Beiträge von m_tree

    Zum eigentlichen Thema:


    Da die Karte ja vorher funktioniert hat -> mit dem Gerät und nicht mit Windows formatieren, dann sollte sowohl das Dateisystem als auch die Ordnerstruktur etc. passen.


    Das H2 hat 4 Mikros ab Werk (2 90° vorn, zwei 120° hinten), das H4 nur zwei. Mit dem H2 kann man also richtige Panorama Aufnahmen machen und diese direkt mit Stereo-Panning auf mp3 aufnehmen.
    Ich würd das H2 nehmen. Ernstzunehmende Aufnahmen macht man eh nicht mit nem Handyrecorder, das H4 wäre imho rausgeschmissenes Geld.

    Wenn ich die Sticks in meiner gewohnten matched Grip Haltung mit den Fingern / der Hand komplett umschließe, schließt der Stick hinten ungefähr bündig mit der Hand ab. Mache ich eigentlich schon immer ungefähr so und habe mit dieser Haltung meine Technik über die Jahre immer weiter ausgebaut.
    Mag evtl. auch damit zusammenhängen, dass ich relativ klein bin und dementsprechend kürzere Arme und kleinere Hände hab, daher die Sticks gerne "verlängere". Simon Phillips z.B. ist ja auch so ein Zwerg, der seine übergroßen 5As aber auch sehr weit hinten hält.
    Wobei ich nen sehr kompakten und gut erreichbaren Aufbau spiel. Allerdings gefällt mir eben das Rebound Verhalten und dass ich mich trotz des kompakten Aufbaus nicht so "verrenken" muss.


    Die "Großen", die mich begeistern, haben da teilweise grundverschiedene Haltungen und spielen trotzdem alle ihren eigenen, genialen Stil.


    Kann da also auch nur in das "erlaubt ist, was gefällt" Horn blasen ;)


    Ansonsten ist den theoretischen / physikalischen Erklärungen, die hier bzgl. Rebound etc. abgegeben wurden, nichts mehr hinzuzufügen, denk ich.

    ...desweiteren will ich mal kurz darauf hinweisen das ich am Anfang bin...falls ihr euch das Datum unter den Videos angeschaut habt mache ich das ganze seid ziemlich genau einem Monat...Tut mir echt leid wenn ich von der Soundquali net der beste und von der Video quali nicht wie im fernsehen aufnehme...Aber was denkt ihr eig.? Sowas kostet echtes Geld und scheissen tu ich das auch nicht...das braucht zeit ! In 2-3Monaten siehts wahrscheinlich anders aus...


    Stichwort Selbsteinschätzung. Ich hab in früheren Tagen auch einige Videosin noch mieserer Quali als du gemacht. Aber die hab ich nicht hochgeladen - und mir war bei der Aufnahme schon klar, dass ich die nicht veröffentliche. Selbst das Video entspricht noch nicht ganz meinen Vorstellungen (hätten mehr Kameras und noch ein etwas ausgefeilterer Sound sein können):


    http://www.youtube.com/watch?v=jQ6C67oVO9I


    Vielleicht weißt du ja jetzt, was ich meine ...


    Selbst folgendes Video (man sehe ich die Resonanz an) hatte ich erst NUR IM DRUMMERFORUM präsentiert, weil ich anständige Kritik und nicht posen wollte ... erst über nen Monat später ists auf YT gelandet:
    http://www.youtube.com/watch?v…Y&feature=channel&list=UL


    Falls es noch gesperrt ist: http://www.proxtube.de/


    Zitat von DjembzZ

    Wenn man der Meinung ist alles was andere tun weils ihnen spaß macht sei rotz wie z.B. unser TREE hier der muss sich ja net einmischen...


