Beiträge von m_tree

    Die Luftlöcher dämpfen die Obertöne beim Reso ab. Kick geht dadurch nicht verloren, aber der Bass dürfte damit etwas "präziser" werden. Bei Benny Greb hab ich das auch mal gesehen.


    Mikro auf Höhe des Resolochs platzieren ist keine Todsünde. Dort entsteht halt einfach nur ein viel höherer "Luftdruck" als sonstwo in/an der BD. Schadet dem Mikro nicht, verändert aber den Sound ... live spielt das meist weniger ne Rolle, aber für Aufnahmen meidet man das dann doch eher. Zumal Kick halt wirklich "in" der BD bzw. am Schlagfell entsteht.


    Wenn nur ein Mikro genutzt wird, würde ich es mittig in der BD positionieren und auf die Schlagfellmitte zeigen lassen. Das klang in meinen Ohren immer am rundesten. Viel mehr Kick bekommt man nicht mehr, wenn man näher ans Schlagfell geht, aber je näher man am Schlagfell ist, desto weniger "Bums" hat der Bassanteil.


    Ansonsten würd ich sagen: Testen. Es ist letztlich DEIN Sound für DEINE Band ;)

    Kleine Anmerkung: Doublestrokes gibts bei Heel-Down eigentlich nicht. Ein Doublestroke besteht da aus zwei Singlestrokes. Bei Heel-Up gibts eine bestimmte Double-Stroke Technik, die (unbewusst) ab einer bestimmten Geschwindigkeit bzw. zeitlichem Abstand der beiden Schläge zum Einsatz kommt. Zur Veranschaulichung ist dieses Video evtl. hilfreich:


    http://youtu.be/_lZpnfjGryg


    Ps: Mich wundert immer wieder, wie viel Text teilweise zu solchen "Problemen" geschrieben wird. Es gibt ein paar ganz einfache Ansätze (vor allem die richtige Art zu Üben), alles andere macht das doch nur unnötig kompliziert.

    Irgendwann müssen sowieso neue Felle drauf ... die Felle machen den Sound, der Rest ist beinahe nebensächlich. Spar die das Geld für die Reifen. Fettere Reifen sind schwerer und verwindungssteifer ... verwindungssteifer muss nicht unbedingt besser sein, da jede Trommel und jedes Fell leichte Unebenheiten und Unrundheiten aufweist, die der Reifen bzw. die entsprechende Stimmung ausgleichen muss. Extrembeispiel: Snarereso (Snarebed). Mehr Masse des Spannreifens führt zu anderen Klangeigenschaften. Ob Guss- oder flanged Hoops nun besser klingen, ist Geschmackssache - auch bei Snares. Der höhere Preis entsteht wohl hauptsächlich durch die kostspieligere Herstellung. Gussreifen sind dadurch aber eben NICHT gleich besser (am Ende gehts um den Sound), obwohl diese tendenziell exakter gearbeitet sind als geflanschte Stahlreifen.


    Kurzum: Zieh neue (ordentliche) Felle auf und stimm was das Zeug hält. Dann wird dat schon ... irgendwann müssen sowieso neue Felle her. Die Resos würde ich gleich mit tauschen.

    Solche Doppelschläge mit Heel Down entspannt durchzuhalten stelle ich mir irgendwie schwierig vor. Müsste ich glatt mal testen ^^


    Ich hatte ne Zeit lang auch mal Heel-Down gespielt (zwischendrin). Die Umstellung auf Heel-Up ist nur zu Anfangs wirklich mit Umdenken verbunden. Für nen Anfänger sollte das eigentlich noch weniger ein Problem darstellen.


    Teste doch einfach mal mit Heel Up .. bin mir sicher, dass du es damit besser hinkriegst, sobald du die Technik grundlegend beherrschst. Sehr wenige Drummer nutzen heutzutage noch heel-down ... selbst im Jazz-Bereich ist das nicht (mehr?) vorherrschend.


    Btw: Ein Klavier-Pedal hat absolut garnix mit einer Fußmaschine zu tun.

