Beiträge von m_tree

    Ja mei ... is doch wurscht. Die Diskussion ist sowieso für den A*** mittlerweile. Ist ja wie im Kindergarten: "Eeeh, du hast den Thread nicht gelesen vor dem posten (was btw nicht stimmt)" ... "Du hast was verlinkt, was schon mal verlinkt wurde, ich geh gleich petzen!" ... "Ich muss jetzt hier ganz viel unwichtigen Mist erzählen, damit ich kompetent wirke" ...


    drummingtomtom
    Keine Ahnung was der Stress soll. Der erste Satz meines letzten Beitrags hatte nen sarkastischen Unterton und bezog sich auf folgenden Satz aus Nichalas Beitrag: "Ansonsten kannst du genauso ein symmetrisches Signal über Stereoklinkenkabel schicken."
    Der Smiley sollte sein übrigens getan haben.
    Böse Zungen würden ja jetzt fast behaupten, dass man Beiträge bei/nach dem Lesen auch verstehen sollte, bevor man postet :P

    Man kann sogar ein Mikrofonsignal über n Monoklinkenkabel übertragen ... geht alles :sleeping:


    Hier wird sich momentan einfach an irgendwelchen Missverständlichkeiten festgebissen und einfachste Aussagen werden verkompliziert. Bringt dem Threadstarter sehr viel. :whistling:


    Also nochmal: Eine Aktivbox mit Mikrofoneingang (d.h. mit Mikrofonvorverstärker) ist bessere für eure Zwecke geeignet als eine mit nur einem Line-Eingang. Scheiß egal ob XLR oder Klinke ... und btw: Klinke heißt NICHT automatisch LINE und XLR NICHT automatisch Mikrofonsignal or whatever!


    Zur Veranschaulichung nochmal ein Bild von den Anschlüssen einer der von trommeltom und mir empfohlenen ähnlichen Box (nächst kleineres Modell für 99 Öcken):

    Mikrofone mit Klinkenstecker? :D


    Ob XLR oder Klinke ist völlig wurscht. Die Line-Eingänge der Monitorboxen haben auch XLR Anschlüsse. Welcher Anschluss Verwendung findet, hat nix mit dem Pegel und auch nix mit dem Vorhandensein eines Preamps zu tun. Wobei Mic-Preamps normalerweise nur bei XLR Anschlüssen verwendet werden. Allerdings hat nicht jede XLR Buchse nen Pre-Amp nachgeschaltet, wie bereits geschrieben.


    Es ist halt einfach so, dass ein Mikrofon ohne Vorverstärker leiser ist als mit. Insofern kann man eine Monitorbox, an die ein Mikrofon über Line ohne Preamp angeschlossen wird, höchstwahrscheinlich nicht ausreizen.


    Am einfachsten kann man sich das veranschaulichen, wenn man ein Mikrofon, ein XLR Kabel und ein XLR->Klinke Kabel nimmt, ersteres in einen Mic- und zweites in einen Line-Eingang eines Mischpults steckt, den Gain sowie alle relevanten Fader gleich einstellt und halt die Kabel jeweils am Mikro wechselt. ;)

    Was geht mit dir ab? :D


    Ich hatte nicht behauptet, dass mein verlinkter Monitor nicht schon mal verlinkt wurde. Es ging mir in erster Linie darum, darauf hinzuweisen, dass etwas mit Mikrofoneingang (also mit Vorverstärker) benötigt wird. Das war mir angesichts einiger anderer Empfehlungen (siehe Link in meinem letzten Beitrag) ohne Mikro-Eingang, wichtig zu erwähnen. ;)


    Calm down :thumbup:

    Kommt halt drauf an, welche Richtung(en) du studierst ... Recording, Mixing, Mastering Engineer ... ? Soweit ich weiß werden Recording und Mixing meistens zusammengelegt. Macht ja auch sonst keinen Sinn, wenn ein Toningenieur zwar aufnehmen, aber nicht mixen kann. Dass du nach dem Abschluss erst "richtige" praktische Erfahrungen machst ist wahrscheinlich normal. Aber dann ists wohl sinnvoller, wenn du das Zeug, was du aufnimmst, mixt .. und nicht wildfremdes Zeug, wovon du keinen Dunst hast wo und wie es genau aufgenommen wurde. Verstehe jedenfalls nicht, warum du jetzt am Anfang des Studiengangs an wildfremdem Zeug rummixen musst?

