Beiträge von m_tree

    Bevor du ein Reso mit dem Tama Logo bedrucken lässt, kauf doch einfach sowas hier:
    http://www.thomann.de/de/evans_bd_22_rbg.htm


    Endorsements sind dafür nicht erforderlich. Auf jedem Werksfell ist die Schlagzeugmarke aufgedruckt, erst recht auf BD Fellen.
    Bedrucken macht m.E. nur Sinn, wenn du wirklich ein Bandlogo oder ähnliches drauf machen willst.


    Ein großes, mittiges Loch nimmt der Bassdrum etwas an Klang, Volumen und Druck weg. Außerdem verschlechtert sich der Rebound. Mikrofonieren geht auch mit einem 4" Loch prima, wenn ein passendes Mikro Stativ vorhanden ist. Je kleiner das Loch, desto weniger geht vom Sound verloren und desto flexibler kannst du die stimmen (weil das Reso mit garkeinem oder nem kleineren Loch nen größeren Einfluss auf den Sound hat).


    Was bitte ist denn "Mikrofonisieren"? :D

    :D


    Die All You Want Passage entspricht spielerisch tatsächlich nicht wirklich dem, wie ich den Song sonst spiele. Hier muss wohl erwähnt werden, dass ich bei dieser Band bisher eigentlich so gut wie kein Fill "geplant" habe .. alles aus dem Bauch raus, alles Gefühlssache. Bei meiner Hauptband und einer früheren Band sieht das bei einigen Songs ganz anders aus.


    Dein Gemecker kann ich großteils schon nachvollziehen. Ein paar Vetos muss ich allerdings einlegen:


    - das Fill bei 0:54 ist definitiv sauber gespielt .. Snare(1) - TT - FT - Sn/FT-Flam(2) -> das sind 8tel Triolen -> der betonte Schlag sitzt auf der 2-und, ist aber tatsächlich nicht 100&ig exakt drauf ... werde das bei Gelegenheit mal genau anschauen auf der Timeline in Reaper und hier nochmal Feedback geben ^^
    - Strugglin find ich so schon ganz cool gespielt, das würd ich im großen und ganzen so (ähnlich) lassen - der "Anfang" im Video ist auch nicht der Anfang des Songs, sondern eine Art Interlude, an dessen Anfang ich erstmal so gut wie nix spiele .. ist halt nur etwas unsicher (der Song war noch am "frischesten"). Aber das Fill bei 2:29 ist tatsächlich unsauber (sieht man auch an meinem Gesichtsausdruck :D ) - das wollte ich eigentlich 100%ig nicht im Video haben, aber ich musste mich breitschlagen lassen.


    Aber - wie schon gesagt: Zum einen ist das noch gejamt und keineswegs "final", zum anderen ist die Takewahl im Video auf die Drums bezogen imo nicht gut gelungen (aber es geht ja nicht nur um die Drums) ... andere Passagen sind stimmiger gespielt, enthalten geilere Fills usw. ... natürlich nicht generell, aber tendenziell schon. ^^

    Kritik ist immer gut. Aber es wäre nicht schlecht, wenn das Kind genau beim Namen genannt wird. Will heißen: Welche Fills genau sind unpassend? Warum ist der Gesang bei strugglin richtig übel?
    Zugegeben - das Fill bei 2:50 ist nicht ganz sauber gespielt. Aber wie schon gesagt, das ist noch halb gejammt und dient nur zu Promo Zwecken. Genagelt werden die Drums nächsten Dienstag ;)


    Ist ansonsten halt auch Stil-, Interpretations- und Geschmackssache - nicht nur was Fills angeht. Ich hab dsas Video übrigens nicht geschnitten ... es gab noch ein paar geilere und tighte Fills, die nicht drin sind. Dafür sind Passagen drin, die ich lieber weg gelassen hätte. ^^


    Josh
    Danke ;)

    Meine Zweitband. Es gibt schon wieder Neues zu berichten :)


    Die letzte Veröffentlichung, der zweite Demosong "Fusion":
    [soundcloud]

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    "Stargirl":
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    [/soundcloud]


    Mixing und Mastering gehen auf meine Kappe. :)


    So sah mein Set bei den Schlagzeugaufnahmen aus (siehe Soundcloud):


    -->> https://www.facebook.com/GirlsFantasyCamp


    Open Air Gig am 28.06.:

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    Jammen dient in erster Linie dazu, sich aufeinander einzugrooven und Spaß an der Musik zu haben. Jammen ist auch nicht gleich Jammen .. manchmal ergibt sich völlig spontan was, oftmals ist es aber nützlich, wenn sich Bassist und Gitarrist u.a. vorher über die Harmonien einig sind. Manchmal wird auf halbfertigen Songs oder Riffs rumgejammt, um sich explizit darauf einzugrooven oder etwas zu analysieren ...