    Spielst du Heel-Up oder Heel-Down? Ich würds auf jeden Fall mit Heel-Up versuchen. Das ist nicht grundlos die populärste Technik. Ist am vielseitigsten und spart bei richtiger Anwendung Kraft bzw. ist effizient.


    Und ansonsten ... einfach mal ein paar Tage garnicht spielen, den Kopf frei kriegen und "Spiellust" aufbauen lassen. Dann würd ich die Doppelschläge immer noch ruhen lassen oder sie einfach frei Schnauze irgendwo anders einbauen, aber völlig zwanglos.


    Wenn du nochmal nen Anlauf nehmen willst, würd ich nochmal ganz langsam, aber zusammen mit 16teln der führenden Hand (Hi-Hat), anfangen. Die Doppelschläge sind auch nix weiter als 16tel.
    Könntest auch einfach mal den Doppelschlag um ne 16tel verschieben, sodass nicht der erste, sondern zweite Schlag auf ne 8tel kommt. Einfach mal weng rumtesten ... ;)

    Ich habe mir vor ca. 9 Monaten mal Sticks gekauft und seit dem ab und zu mal auch den schönen Möbeln meiner Eltern rumgezimmert. :D
    Meiner Meinung habe ich schon viel drauf.
    Deshalb soll es jetzt endlich ein richtiges Schlagzeug sein.


    Wenn ich das in Verbindung mit "fortgeschrittener Anfänger" aus dem Titel lese, drängt sich mir sehr die Frage auf, ob wir es hier nicht mit 'nem Troll zu tun haben.


    Btw: 750 sind sehr knapp bemessen, wenn es kein totaler Schrott sein soll. Bei Gebrauchtkauf vielleicht nicht, aber da müsste man schon ein gut passendes Gesamtpaket ergattern, wofür man höchstwahrscheinlich mit Aufwand und Geduld ne Zeit lang am Ball bleiben müsste.
    Einen Kesselsatz für 600 Öcken zu kaufen grenzt in dem Zusammenhang an Größenwahn ... nen kompletten Hardwaresatz und Becken für 150€ gibts selbst auf dem Gebrauchtmarkt nicht in annehmbarer Qualität.

    Vom Gebrauchtmarkt bin ich kein Fan von. Habe schonmal schlechte Erfahrungen gemacht.


    Was für Erfahrungen man auf dem Gebrauchtmarkt macht hängt sehr oft auch mit der eigenen Kompetenz zusammen. Hat man keine Ahnung von der Materie, kein Gespür für das Wesen des Verkäufers, kann nicht verhandeln etc., so tritt man wahrscheinlich des öfteren mal ins Fettnäpfchen.


    Gebrauchtkauf könntest du mit Anleitung hier im Forum wahrscheinlich durchaus lukrativ durchziehen ...


    Aber wenn du das nicht willst, verstehe ich nicht, warum du nicht einfach mal in nen Musikladen fährst und den "Fachmann" dort sich mal so richtig seine Brötchen verdienen lässt. Will heißen, dich dort beraten lässt.
    Was du dir fürn Anfang fürn Billigkram zulegst, spielt keine all zu große Rolle. Höchstens bei Becken lohnt es sich, individuellen Rat aus nem Forum einzuholen, weil die Billigteller der Markenhersteller oft ihren Preis gegenüber türkischen Herstellern nicht wert sind.

    Cool gemacht, straight gespielt. Für meinen Geschmack aber zu viel Show ... rein spielerisch hauts mich leider auch nicht vom Hocker. Cool gemacht und in Szene gesetzt ist es aber. ;)


    Der BD Sound sagt mir zu, der Rest leider nicht. Ich sehe da ein Mikro am Floor Tom, aber keins am Tom Tom. Wie hast du das mikrofoniert und gemixt?

    Zitat von DrumfreaksDE

    1. Es geht uns ausschließlich um den Spaß an der Sache.


    ?( <=> ?(


    Zitat von DrumfreaksDE

    Von 100 Ideen, die wir auf den Markt schmeißen, funktionieren nur ganz wenige.


