Beiträge von m_tree

    Erstmal Danke für die Antworten..
    Ja stimmt schon, irgendwie ist da kein Konzept drin, aber ist ja auch mein erstes Video :D
    Vieleicht mach ich noch eins, was mehr dem Anfang nachempfunden ist.


    Kleiner Tipp: Spar dir die Zeit, die du mit deinen Videos verbringst, lieber fürs Üben auf. Will heißen: Keine Videos machen, sondern üben!


    Btw: Falsches Forum ...

    ... kann man sich als Musiker im fränkischen Raum garnicht so richtig vorstellen, dass ein Thomann Besuch für manchen sowas Besonderes ist :D

    Nach meiner bisherigen Erfahrung fühlten sich Songs (aus eigener Feder) - von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen - meistens mit konstantem Tempo einfach straighter, beherrschter und "reifer" an als mit Schwankungen. Praktisch hieß das, dass die Songs nach dem "Ausarbeiten" (Idee verwirklichen, Jammen, an Abschnitten und Übergängen basteln) und Ermitteln eines geeigneten Tempos sich mit Klick einfach, wie gesagt, straighter und reifer anfühlten und anhörten.
    Also gezielt das Tempo für bestimmte Abschnitte zu ändern ist imo wirklich nur dann sinnvoll, wenn die entsprechenden Abschnitte wirklich nicht mit den anderen im gleichen Tempo harmonieren wollen bzw. den Song dann nicht mehr tragen. Wie genau das dann geändert wird muss dann auch in Ruhe getestet werden, genau wie ein Tempo in Ruhe ausgetestet werden muss, bevor man den Song nagelt oder mit Klick auf die Bühne geht.


    Ein gutes Beispiel für einen Song mit Tempoänderung ist "By The Way" von den Peppers. Im Intro bzw. Interlude sinds ca. 115, in Strophe / Refrain ca. 125bpm (Angaben ohne Gewähr). Ohne Klick wurde der Song aber ganz sicher nicht eingespielt.

    Irgendwie wird hier scheinbar was verwechselt. Timing ist nicht Tempo. Ein Klick ist für das Halten eines konstanten Tempos da ... Timing, d.h. für mich Tightness und "flüssiges" Spielen, ist unabhängig vom Klick. Spiele ich mit nem eiernden, untighten Timing, bringt mir auch ein Klick nix. Auf der anderen Seite kann etwas tight und mit gutem Timing gespielt sein, aber ein schwankendes Tempo haben.


    Damit mein Tempo ohne Klick nicht zu stark schwankt hilft nach meiner Erfahrung in erster Linie "Distanziertheit" ... lass die Mucke nicht zu nah an dich rankommen, chill dich einfach. Hilfreich ist auch das Spielen von kompletten Songs mit Klick, um überhaupt erstmal zu merken, was konstantes Tempo bedeutet. Sehr aufschlussreich, wenn du die Songs vorher immer ohne Klick gespielt hast ;)
    Spiel einfach ab und zu ohne und ab und zu mit Klick, dann wird das schon ...

    Dito. Heel Down ist außerdem nicht standard - höchstens auf diverse Stile in der oldschool Variante (z.B. Jazz) bezogen ist es das vielleicht. Aber so allgemein ist das heutzutage eher umgedreht - kenne keinen "Großen", der vorrangig Heel Down spielt ... und es gibt ja auch Mischformen und noch andere Fußtechniken.