    Wirklich effektiv gestalten sich Proben bei eigener Mucke imo damit, wenn einer nen (mindestens zum Großteil) fertigen Song anschleppt. Nachträgliches Umstrukturieren, Verändern, Weglassen oder Hinzufügen einzelner Teile ist natürlich möglich und macht meistens auch im richtigen Maß Sinn. Aber der Song an sich sollte schon in sich stimmig fertig komponiert sein. Wenn das der Fall ist, gestaltet sich die Ausarbeitung mit der Band einfacher und geht viel schneller, meiner Erfahrung nach.
    Die Ausarbeitung an sich ist dann das "Arbeiten", was du meinst. Drauf rum jammen, viel kommunizieren, ggf. Notizen machen, Ideen und Vorschläge immer sofort anbringen, einzelne Parts üben, Details ausfeilen ... und den Song nicht zu schnell ad acta legen. Meiner Erfahrung nach verändern / verbessern sich Songs u.U. nochmal einige Zeit später, nachdem er schon zigfach gespielt wurde.
    Das "Abeiten" an den Songs hat also viele Gesichter. Wie das genau funktioniert müsst ihr für euch selbst rausfinden.


    Wie die Sache beim Covern abläuft ist denk ich nicht der Rede wert. Zumindest, wenn nach Schema F für den Livebetrieb gecovert wird, d.h. wenn die Covers nicht komplett umgekrempelt werden.


    Es ist von Vorteil, immer aufzunehmen. Manchmal entsteht eben doch spontan eine Idee oder ein cooler Jam. Wenn an Songs gebastelt wird und bei der nächsten Probe nicht mehr genau klar ist, was beim letzten mal genau geändert wurde, kann man auf den Mitschnitt zurückgreifen.
    Das Arbeiten an eigener Mucke geht im Idealfall auch mit diesen Arbeitsaufnahmen einher. Beim passiven, nachträglichen Anhören der eigenen Ergüsse stellt man manchmal eher fest, wo noch was verbessert werden könnte.


    Richtig gute Jamsessions laufen imho darauf hinaus, dass man so sehr von den Mitmusikern beeinflusst wird, dass man beim Jammen darauf aufbauend neue Ideen entwickelt und auch neue Spielweisen an sich selbst entdeckt. Schwierig zu sagen. Ab einem gewissen Punkt ist eine gewisse "non-verbale Kommunikation" vorhanden und man spielt eben wirklich "zusammen" ... aber bis das so weit ist, dauerts u.U. ne ganze Zeit. Dafür brauchts Können und Erfahrungswerte eines jeden einzelnen genauso wie aufeinander-eingespielt-sein und ne gewisse Portion Lockerheit und Spielfreude bzw. "Spielgeilheit" in diesem Moment. Aber: Ich spreche nur aus eigener Erfahrung.

    Unten rechts am Board müssten die Front Panel Anschlüsse sein - also Power knopw, power led, speaker, hdd led etc. ... ziehe mal die beiden Stecker des Power Knopfs (müsste "Power SW" drauf stehen) raus und verbinde die entsprechenden Pins am Board mit einem Schraubenzieher. Wenn der Rechner dann angeht, liegts an nem defekten Power Knopf. :D


    EDIT
    Btw - diese LED geht an, wenn das Board am Netz hängt und startbereit ist. Kenne das von verschiedenen Baords. Demnach kann das Netzteil nicht komplett futsch sein. Man müsste in die Beschreibung des Boards schauen und checken, unter welchen Bedingungen die LED leuchtet.