    Zitat von DrumfreaksDE

    4. Natürlich erhält man das Playback auch von uns, wenn man gar nicht die Absicht hat, ein Video auf YouTube zu stellen. ;)


    Anfänger dazu zu animieren YT mit ihren Ergüssen vollzupumpen geht m.E. definitiv in die falsche Richtung. Von der Sorte gibts schon zu viele.


    Zitat von DrumfreaksDE

    Es geht doch nur darum, dass so ein Song wesentlich mehr Spaß beim Lernen macht als immer nur das stupide Klopfen auf ein Pad, oder?


    Also ich schlaf bei dem Song nach den ersten 30 Sekunden ein. Zumal das - auch am Ende - insgesamt absolut nichts besonderes ist (also das, was der Herr vom anderen Ufer da rumklopft) und stellenweise sogar weng untight ist.
    Kontinuierliches Schnellerwerden ist ein Stilmittel, das wirklich seeehr selten zum Einsatz kommt. Und wenn es mal soweit ist, dann gehts eigtl eher um Livesessions, wo aber dann auch mal 10 oder 20bpm in 30 Sekunden o.ä. (z.B. am Ende eines Songs) draufgelegt werden und nicht 56bpm in 11 Minuten.


    Gut gemeint, aber m.E. völlig daneben :D

    Schönes Foto, btw :thumbup:


    Im professionellen Bereich macht sowas durchaus Sinn. Da gibts ein Tourschlagzeug, das nur auf großen Bühnen eingesetzt wird mit fest installiertem Mikro und eigenen Roadies sowie Tonmännern. Für den Hausgebrauch halte ich sowas aber für übertrieben bzw. nicht praxistauglich. Oder willst du die Grenzfläche bzw. das Mikro fest installieren (Transport) und dann jedem Tonmann vorschreiben, dass er damit so klarkommen muss?


    Ein am Resoloch aufliegendes Kabel ist i.d.R. nur beim Einsatz einer Grenzfläche problematisch. Stellt man zusätzlich zur Grenzfläche noch ein Mikro in den hinteren Bereich (Reso) der BD, kann man das Grenzflächenkabel ganz easy an dessen Stativ fixieren. Komme grad direkt aus dem Studio - dort haben wir das jüngst genauso praktiziert. ;)


    Kurzum: Wenn du wissen willst, wie genau die das gemacht haben, ists wohl wirklich das beste (wie schon gesagt wurde), wenn du die Band direkt kontaktierst. Es nachzumachen halte ich aber für übertrieben, wenn du nicht so professionell wie die unterwegs bist.

    Lohnen tut ich das aufjedenfall ;)


    Lohnen tut sich auch, richtig zu lesen. Aufrüsten lohnt sich eigentlich immer. Die Frage ist eben nur - abhängig vom schon vorhandenen Equipment, dem Budget und den eigenen Prioritäten - WAS man in welchem Umfang genau aufrüstet.


    Daher: GENAUE Auflistung der Dinge, die du schon jetzt hast. Angaben zur Spielerfahrung und den Spielvorlieben (funkig, jazzig, Metal, ...?) wären auch hilfreich.

    Beim Beckenkauf muss man nach Gehör entscheiden. Beim Kesselkauf ist das aber wirklich nicht so weiter wichtig. Überzeuge dich lieber davon, dass die Kessel alle exakt plan und rund sind. Ist das der Fall, solltest du aus der Kiste fast jeden beliebigen Sound rausholen können.


    Dennoch garantiert dir das noch keinen guten Sound. Neben der passenden Fellwahl musst du eben auch stimmen ... ein Schlagzeug zu stimmen ist ne ganze Ecke aufwändiger und schwieriger als eine Gitarre zu stimmen.

    Aber ich finde es gut gemacht, die großen Timeingschwankungen konnte ich auch nicht rausfinden beim ersten hören (was aber an mir liegen wird). Von daher wundert mich dir Härte mancher Kritiken schon etwas.