    Wegen nem Firewire Anschluss musst du keinen Mac kaufen. Ein Windows Rechner mit FW Anschluss tuts genauso ... wenn es ein Notebook sein soll, sind diese Suchkriterien evlt. ganz hilfreich:
    http://geizhals.de/?cat=nb&sor…+i3-2~29_Core+i3-3#xf_top


    Ansonsten würd ich auch eher empfehlen auf Recorderman oder ähnliches zurückzugreifen. Ein Haufen minderwertige Mikros macht allenfalls dann erst ne gute (und noch lang keine professionelle ...) Aufnahme, wenn alle nötigen Details wie Raum, Mikrofonausrichtung und vor allem der Mix gut hinhauen. Drums gescheit zu mixen lernt man nicht von heute auf morgen, genauso wie das restliche "Grundverständnis" für Schlagzeugaufnahmen ...
    Mit mehr Mikros kann die Aufnahme zwar potenziell besser werden, allerdings wird es mit mehr Mikros auch immer komplizierter, aus diesen am Ende einen stimmigen Gesamtsound rauszuholen. Ich mixe z.Z. an mehreren grundverschiedenen Aufnahmen von mir rum ... eine ältere, aufgenommen mit 8 Mikros (zwei Toms), aktuelle Demo Aufnahmen mit 12 Mikros (Raummikros, doppelte BD Abnahme, Ridebecken ..) und jüngst entstandene Session Aufnahmen mit einer von mir umgekrempelten Recorderman Version (2 OHs + Bassdrum). Die Aufnahme mit 12 Mikros ist mit Abstand am schwierigsten zu mischen und klingt im großen und ganzen - trotz viel Zeitaufwand und Testerei - immer noch schwammiger als die Aufnahmen mit 8 Mikros. Die Recorderman Aufnahme klingt mit verhältnismäßig sehr geringem Gesamtaufwand (=> weniger Know-How notwendig) schon fast so klar und definiert wie die mit 8 Mikros (was Snare, BD und Hi-Hat angeht gefällt sie mir sogar besser, weils irgendwie natürlicher klingt).


    In Anbetracht der Minderwertigkeit deiner ausgesuchten Mikros rate ich dringend zu Recorderman ... dafür reicht außerdem auch erstmal ein kleineres Interface.


    EDIT
    Notebook Neukauf für Aufnahmen ist auch nicht unbedingt nötig. Ein alter Rechner (2006 aufwärts) mit Firewire 400 Anschluss und frischem Windows würde es auch tun ... Mehrspuraufnahmen brauchen nicht viel Resourcen, wenn das System insgesamt stimmig und rund läuft und wenig/kleine Flaschenhälse (z.B. die Festplatte) vorhanden sind.
    Desktop Rechner kann man übrigens auch problemlos mit Firewire nachrüsten: http://geizhals.de/?cat=ioexpc…21_PCI~621_PCIe+x1&sort=p

    Der Vorteil von Mikroabnahme ist auch, dass du deine Ergüsse ohne weiteren Aufwand aufnehmen kannst. Das ist unter anderem ne gute Möglichkeit zur Selbstkontrolle und allgemein gut für den Lernprozess.


    Such doch einfach mal nach "Recorderman" ... dafür brauchst du 3 Mikros, von denen du beim Spielen kein einziges siehst.


    Ansonsten verstehe ich die ganze Problematik immer noch nicht ... zu irgendwelchen Songs im stillen Kämmerlein trommelt man mal nebenbei. Es gibt so viele andere, viel sinnvollere und spaßbehaftetere Dinge, die man am Schlagzeug machen kann ... such dir doch einfach mal ne Band. :whistling:


    Das, was gedämpfte Kopfhörer noch an Sound durchlassen ist IMMER suboptimal, selbst mit "richtigem" Gehörschutz klingt es nicht mehr so "fett". So ein Kopfhörer ist nur Mittel zum Zweck ... auf guten Sound kommt es ganz woanders an.
    Aber das könntest du halt mit Monitoring umgehen, wofür du grade mal drei Mikros brauchst ...

    So wie ich das verstanden habe geht es nicht (mehr) darum, dass er ohne Klick Schwierigkeiten mit dem richtigen, konstanten Tempo hat, sondern, dass eben eine Art Stütze fehlt ... ich kenne das von mir auch. Fand ich auch eigenartig ... aber da hilft nur eins: Die Songs wieder ohne Metronom üben ;)


    Wenn du live sonst aber auch immer mit Klick spielst, würde ich bei den Proben den Klick aber auch künftig immer anmachen. Wenn du unsicher bei den Songs ohne Klick wirst, heißt das ja nicht, dass du generell ohne Metronom nicht mehr sicher bist. Es ist evtl. sogar ein gutes Zeichen dafür, dass du mit dem Klick und den Songs "verschmolzen" und dementsprechend sicher bist ...