    Größeres Loch im Resonanzfell (-> weniger Resonanz vom Resonanzfell -> weniger Ton, Volumen, Sustain) und das Schlagfell schön lasch gestimmt. Vielleicht gerade so, dass es überhaupt gespannt ist. Das Reso geringfügig höher stimmen. ;)

    Danke. Das Album beinhaltet insgesamt 7 Titel, wir wollen aber nicht alle als Livestream veröffentlichen. Wie es scheint geht es jetzt so langsam richtig vorwärts. 4 neue Songs gilt es fertig auszuarbeiten (einer ist fast fertig) und allem Anschein nach werden wir uns dieses Jahr vor Gigs kaum retten können. :)

    Zitat von janplaydrum

    Die Idee wäre, das Reso, ohne Loch, mit einem Mic, z.B AKG D112 abzunehmen und ein selfmade Subkick.


    Oder doch lieber eine 22x16 mit einem Loch und dann eine Grenzfläche rein und eins ins Loch, E602 oder Beta 52 .. Sonstiges.


    Das sind jetzt aber zwei völlig verschiedene Welten, die du da ansprichst. Ausschließlich vor dem Reso mikrofonieren beschert dir nen dumpfen, undefinierten Sound. Horror für jeden Mischer, der die Band, die Location, die PA und die Backline nicht gut kennt.
    Ne Grenzfläche in der BD bringt nen ganz anderen Sound mit sich ... v.a. seeeeeehhr viel und imo durchsetzungsfähigeren Kick als normale Mikros in der BD. Ein normales BD Mikro auf Reso Höhe bringt dann auch nochmal ne kleine Portion Kick mit sich. In der Summe also was völlig anderes als vor dem Reso abzunehmen.


    Weiterhin müsste man sich fragen:
    - Geht es um live oder Recording?
    - Wie groß sind die Auftritte? (wie viel kommt am Ende vom Natursound noch rüber?)
    - habt ihr nen eigenen Mischer und kannst du bei jedem Gig dein Mikrofon Setup nutzen?


    Zitat von janplaydrum

    http://www.youtube.com/watch?v=UQUQDMjOeb8


    Am liebsten hätte ich so einen Bassdrumsound.. :)


    Vom Hören kann dir keiner genau sagen, wie der entstanden. Da macht am Ende der Gesamtsound und der Mix zu viel aus. Hört sich jedenfalls danach an, als ob für den Schlagzeugmix fast nur Overheads verwendet wurden (ich sehe kein Snaremikro und so hört es sich auch an). Dazu kommt, dass das, was zu hörst ein Postmix ist, der nix oder nicht viel mit dem eigentlichen Livemix zu tun hat. Live spielt der natürliche Drumsound ne Rolle, je nach dem wie groß die Location ist und wie laut es am Ende sein soll.


    Dir wird nix anderes übrig bleiben als rumzutesten. Welche Bassdrum du dafür nimmst ist eigentlich zweitrangig, solang du bereits eine BD in "moderater" Größe von 20-24" hast.
    Stimmung, Dämpfung, etc. ... ob du ein Loch drin hast oder nicht juckt den mikrofonierten Sound nicht viel. Ohne Loch hast du ein anderes Spielgefühl und nen voluminöseren Sound, letzterer macht sich aber in erster Linie beim Natursound bemerkbar.


    Also nochmal: Behalt deine Bassdrum und teste es selbst aus. Und mach es nicht komplizierter, als es ist.

    Keyboarder/Sänger sind oft schlimme Typen. Haben keinen Dunst von dem, was die Ryhthmusgruppe (wozu der Gitarrist immer noch eher zählt als Keyboard oder Gesang) macht, aber führen sich all zu oft auf wie Divas.


    Wie sich die Kommunikation und die freie Entfaltung des einzelnen in einer Band gestalten hängt von der Band ab. Geht es um eigene Mucke in einer Band, die sich auch als solche versteht (kein Solokünstler mit angestellten Musikern), wo für gewöhnlich alle an einem Strang ziehen und sich als eine Einheit nach außen hin präsentieren wollen, ist die demokratische Herangehensweise eigentlich unumgänglich. Wenn in so einer Band in irgend einer Weise ne Diktatur herrscht, läuft irgendwas schief. Dann gibt es innerhalb der Band möglicherweise extreme Niveau/Horizent/Erfahrungs Differenzen. Oder aber es ist das Gleichgewicht verschoben, sodass es eben Leute gibt, die viel oder wenig zu sagen haben ... das ist zwar fragwürdig, aber unproblematisch, solang alle damit glücklich sind und sich in ihrer Rolle wohl fühlen ... ist das nicht der Fall, muss es offen angesprochen werden.


