Beiträge von m_tree

    Bei den EVANS Patches ist von Nachteil, dass die sich relativ schnell durchspielen und dann der Schlegel am Fell "kleben" bleibt (im wahrsten Sinn des Wortes) - so meine persönlichen Erfahrungen (schon 2 x passiert). daher nehme ich mittlerweile nur doch Remo Falams. Die halten ewig.

    +1


    Das Klebenbleiben kann ich zwar nicht bestätigen, den schnellen Verschleiß allerdings schon.

    Falam Slams verändern den Sound zwar deutlicher, mittlerweile find ich diese Soundveränderung aber sogar ganz gut.


    Remo Falam Slam Pad 2.5" Single
    Remo Falam Slam 2,5", für Single Bass Drum Pedal, Kevlar Pad zum Aufkleben auf Bass Drum Fell, verbessert den Mitten Sound des Anschlags, schont das Bass Drum…
    www.thomann.de


    Und nimm lieber diesen Beater: https://www.thomann.de/de/tama_cb90.htm

    Den kannst du so einstellen, dass er nicht mit der Kante aufs Fell trifft. ;)

    * : Ein Zelt ist in dieser Hinsicht besonders problematisch: für hohe Frequenzen ist es schallhart, reflektiert also den Schall gut, für tiefe Fequenzen ist es schallweich, lässt sie also durch. Deswegen klingt es im Zelt meist nicht so gut.

    Das erklärt, warum der Schlagzeugsound in Bierzelten letztes Jahr immer problematisch war. Wenn das Schlagzeug dazu dann noch direkt vor einer schallharten elektronischen Leinwand steht und fünf Gesangsmics auf der Bühne sind ...

    Nachdem das Video immer noch im zweistelligen Klickbereich ist - was untypisch für meine Videos (besonders für Covers) ist - habe ich mich dazu entschlossen davon auch noch einen Auszug als Kurzvideo zu veröffentlichen. Ich war im Nachhinein sowieso nicht so richtig mit dem Mix zufrieden und hab vor allem die Toms im neuen Mix noch mal ein Stück lauter gemacht und dafür am EQ zurückgeschraubt. Ist schon gewöhnungsbedürftig, wenn die mit klaren Fellen so knallig gestimmt sind.


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    Man hat halt leider keinen Einfluss auf den YT-Algorithmus und was dabei dann so rauskommt. Dass Kurzvideos (dessen Erstellung nur einen Bruchteil des Aufwands erfordern) bei mir i.d.R. deutlich mehr Klicks als normale Videos kriegen ist eine Sache. Die nächste dann z.B., dass mein "Take Five"-Kurzvideo derzeit munter auf die 30.000 Klicks zugeht, obwohl das gar nicht mein spielerisches Metier ist. Ich hatte damit einfach nur mal einen kurzen Abstecher hin zu Jazz gemacht und spiel das ja nicht mal mit Traditional Grip. Demgegenüber hinken die Videos, die eher meine spielerische Baustelle repräsentieren, hinterher.


    Social Media halt ... aber Youtube ist mir immer noch zigmal lieber als Instagram, Tiktok und der ganze Rotz. Bei Instagram war ich letztes Jahr durch mein Wirken in der Top40-Band mal, aber hab ich dann zügig wieder deinstalliert.

    Jein, man darf nicht vergessen, dass der Raum selbst für die Nahmikrofonierung eine Rolle spielt, weil der reflektierte Schall auf die Felle zurückkoppelt und somit das Klangverhalten beeinflusst.

    OK - krass. In welchem Ausmaß ist das wahrnehmbar und welche Rolle spielt die Größe bzw. das Volumen des Raums?


    Das sehe ich auch so, einerseits wegen des Raums (siehe oben), andererseits haben, abgesehen von unterschiedlichen Verhältnissen von Durchmesser und Tiefe, bei den meisten Sets die Kessel dieselbe Wandstärke, sodass sich das Verhältnis von Masse und Durchmesser ebenfalls von Trommel zu Trommel unterscheidet. Bei gleichdicker Befellung gilt das auch für das Verhältnis von schwingender Masse zum Durchmesser.