    Wenn das mit dem Pinsverbinden nicht geht, würde ich zuerst versuchen einen CMOS Clear zu machen, dann das Netzteil mehrere Stunden vom Netz zu trennen und danach an das Trennen der Laufwerke und Erweiterungskarten gehen. Wenn alle 3 Sachen keine Abhilfe schaffen, wirds kompliziert.

    Ich hatte einmal ein Netzteil, das genug Strom lieferte um den PC zur hälfte aufzustarten und dann war fertig.


    Sicher, dass das am Netzteil lag? Klingt eher nach Hardwarefehlern, oder noch eher: HDD / Windows Probleme :D


    Zitat von unforgiven42

    Ausserdem wird das leuchtende LED möglicherweise durch die BIOS-Batterie betrieben.


    Nein. 100%ig nicht. Die Batterie dient nur dazu, dass die BIOS Änderungen gespeichert bleiben und die Uhr auch unabhängig vom Stromnetz weiter läuft. Selbst für ne LED hätte die einfach zu wenig Kapazitäten, um nicht alle paar Wochen gewechselt werdne zu müssen ...

    Rockpommel
    Das BIOS startet ja nicht mal ... wie also bitte ein LInux starten? :whistling:


    Zitat von Drumstudio1

    Aber wenn ich nun Einschalte, sehe ich zumindest, dass links neben der Bios-Bbetterie eine grüne LED leuchtet (keine Ahnung was die bedeutet... aber sie leuchtet nach dem Einschalten).


    Nach dem Einschalten des Rechners mittels Powerknopf oder nach dem Einschalten / Verbinden des Netzteils mit dem Netz?


    Sowas kann sehr viele verschiedene Gründe haben. Wie schon gesagt wurde hängt das wahrscheinlich mit einem Defekt am Netzteil oder Board (oder auch CPU oder Speicher) zusammen.


    Es kann aber grundsätzlich nix schaden, wenn du mal alle Laufwerke (HDDs und optische Laufwerke, Floppys) abklemmst, alle Erweiterungskarten inkl. Grafikkarte rausnimmst und ggf. auch den Speicher entfernst. Wenn sich dann was tut, kannst du Board (+ CPU) / Netzteil als Fehlerquelle ausschließen.


    Hast du einen PC Speaker am Board hängen? Wenn ja, kommen Piepgeräusche beim Einschalten?


    Du kannst noch versuchen einen CMOS Clear zu machen, d.h., das BIOS auf Standard Einstellungen zurückzusetzen. Kann dir erklären wie das geht, wenn du mir die genaue Bezeichnung des Boards gibst.


    Ansonsten: Trenn das Netzteil einfach mal ein paar Stunden komplett vom Netz und versuchs nochmal ...

    Die Rechtsversion kann man nicht so ohne weiteres zur Linksversion umbauen. Ich könnte mir vorstellen, dass es geht, wenn du bei beiden Pedalen die Welle umdrehst. Cams und Beaterfassungen müssen dann natürlich auch andersrum drauf.


    An deiner Stelle würde ich die Bastelei aber lassen und auf ne richtige Linksfüßer Maschine sparen. Weißt du denn überhaupt schon welche Version du willst? Und warum muss es unbedingt ne IC werden?

    Ist schon ziemlich geil gespielt. Aber das einzige "unübliche", was ich da an der Ride-Arbeit sehen kann, ist das Abdämpfen während des Anschlagens. Und das haut mich jetzt ehrlich gesagt nicht vom Hocker.


    Die meisten Videos vom Memphis Drum Shop sind rein spielerisch immer aller erste Sahne. Das Set und die Abnahme klingen auch immer ziemlich nice. ;)

    und es wurde ohne klick eingespielt


    Warum?


    Und warum 6 Songs in 2 Tagen? 8|
    Sogar Vollprofis nehmen sich u.U. mal ein halbes Jahr Zeit für ein Album ...


    Das Folgende bezieht sich nur auf "Endorphin" - zuerst mal drei positive Sachen:
    - Atmosphäre kommt durch -> hat was :thumbup:
    - Gesang ist nicht übel
    - Ridebecken Pattern und Sound gefallen
    - ....
    - Gitarrenlauf in der Strophe ist irgendwie in sich nicht ganz rund
    - Timing generell nicht das Wahre (liegt nicht nur am fehlenden Klick), ihr seid oft nicht wirklich "tight" aufeinander, m.E. hätte sich - von den Eiereien abgesehen - ein sorgfältig gewähltes Tempo (ggf. auch mit Wechseln) bezahlt gemacht
    - an sich gibt mir der Song leider nicht viel, es fehlt irgendwie ein "Gegenstand", ne Aussage, etwas, von dem man sich angesprochen fühlt


    Habt ihr live oder nacheinander eingespielt?