    Das Timing schwankt eigentlich nicht und das hab ich auch nicht geschrieben ... und wenn dann wäre es sowieso ein schwankendes Tempo. Stellenweise (also nur manchmal) läuft was sehr unrund und halt überhaupt nicht tight aufeinander. Mindestens 2 mal. Wo genau müsste ich nochmals raushören. Insgesamt sind das Timing (womit eher das "in sich rund laufen" gemeint ist) und die Tightness schon ok, aber jetzt auch keine Meisterleistungen.


    Zitat von freal-928

    Von daher ist sich zu erwarten, das eine Band was rüberbringen soll was vor mehreren Dekaden geschaffen wurde
    genauso verwerflich.


    Um "Erwartungen" geht es doch garnicht. Ich habe nur das kritisiert, was es m.E. zu kritisieren gab. Warum und dass das zwangsläufig so ist, ist mir schon klar.
    Damit wollte ich eigentlich mehr zum Ausdruck bringen bzw. untermauern, dass ich dieses Konzert und die DVD als "Hype" betrachte und es sogar besser gefunden hätte, wenn sie beides (oder zumindest die DVD) sein gelassen hätten. Wenns nicht geht, dann gehts halt nicht mehr bzw. kann man eben nicht alles, was nicht passt, passend machen.


    Ich habe allerdings nicht LZ selbst damit kritisiert. Wie gesagt mag ich LZ auch und hatte schon sehr intensive Hörphasen mit vielen Gänsehautmomenten. Es geht mir hier einzig und allein um diese Konzert DVD mit allem, was dazu gehört.


    Zitat von freak-928

    Also was meinen Standpunkt angehzt, geht es nicht um das unantastbare von Göttern (das haben sie sich aber auch erarbeitet in der Vergangenheit aus diversen Gründen), sondern um die Erwartungshaltung von LZ nach langer Zeit und dem Nagel der Zeit ausgesetzter Musiker.
    Ich erwarte mir von Bon Jovi auch nicht mehr das er bei Living on a prayer da noch rauf kommt oder von KISS das die hohen Töne von I was made for loving you noch sitzen wie in vergangenen Jahren.


    Wie bereits gesagt - es geht eben nicht um eine Erwartungshaltung.
    Wobei - wenn du jetzt schon so das Gesangsargument bringst: das ist eigentlich das einzige, was wirklich zieht, weil eine Stimme sich mit zunehmendem Alter nun mal verändert. Alles andere hätte man rein theoretisch "gerade biegen" können - so von wegen Tightness, Interpretation der Songs etc. ... aber da auch das sehr weit hergeholt ist (die Gründe dafür legte ich bereits in meinem ersten Beitrag dar), geht es eben nicht um Erwartungen, sondern "die Sache an sich".

    m_tree: Und dann wurde „Fool in the Rain“ nicht gespielt!?! Da haben sich die Weltstars mal nicht nach den Wünschen von Klein-m_tree aus der Weltmetropole Nürnberg gerichtet?!? Das ist doch aber auch … Sakrileg … geht doch gar nicht …!! Dabei hattest du ihnen doch bestimmt vorher deine verbindliche Setlist geschickt, oder?! Wo ist der Triple-Facepalm-Smiley wenn man ihn braucht …?! :pinch:


    Wenn ich sowas lese, frage ich mich irgendwie, WER hier tatsächlich wen Klein-xy nennen sollte :whistling:
    Komm mal runter hier :D


    Bei Fool in the rain hättest du zwischen den Zeilen lesen müssen .. das stand nämlich im Stichpunkt zur Kritik an Jason. ;)