    Ich schon. Ist zwar nicht besonders laut, aber "normal" ist das nicht. Da kommen auch mehrere Störgeräusche zusammen.


    Mit Ubuntu geht es also auf dem selben Rechner ohne (bzw. mit geringerem) Rauschen? Nutzt du auf Ubuntu auch Cubase 4?


    Da es nicht an Windows 7 selbst liegen kann, muss es an einem Treiberproblem bzw. Softwareproblem liegen, das eben speziell bei dieser Windows Installation auf diesem Rechner auftritt.


    HP bietet für diese Notebookserie keine eigenständigen USB Treiber im Downloadbereich an. Du könntest versuchen im Gerätemanager unter "USB Controller" ein Treiberupdate durchzuführen. Dabei wird i.d.R. der Microsoft Support genutzt. MS stellt abertausende Treiber zur Verfügung. Evtl. löst sich damit das Problem.


    Ansonsten kanns natürlich immer gut sein, dass das Problem vor dem Rechner sitzt. Insofern wärs ganz gut, wenn du nochmal alles in Ruhe abcheckst.

    Wo ein Wille ist, ist meistens auch ein Weg ... wenn du als Deutscher in Deutschland was (legales) willst und die nötigen finanziellen Mittel hast, kannst eigentlich nur noch du selbst dir im Wege stehen.


    Du hast Angst vor dem Unbekannten. Aus dem Grund erstellst du solche Threads. Lass es auf dich zukommen .. wie genau das abläuft wirst du dann schon sehen. Was bringts dir, dich jetzt verrückt zu machen?

    Du meinst während der Ausbildung?


    Also ich seh da nur einen Ausweg, wenn du deine Nachbarn Abends stören würdest: Proberaum anschaffen.


    Zitat von tobifrin

    Ich habe schon mal überlegt ein Proberaum zu mieten, aber da muss man ja auch immer hin und zurück fahren und es ist ja nicht getan wenn ich schluss habe, sondern ich muss ja dann noch wahrscheinlich Hausaufgaben oder so was machen.


    Wie wärs, wenn du die Sache an den Nagel hängst? So richtig gewillt scheinst du ja nicht zu sein ....

    Is n bisschen mager ... man müsste schon mehr wissen. Und warum schiebst du das Problem auf Win7, wenn du mit diesem Rechner vorher noch nie aufgenommen hattest? Sowas kann natürlich nicht an der Hardware liegen :whistling:
    Easynote Lk ist nur die Serie, da gibts verschiedene Modelle ... aber ist egal.


    - mit welchem Programm nimmst du auf?
    - wie klingt das Rauschen? Mach doch mal ne Aufnahme und lad sie hoch


    Zieh dir hier den passenden Treiber: http://www.yamahaproaudio.com/…xers/mg_usb/downloads.jsp


    Ob du die 32 oder 64bit Version brauchst, kannst du über Start -> Systemsteuerung -> System rausfinden. Wahrscheinlich 64bit.

    Schreib erstmal, wie und mit welcher Technik du genau aufnimmst. Höchstwahrscheinlich liegt ein Treiberproblem oder ne unvorteilhafte Einstellung vor. An Win7 selbst kanns definitiv nicht liegen.

    Bei 48kV an 8Ohm würden locker-flockige 6000A fließen (Endstufe Marke Neckarwestheim o.ä. vorausgesetzt), zwar nur kurz, dafür aber spektakulär.


    Nöö .. die 8 Ohm sind ja nicht der Lastwiderstand, der den Stromfluss vorgibt. Du hast 300W geschrieben und da fließen eben entweder z.B. 6A bei 48V oder 6mA bei 48kV usw. ...


