzig, daß gerade Menschen, die den Einfluss von Gesellschaft und Sozialisation kleinreden, Angst haben, grünversiffte Genderpädagogen könnten ihre strammen Jungs zu kleinen Homos umpolen. In der Schule.


    Noch witziger ist, dass das einfach genetisch veranlagt ist und sich da gar nix umpolen lässt. Tritt ja auch im Tierreich auf. Da ist im Hirn halt was falsch verdrahtet. Daher bin ich (hetero) auch nicht homophob. Das sind einfach nur arme Schweine, die sich damit halt arrangieren müssen.


    Was war das eigentliche Thema noch mal? Ach so ja. Frauen dazu zu zwingen, mehr Jazz zu machen. :D

    Drumstudio1
    Mir auch. Gut zu wissen, dass es noch vernünftige Leute mit gesundem Menschenverstand gibt.


    Es gibt noch ganz andere Beispiele, bei denen Eltern ihre Kinder aufgrund eigener Idiotie und Krankheit in den (psychischen) Tod treiben. Schocken kann mich nicht mehr viel, daher finde ich diese tendenziell lächerliche Diskussion amüsant. Und wie gesagt habe ich nicht den Eindruck, dass es im Jazz- und Bigband Bereich zu wenig Frauen gibt oder diese dort am Etablieren gehindert werden. Gute Beispiele sind auch Orchester. Zumal es eben wirklich weiblichere und männlichere Instrumente gibt. Neutral ist m.E. nur Gesang.

    Keine „Sozialisation“ mehr heute? Schade drum eigentlich. Frauen in Männerberufen haben
    es heute genauso schwer wie männliche Kindergärtner und Altenpfleger. Alles Genetik, oder?
    Das die genetische Disposition sehr wohl in ihrer Ausprägung von der Sozialisation abhängt, auch geschenkt.


    Ich hatte mich missverständlich ausgedrückt. Die "Sozialisation" im Sinne der Gleichstellung ist ja aktuell in vollem Gange, daher ist das eben insofern nicht mehr aktuell bzw. kein Argument mehr.


    Zitat

    Ernsthaft? Verhungernde Babies. Sind die Männer zu blöd zum Beerensammeln? Frühe Menschheitsgeschichte ist nicht deine Stärke.


    Hast du das absichtlich missverstanden? Er wollte damit nur verdeutlichen, dass gewisse biologische Faktoren eben grundsätzlich Bestand haben. Selbst wenn die schwangeren Frauen wirklich Mammuts jagen könnten, könnten die Männer die Babies noch lange nicht säugen.


    In meiner bisherigen Drummer Laufbahn hatte ich auch hier und da bei Jazz- und Fusion Bands ausgeholfen. Interessant war, dass dort mehr Mädels als in meinen anderen Projekten am Start waren.

    Ganz grundsätzlich: Ich glaube nicht, dass es bei "den Frauen" (überhaupt eine komische Idee, diese Verallgemeinerung. Denn im direkten Vergleich lässt sich ja feststellen, dass DIE auf allen möglichen Ebenen sehr unterschiedlich "ticken") um irgendwas Richtung Genetik geht. Sozialisation wird hier die wesentlich maßgeblichere Rolle spielen. Und das beginnt eben sehr früh und da können dann bereits in der Jugend Weichen sehr prägend und zukunftsweisend gestellt sein.


    Gutes Stichwort - "unterschiedlich ticken". Frauen und Männer ticken nämlich unterschiedlich, weil die Gehirne anders strukturiert sind. Das mit der Sozialisation ist auch nicht mehr aktuell. Wenn Frauen heutzutage männliche Berufe, Sportarten ausüben oder männliche Instrumente wie Schlagzeug ( :rolleyes: ) spielen wollen, dann machen die das auch einfach. Aber wie bescheuert ist das denn, auf die Idee zu kommen, da eine Entwicklung "extrinsisch" in Gang bringen zu wollen? Die intrinsische Motivation ist für sowas der richtige Motor, nix anderes. Gerade beim Musizieren.

    Find ich ja nun lustig, dass ich hier offenbar nicht als Frau wahrgenommen werde :P ;)


    Ich hatte einfach nur gepostet, ohne die anderen Kommentare gelesen zu haben und dann ab diesem Post weiter gelesen. Schlamperei, sonst nix. Sorry. ;)


    Zitat

    Dass es leider in manchen Bereichen immer noch Ungleichstellungen gibt, zweifle ich nicht an, wie zb. beim Gehalt, ich kenn das zwar ebenfalls nicht aus persönlicher Erfahrung, aber offenbar ist das manchmal immer noch so, dass Frauen für die gleiche Arbeit weniger Lohn bekommen als Männer.


    Was m.E. ein echtes Problem ist.


    Zitat

    (ist es überhaupt ein Problem, dass es weniger Jazzmusikerinnen als Jazzmusiker gibt??)


    Nein, aber es wird zu einem gemacht. Musik ist eine Kunstform und hier irgendwas übers Knie brechen oder "lenken" zu wollen, ist komplette Idiotie. Das hat sich einfach so entwickelt und wahrscheinlich haben Frauen eben wirklich einfach weniger Bock auf Jazz. So what?