    1. ist mein Nickname m_tree und - wie ich schon in meinem ersten Post hier angedeutet hab - mein Vorname ebenfalls Marius
    2. wirfst du hier Sachen in den Raum, die völlig aus der Luft gegriffen sind. Mitnichten bin ich der Meinung, dass alles, was andere machen, Rotz ist ...
    ... ansonsten sage ich hier einfach nur meine Meinung und will damit Niemanden runtermachen ... ich find das was du machst halt nicht besonders sinnvoll und hab dir auch in deinem Interesse nahe gelegt, es anders zu machen ... in ein paar Jahren verstehst du das vielleicht. Ich war zu jedem Zeitpunkt sachlich. Du bist allerdings grundlos feindselig und in deiner Ausdrucksweise beleidigend geworden, was ich zu keinem Zeitpunkt war. Komm mal wieder runter und denk lieber mal über das nach, was dir hier fast jeder sagt. Ich sagte es wohl nur am direktesten und ausführlichsten.

    naja ich will Unterhalten und ich würde sagen viele andere YT-Coverdrummer sind mit deutlich geringerer Video- und Soundquali ins business eingestiegen und trotzdem ist was aus denen geworden...


    Youtube Drummer sind mit Videos ins "Business" eingestiegen? Auf welchem Stern lebst du?
    Ich weiß nicht, was an solchen Covervideos unterhaltsam sein soll. Bis ein Musikvideo unterhaltsam ist und Spaß macht anzuschauen, bedarf es schon einiges mehr als "sowas" ... seh ich zumindest so.


    Zitat von DjembZz

    Ich spiele schlagzeug weil es mir spaß wird und weil es mein Traum ist das beruflich zu machen...also kann es nicht schaden wenn mich Leute kennen...simpler weg des kennen lernens = Das Internet !


    Vom träumen und Posen auf YT kommst du deinem Ziel aber nicht näher. Auch wenn das Internet ne praktische Sache und heutzutage sehr wichtig ist, gehts ohne das "real life" nicht.


    Zitat von DjembZz

    Überfluten tu ich nicht und außerdem gibt es viele nutzlosere dinge auf Youtube als Musik zu machen...Wozu ist YT deiner Meinung nach denn gut?


    Ich sagte ja auch nicht überfluten, sondern überschwemmen :P
    Nur weil auf YT teilweise der absolut letzte Bockmist hochgeladen wird, heißt das ja nicht, dass man da in abgeschwächter Form mitmachen muss.


    Wie auch immer .. ich glaub die Grundhaltung zu deinen Videos bzw. deiner ganzen Herangehensweise ist hier allgemein recht homogen. An deiner Stelle würd ich da mal drüber nachdenken. Dann vermeidest du, dass du in nicht all zu langer Zeit ein Video nach dem anderen löschen wirst, weil dir auffällt, dass das scheiße aussieht, klingt und nicht besonders gespielt ist. Leider ist deine "Eigenwerbung" dann aber bereits ggf. nach hinten losgegangen.

    Felle sind reine Geschmacks/Soundsache. Hinzu kommt bei dem Set evtl. der Vintage Faktor, den man berücksichtigen sollte. Ich würde ein Ambassador coated aufziehen. Ein Powerstroke3 wäre auch was, aber auch hier würd ich die coated Variante nehmen. Dämpfung je nach Geschmack.
    Die Resonanzfelle sollte man auch nicht außer Acht lassen. Die sollte man alle 2-3 Jahre auch mal wechseln.


    Die Fußmaschine würde ich gebraucht kaufen. Eine Millenium wird es aber zur Not auch erstmal tun.
    Mit der 100€ Grenze wirst du aber auch damit u.U. Probleme bekommen. Felle kriegt man eben auch nicht für n Appel und n Ei ... und Felle kauft man immer im Neuzustand.

    Hallo Namensvetter,


    ich hab mir deine Videos zwar nicht komplett angeschaut, aber den Thread überflogen. Mir erschließt sich nicht, warum du das Internet mit qualitativ miesen und auch nicht besonders gut gespielten Covervideos überschwemmst.
    Auf der einen Seite sagst du, dass du dir von der "Publicity" Tipps und Tricks erhoffst und NICHT auf Klicks aus bist, auf der anderen Seite forderst du hier quasi dazu auf deinen Kanal zu abonnieren und positiv zu bewerten. Aber wofür? :whistling:


    Sowas braucht die Welt nicht - davon wird keiner schlauer oder besser.
    Ich finde, man sollte nur dann ein Video im Internet präsentieren, wenn man WIRKLICH was zu zeigen hat, Eigenwerbung machen will (z.B. als Band) oder um ein Exempel zu statuieren, dass man dies und jenes kann (also auch wieder Werbung) o.ä. .... eigentlich ists eher als Mittel zum Zweck zu betrachten. Ausnahmen bestätigen hier die Regel ... die Wahrscheinlichkeit mit YT Videos "bekannt und erfolgreich" zu werden ist sehr gering, und mit mittelmäßig gespielten Drumcovers in schlechter Qualität ist sie höchstwahrscheinlich gleich Null.
    Außerdem sind Leute, die jeden Mist auf YT hochladen, m.E. ne Beleidigung für diejenigen, die viel Arbeit, Zeit und Mühe in ihre Videos stecken, damit sowohl die Performance als auch die Bild- und Tonqualität stimmen. Und gerade die Tonqualität ist bei Musik immer ne relativ aufwändige und kostspielige Sache ...


    Auf Youtube wirst du jedenfalls keine hilfreiche Kritik bekommen und Nutzen aus einem Forum ziehst du eher, wenn du viel liest, Fragen stellst und diskutierst.

    Hammu
    Theoretisch ist das natürlich möglich. Aber mein Fellstück ist schwarz gefärbt und das doppelseitige Klebeband ist beige .. denke, einen entsprechenden Verschleiß müsste man also rein optisch schon rechtzeitig wahrnehmen können. Ein Fell wird ja auch nicht einfach so dünner, sondern reißt wohl eher ...


    Das habe ich auch zu keinem Zeitpunkt gesagt, du hingegen schriebst was von Aufnehmen, daher kam mein Satz mit dem Mikro am Schlagfell ;)
    Kick heißt im Prinzip Anschlaggeräusch (nicht (Fell-)Ton), und je Obertonreicher das ist desto deutlicher ist es zu hören (akustische Wahrnehmung des Menschen und so...). Beim EQ drehst du ja auch die Höhen rein, damit der Kick definierter ist. Und dann ist es doch logisch, dass du versuchst auch so viel hohe Töne (z.B. Obertöne) mit auf die Aufnahme zu bekommen, oder? Parallel dazu benutzt man ja das Subkick-Mikro um eben so viele (und nur) tiefe Frequenzen wie möglich aufzuzeichnen, deshalb stellt man das ja auch nicht in sondern vor die Trommel.


    Hmm, werd ich bei Gelegenheit mal testen, ob am Rand mehr Kick durchkommt.
    Die tiefen Frequenzen sind aber auch innerhalb der Bassdrum, d.h., das Subkick Mikro könnte auch in die BD. Ist wohl nur rein logistisch n bisschen blöd zu machen. Grenzflächen legt man ja auch rein und die nehmen noch tiefere Frequenzen als die meisten normalen BD Mikros auf.


    Zitat von flosch

    der Bassbereich ("Subbass" ist ein Begriff aus dem Orgelbau) sind Frequenzen ab unter ~120Hz, nämlich die, was man tonal nicht mehr orten kann (ich hab mal kurz bei Wiki nachgelesen). Welche komponenten an der Trommel da jetzt für Verantwortlich sind kann ich allerdings auch nicht mit hundertprozentiger Gewissheit sagen, daher sagte ich ja auch, dass ich das nur vermute, dass der Kessel da einen großen Einfluss hat. :)


    Hm, ok. Ich denke halt, dass die Kesselschwingungen selbst einen sehr marginalen bis völlig vernachlässigbaren Einfluss auf den Sound haben. Das Thema gabs in allgemeinerer Form hier ja auch schon öfters.


    Zitat von flosch

    Und: macht es überhaupt Sinn Frequenzen unter 20, 25Hz aufzunehmen? Hören tut man die eh nicht mehr,


    Ja, aber man spürt sie. Bei größeren Konzerten spürt man den Bass ja zu großen Teilen, je nach dem, wo man steht. Entsprechend dimensionerte Subwoofer können das also schon darstellen.
    Ist halt die Frage, qelche Frequenzspektren bzw. welche Stimmung / Befellung / welches Kickpad sich da bei welcher Mikrofonierung gut machen, um einen optimalen Live BD Sound zu bekommen.


