Beiträge von m_tree

    Wegen nem Firewire Anschluss musst du keinen Mac kaufen. Ein Windows Rechner mit FW Anschluss tuts genauso ... wenn es ein Notebook sein soll, sind diese Suchkriterien evlt. ganz hilfreich:
    http://geizhals.de/?cat=nb&sor…+i3-2~29_Core+i3-3#xf_top


    Ansonsten würd ich auch eher empfehlen auf Recorderman oder ähnliches zurückzugreifen. Ein Haufen minderwertige Mikros macht allenfalls dann erst ne gute (und noch lang keine professionelle ...) Aufnahme, wenn alle nötigen Details wie Raum, Mikrofonausrichtung und vor allem der Mix gut hinhauen. Drums gescheit zu mixen lernt man nicht von heute auf morgen, genauso wie das restliche "Grundverständnis" für Schlagzeugaufnahmen ...
    Mit mehr Mikros kann die Aufnahme zwar potenziell besser werden, allerdings wird es mit mehr Mikros auch immer komplizierter, aus diesen am Ende einen stimmigen Gesamtsound rauszuholen. Ich mixe z.Z. an mehreren grundverschiedenen Aufnahmen von mir rum ... eine ältere, aufgenommen mit 8 Mikros (zwei Toms), aktuelle Demo Aufnahmen mit 12 Mikros (Raummikros, doppelte BD Abnahme, Ridebecken ..) und jüngst entstandene Session Aufnahmen mit einer von mir umgekrempelten Recorderman Version (2 OHs + Bassdrum). Die Aufnahme mit 12 Mikros ist mit Abstand am schwierigsten zu mischen und klingt im großen und ganzen - trotz viel Zeitaufwand und Testerei - immer noch schwammiger als die Aufnahmen mit 8 Mikros. Die Recorderman Aufnahme klingt mit verhältnismäßig sehr geringem Gesamtaufwand (=> weniger Know-How notwendig) schon fast so klar und definiert wie die mit 8 Mikros (was Snare, BD und Hi-Hat angeht gefällt sie mir sogar besser, weils irgendwie natürlicher klingt).


    In Anbetracht der Minderwertigkeit deiner ausgesuchten Mikros rate ich dringend zu Recorderman ... dafür reicht außerdem auch erstmal ein kleineres Interface.


    EDIT
    Notebook Neukauf für Aufnahmen ist auch nicht unbedingt nötig. Ein alter Rechner (2006 aufwärts) mit Firewire 400 Anschluss und frischem Windows würde es auch tun ... Mehrspuraufnahmen brauchen nicht viel Resourcen, wenn das System insgesamt stimmig und rund läuft und wenig/kleine Flaschenhälse (z.B. die Festplatte) vorhanden sind.
    Desktop Rechner kann man übrigens auch problemlos mit Firewire nachrüsten: http://geizhals.de/?cat=ioexpc…21_PCI~621_PCIe+x1&sort=p

    Der Vorteil von Mikroabnahme ist auch, dass du deine Ergüsse ohne weiteren Aufwand aufnehmen kannst. Das ist unter anderem ne gute Möglichkeit zur Selbstkontrolle und allgemein gut für den Lernprozess.


    Such doch einfach mal nach "Recorderman" ... dafür brauchst du 3 Mikros, von denen du beim Spielen kein einziges siehst.


    Ansonsten verstehe ich die ganze Problematik immer noch nicht ... zu irgendwelchen Songs im stillen Kämmerlein trommelt man mal nebenbei. Es gibt so viele andere, viel sinnvollere und spaßbehaftetere Dinge, die man am Schlagzeug machen kann ... such dir doch einfach mal ne Band. :whistling:


    Das, was gedämpfte Kopfhörer noch an Sound durchlassen ist IMMER suboptimal, selbst mit "richtigem" Gehörschutz klingt es nicht mehr so "fett". So ein Kopfhörer ist nur Mittel zum Zweck ... auf guten Sound kommt es ganz woanders an.
    Aber das könntest du halt mit Monitoring umgehen, wofür du grade mal drei Mikros brauchst ...

