Beiträge von m_tree

    Also ich finde es nicht auf der Zildijan Hompage! Vll. bin ich auch zu blöd!


    http://zildjian.com/ -> products -> drumset cymbals -> rechts daneben sind alle serien aufgelistet ... du darfst erstmal nirgendwo draufklicken, die karteireiter klappen beim drüberfahren mit der maus auf. klickst du z.b. direkt auf products, werden eben alle becken alphabetisch aufgelistet ... daher: erstmal nix anklicken ;)

    je billiger desto schlechter...


    Falsch. Ab einer gewissen Schwelle (also Sheet Bronze / Einsteigerbecken außen vor gelassen) gehts nicht um "schlechter" und "besser", sondern um Sound und Geschmack.


    Manche ziehen Zildjian Avedis den K oder K-Custom vor ... aus bestimmten Gründen. Es soll auch Leute geben, die lieber Z-Custom spielen.
    Bei anderen Herstellern ist das nicht anders. Die 2002er z.B. sind ganz bestimmt nicht "schlechter" als z.B. Paiste Line, werden aber von vielen Drummern bevorzugt.


    Letztendlich erkennt ein gesunder Menschenverstand das daran, dass all diese Beckenserien eines gemeinsam haben: Sie sind - im großen und ganzen - alle mehr oder weniger schweine teuer. :P

    komisch, ich hör immer erstmal wos am besten klingt.


    Mach ich mittlerweile auch (vor nem Jahr war das nicht immer so). Allerdings ist "ungefähr mittig auf Schlagfell ausgerichtet" meiner Erfahrung nach ne Art eierlegende Wollmichsau. Klingt zumindest meistens rund und moderat ...


    Damit wollte ich nur nen Anhaltspunkt geben ... denke mal, dass die BD mit nem völlig zweckentfremdeten Mikro außen vorm Reso noch beschissener klingt als innen (wo wenigstens der Kick durchkommt), was ja unschwer am ersten Video zu erkennen ist. Weiß garnicht, ob das noch da ist .. die Beschreibung dazu ist jedenfalls schon weg.

    Nimm doch einfach mal den Sound auf .. dann weiß jeder, worums geht.


    Ansonsten kommen "schlechte" bzw. von der Norm abweichende Klänge von schlechtem Material und/oder von falschem Umgang mit diesem.
    Im Klartext: Entweder hat der Snarekessel ne Macke, die Felle sind alt, verzogen oder einfach nicht "richtig" gestimmt oder der Snareteppich hat ne Macke oder ist krumm und schief aufgezogen.


    Insbesondere dem Snarebed solltest du Aufmerksamkeit widmen. Es ist möglich, dass eine Imperialstar Snare kein solches hat (?). Das wäre dann wahrscheinlich schon ein Grund für den schlechten Teppichsound.


    Was du - ganz unabhängig von dem Klang - tun kannst, und auch allgemein nicht schadet:


    - neue Felle kaufen
    - Zustand des Snareteppichs untersuchen (Gleichmäßigkeit der Spiralen), ggf. neuen kaufen
    - Gratungen auf Sauberkeit, Snarebed (Resoseite) und Planheit (Schlagseite) untersuchen
    - neue Felle aufziehen, richtig zentrieren, richtig stimmen .. hierzu die einschlägige Literatur zu Gemüte führen .. auf Schlagfell mit Dämpfung experimentieren
    - Teppich neu aufziehen, ggf. mit der Resostimmung und dem Snarebed experimentieren


    Abgesehen davon, dass du mit der ganzen Schose den Sound komplett umkrempeln kannst bzw. teilweise wirst, machst du Erfahrungen, die dich dazu befähigen, solche Probleme künftig selbst lösen zu können.

    Die Längenjustierung der Beine gleicht ja einer Höhenverstellbarkeit, die es in anderer Form - wie schon gesagt - auch bei Sonor gibt. Was praktikabler ist, sei jetzt mal dahingestellt und ist am Ende wohl auch wieder Glaubens- und Geschmackssache.