    Das mit den unterschiedlichen Größenverhältnissen von Kesselstärke, Fellstärke, Spannreifen und Hardware im Verhältnis zum Durchmesser hatte ich weiter oben ja auch schon erwähnt.


    Ja, die Unterschiede sind teils wirklich krass. Die Frage der genauen Position über der Trommel, mit den Parametern Höhe über dem Fell, Abstand zum Kesselrand und Anstellwinkel, ist eine entscheidende. Dieses Potenzial zu nutzen ist die Kernidee meines zweiten Buchs, dem Drum Recording Guide. Das Verfahren habe ich empirische Mikrofonierung genannt. Ich benutze eine Schablone, um diese Parameter reproduzierbar einstellen zu können.


    Ich hatte gestern mal einen Test mit Spektrum-Analyse der einzelnen Toms bei einem bestimmten Fill gemacht und die einzelnen Mikros mit den Overheads beim Spektrum verglichen.

    Das 12er Tom fiel da tatsächlich insofern aus der Reihe, dass der Grundton auf dem nahen Mikrofon weitaus deutlicher betont war als bei den anderen Toms.


    Also mit der Positionierung und Ausrichtung der einzelnen Mikros muss ich mich wohl wirklich noch mal genauer beschäftigen.

    Bisher bin ich zumindest beim Recording gut damit gefahren, die Kapseln eher über dem Fellrand / Spannreifen zu positionieren und auf die Fellmitte oder nur mit leicht größerem Winkel (minimal steiler) zum Fell auszurichten.


    Für die Snare nutze ich für "YYZ" übrigens ein Audix i5. Das wollte ich sowieso mal probieren. Bin durch einen direkten Vergleich mit einem SM57 aber zu dem Schluss gekommen, dass diese beiden Mikros einfach nur unterschiedlich klingen - also weder das eine besser oder schlechter. Ist dann wohl eher Geschmackssache, welches man nimmt.

    Für den Teppich an beiden Snares nutze ich mittlerweile Sennheiser e604. Finde erstaunlich, dass die mir da sogar besser als SM57 taugen. Und auch praktisch, weil sie klein und leicht sind und dadurch auch gut am Reso-Spannreifen mit der Klemme halten.

    1. bei der ähnlichen Stimmung. Wenn du hier das vorhandene Potenzial hebst, kannst du die Unterschiede nivellieren

    Meinst du ein gleiches tonales Verhältnis von Schlag- und Resonanzfell bei allen Toms? Das hatte ich am Jahresanfang probiert, als ich die Watte aus den Toms rausgeschmissen und sie umgestimmt hatte. Ich wollte damit vor allem den kleineren Toms mehr Definition und Klarheit geben. Ich hatte dann u.a. ein 2:3-Verhältnis (Quinten) für Schlag- und Resofell probiert, für alle vier Toms. Das hatte aber immer noch nicht das gewünschte Ergebnis gebracht und ich erinnerte mich daran, dass es eben auch einfach unterschiedlich große und tiefe Trommeln sind und man nicht dogmatisch "Malen nach Zahlen" machen muss.


    Also hatte ich die kleineren Toms etwas resonanter und die größeren Toms weniger resonant gestimmt. Und damit bin ich dann sehr schnell ungefähr dahin gekommen, wo ich klanglich hin wollte. Das hatte sehr gut gepasst. Ich hatte die Toms zu jeder Zeit auf ziemlich genau die selben Grundtöne gestimmt.


    Eigentlich müssten die klanglichen Eigenschaften unterschiedlich großer Trommeln schon auch leicht unterschiedlich sein, oder? Das fängt ja auch schon mit der Kesseltiefe an. Mein 16er ist 16" tief, die anderen sind im Verhältnis kürzer (10x8, 12x9, 14x12).

    Dann haben kleinere Trommeln andere Größenverhältnisse bei Kesselstärke, Spannreifen (Höhe / Dicke), Fellen (Dicke) und auch der restlichen Hardware im Verhältnis zum Durchmesser als größere.

    Das 14er fällt bei mir sowieso aus der Reihe (ist kein Mapex Pro-M, sondern ein neueres Tama Superstar Maple) und klingt aus dem Grund auch wirklich anders.