    So wie ich das verstanden habe geht es nicht (mehr) darum, dass er ohne Klick Schwierigkeiten mit dem richtigen, konstanten Tempo hat, sondern, dass eben eine Art Stütze fehlt ... ich kenne das von mir auch. Fand ich auch eigenartig ... aber da hilft nur eins: Die Songs wieder ohne Metronom üben ;)


    Wenn du live sonst aber auch immer mit Klick spielst, würde ich bei den Proben den Klick aber auch künftig immer anmachen. Wenn du unsicher bei den Songs ohne Klick wirst, heißt das ja nicht, dass du generell ohne Metronom nicht mehr sicher bist. Es ist evtl. sogar ein gutes Zeichen dafür, dass du mit dem Klick und den Songs "verschmolzen" und dementsprechend sicher bist ...

    Ich schon. Ist zwar nicht besonders laut, aber "normal" ist das nicht. Da kommen auch mehrere Störgeräusche zusammen.


    Mit Ubuntu geht es also auf dem selben Rechner ohne (bzw. mit geringerem) Rauschen? Nutzt du auf Ubuntu auch Cubase 4?


    Da es nicht an Windows 7 selbst liegen kann, muss es an einem Treiberproblem bzw. Softwareproblem liegen, das eben speziell bei dieser Windows Installation auf diesem Rechner auftritt.


    HP bietet für diese Notebookserie keine eigenständigen USB Treiber im Downloadbereich an. Du könntest versuchen im Gerätemanager unter "USB Controller" ein Treiberupdate durchzuführen. Dabei wird i.d.R. der Microsoft Support genutzt. MS stellt abertausende Treiber zur Verfügung. Evtl. löst sich damit das Problem.


    Ansonsten kanns natürlich immer gut sein, dass das Problem vor dem Rechner sitzt. Insofern wärs ganz gut, wenn du nochmal alles in Ruhe abcheckst.

    Wo ein Wille ist, ist meistens auch ein Weg ... wenn du als Deutscher in Deutschland was (legales) willst und die nötigen finanziellen Mittel hast, kannst eigentlich nur noch du selbst dir im Wege stehen.


    Du hast Angst vor dem Unbekannten. Aus dem Grund erstellst du solche Threads. Lass es auf dich zukommen .. wie genau das abläuft wirst du dann schon sehen. Was bringts dir, dich jetzt verrückt zu machen?

    Du meinst während der Ausbildung?


    Also ich seh da nur einen Ausweg, wenn du deine Nachbarn Abends stören würdest: Proberaum anschaffen.


    Zitat von tobifrin

    Ich habe schon mal überlegt ein Proberaum zu mieten, aber da muss man ja auch immer hin und zurück fahren und es ist ja nicht getan wenn ich schluss habe, sondern ich muss ja dann noch wahrscheinlich Hausaufgaben oder so was machen.


    Wie wärs, wenn du die Sache an den Nagel hängst? So richtig gewillt scheinst du ja nicht zu sein ....

    Is n bisschen mager ... man müsste schon mehr wissen. Und warum schiebst du das Problem auf Win7, wenn du mit diesem Rechner vorher noch nie aufgenommen hattest? Sowas kann natürlich nicht an der Hardware liegen :whistling:
    Easynote Lk ist nur die Serie, da gibts verschiedene Modelle ... aber ist egal.


    - mit welchem Programm nimmst du auf?
    - wie klingt das Rauschen? Mach doch mal ne Aufnahme und lad sie hoch


    Zieh dir hier den passenden Treiber: http://www.yamahaproaudio.com/…xers/mg_usb/downloads.jsp


    Ob du die 32 oder 64bit Version brauchst, kannst du über Start -> Systemsteuerung -> System rausfinden. Wahrscheinlich 64bit.

    Schreib erstmal, wie und mit welcher Technik du genau aufnimmst. Höchstwahrscheinlich liegt ein Treiberproblem oder ne unvorteilhafte Einstellung vor. An Win7 selbst kanns definitiv nicht liegen.