    Für mich steht fest, dass Bassdrum Beine mit fester Höhe (falls es sowas heutzutage überhaupt gibt) nicht praxistauglich und damit Müll sind. Ich will selbst bestimmen, wie meine Bassdrum steht und das weder dem Hersteller noch der Bassdrum überlassen.

    Es gibt aber auch kein Patentrezept. Wenn der Sänger direkt vor dem Drumset steht und dort schon viel Snare und Becken aufgenommen werden und zudem der Drummer singt und dort auch Snare und Becken gut übertragen werden,
    dann kann man sich eben Overheads meistens sparen.


    Ich denke, dass die Relevanz der Overheads gegenüber den anderen Mikros in gewissen Größenordnungen (also weder Festivalbühne noch kleinster Clubgig) sehr, sehr stark vom Raum, der Position im Raum und dem Abstand zum Publikum abhängt. Werden in mittelgroßen (max. 200 Leute), halligen Räumen die Trommeln abgenommen, kann man sich die OHs dennoch meistens sparen, weil die Becken aufgrund der Beschaffenheit des Raumes ziemlich scheppern.
    Ist der Abstand zum Publikum sehr gering, verlieren Overheads m.E. auch an Relevanz. Die OHs geben den "Live/Gesamtsound" des Sets wieder, allerdings kommt dieser in geringem Abstand zum Set sowieso sehr gut durch. Dort scheppern die Becken im Gesamt-Bandkontext meistens sowieso zu sehr, wehsalb die Einzeltrommelabnahme weiterhin wichtig ist.


    Generell ist zutreffend, dass tiefer gestimmte Trommeln sich schlechter durchsetzen können und demnach eher verstärkt werden müssen (nicht nur die Toms).

    Weiters spielen wir auch auf Firmenveranstaltungen (nächstes jahr bei Siemens, 1000 Leute...), da muss dann voll abgenommen werden.


    Bei sowas kann man aber erwarten, dass seitens des Veranstalters ne Technikfirma engagiert wird, die sich komplett um alles kümmert. Wenn das nicht der Fall ist, solltet ihr eure Herangehensweise überdenken und festlegen, bis zu welcher Eventgröße ihr euch um die Technik samt Mix kümmert.


    Ich würde die Reihenfolge bzw. Wichtigkeit, je größer der Gig wird, eher so festlegen: BD -> Snare / Toms / Hi-hat -> Overheads + Snarereso -> Ridebecken .... die Hi-Hat ist "zu" wichtig und kommt vor den Overheads.
    Aber da gibts viele verschiedene Sichtweisen und Herangehensweisen und es ist eben auch vom Raum und dem gewünschten Sound / Stil abhängig. Bei einigen Musikstilen, z.B. bei diversen Metal Abarten, ist die Hi-Hat weniger wichtig und käme nach den Overheads.


    Für die Bassdrum würd ich, wenn das Set mit Sticks (nicht Rods) bedient wird, immer einen Kanal bzw. ein Mikro einplanen. Selbst in kleineren Kneipen macht sich etwas mehr Bumms untenrum meistens gut.


    Ansonsten wärs denk ich am besten, wenn ihr für größere Veranstaltungen (wenn voraussichtlich mehr als die Bassdrum verstärkt werden muss) immer einen Mischer bestellt, der sich nebenbei auch um die ganze Technik kümmert. Das sollte dann mit der entsprechenden Gage schon machbar sein. Man darf nicht vergessen, dass mit nem guten Sound auch die Qualität der ganzen Darbietung steigt. Die beste Band kann miserabel klingen, wenn sie schlecht abgemischt wird.

    Was meinst du mit Störgeräusche auf den Overheads? Die Overheads sollen doch einen Anteil von natürlichem Gesamtsound zu den eher sehr "gedrehten", fetten Sounds der Einzeltrommeln beitragen.


    Beim Recording, ja. Live sind die OHs mehr für die Becken zuständig. Lies doch einfach mal meinen Beitrag ...


    Zitat von DerSteffenTrommelt

    Lest euch da am besten mal richtig rein oder -noch besser- holt euch einen Experten ins Boot, der Ahnung davon hat; ist in meinen Augen auf jeden Fall immer sinnvoll.