    Zitat von flosch

    dann werden sie gerne bei digitaler Aufnahme verzerrt (Treppchen)


    Da verwechselst du was. Hohe Frequenzen können durch die digitale Rasterung ungenauer dargestellt werden. Die Treppchen sind nach dem Tiefpassfilter bzw. der Schaltung, die das Rechtecksignal "glättet", nicht mehr vorhanden, aber es kann natürlich v.a. bei hohen Frequenzen sein, dass der Frequenzverlauf dann nicht mehr wirklich genau dem Original entspricht. Zusätzlich können Alias-Effekte auftreten, die aber durch Anti-Aliasing kein Problem darstellen. Tiefe Frequenzen haben viel kleinere Steigungen und ne viel längere Periodendauer, wodurch sich die übliche digitale Rasterung (z.B. 44,1kHz bei 16bit = audio CD) da nicht negativ auswirken kann.


    Zitat von flosch

    , und zum umsetzen muss man, meine ich, auch entsprechende Speaker haben, die meisten Lautsprecher fangen doch erst ab 20-40 Hz an wiederzugeben?


    Jo, aus dem Grund sind ein Studio und ein Live Bassdrum Sound wohl auch zwei verschiedene Paar Schuhe. Zumindest, wenns um große Auftritte geht.

    Der Klang wird härter, trockener, das Anschlagsgeräusch dominiert stärker ("klatsch", "plack"), der Ton wird etwas reduziert, das Spektrum auch. Druck geht wohl kaum verloren, die Durchsetzungskraft des klareren Tons dürfte für die meisten Anwender im Metal-Sektor Vorteile haben, etwas Tiefbass mag vielleicht schwinden, aber den hätte man vorher vielleicht auch nicht gehört, weil er sowieso untergegangen wäre im Umgebungslärm.


    Das bestätigt so in etwa meine Vermutungen. Demnach wird die BD durch ein Kevlarpad besser wahrnehmbar und "umgänglicher", sowohl live als auch mikrofoniert. Also eigentlich eher positiv .. (?).


    Zitat von Jürgen

    "Kick" kommt eigentlich mehr, die gegenteilige Hypothese leuchtet mir nicht ein.


    Hmm. Der Kick entsteht ja erstmal grundsätzlich durch den Beater-Fell-Kontakt, der je nach Fell/Pad und Beater Material unterschiedlich ist. Beim Livesound ist es natürlich möglich, mit diversen Pad-Kombis mehr Kick rauszuholen. Ich hatte aber wohl eher die mikrofonierte BD im Sinn, bei der das Mikro ja üblicherweise in der BD ist. Ist nun zwischen Fell und Beater noch zusätzliches Material, stelle ich mir vor, dass der Kick in der BD dann nicht mehr so gut durchkommt.


    Der Vergleich mit dem CS Fell triffts glaub ich ganz gut. Durch den "Dot" wird der Sound fokussierter, punchiger.


    Kick heißt, dass das Mikro nah am Schlagfell ist und möglichst viel davon aufnimmt,


    Würd ich nicht so sagen. Kick ist ja auch ohne das Mikro vorhanden ... siehe oben.


    Zitat von flosch

    am besten am Kesselrand, da sind die Höhen/Obertöne meist dominanter.


    Hmm. Das hab ich bisher außer Acht gelassen. Hatte für die letzten Demo Aufnahmen (D112 innen, BD300 außen am Reso) das D112 direkt auf den Beaterauftreffpunkt ausgerichtet und im vorderen Drittel. Dachte mir, je näher es am Beater ist, desto mehr Kick müsste theoretisch auch durchkommen.
    Am Rand werden denk ich nur mehr "Obertöne" aufgenommen, aber nicht mehr Kick. Der Kick ist ja kein Oberton, sondern eben das Auftreffgeräusch des Beaters. Zu vergleichen mit "patschenden" Toms mit klaren Fellen.


    Zitat von flosch

    denn ich vermute, dass die gaaaanz tiefen Frequenzen (Sub-Bass) eher aus der Kesselschwingung resultieren, und auf die wird so ein kleines Pad wohl eher keinen Einfluß haben.