    Wären die 8 Ohm der einzige Widerstand und die Gesamtleistung nicht auf die angesprochenen 300W "festgelegt", hättest du natürlich Recht. Aber einen Verstärker, der 6000 Ampere bei 48kV ausgeben kann, will ich erstmal sehen ... das entsräche nämlich einer Leistung von 288^6 Watt, also 288 MW. :D


    Zitat von nilsph

    Die Verlustleistung findest Du aber nur als Bestandteil der Anschlussleistung, die irgendwo im Kleingedruckten auf dem Typenschild steht. Die 800W sind schon das, was der Verstärker an den Lautsprecher abgeben kann (bzw. können sollte).


    Jo, hatte ja auch nix anderes behauptet. ;)


    Zitat von nilsph

    Hohe Ströme brauchen hohe Querschnitte. Ein dünnes Kabel wird den Bassbereich nicht mehr bedämpfen als andere Frequenzen im Hörbereich.


    hmm, ertappt ... ich hatte doch tatsächlich die Frequenz aus irgendeinem Grund mit der Spannung vermischt. ouch :wacko: ... lang nicht mehr über solche Themen nachegdacht.


    Es ist also so, dass Spannung und Strom an einem Lautsprecher - bei gleichbleibender zugeführter Leistung - als RMS Wert gemessen gleich bleiben und sich die zugeführte Leistung mit dem Strom skaliert (Spannung konstant)? Oder gar andersrum? Ist das genormt oder wie genau läuft das ab?

    Ich spiele mittlerweile auch immer seltener Wischtechnik und manchmal auch Mischformen ... es ist halt so, dass es ne Zeit braucht, bis ein ausreichendes "Beckengefühl" da ist.
    Für den Anfang halte ich die Wischtechnik für gut geeignet, weil es eben simpel ist. Aber Jemandem beizubringen, mit welcher Schlagintensität und "wie weit" er ins Becken ohen Wischtechnik reinhauen soll, damit es lange lebt, ist ne Ecke komplizierter. Das muss sich halt entwickeln.


    Um das zu "lernen" halte ich dickere Crashes für eher ungeeignet. Das richtige Gefühl dafür bekommt man m.E. mit einem relativ dünnen Crash, das entsprechend "lebendiger" ist und sensibler reagiert.
    Dünnere Crashes klingen sowieso besser und lassen sich angenehmer spielen, egal in welchem Stil ... find ich zumindest.

    Apfel oder Fenster ist seit jeher ein Glaubenskrieg, mittlerweile nicht nur mehr beim herkömmlichen PC. Darüber zu streiten hat wenig Sinn, weils halt zu großen Teilen Geschmackssache ist.


    Fakt ist jedenfalls, dass die Unterschiede immer kleiner werden, wenn man genauer hinsieht. Apple setzt mittlerweile auf x86 Hardware (die typischen Intel / AMD Desktop Prozessoren), nicht wie bis vor einigen Jahren noch auf IBM Power-PC. In diesem Zusammenhang lohnt es sich noch mehr, an der populären x86 (mittlerweile gespalten in zwei 64bit Lager bei Intel/AMD, die sich kaum unterscheiden) CPU Architektur und allem was dazu gehört zu entwickeln. Die Folge sind besser funktionierende Normen, weniger Kompatiblitätsprobleme usw. ... der bisher (technisch) größte Vorteil von Apple - nämlich, dass Hardware und Software aus einer Hand kommen (natürlich ist die Hardware nicht komplett aus eigenem Hause, aber eben sorgfältig zusammengestellt und auf Harmonie mit dem entsprechenden OS hin sorfältig getestet / optimiert) - schwindet somit allmählich dahin.


    Dass YT Videos mit Flash auf dem Mac so ineffizient laufen ist wohl durch den Krieg zwischen Apple und Adobe zu erklären, hinzu kommen evtl. Sachen wie eine ohnehin hohe Systemlast, fette HD Videos, on-board / on-die Grafik etc. ...
    HTML5 müsste übrigens tatsächlich Abhilfe schaffen ;)