    Damit ist das Problem nicht gelöst. Die Theorie bringt nix, solang die Praxis nicht geübt wird. Daher meinte ich ja, er soll mal in Ruhe am Mischpult vor (nicht neben) der Bühne mixen, während Jemand an den Drums sitzt.


    Neben der Mikro-Positionierung ists noch sinnvoll sich über EQing zu belesen. Viel mehr Effekte werdet ihr in dem Kontext (ohne Mischer) eh nicht einsetzen können ... Gates auf den Toms und ggf. weiteren Trommeln, etwas Kompressor auf den Trommeln (je nach Sound), hier und da etwas Reverb (Snare) machen sich noch ganz gut bei den Drums.
    Alles andere ist aber praktischer Natur ... zu wissen was theoretisch zu beachten ist ist nur die halbe Miete.


    Zitat von Propeller

    - Übersprechungen zwischen den Mikrofon lassen sich durch geschickte Positionierung (auf die Charakteristik achten!) oft eindämmen, durch Noisegates oft ganz eliminieren. Aber Vorsicht, weniger ist hier oft mehr...


    Das trifft bei den Overheads z.B. nicht zu, weshalb es durchaus sinnvoll ist, die live eben eher als "Stützmikrofone" fungieren zu lassen und entsprechend tief über dem Set und der Crashbecken aufzuhängen.
    Bei der Snare ebenso: Mit Gates gehen Ghostnotes fast gänzlich unter, was oftmals nicht der Sinn der Sache ist.

    Es gibt bei Livemikrofonierung ein paar Grundsätze, die immer ganz sinnvoll sind - v.a. um Übersprechungen im Zaum zu halten:


    - Bassdrum Mikro in die Bassdrum
    - Tom/Snaremikros in einem eher "stumpfen" Winkel (z.B. 45 statt 15°) zum Fell ausrichten
    - Overheads im A/B Verfahren auf die Mitte des Sets zeigen lassen (also etwas Off-Axis zur restlichen Bühne) und relativ tief -> möglichst viel Becken auf OHs -> OHs können leiser sein -> weniger Bühnensound im Drum-Mix
    - Hi-Hat Mikro auch eher Richtung Snare / Mittelpunkt des Sets zeigen lassen (also auch Off-Axis zur restlichen Bühne und etwaigen Monitoren neben dem Set etc.)


    Damit halten sich Übersprechungen von der gesamten Bühne etwas besser im Zaum. Die Positionierung ist ansonsten für einen guten Drum Sound zwar nicht optimal, aber das spielt live (im Gegensatz zum Studio) nicht so eine große Rolle.


    Wenn du weißt, wie sich die Drumspuren einzeln im Proberaum anhören, bringt dir das für den Livesound garnix, würd ich sagen.


    Am vernünftigsten wäre wohl, wenn ihr euch für einen Gig mal 1-2 Stunden mehr vorher Zeit nehmt, du einen halbwegs fähigen Mann an die Drums setzt und dann in Ruhe mischst. Dann weißt du schonmal ungefähr, wie man generell rangeht.
    Aber jeder Gig, jeder Raum, jede PA ist anders ... daher wäre ein Mischer - wenigstens für den Soundcheck - nach wie vor die beste Lösung.


    EDIT
    Phasenauslöschungen entstehen v.a. bei der Snare, wenn diese zusätzlich unten abgenommen wird und zwischen Snare- und Overheads. Im Zweifelsfall würd ich immer die Phase des oberen Snare Mikros drehen (auch wenn kein unteres vorhanden ist) und testen, ob mehr oder weniger Druck kommt bzw. ob es besser oder schlechter klingt (kann u.U. auch mit kleiner Auslöschung im Gesamtkontext besser klingen).
    Wie gesagt .. ein Mischer, der weiß was er tut, ist für einen guten Sound - und entspannten Musikern - bei größeren Gigs unumgänglich.