    Bei meiner aktuellen Recording-Situation nehme ich solche Unterschiede schon wahr. Ich hatte ja auch deutliche Unterschiede zwischen den normalen Pinstripes und den Encores gehört, obwohl letztere viele Bewertungen mit "klingen genau so gut" hatten ... nach meinem Test hatte ich mich echt gefragt, wie man auf solche Aussagen kommt.


    2. bei den Schwingungseigenschaften der Kreismembran und der GENAUEN Position des Mikros über dem Fell. Da die Obertonreihe eines Fells über die Verteilung von Schwingungsbäuchen und Kontenlinien (für jeden Oberton eine eigene Anordnung) auf dem Fell entsteht, kommt es darauf an, ob das Mikro über einer Knotenlinie oder einem Schwingungsbauch für den jeweiligen Oberton platziert ist. Dazu kommt noch der Nahbesprechungseffekt, der sich im Spektrum ebenfalls unterschiedlich auswirkt.

    Machen ein paar Grad Neigung und Zentimeter bei der Positionierung da wirklich solche drastischen Unterschiede? Ich bin bei der Ausrichtung der Mikros sowieso schon relativ penibel, aber auch beim Recording erschwert die Praxis dann manchmal eine möglichst gleiche Ausrichtung. Die Mikros an den Hängetoms habe ich auf K&M-Klemmen und das funktioniert auch sehr gut - allerdings kriege ich die Kapseln damit nicht so weit an den Fellrand (bzw. über den Spannreifen) wie ich sie an den Floortoms habe. Und auch wenn - die Neigung zum Fell ist ja trotzdem unterschiedlich, wenn die Mikros bei unterschiedlichen Durchmessern immer auf die Mitte zeigen.


    Wie gesagt kommt es mir auch unabhängig von der Mikrofonierung und auch unabhängig von der Stimmung (habe ja über die Zeit auch schon ein paar Sachen probiert) so vor, dass die Toms einfach ein bisschen unterschiedlich klingen und jedes seinen eigenen Klangcharakter hat. Was ich an sich auch gar nicht so problematisch finde.

    Interessant find ich übrigens immer wieder, wie unterschiedlich die einzelnen Toms trotz exakt gleicher Befellung und Mikrofonierung (und auch ähnlicher Stimmung) klingen. Das Mikro vom 10er hatte hier unbeabsichtigt zwar nicht genau auf die Fellmitte gezeigt, aber im Vergleich zum 12er klingt das auch vor dem Mikro ganz anders.

    Beim 12er ist der Grundton vergleichsweise sehr stark ausgeprägt, beim 16er sieht das Spektrum da wieder ganz anders aus. Hatte beim 12er da erst mit einem einzelnen EQ entgegen gewirkt, hatte ich dann aber wieder verworfen. Habe nur einen gemeinsamen EQ auf dem Bus der Toms - einzelne Bearbeitung der Toms hier nur mit Lautstärke-Automation (statt Gates). Der Tom-Bus geht im Mix nur an einen parallelen Hall-Track - sonst nichts. Keine Parallelkompression. Habe nur Kick und Snare unterschiedlich mit parallelen Tracks unterstützt.


    Das EQing mach ich im Allgemeinen auch nur noch mit "großen Pinseln" in Richtung Badewanne. Klingt also letztendlich alles relativ natürlich, abgesehen von ordentlich Kompression und Sättigung (in mehreren Stufen) auf dem Drum-Bus.

    mein like gilt nur für deine Spielkunst. Bei dieser unrunden Musik krieg ich immer ein aggressives Gefühl im Magen :D kann mir sowas leider nicht bis zum Schluss anschauen, ohne dass jemand in meiner Nähe Gefahr läuf angepflaumt zu werden :D werd ich nie verstehen, warum man sowas mag. Zum Glück sind Geschmäcker verschieden. Nur weils schwierig ist, muss es ja ned anhörbar sein? :D

    Den Track wollte ich schon länger mal covern. Der hatte mich als Kind damals echt umgehauen, als ich den das erste Mal gehört hatte. Der ist aber auch für Rush-Verhältnisse schon sehr verfrickelt. ^^