    Hmm. Diese gaaanz tiefen Frequenzen bewegen sich dann allerdings auch nicht mehr hörbaren Bereich (unter 25Hz, glaub ich). Ich glaube nicht, dass die Kesselschwingung da irgendwelche merkbaren Einflüsse hat. Durch die Fellschwingung schwingt die Luftsäule in der BD und damit das Reso.



    Edit: doppelseitiges Klebeband würde ich nicht machen, das wiederspricht eigendlich dem, was man vor hat. Da ist ein stinknormaler Aufkleber/Gaffa sicher sinnvoller.


    Hmm, wieso? Das doppelseitige Klebeband verbindet ja nur den Fellrest mit dem Fell. Insgesamt nimmt die ganze Konstruktion damit weniger Fläche auf dem Fell ein, was - wie schon gesagt wurde - wohl zu weniger Soundbeeinflussung führt.

    Smartphone vom Netz trennen, damit der Klick nicht von etwaigen Anrufen gestört werden kann .. würde mir so spontan einfallen, um auf rein rationaler Ebene die Smartphone Nutzung zu verteidigen. ^^


    Das Tama Metronom nutze ich momentan auch noch und find es ehrlich gesagt auch schwach ... v.a. für den Preis. Möcht nicht wissen, wie veraltet die Elektronik in dem Teil ist. Tappen geht nur sehr unsauber, die einzelnen Drehrädchen verstellen sich bei jedem Transport, die Programmierung wird in einen RAM statt nen ROM gelegt, sodass für die Speicherung immer Saft vorhanden sein muss. Bei mir ist die Abdeckkappe für die Batterie rausgebrochen oder verloren gegangen und ich seh auch nicht ein, jedes mal neue Batterien zu kaufen. Ein Netzteil war soweit ich weiß nicht dabei. Nutze es jetzt mit nem Universalnetzteil. Aber das bedeutet, alle Tempi nochmal eingeben zu müssen, nachdem man auf der Bühne ne passende Steckdose ausfindig gemacht hat. Die einzelnen Programme können dann nur nacheinander durchgeschaltet werden - eine Zurück oder "an den Anfang" Taste gibts nicht. Ich habs dann einfach immer wieder aus- und eingeschaltet (aber natürlich am Netz gelassen). Und 30 Programme können u.U. auch mal knapp werden. Ganz davon abgesehen, dass man keine Klicktracks mit Tempo- und Taktwechseln programmieren kann (was für einen unserer Songs von Nöten wäre).
    Alles in allem würd ich Niemandem empfehlen, das Teil zu kaufen. Geschenkt evtl. schon .. aber fast 90 Öcken ist das nie im Leben wert. Vor 20 Jahren wärs das vielleicht gewesen. Das kriegt der Elektroniker von nebenan heutzutage besser hin ... :P


    Ich werd gleich mal nach einer geeigneten Metronom App für Bada schauen ... leider gibts für das OS nicht all zu viele brauchbare Apps. :pinch:

    Wie lang Sticks halten, hängt übrigens auch von der Qualität, dem Holz, der Größe / Form und leichten Fertigungstoleranzen ab (z.B. ist Hickory ja nicht immer gleich Hickory).


    Hatte mir vor nicht all zu langer Zeit mal Billigsticks gekauft. Abgesehen vom bescheidenen Spielgefühl sind 2 jungfräuliche Sticks jeweils nach ein paar Minuten OHNE Fransen und Späne (!) auseinandergebrochen. Das nur als Extrembeispiel.


    Ich kenn aus früheren Zeiten von mir auch Sticks, die schier ewig halten wollten. Z.B. die Simon Phillips Sticks. Für die letzten Demoaufnahmen und Gigs hab ich Promark 5A pro-round genutzt. Nach den ersten zwei Songs konnte ich den ersten Stick weglegen, weil der Tip nicht mehr ganz heil war (klingt ja auch auf Becken scheiße) und am nach 6 Songs hatte ich schon 3 Sticks zerhauen. Wohlgemerkt innerhalb von 5 Stunden mit vielleicht 2h reiner Spielzeit.

    Hmm. Hab ich dann noch gemacht. Hab ein Stück altes Fell (BD Reso) ausgeschnitten und es mit doppelseitigem Klebeband draufgeklebt. Sollte auch relativ leicht wieder abgehen.