    Um meinen immer sehr ähnlichen Aufbau wieder schnell reproduzieren zu können, lasse ich die Hardware beim Transport komplett bis auf die Beine und anschraubbaren Multiklammern so wie sie ist. Auf Gigs steht die Bude dann innerhalb von 10-15 Minuten wieder genau so da, wie ich es brauche - inkl. aus den Cases nehmen und Cases wegstellen.


    Wenn andere Sets genutzt werden, nehm ich grundsätzlich trotzdem alles außer Bassdrum und Toms mit und entscheide dann spontan, wie ich das ganze aufbaue.
    Kommt aber auch auf die Situation an. Spiele ich mit meiner Hauptband das eigene Zeug, wo einfach kompromisslos der Sound und das Spielgefühl der Aufnahmen da sein soll, oder eine Session im Studio, muss eben auch das Set entsprechend aufgebaut sein. Bei einem kleineren Covergig sieht das wieder anders aus ...


    Solang es bei der Equipment- und Aufbau Problematik hauptsächlich um Gigs und Studioarbeit geht, ist das denk ich weniger ein Problem. Gigs und Studiosessions sind immer mehr oder weniger aufwändig und "wichtig", da ist ein bisschen Rumschrauberei schon vertretbar.
    Da es bei dir aber um regelmäßige Proben geht, verstehe ich deinen Unmut darüber voll und ganz. Es gibt da aber nicht viele vernünftige Möglichkeiten, denk ich ...


    - komplett eigenes Set hinstellen, auf dem kein anderer spielt -> garkeine Schrauberei
    - alles, was dir wichtig ist und mit dem du deinen Aufbau schnell reproduzieren kannst, hinstellen und ggf. aufgebaut dort stehen lassen (Fuß- und HH Maschine, Snarestativ, Snare, Beckenstative, ggf. Becken)
    - dich mit dem anderen Aufbau zufrieden geben
    - alles beim alten belassen


    Positionen auf dem Teppich etc. zu markieren macht wirklich nur Sinn, wenn an der Hardware nix oder fast nix verändert wird. Da das aber nicht der Fall ist, hast du keine andere Chance, als jedes mal erneut dran rumzuschrauben/stellen und evtl. drauf zu hoffen, dass du darin irgendwann routinierter wirst.
    Wobei ich sagen würde, dass die Teppichpositionen bei einem moderat großen Aufbau (also keine Neil Peart Bude) auch Quatsch sind, wenn an der Hardware nix weiter verstellt wird.
    Nachdem ich mein Zeug grob aufgebaut hab setz ich mich hinters Set und positioniere mir von da aus dann alles so, wie ich es brauche (ohne Rumschrauberei). Das geht ruck-zuck.

    Ich würde erstmal überall ne halbe Umdrehung lockern und dann sauber hochstimmen. D.h., dass an jeder Schraube die annähernd gleiche Fellspannung / Tonhöhe ist. Das Übliche eben.
    Da sich außer der Stimmung nix ändert bleibt der Grundsound / Charakter gleich. Irgendwann muss eh mal ein neues Fell drauf ... irgendwann musst du dich also sowieso mit der Snare und der Stimmung befassen. Also warum nicht gleich? Ein guter Sound ist gut, besser ist aber, wenn man weiß, wie man diesen erzeugen kann. ;)


    Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass der Sound am besten / exaktesten ist, wenn das Fell in Stimmung mit sich selbst ist. Auf dieser Basis kann man dann experimentieren.


    Die Snare ist ohnehin die Trommel, die am häufigsten nachgestimmt werden muss - zumindest, wenn man Rimshots spielt.


    Das Resonanzfell sollte auch nicht außer Acht gelassen werden. Gleiche Vorgehensweise. Beim Reso kommts allerdings nicht so sehr auf ne exakte Stimmung an, zumal eine solche wegen dem Snarebed auch schwieriger zu realisieren ist. Wichtig ist halt, dass das Snarebed reingestimmt ist. D.h., dass das Fell am Snarebed eine ähnliche Fellspannung an den anderen aufweist.