    Marius: Tiptop, da passt alles. Man merkt das du dich mit dem Song echt intensiv auseinandergesetzt hast, das Signature Pattern am Ride hast du echt gut rübergebracht. Der einzige Kritikpunkt, dein Ride mag mir soundtechnisch so gar nicht gefallen. Für die Art von Musik würd ichs mir wesentlich trockener, pingiger und definierter wünschen. Aber Geschmäcker und sowas. :D

    Für das Cover hatte ich mir tatsächlich extra ein schweres 22er mit großer Glocke bestellt und dann wieder zurückgeschickt. :D

    Im direkten Vergleich mit diesem hier klang das einfach nicht gut, vor allem die Glocke war ziemlich nervig.

    Das Signature-Ride hier hatte ich mir letztes Jahr wegen der kleinen und leisen Glocke besorgt. Und es ist zwar eigentlich ein Jazz-Ride, klingt aber einfach gut. Vor allem klingt die Glocke auch schön und nicht nervig. Mit einem extra Mikrofon fürs Ride (darüber klingt's m.E. übrigens besser als darunter) kann man das dann sowieso durchsetzungsfähig mischen.


    Wie immer toll getrommelt, wobei ich bei der Musik auch ein bisschen im Team Dany bin…

    Ich finde den Tomsound phänomenal gut - wenn ich den blind gehört hätte, wäre mein Tipp klare Ambassador gewesen. Dass die Pinstipes so offen klingen können, kannte ich nicht. Die in den 80ern klangen tot, seitdem habe ich die nicht mehr benutzt.

    Sind das auf den Rototoms Encore Pinstripes?

    Ja, auf den Roto-Toms sind Encore PS, auf den normalen Toms echte Pinstripes. Die Encore klingen viel dumpfer, die taugen mir eigentlich nicht. Auf den Roto-Toms in Verbindung mit SM57 klingen sie hier aber genau richtig, find ich. Die wären sonst im Verhältnis vielleicht sogar zu hell.

    Mittlerweile habe ich die Watte übrigens wieder aus den Toms rausgeschmissen. Einfach nur unten Diplomat und oben Pinstripe, sogar relativ resonant und hier eben auch sehr hoch gestimmt.


    Die Rotos sind übrigens 8 und 10", fügen sich aber trotzdem gut ein. Hab auch noch ein 6er da, aber das ist mir zu klein. :D

    Die kriegt man ja ziemlich hoch.


    Zwischen allen Toms hab ich hier übrigens jeweils 5 Halbtöne. Das normale 12er müsste auf D3 sein.


    was ist denn das für ein Geklapper irgendwo in der Mitte? Ein Sample auf dem ersten Tom? Erst dachte ich, dir sei was runtergefallen. Klingt seltsam in dem doch sonst "runden" Stück. ;)

    Welche Stelle meinst du genau?

    Kann sein, dass das von der originalen Schlagzeugspur kommt. Die hatte ich im Mix gezielt eingeblendet, damit das "Geklapper" drin ist. Hör dir mal die Studio-Aufnahme an. ;)

    Wie an anderen Stellen ja schon "angekündigt" - hier nun mein "YYZ"-Cover. :)


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    Da hab ich über einen Monat lang dran gebastelt. Angefangen damit, rauszufinden, was wo genau überhaupt gespielt wird. Und dann natürlich Üben.

    Bin aber immer noch nicht so ganz zufrieden. Und bzgl. der BD-Doubles hab ich's ja auch minimal vereinfacht.


    Beim Tom-Sound hatte ich mich an der Studio-Aufnahme orientiert bzw. habe ich meine Toms in etwa auf die Grundtöne seiner Toms vom Album gestimmt.

    Hab mir dafür extra Roto-Toms besorgt, neu befellt und mit je einem SM57 von unten mikrofoniert.

    Es sind keine weiteren Stimmen dazu gekommen und ich habe die Umfrage eben geschlossen. Damit haben ...


    ... 64,3% gegen

    ... und

    ... 35,7% für


    den Versuch mit einer kurzen Spielphase gestimmt.