    Die nächste Frage, die sich stellt: Für manche Fußmaschinen muss ein doppeltes Pad nicht mittig aufgeklebt werden. Außerdem gibts dann immer einen Bereich des Pads, der "nicht in Benutzung" ist. Hat das ggf. negative Auswirkungen?


    Man hört ja immer wieder, dass ein Kickpad die "Mitten" anhebt, was prinzipiell zu einer besseren Durchsetzungsfähigkeit der BD führen müsste. Im Prinzip sollte das auch für Mikrofonierung und Wiedergabe auf kleineren Anlagen (also nicht gerade 18" Subs) positiv sein, weil mehr aufnehmbare / wiedergebbare / hörbare Frequenzen vorhanden sind. Je nach dem, in welchem Bereich sich die REALEN Frequenzen gebräuchlicher, relativ tief gestimmter 22er bewegen (?).
    Oder geht der BD damit "Druck" und der eigentliche Tiefbass verloren?


    Außerdem frag ich mich, wie stark der Kick unter einem Pad leidet. Theoretisch müsste ne Ecke weniger Kick rüberkommen. Kann man das mit Plastik oder Holzbeatern (über-)kompensieren? Es geht mir da v.a. um den mikrofonierten Sound, den ich aber z.Z, schlecht testen kann.

    Teilweise splittern bei mir die Köpfe nach wenigen Stunden Spielen so arg auseinander, dass ich das meinen Fellen nicht mehr antun möchte -> Ausschuss.
    Oder sie fransen bei exzessiverem Rimshot Spiel nach 1-2 Wochen am Schaft aus, sodass sie auch nicht mehr zu gebrauchen sind.


    Muss aber sagen, dass mir zumindest das Auseinanderbröckeln der Tips schon auf den Sack geht. Nylonköpfe klingen aber leider bescheiden.


    Ein höherer Stickverschleiß hat m.E. auch nix mit einer falschen Spielweise zu tun. Wer halt oft Rimshots spielt und auch mal gern rein haut (bei Aufnahmen und auf bestimmten Gigs / in bestimmten Kombos ist Reinhauen in gewissem Maße einfach angebracht) muss halt öfters die Sticks wechseln.

    Ich hol den Thread mal aus der Versenkung um eine evtl. etwas blöde Frage zu stellen ..... (ja, ich habe die Suchfunktion, Google, Youtube bemüht und nix wirklich aussagekräftiges gefunden)


    Wie genau verändert ein Falam Slam (ich rede jetzt speziell von dem Remo Teil) bei sonst gleichen Bedingungen den Sound?
    Sind Veränderungen beim Spielgefühl feststellbar?


    Könnte es ja einfach testen, allerdings hatte ich schonmal ein Aquarian Kickpad auf einem Superkick I und fands vom Sound her nicht so das Wahre. Wurde direkt entfernt. Das Fell hatte darunter dann aber so gelitten, dass es wenig später gerissen ist. Nun überleg ich auf mein PS3 clear ein Falam Slam zu packen. Bisschen rumprobieren. Um aber etwas mehr Sicherheit zu haben und das fast frische PS3 nicht mit etwaigem Entfernen des Pads und der Klebereste zu quälen, frag ich lieber nochmal nach ;)

    Eine noch ausstehende Frage ist: Was genau willst du aufnehmen und welchem Zweck dienen die Aufnahmen?


    Für einfache Proberaummitschnitte bzw. Arbeitsaufnahmen reicht ein Handyrecorder allemal. Selbst ein einzelnes Großmembran-Kondensator mit Kugelcharakteristik (oder ggf. auch mit 8 oder Niere) reicht dafür aus.
    Bei solchen Aufnahmen lohnt es sich, mit den Positionen der Instrumente / Verstärker / PA und natürlich dem Aufnahmegerät / Mikrofon zu experimentieren.


    Willst du dich allein aufnehmen und einen sauberen und halbwegs präzisen Stereosound haben, macht sich die Recorderman Methode für den Anfang tatsächlich am besten.