    Es war mir klar, dass meine Kritik einigen hier nicht schmecken wird. Aber ich hätte nicht erwartet, dass dann manche völlig auf stur schalten und so tun, als ob ich mich über irgendwas erhebe. Es ist einfach nur mein eigener, ganz persönlicher Standpunkt.
    Klar ist es toll und ne Leistung, dass die Jungs nach dieser langen Zeit mit Jason an den Drums wieder mal nen Gig gespielt haben. Aber das mit einer DVD zu hypen ist m.E. aus den o.g. Gründen halt einfach übertrieben und reine Geldschneiderei.
    Für die jenigen, die mit Leib und Seele den "guten alten Led Zep Zeiten" hinterhertrauern ist der Gig und die DVD wahrscheinlich eine Art Geschenk des Herrn. Für andere ist es aber eben einfach unnötig, mit allen Mitteln was längst vergangenes aufzuwärmen, was halt einfach vorbei ist. Led Zep wird live nie wieder so spielen können wie früher, auch nicht mit Bonhams Sohn an den Drums.
    Ich für meinen Teil akzeptiere dann lieber, dass Led Zep der Vergangenheit angehört und genieße die Studioaufnahmen oder frühere Livemitschnitte, statt mir meine positiven "Led Zep Gefühle" mit seichten und lauwarmen, unstimmigen und "unwirklichen" Performances aus der Gegenwaert zu versauen.

    Ja, manche. Und das ist 40 Jahre her - da waren andere Zeiten als heute.


    Außerdem ändert das nichts an den übrigen Punkten: Plants veränderte Stimmlage / fehlende Power, Bonham Jr. mit allem was dazugehört, mieserabler Sound / Mix, fehlendes "Feuer" / Lebendigkeit / Frische ... das alles hat wenig mit Suff und Drogendunst zu tun.

    Ich empfinde das als Hype. Hatte mal kurz reingeschaut und gestern grob über die Audio CDs drübergehört.


    M.E. kommt dort nicht annähernd des rüber, was die Jungs eigentlich früher mal gemacht hatten. Rein spielerisch und vom Sound kann da jede zweitbeste Band von größeren Festivals mithalten. Nur haben die halt nicht das Privileg, so prominent zu sein.


    Ich mag Led Zep eigentlich sehr. Die Studioaufnahmen machten mir schon oft Gänsehaut.


    Aber was auf dem Konzert zu hören ist, ist m.E. aus folgenden Gründen absolut nichts besonderes. Es ist sogar fast traurig:


    - Plant ist von der Stimmlage nicht mehr wiederzuerkennen .. es passt einfach nicht mehr und es fehlt definitiv ne gaaanz große Ecke Power
    - Bonham Jr. ist zwar fit, schafft aber den - durchaus schwierigen - Spagat zwischen Stilanleihe beim Meister, Einbringen des eigenen Stils und nem ansonsten tight und korrekt gespielten Gig mit modernem Sound nicht wirklich ... gut (ein)gespielt ist es natürlich, aber mir missfällt die stets sehr offene Hi-Hat, einige Fills und einige Abwandlungen, die einfach nicht so mit den Songs harmonieren wie das Drumming des Meisters. Und warum wurde Fool in the rain eigtl nicht gespielt?
    - einige Songversionen und Gitarrensoli überzeugen nicht wirklich
    - Timing und Tightness sind stellenweise unter aller Kanone bzw. entsprechen einfach nicht mehr heutigen "Live-Standards"
    - der mieserable Sound macht das ganze nicht gerade besser
    - insgesamt fehlt einfach was ... das "Feuer", die Lebendigkeit und "Frische" aus den 70ern ... macht imo so keinen Spaß da zuzuhören


    Die Herren sind eben alt. Klar gibts andere Bands, die in dem Alter noch Welttourneen machen. Die sind aber auch noch "im Training" und haben sich aktiv weiterentwickelt. Led Zep ist aber eben eigentlich schon mit Bonham zusammen gestorben.

    Holz, dünner & flacher Kessel, geflanschte Reifen, schmaler Teppich, tiefe Stimmung, relativ viel Dämpfung ... die beiden letzt genannten dürften am entscheidensten sein. ;)


    Verändert aber eben auch alles den Sound und ist mehr oder weniger aufwändiger. Insofern lieber einfach leiser spielen oder auf Rods zurückgreifen ... ;)