    Weil viele der Befürworter sich hier auch noch kritisch dazu geäußert hatten, betrachte ich das Thema damit als erledigt. Zumindest für dieses Jahr. Dann führe ich die beiden noch ausstehenden Challenges genau so wie geplant durch (im Mai den Slow Blues und im Oktober was Progressives).

    Ich hab ja nicht gesagt, dass es einfach ist. Verstehe mich da bitte nicht falsch.

    Aber wenn ich mir dein Toto-Vid anschaue, traue ich Dir das sehr wohl zu. Deshalb die (vielleicht holprige) Fragestellung...

    Ich werde mich damit mal beschäftigen. Auch die 5/4 am Anfang sind cool.

    Ich hab bloß gerade sehr viel mit Singen und Trommeln gleichzeitig zu tun.

    Mein Endgegner ist da zur Zeit "Still waiting" von Sum 41....und ich meine da nicht die Backing-Vox... ;)

    :thumbup:


    Singen ist wiederum gar nicht meine Baustelle. ^^

    Dafür ist Recording und Mixing/Mastering neben dem Schlagzeugspielen noch mein Ding.

    Ach so - ich mach's übrigens folgendermaßen und werde das auch so veröffentlichen.


    Die Bassdrums auf die 1+ im B- und C-Teil werde ich weglassen und spiele stattdessen an der Stelle zusätzlich 'ne Ghostnote. Das entspricht sowieso meinem Ghostnote-Stil. Und ist auch das einzige, das ich vereinfache bzw. verändere. Ich spiele also schon einen Teil der BD-Doubles, nur eben nicht alle.


    Jetzt geht's "nur noch" darum einen ordentlichen Take mit laufenden Kameras einzuspielen.


    Und ich hab mit schnellen BD-Doubles, auch triolisch oder sextolisch, grundsätzlich keine Probleme. Um das zu veranschaulichen hatte ich z.B. dieses Kurzvideo gemacht (bis zum Ende anschauen):


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    Auch Sachen wie "Walking On Sunshine" u.ä. sind kein Problem für mich.


    Aber Neil Peart Drumming ist an vielen Stellen einfach 'ne andere Hausnummer. Und das merkt man oft erst, wenn man es mal nachspielt bzw. versucht (auf den Punkt und mit Groove!) nachzuspielen. Vieles klingt und sieht bei ihm m.E. viel einfacher aus, als es ist.


    ... oder:


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    ^^


    Das "Moving Pictures"-Album kenne ich seit meinem 8. Lebensjahr und ich bin ja nicht nur Rush-Fan, sondern Neil Peart war auch immer eins meiner Vorbilder.

    Und ich cover eben z.B. lieber mal Rush oder Tool statt z.B. Dream Theater. ;)


    Bin jetzt fast startklar für das Cover und hab da auch gerade echt Bock drauf. Hier und da bastel ich noch an Details und meiner gesamten Performance. Meine bisherigen Testaufnahmen dafür sind jedenfalls schon vielversprechend.


    Ein bisschen erfülle ich mir damit jetzt auch einen Kindheitstraum, weil mich der Track damals echt umgehauen hat. Mittlerweile hab ich ja das Handwerkszeug dafür. :)

    Ich arbeite z.Z. an einem "YYZ"-Cover für Youtube und bin mittlerweile auch fast so weit, das mit laufenden Kameras einzuspielen. Hab mir extra kleine Roto-Toms und ein zusätzliches Mikro besorgt, um das ordentlich zu machen (in manchen Fills nutzt er 6 Toms). Sogar die Stimmungen habe ich angepasst, um möglichst nah an's Original zu kommen (Toms ziemlich hoch).


    Für das Cover nutze ich wieder Moises. Für alle zunächst unklaren Details hatte ich mir Marker in mein DAW-Projekt eingefügt und mir den Track hauptsächlich dadurch erarbeitet. Habe zusätzlich aber auch noch ein Drum Sheet, einen Drums Only Track von Youtube und Live-Versionen zu Rate gezogen. Diesen Track hatte ich am Anfang sogar ausnahmsweise mal langsamer geübt, weil vieles in dem hohen Tempo echt hart ist (dazu weiter unten mehr).