    Warum ist denn dein Vorgänger aus der Band ausgestiegen?

    Die von dir sogenannten "Musik-Pages", sprich Künstlerprofile haben ganz klar den Nachteil, das Facebook die Reichweite extrem eingeschränkt hat. Längst können nicht mehr alle, die eine Seite geliked haben auch jedes deiner Postings sehen.


    Wie darf man das verstehen? Woher willst du das wissen?

    Danke. Der Song wurde zuerst gemixt und da hatte ich mit dem Toningenieur stundenlang an Details rumngemixt und dies und jenes verändert ... das Hauptproblem der "Proberaumaufnahme" sind die Drums. Ungeeigneter Raum (zu trocken), relativ günstige OHs, stark gedämpfte Snare, schlecht ausgerichtete BD und Tom Mikros und und und ... für BD und Snare hatte ich später im Studio mit meinem eigenen Set noch Samples eingespielt, die jeweils ca. zur Hälfte dazu gemixt (trigger) wurden. BD mit einer Grenzfläche und Snare komplett ungedämpft mit nem sm57 in sehr spitzem Winkel zum Fell. Das Mixing der Drums war aus dem Grund relativ aufwändig, weil alles nicht optimal war und der Toningenieur die Aufnahmen nicht richtig kannte ...


    Finde aber auch, dass der Song an sich so eigtl gelungen ist.

    Das Bassdrumfell hat ein Loch und das Mikro ist genau davor positioniert. Vorher habe ich es in die Bassdrum gestellt..


    Wie, vorher?


    Es ist zwar eigentlich unwahrscheinlich, aber eine mögliche Erklärung:
    Auf Höhe des Resolochs ist ein enormer Luftdruck vorhanden, viel höher als in der BD sonstwo. Mikrofone vertragen das zwar eigentlich. Aber ich würd nicht ausschließen, dass dein Exemplar bei sehr hohem Luftdruck (entspricht heftigem Reinlatschen ;) ) eben nicht mehr korrekt arbeitet und dadurch dieses Klacken zu Stande kommt.


    Stell das Mikro also einfach mal in die BD rein. Klingt für gewöhnlich sowieso besser.


    slo77y
    :thumbup:

    Bei der vermeintlichen Saturn Auktion ist der Preis aber durchaus nachvollziehbar, aus folgenden Gründen:


    - die Bilder zeigen eindeutig kein aktuelles Saturn, wie man es kennt ... sieht etwas verranzt und wenn überhaupt nach einer uralten Saturn Version aus (u.a. ohne Zweifel an der Fußmaschine, der BD Rosette, der Anzahl der Spannböckchen, der Floortombeine, an der old-school Konfig 12, 13, 16 und anderen Kleinigkeiten zu erkennen)
    - in der Beschreibung steht u.a.: "Die Schlagfelle sind von Remo/Aquarian, die Resonanzfelle sind alle Original Mapex-Felle. Die Tomhalterung und eine Mapex-Fussmaschine für die Bassdrum sind mit dabei.
    Das Set eignet sich zum Beipiel als Einsteiger-Set oder als zweites Set für den Probenraum."


    Davon abgesehen, dass das Set wirklich nicht sehr hochwertig zu sein scheint, würde man m.E. ein Stück weit die Katze im Sack kaufen. Logisch, dass da nur 4 Gebote zu Stande kommen.


    Nur um das mal zu klären. Hätte das Set Jemand verkauft, der Ahnung von der Materie hat, genau weiß, was das für ein Set welchen Baujahres ist und das ganze mit ordentlichen Fotos und einer aussagekräftigen Beschreibung versehen, hätte man die Preisentwicklung (wie auch immer sie ausgesehen hätte) wohl eher als nachvollziehbar empfunden.

    Lad doch mal ne Aufnahme hoch. Sonst tappen wir hier völlig im Dunkeln ...


    Wenn ein anderer in einer anderen Umgebung des Problem nicht hatte, würde ich drauf tippen, dass es irgendwie an der verwendeten Technik (Mischpult, Effektgeräte, ...) liegt. Oder hat der, der die Aufnahmen gemacht hat, die exakt selbe Technik verwendet? ;)


    Am ehesten würde ich da auch auf ein Gate/Expander (mit unpassenden Einstellungen) oder nen Kompressor, ebenfalls mit unpassenden Einstellungen, tippen.