Zu @m_trees Kommentar kann ich noch was Neuroanatomisches beitragen.
Der Balken zwischen den beiden Hirnhälften ist bei den (beiden!) Geschlechtern unterschiedlich dicht mit Assoziationsfasern bestückt, die bei Frauen dazu führen, Ratio und Emotion, die je auf der re und li Hemisphäre lokalisiert sind, gleichzeitig wahrzunehmen und zu bewerten. (Ein Frau sieht Bilder von Krieg und Kampf und sie denkt sofort über die Menschen, die Kinder, die Unglücke nach. Ein Mann sieht das gleiche Bild und fragt, wofür/gegen gekämpft wird.)
Auch hier ganz simple biologische Gründe: Frauen mit einem weniger Muskelbestücktem Körper (ich bitte inständig, dass das nicht bezweifelt wird) und der Fähigkeit, Kinder zu gebären, haben sinnvollerweise diese soziale Sicht auf die Welt. Es geht immerhin um den Nachwuchs. Männer fokussieren auf den Schutz der Sippe, das sind Gefühle kontraproduktiv.
Ja ja ... diese ewige Mär von den generell Gefühl- und Empathielosen Arschlochmännern und den generell sensiblen und hoch empathischen Frauen.
Und dass einfühlsame Männer keine richtigen Männer wären usw. ... zwar unterscheiden sich Evolutionsbedingt die Gehirne von Männern und Frauen, aber es gibt bestimmte Persönlichkeitsmerkmale, die bei beiden Geschlechtern auftreten. Die Psychologie ist da mittlerweile ziemlich weit.
Es gibt da zwei grund verschiedene Extrema, die völlig unabhängig von Geschlecht, Rasse und Herkunft auftreten und nach bisherigem Forschungsstand und meiner eigenen Einschätzung jeweils ca. 1/6 der Gesellschaft ausmachen.
Zum einen die Vertreter der dunklen Triade in ihren verschiedenen Ausprägungen. Die Sorte halte ich mir mittlerweile immer konsequenter auf Abstand. Die volle Dröhnung in der eigenen Familie gehabt. Reicht 
https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Triade
Auf der anderen Seite die Hochsensiblen, wo nicht weniger (wie bei den "Dunklen") sondern eben etwas mehr da ist als beim Durchschnitt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hochsensibilit%C3%A4t
https://musikdidaktik.net/2017…nsibilitaet-bei-musikern/
Zitat
Aber homosexuelle Menschen sind weder arme Schweine, noch müssen sie sich arrangieren. Sie sind wie sie sind und die die ich kenne, sind glücklich und zufrieden. Allerdings sind sie ebenso die Ausnahme, wie die (s.u.) Pinguine. Ja, und?
Ich kenn da auch ein paar Leute und nach meiner Einschätzung ist es zumindest ein langer Weg, bis die damit wirklich glücklich sein können.
Zitat
Warum also spielen überwiegend Jungs/Männer nachhaltig - (auch ein Wort, das ich besonders liebe) - Instrumente?
Die Antwort ist so simpel wie logisch auf einen Punkt zu bekommen:
Weil sie vögeln wollen! (Darf man hier so schreiben? - Ok, ich versuche es sachlicher)
Ach so. Wir lernen unsere Instrumente also nur so leidenschaftlich und akribisch, teilweise um schließlich Geld damit verdienen zu können, um Mädels abzuschleppen.
Dass man dadurch Anziehung erzeugt ist ein netter Nebeneffekt. Aber wer die Musik dahingehend nur als Mittel zum Zweck sieht, wird halt auch nicht weit kommen.
Außerdem wollen Frauen mindestens im mittleren Alter (um die 40) aufgrund angestiegenem Testosteronspiegel durchaus auch vögeln ... 
Und nun ist das Niveau endgültig im Keller.