    Bei dem Drum Sheet sind mir hier und da wieder mal ein paar kleine Ungereimtheiten aufgefallen - im großen und ganzen stimmt das aber so:


    https://thedrumninja.com/downloads/YYZ-rush-drum-transcription.pdf


    Dieser Drums-Only Track hier wirkt auf mich so, dass da jemand Zugriff auf die originalen Einzelspuren hatte. Viele Details kommen einfach deutlich besser durch, als das auf der Studio-Aufnahme der Fall ist. Und läuft auch nicht synchron zum finalen Master des Songs:


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    In dieser Live-Version hört man die Bassdrum besser als auf der Studio-Aufnahme:


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    In allen drei genannten Quellen sieht und hört man die Bassdrum-Doubles im entsprechenden Song-Teil (B Section / Ride-Bell Pattern). In diesem Video hier vom selben Gig sieht man sogar, dass er die Hi-Hat in dem Teil durchtapt - d.h., er spielt die Bassdrum da definitiv nur mit dem rechten Fuß:


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    ... lange Rede - kurzer Sinn:

    Ich bin da nun an einem Punkt, den ich definitiv nicht habe kommen sehen. Denn die ganzen Fills und Details sind mit genug Übung ansonsten kein Problem für mich. Aber den Teil, um den es hier geht, kriege ich mit allen BD-Doubles einfach nicht sauber, konsistent und groovig hin. Wenn ich im gesamten Pattern einen BD-Schlag weglasse kriege ich es aber gut hin (das gilt auch für den C-Teil mit den Breaks).


    Meine Frage ist jetzt eigentlich nur, wie viel Wert ihr auf die Bassdrum-Schläge legen würdet ... trotzdem raushauen? :/

    Das "alte" Format hat sich jetzt auch gut bewährt. Solange man keine richtig gute Lösung für was neues hat, sollte man dann wohl dabei bleiben.

    Es war aber auch nie die Rede davon das alte Format abzulösen. Falls wir das mit der kurzen Spielphase probieren und es gut läuft, würde ich das alte Format trotzdem parallel fortführen. Bei simpleren Sachen wie dem Blues jetzt würde eine kurze Spielphase passen (geht jetzt aber nicht mehr weil das Playalong schon bekanntgegeben ist). Aber wenn wir dann auch mal was komplexeres / anspruchsvolleres machen wäre eine kurze Spielphase ziemlicher Blödsinn, find ich.

    So aufwändig müsste es gar nicht sein, denk ich. Denn das Ergebnis kann mir ja wie bisher per PN geschickt werden. Die Uhrzeit der PN nehme ich als Abgabezeitpunkt. Das mit dem Download-Zeitpunkt abzugleichen halte ich für vertretbar. Und auf einer externen Seite einen anderen Usernamen anzugeben hätte dadurch auch keinen Sinn.


    Es würde also reichen, wenn der Download mit Angabe des Usernamens über eine externe Seite so dokumentiert wird, dass ich das einsehen kann.

    So mal der aktuelle Stand:



    Ich halte das allerdings auch für einen organisatorischen Albtraum. Denn irgendwie muss man es flexibel gestalten (nicht jeder kann am selben Tag). Ohne es zu prüfen fehlt m.E. aber jegliche Glaubwürdigkeit. Also alles wie bisher gestalten und nur dazu schreiben "bitte an einem einzigen Tag runterladen, aufnehmen und abgeben" - das ist doch lächerlich ...


    Eine technische Lösung zur Dokumentation des Download-Zeitpunkts halte ich für das einzig vernünftige. Alles andere würde einen zu großen Organisations-Aufwand bedeuten (allein hab ich da keinen Bock drauf). Fragt sich nur, wie man das technisch lösen kann.

    Wenn sich jemand bereit erklärt mich bei der Orga dafür zu unterstützen können wir das gern machen. Ansonsten ist es zwar immer gut, Kritik und Ideen zu äußern. Aber irgendjemand muss das dann halt auch umsetzen ... ;)