    Proberaummitschnitte mit Recorderman machen m.E. eigentlich nur Sinn, wenn auch jedes weitere Instrument auf einer eigenen Spur aufgenommen wird. Selbst bei einer kleinen Band brauchst du da schon mindestens 6 getrennte Kanäle sowie ein Mischpult mit mindestens einem Aux Ausgang (Gesang).
    Vergessen darf man dabei nicht, dass die Overheads beim Recorderman dann einiges an Übersprechung der anderen Instrumente abkriegen. Das wäre mit weiteren Stützmikrofonen an den Trommeln und ggf. Hi-Hat weniger schlimm, aber beim Recorderman wird sich das bemerkbar machen (es wird matschig).
    Das kann man natürlich ein Stück weit vermeiden, wenn man ohne PA und ohne aufgedrehte Verstärker arbeitet (was Gitarristen meistens garnicht schmeckt) und mit Monitoring arbeitet. Aber hierfür ist noch mehr Aufwand nötig (vorgedämpfte Kopfhörer / In-Ears, ausreichend Monitorwege).


    Ich hatte mit mehreren Bands mal ne Zeit lang die Proben auch mit Einzelaufnahme der Instrumente mitgeschnitten, allerdings besagtes Großmembran-Kondensator mit Niere übers Drumset gehängt. Selbst die Bassdrum kam da noch mit ausreichend Druck rüber. Anschließend wurden Bass, Gitarre und Gesang drübergelegt. Alle hauseigenen Eingänge des Saffire Pro24 (2* Mikrofon, 2* Line) waren in Benutzung.
    Ich behaupte jetzt einfach mal, dass das der beste Kompromiss für Proberaummitschnitte ist, die bei einer relativ guten und differenzierten Qualität noch relativ erschwinglich sind. Die zwei größten Vorteile dabei sind, dass man jedes Instrument auch mal solo anhören kann (und so eben wirklich mit den Aufnahmen "arbeiten" kann) und dass man alles im Nachhinein relativ stimmig zusammen mixen kann, ohne sich Sorgen über Positionierungen, zu laute Drums etc. machen zu müssen.


    Schlussendlich sind wir aber dazu übergegangen, das besagte Großmembran-Mikro einfach mit Kugel an ne geeignete Position zu stellen. Spart Aufwand und man hört immer noch alles wichtige raus.


    Wenn ihr Aufnahmen in wirklich guter Qualität machen wollt solltet ihr da ganz anders rangehen. Prinzipiell mit Klick, Pilotspuren und dann Einzelaufnahme / Overdubbing. Dafür kann man sich sicher auch mal Equipment (Schlagzeug Mikros, großes Interface) ausleihen ... oder eben gleich ins Studio gehen (da sind dann auch anständige Live-Aufnahmen möglich). ;)

    Dir ist schon klar, dass hier versucht wird dir zu helfen und dass das auch meine Absicht war, oder?


    Jetzt ist die Frage, wer sich hier gerade verarscht vorkommen sollte ...


    ... alter Schwede!


    Übrigens wegen Gebrauchtkauf: Ich bin gespannt, wie lang du brauchst, bis du so ein Set in GUTEM ZUSTAND für max. 500€ findest. ;)
    Das stand so in etwa auch zwischen meinen bisherigen Zeilen, aber leider hat ja nicht jeder ein drittes Auge. :whistling:


    Aus dem Grund hab ich dir übrigens auch empfohlen, dich ERST auf dem Gebrauchtmarkt umzuschauen und DANN hier für ganz bestimmte Angebote Feedback einzuholen. Dich jetzt großmäulig auf ein Set festzulegen und dann zu glauben, dass das entsprechende Gebrauchtset zum Spottpreis in den nächsten drei Tagen vor die Haustür geflogen kommt, ist schon n bisschen gewagt. Nich? :P

    http://www.thomann.de/de/the_t…c286e1348bfa751fd82e8806a
    109


    http://www.thomann.de/de/the_tbone_bd300.htm
    49


    http://www.thomann.de/de/focusrite_saffire_pro_24.htm
    249


    http://www.thomann.de/de/behringer_xenyx_802.htm
    49


    Stative & Kabel (Klinkenkabel vom Pult zum Interface nicht vergessen)
    ~ 50€


    -> 506€ ...