    Aber abgesehen von persönlichen, geschmacklichen Aspekten des einzelnen ist völlig klar, wo Verbesserungsbedarf besteht: Tempi sorgfältig festlegen, mit Klick üben, viel mehr Zeit für die Aufnahmen nehmen.
    Gitarren, Bass und ggf. auch Gesangsaufnahmen kann man auch @home mit nem kleinen Interface und passenden Mikros machen - das spart Studiozeit- und Geld. Erfahrungsgemäß brauchen Gitarren und Gesang meistens am längsten, weil da des öfteren gedoppelt wird, Zweit- und Drittstimmen dazu kommen, Soli ausgefeilt werden und und und ... das Grundgerüst sollte zwar gut vorbereitet sein (stimmig und passend zum Song, klickfest, straight und locker), geht aber - rein aufs Einspielen bezogen - schnell. Da dauerts u.U. länger den Schlagzeug Sound bzgl. Raum, Stimmung und Mikrofonierung zu optimieren.

    Na ja. Eine 20er kann mikrofoniert u.U. schon fetter klingen, weil sie flatschiger als eine 22er gestimmt sein kann und bei gleicher Energiezufuhr eben trotzdem den ähnlichen "Druck" rüberbringen kann. Man muss eben nicht so reinlatschen, damit die Sache klingt, gerade bei sehr tiefer Stimmung.


    Theoretisch hat die 22er natürlich die Nase vorn, weil sie mit entsprechender kraftvollerer Bedienung auch im Stande ist viel mehr Wumms aufzubauen. Aber darum gehts halt nicht immer, gerade wenn mikrofoniert wird.


    Zitat von pale

    Ich spiele gerne eine 20er, weil man dort einfach die Toms näher bei sich hat.


    Du meinst, dass man die Toms tiefer hängen kann ;)


    Zitat von pale

    Andererseits ist der Kick bei den 22ern schon eine schöne Sache.


    Quark. Kick entsteht nicht durch Trommelgröße sondern den Materialien, die aufeinandertreffen. D.h. Beateroberfläche, Art des Fells bzw. dessen, was auf selbigem beim Beaterauftreffpunkt klebt (z.B. Falam Slam, Münze, ..).


    Ne größere Trommel kann tiefer gestimmt werden und mehr Volumen / Druck / Lautstärke - bei entsprechend höherer Energiezufuhr! - entfalten. Kleinere Trommeln klingen bei jeweils angemessener Stimmung und gleicher Energiezufuhr subjektiv druckvoller und lauter als größere.
    Soweit die Theorie ... das direkt in die Praxis zu übertragen ist unmöglich, weil zu viele weitere Faktoren eine Rolle spielen.

    Ich spiele selbst Schlagzeug,das seit 2- 3 Jahren, ich kenne mich daher sehr gut damit aus.


    Das ist alles relativ :D


    wann spielt man auf dem Ride ?zum Ride hab ich mal geschrieben um z.b. eine Strophe hervorzuheben die Antwort find ich aber scheisse


    Es gibt Tendenzen, die das Ride eher in Passagen zum Einsatz kommen lassen, die verhältnismäßig "mehr" nach vorne gehen als andere (z.B. Refrain, Solo) ... aber das lässt sich alles sehr schlecht verallgemeinern. Kein Song ist gleich.
    Mit solchen Aussagen würde ich da nicht um mich schmeißen, weil das die Leute sowieso nicht verstehen.


    Was genau für ne schriftliche Ausarbeitung ist das denn? Eine solche ist m.E. denkbar schlecht geeignet ... besser wäre ein Referat mit Soundbeispielen oder gleich die Demonstration am Schulschlagzeug. Sonst weiß doch kein Schwein was mit "Käng", "Bumm" und haste nich gesehen eigentlich wirklich gemneint ist ...