    Wenn du die "globale" Aussage der Kritiker in diesem Thread verstanden hättest, würdest du erstmal garkeine neuen Videos machen, geschweige denn hochladen.


    An deiner Stelle würd ich lieber üben bzw. mit deinen Videos für dich selbst arbeiten oder - noch besser - dich mit guten Musikern zusammentun, die dich wirklich fordern und proben, bis die Schwarte kracht. Dann kommen auch irgendwann Gigs (richtige Gigs, nicht irgendwelches Kirchen Tralala), Aufnahmesessions etc. ... das, worum es eigentlich geht, eben. Von solchen mittelmäßigen Covervideos hat keiner was.


    Das, was ich am wenigsten verstehe, ist deine Annahme, dass du irgendwem was mit deinen Videos Recht machen willst oder auf Biegen und Brechen gefallen willst. Kümmer dich lieber um dich und find deinen Stil etc. ... dann kommen die Qualitäten, mit denen du hier und da Begeisterung und Zuspruch auslöst - am besten in einer Band - ganz von allein.

    Ich wollte nur was klarstellen. Nämlich, dass die Fellwahl nix mit deinen Keller Maple Shells zu tun hat.


    Zitat von DRUMnFrieder

    du kannst mir auch gern allgemeine Felltipps geben..ich weiß zwar welche es gibt, aber so richtig Lust habe ich nicht, mir bei jedem Fell die Eigentschaften durchzulesen^^


    Wenn du nicht mal darauf Lust hast, wirst du dich sehr schwer mit den Fellwechseln, dem Stimmen und dem Soundtüfteln / Testen von Fellen tun.


    Das meinte ich mit sinnlos .....

    Mir ist schon klar, dass die Drumspur über dem Song ist. Aber die hast du ja auch selbst im Studio eingespielt, nehme ich an. Daher frag ich mich, warum du stattdessen so ne wackelige und vom Sound nicht zum Song passende Zoom Spur drüberlegst.


    Lebendigkeit heißt nicht Eiern, Untightness etc. ... bei Metal strahlen die Drums sowieso sehr wenig "Leben" aus: Kaum Ghostnotes, kaum Dynamik, wenig Soundspielereien und Details (Rimshots, Rimclicks, Hi-Hat Betonungen aller Art, Snarewirbel, verschiedene Annschläge von Becken), meistens geradeaus nach vorn.


    Wenn du im Studio auch teilweise so wackelig gespielt hast, habt ihr da ziemlich sicher quantisiert. Gerade bei dem Stil.

    M.E. eine sinnlose Frage ... bei Keller Maple Shells gibts genauso Fertigungs- / Materialtoleranzen wie überall sonst, es gibt verschiedene Shells (Lagenanzahl etc.). Außerdem hat der - häufig viel entscheidendere - Rest wie die Gratungen und die Hardware nix mit Keller zu tun.


    Die spezifische Fellfrage bei bestimmten Sets ist ja schon zweifelhaft, aber bei unbearbeiteten Keller Shells?

    Verstehe nicht ganz, warum du nicht den fertigen Song nimmst und über dein Video legst. Klingt besser und ist wahrscheinlich auch tighter (?).
    Im ersten Video fallen mir ein paar Eiereien, Unsauberkeiten bzw. fehlende Tightness hier und da auf. Nehme an, dass ihr im Studio quantisiert habt.


    Ansonsten: Solide, nette Mischung. :)

    Zum eigentlichen Thema:


    Da die Karte ja vorher funktioniert hat -> mit dem Gerät und nicht mit Windows formatieren, dann sollte sowohl das Dateisystem als auch die Ordnerstruktur etc. passen.


    Das H2 hat 4 Mikros ab Werk (2 90° vorn, zwei 120° hinten), das H4 nur zwei. Mit dem H2 kann man also richtige Panorama Aufnahmen machen und diese direkt mit Stereo-Panning auf mp3 aufnehmen.
    Ich würd das H2 nehmen. Ernstzunehmende Aufnahmen macht man eh nicht mit nem Handyrecorder, das H4 wäre imho rausgeschmissenes Geld.