    Nochmal sparen kannst du dann nur noch am Interface. Da gibts auch was für 100 oder 150€, was sich aber durchaus an der Qualität und den Möglichkeiten (ADAT ist ne ziemlich dolle Sache) bemerkbar macht ..
    Falls schon ein Mischpult und ggf. ein Gesangsmikro (für die Bassdrum) vorhanden sind, kannst du die natürlich verwenden. ;)



    Hab übrigens - bis auf das Mischpult - die selbe Kombi und damit schon ganz gängige Aufnahmen hingekriegt. Beispiel:


    http://www.youtube.com/watch?v=Adp16amLxjQ&feature=relmfu

    Ich sagte ja ganz oben, ich möchte es gebraucht kaufen. Anschließend möchte ich noch ca. 500 EUR für ein Beckenset dazukaufen und fertisch.


    Also ich lese da, dass du 500€ für das Shellset inkl. Hardware ausgeben willst. Gebrauchtkauf ist schon klar. Von Becken hab ich allerdings nix gelesen - auch nach dem zweiten mal.


    Zitat von Renegade

    Nochmal zum Mitschreiben --> es soll ein GEBRAUCHTES sein ;) Und falls du meintest, warum ich ein zusätzliche Set kaufen möchte --> Weil ich es für einen getrennten Proberaum benötige. siehe Thread am Anfang :thumbup:


    Bleib mal locker. Dass du gebraucht kaufen willst hab ich von Anfang an verstanden. Aber dass du das Zweitset in einem ANDEREN Raum aufstellen willst bzw. es dafür benötigst, steht da nicht. Da steht nur, dass du "ein zweites Set suchst, das du in einem Proberaum aufstellen möchtest".


    Wenn ich solche Fragen stelle, dann aus gutem Grund. Hauptsächlich, um Denkanstöße zu geben ....

    Statt dem Saffire Pro14 würd ich doch eher das 24er nehmen. Hauptsächlicher Vorteil: ADAT Eingang.


    Die drei Mikros und das 14er oder 24er sind übrigens noch nicht alles, was er braucht. Ein dritter Mikrofonpreamp (in Form eines kleinen Mischpults) muss her, genauso wie Mikrostative und Kabel.


    Dieses Thema gabs übrigens schon zigfach. Da sollte sich über die Suchfunktion einiges finden. Mit "Studio" hat sowas eigentlich nicht viel zu tun.


    Ansonsten tuns statt den Oktava sicher auch erstmal zwei t.bone sc-140 und statt dem beta52 ein vorhandenes Gesangsmikro (z.B. Shure SM58) oder eben ein t.bone BD300 ... letzteres klingt zwar wirklich nicht besonders, aber der nötige Druck der BD kommt schon durch.

    Jeder der drei Hersteller hat seine eigene Hardware. Bei der Hardware würde ich noch am ehesten anhand des Spielgefühls der Fuß- und Hi-Hat Maschinen urteilen. Ansonsten sollten die Beckenstative alle ihren Dienst tun und roadtauglich sein.


    Der Sound ist übrigens nicht nur von den Fellen und deren Stimmung, sondern auch maßgeblich vom Raum, der Position im Raum, der eigenen Hörposition usw. abhängig. Daher muss man mit solchen Soundvergleichen im Laden sehr vorsichtig sein - insbesondere, wenn man mit dem eigenen Set vergleicht, das in einem völlig anderen Raum steht.


    Prinzipiell kannst du aus jedem der Sets nen guten Sound rausholen, der dir gefällt.


    Zitat von Renegade

    und dann hau ich eben meine Felle drauf und stimm die Kessel so wie ich es mir wünsche.


    Genauso ist es auch richtig. Nimm aber auf jeden Fall komplett neue Felle ;)


    Ich würde ansonsten nach Bauchgefühl, Optik, Geschmack etc. entscheiden. Auf die Soundtestereien kannst du im Prinzip scheißen.


    Ich frag mich allerdings, wie du das bei deinem Budget eben mal so entscheiden willst. Die Sets kosten neu alle über das doppelte. :whistling:


    Und mir erschließt sich immer noch nicht, warum du unbedingt ein neues Set willst.