    Bei 48kV an 8Ohm würden locker-flockige 6000A fließen (Endstufe Marke Neckarwestheim o.ä. vorausgesetzt), zwar nur kurz, dafür aber spektakulär.


    Nöö .. die 8 Ohm sind ja nicht der Lastwiderstand, der den Stromfluss vorgibt. Du hast 300W geschrieben und da fließen eben entweder z.B. 6A bei 48V oder 6mA bei 48kV usw. ...


    Wären die 8 Ohm der einzige Widerstand und die Gesamtleistung nicht auf die angesprochenen 300W "festgelegt", hättest du natürlich Recht. Aber einen Verstärker, der 6000 Ampere bei 48kV ausgeben kann, will ich erstmal sehen ... das entsräche nämlich einer Leistung von 288^6 Watt, also 288 MW. :D


    Zitat von nilsph

    Die Verlustleistung findest Du aber nur als Bestandteil der Anschlussleistung, die irgendwo im Kleingedruckten auf dem Typenschild steht. Die 800W sind schon das, was der Verstärker an den Lautsprecher abgeben kann (bzw. können sollte).


    Jo, hatte ja auch nix anderes behauptet. ;)


    Zitat von nilsph

    Hohe Ströme brauchen hohe Querschnitte. Ein dünnes Kabel wird den Bassbereich nicht mehr bedämpfen als andere Frequenzen im Hörbereich.


    hmm, ertappt ... ich hatte doch tatsächlich die Frequenz aus irgendeinem Grund mit der Spannung vermischt. ouch :wacko: ... lang nicht mehr über solche Themen nachegdacht.


    Es ist also so, dass Spannung und Strom an einem Lautsprecher - bei gleichbleibender zugeführter Leistung - als RMS Wert gemessen gleich bleiben und sich die zugeführte Leistung mit dem Strom skaliert (Spannung konstant)? Oder gar andersrum? Ist das genormt oder wie genau läuft das ab?

    Ich spiele mittlerweile auch immer seltener Wischtechnik und manchmal auch Mischformen ... es ist halt so, dass es ne Zeit braucht, bis ein ausreichendes "Beckengefühl" da ist.
    Für den Anfang halte ich die Wischtechnik für gut geeignet, weil es eben simpel ist. Aber Jemandem beizubringen, mit welcher Schlagintensität und "wie weit" er ins Becken ohen Wischtechnik reinhauen soll, damit es lange lebt, ist ne Ecke komplizierter. Das muss sich halt entwickeln.


    Um das zu "lernen" halte ich dickere Crashes für eher ungeeignet. Das richtige Gefühl dafür bekommt man m.E. mit einem relativ dünnen Crash, das entsprechend "lebendiger" ist und sensibler reagiert.
    Dünnere Crashes klingen sowieso besser und lassen sich angenehmer spielen, egal in welchem Stil ... find ich zumindest.

    Apfel oder Fenster ist seit jeher ein Glaubenskrieg, mittlerweile nicht nur mehr beim herkömmlichen PC. Darüber zu streiten hat wenig Sinn, weils halt zu großen Teilen Geschmackssache ist.


    Fakt ist jedenfalls, dass die Unterschiede immer kleiner werden, wenn man genauer hinsieht. Apple setzt mittlerweile auf x86 Hardware (die typischen Intel / AMD Desktop Prozessoren), nicht wie bis vor einigen Jahren noch auf IBM Power-PC. In diesem Zusammenhang lohnt es sich noch mehr, an der populären x86 (mittlerweile gespalten in zwei 64bit Lager bei Intel/AMD, die sich kaum unterscheiden) CPU Architektur und allem was dazu gehört zu entwickeln. Die Folge sind besser funktionierende Normen, weniger Kompatiblitätsprobleme usw. ... der bisher (technisch) größte Vorteil von Apple - nämlich, dass Hardware und Software aus einer Hand kommen (natürlich ist die Hardware nicht komplett aus eigenem Hause, aber eben sorgfältig zusammengestellt und auf Harmonie mit dem entsprechenden OS hin sorfältig getestet / optimiert) - schwindet somit allmählich dahin.


    Dass YT Videos mit Flash auf dem Mac so ineffizient laufen ist wohl durch den Krieg zwischen Apple und Adobe zu erklären, hinzu kommen evtl. Sachen wie eine ohnehin hohe Systemlast, fette HD Videos, on-board / on-die Grafik etc. ...
    HTML5 müsste übrigens tatsächlich Abhilfe schaffen ;)

    Thomann führt in der Hinsicht tatsächlich nur die eigene, minderwertige Billigmarke. Kann auch nur dazu raten, was ohne "Plastik" zu kaufen .. quasi "Vollmetall", mal von der internen Isolierung abgesehen.


    Die Billigteile klingen zwar ganz bestimmt nicht schlechter (wer was anderes behauptet hat keine Ahnung), sind aber eben nicht besonders robust ... ist also ein rein mechanisches Problem.

    Ich will das Set sowieso triggern und eventuell damit Aufnahmen auf ein höheres Niveau hieven.


    Getriggert wird bei Aufnahmen eher als Notlösung. Ist am Ende auch stilabhängig. Im Metalbereich wird häufig getriggert. In anderen Musikstilen, bei denen Dynamik (bestes Beispiel: Snare Ghostnotes) eine Rolle spielen, ist es eher zu vermeiden.
    "Richtig gute" Aufnahmen kommen ohne Trigger aus ... hierfür müssen natürlich das Set, der Raum, die Mikrofonierung, der Mix und nicht zuletzt der Drummer gut klingen.


    Zum Rest sagte ich ja bereits was. Ich würde das verlinkte Basix Set nicht kaufen, bevor ich nicht weiß, was genau es für eins ist. D.h.: Verkäufer fragen oder garnicht erst bieten ...

    ... daran, dass diese Frage schon zig mal (in den verschiedensten Formen) gestellt wurde.


    Felle und Stimmung machen den Sound, wie schon gesagt wurde. Die Kessel müssen an sich nur exakt verarbeitet sein (rund, plan, ...), dann können sie rein theoretisch als Basis für nen guten Sound dienen.


    Wenn du dir nun das Set mit minderwertigen und runtergespielten Fellen besorgst hast du noch nicht viel gekonnt. Ordentliche Felle müssen drauf und gestimmt werden müssen sie.
    Hast du Jemanden in deinem Umkreis, der dir das Teil mit neuen Fellen richtig durchstimmen kann?


    EDIT
    In der ebay Auktion ist allerdings nicht klar, um welches Basix es sich genau handelt (Basix ist ja nur der Hersteller). Außerdem läuft die Auktion noch über zwei Tage, der Preis wird also sowieso noch in die Höhe gehen ...

    Joa, ich hab ja auch nur ne ganze Hand voll von Sachen angesprochen, um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. :P


    Eine eindeutige Antwort hab ich bereits gegeben: Die Kabel können warm werden, das ist das einzige, was wirklich "passieren" kann. Danke, dass du das auch nochmal angesprochen hast, nachdem du mir ne Themeverfehlung unterstellt hast :whistling:

    Wo werden bei den HiFi Boxen nur mW umgesetzt? Durch Spannungsabfall auf der Leitung (P=U²/R)? An den Boxen (Speakern) wenn z.B. 80W draufsteht?


    Bei Zimmerlautstärke ist die eigentliche Leistung, die die Speaker letztendlich als Luftschall ausgeben nur im Bereich von max. ein paar Watt. Ein Lautsprecher hat auch keinen 100%igen Wirkungsgrad ...
    Die 80Watt z.B. ist die Maximalleistung, die die Box aufnehmen kann, ohne Schäden davonzutragen. Da wird dann noch unterschieden zwischen Sinus- und Musikleistung ... Sinus sind gleichförmige Wellen, Musik eben nicht. Die Sinusleistung liegt normalerweise höher.
    Mit höher werdender Lautstärke bzw. Schalldruck steigt die Leistungsaufnahme auch nicht linear an, wie genau weiß ich nicht. Auf jeden Fall braucht man für die doppelte Lautstärke (id.R. +6dB) mehr als die doppelte Leistung - für die doppelt so hoch empfundene (+ 10dB) natürlich noch mehr.


    Diese Wattangaben sind generell nur Maximalwerte und auch eher theoretischer Natur. Eine 1000W Anlage ist auch nicht immer lauter als eine 100Watt Anlage, wenn beide voll aufgerüsselt sind ... das hängt ganz davon ab, wo man diese Leistung "misst", welche Bauteile verwendet werden, wie die Effizienzen sind und und und ... kleinere Speaker klingen i.d.R. schon bei niedrigerer Leistungsaufnahme lauter (rein subjektiv), größere leiser. Größere klingen dafür aber meist "besser", haben mehr Potenzial - bei gleichem Wirkungsgrad natürlich ... das ist aber auch alles nur ganz pauschale, grobe Theorie. ;)

    Zitat von drummerjoerg

    Dazu doch auch die größeren Kondensatoren im Amp um den entsprechenden Basshub freizusetzen.


    Nein. Die dicken Kondensatoren sind in der Gleichrichterschaltung nach dem Trafo (beides zusammen = Netzteil). Der eigentliche Verstärker ist ein aktives Bauteil wie z.B. eine Röhre oder Transistor - die Kondensatoren in der Verstärkerschaltung sind mehr "Beiwerk" und relativ klein.


    Zitat von nilsph

    Bei 300W/8Ohm fließen grob 6A


    Bei 48V, ja. Bei 48kV fließen dann nur noch 6mA. ;)


    300 oder gar 800W sind ne gan ze Menge Holz. PA Speaker haben sowieso einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad (viel höher als bei Hifi-Boxen). Und selbst bei gebräuchlichen Hifi Boxen werden im Mittel bei Zimmerlautstärke nur ein paar Milliwatt, allenfalls ein paar Watt umgesetzt. Der Verstärker hat im übrigen auch noch ne Verlustleistung - sprich Wärmeabgabe - die je nach Bauart des Verstärkers viel höher als die eigentliche Nutzleistung liegen kann.


    Es stimmt, dass v.a. die tiefen Frequenzen zum einen mehr Leistung / größere Speaker usw. für den gleichen Schalldruck brauchen und zum anderen, dass tiefe Frequenzen höhere Leiterquerschnitte benötigen. Aus diesem Grund wird Elektrizität mit Hochspannung übertragen, weil P = U*I ist. Je höher die Spannung, desto niedriger der Strom bei gleicher Leistung. Daher wird - wie du schon richtig vermutet hast - v.a. die Basswiedergabe unter den niedrigen Kabelquerschnitten leiden.


    Testen kannst du das schon. Wenn du es wirklich übertreibst kann es halt insofern gefährlich werden, weil die hohen Ströme die dünnen Kabel sehr heiß werden lassen und die Kabel ggf. durchschmoren. Im schlimmsten Fall gibts dann nen Kurzen (durchgeschmortes Kabel -> Masse und Phase verbunden), was ganz bestimmt nicht gut fürs Equipment ist. Inwieweit sich das da negativ auswirken kann, kann ich nicht sagen.
    Wie sich zu dünne Kabel auf den Klang auswirken kann ich nicht sagen, aber es werden in erster Linie die tiefen Frequenzen betroffen sein und es wird mit dickeren Kabeln potenziell immer besser klingen - so viel steht fest.


    Kurzum: Probier es, aber dreh nicht zu weit auf und taste dich - wenn überhaupt - langsam vor, wobei immer die "Kabeltemperatur" im Auge behalten werden sollte.


    EDIT

    Zitat von drummerjoerg

    der höhere Widerstand wird sich (im Schallfrequenzbereich) gleichmäßig auf alles auswirken


    Das würde ich nicht sagen - siehe oben.


    Die Länge der Kabel spielt übrigens auch ne Rolle. Längere Kabel haben höhere Widerstände als kürzere ... sind die Kabel also sowieso schon dünn, sollten eher kürzer gewählt werden.