Beiträge von m_tree

    Könntest du nicht einfach die 1-Betonung weglassen? Mich nerven 1-Betonungen meistens eher, außer wenn ich ungerade Taktarten übe / spiele.


    Hat das iPad denn überhaupt einen Klinkenausgang oder musst du dafür einen Adapter mit eingebautem DAC nutzen?

    Egal wie könnte ich mir vorstellen, dass der Ausgang zwar kein Gate, aber eine automatische Abschaltung nutzt. Und diese braucht dann halt ein paar Millisekunden, um auf neuen Output zu reagieren.


    Benutz lieber ein richtiges Audio-Interface. Da hast du zwar ein Gerät mehr zu schleppen und zu verkabeln, aber musst du dich wenigstens nicht mit ungeeigneter Consumer-Technik rumschlagen.

    Timo Ickenroth hat den Unterschied zwischen Unterricht und Coaching hier doch schon erklärt:

    Meine Wahrnehmung ist aber auch, dass das Wort "Coach" und "Coaching" besonders im Internet und auf Youtube mittlerweile häufiger anzutreffen ist, obwohl diese Bezeichnungen oft nicht so ganz zutreffen. "Unterricht" und "Lehrer" klingen heutzutage einigen wohl zu altbacken, so wie es scheint. "Coach" und "Coaching" klingen wahrscheinlich moderner.


    Nach der zitierten Definition wäre Tim Rustemeier jedenfalls kein Coach.


    Wie ich vorhin schon geschrieben habe, das wirkt für mich alles ein bisschen wie ein Trommel Therapeut.

    Aber egal ob Trommel-Therapeut oder Lifecoach - dann soll er das doch auch bitte eindeutig benennen und sich nicht als ein Schlagzeug-Guru ausgeben, der gegen viel Geld angeblich viel schneller und besser als andere arbeitet.

    also das mit den Gitarren ist die alte Kiste, dass man mit 2 hard-panned Tracks halt in der Mono Mitte nix Gescheites übrig hat.

    Wieso sollte man da nix gescheites in der Monomitte übrig haben? Klar klingt ein LCR-Mix vielleicht gewöhnungsbedürftig. Aber viele bekannte Mischer mischen so, darunter auch CLA.


    Dass die Drums zu weit vorne sind - Hmmm ....ja.....ist doch leider nicht vermeidbar gewesen. Aber ich glaub' wir reden hier nicht von Welten, die der Mix da unbalanced ist.

    Metal kann ja auch durchaus laute drums haben, oder nicht?

    Das finde ich übrigens OK. Laute, übertrieben fette und präsente Drums sind auch modern. Oder eigentlich mittlerweile sogar schon old school ... siehe "Nothing Else Matters". :S

    Als Cover Routinier, kommt man da schon irgendwie durch, als jemand der normalerweise mit sowas keine Berührungspunkte hat, kann man auch mal verbocken. Da stellt sich mir eher die Frage, wie kommt so ein Solodrummer überhaupt in so eine Lage, sich so einen Gig zu angeln?

    Was für ein Bandchef engagiert bitte so einen Drummer ohne zu wissen, dass er das auch 1a spielt?

    Ich hatte es so verstanden, dass er da (mehr oder weniger oder ne Zeit lang) fest dabei war.


    Mit der typischen Covermusik-Branche hatte ich bisher auch nicht viele Berührungspunkte. Das damals war ne 80s-Coverband, die früher mal ganz gut unterwegs war und gezielt große Veranstaltungen (Stadtfeste) bespaßt hat. Weil da vieles neu für mich war und ich als einziger den Klick (von Backingtracks) hatte, hatte ich auch entsprechend viel Vorbereitungsaufwand. Leider ist es dann aber auch bei dem einen Gig geblieben, weil kaum Gigs vorhanden waren und ich zu der Zeit logistische Probleme hatte (mit mehr Gigs hätte sich ein Tour-Schlagzeug gelohnt).


    Dann hatte ich letztes Jahr mal bei einer typischen Top40-Band gespielt und trotz Vorbereitung schon ein paar Gigs gebraucht, um richtig reinzukommen.


    Aber für mich ist das eher nix ... wenn bei so einem umfangreichen Programm keine einzige Shuffle-Nummer dabei ist und man sich mal freut, wenn man mal nicht four-on-the-floor spielen muss. Von anderen Taktarten als 4/4 mal ganz abgesehen. Gähn.


    Mir macht es auch keinen Spaß, wenn es gar nicht mehr um's Zusammenspiel geht und keine gemeinschaftliche Freude beim Musizieren da ist, sondern alles reiner Zweck ist.


    Jetzt sind wir aber weit ins Offtopic abgedriftet. :S

    Das scheint mir doch eine ziemlich hanebüchene Geschichte zu sein die du uns hier erzählst. Wie wahrscheinlich ist es wohl, dass ein renommierter Schlagzeuger, der seit zwei Jahrzehnten auf internationaler Bühne bekannt ist und über den regelmäßig die wichtigsten Fachmagazine in Interviews und Reportagen berichtet haben keinen Einsatz trifft ?


    Ich habe Markus Czenia 2007 hier bei uns im Planet in Wien auf seiner Tour mit Marco Minnemann gesehen. Das war schon großes Kino was die da geboten haben. Hätte ich doch damals schon gewusst, dass der eigentlich gar nicht spielen kann (zwinker);-).


    Oder ist es vielleicht doch wohl eher so, dass da irgendein „Bandchef“ aus was für Motiven auch immer einfach mit Dreck werfen möchte? Was aber eigentlich ziemlich arm ist, solche Sachen hier ohne Beleg zu wiederholen und direkt darauf hinzuweisen, dass man einen bezahlten Job auch vernünftig machen soll. Damit machst du dir das direkt zu eigen. Hat da vielleicht der Neid in die Feder diktiert?

    Zugegeben war das unüberlegt von mir. Mir war auch nicht klar um welches Kaliber es geht. Ich wusste weder wie viele Schlagzeugschulen noch welche Referenzen Markus Czenia hat und auch gehört bzw. gesehen hatte ich nichts von ihm.


    Als ich den Namen hier gelesen hatte ist mir halt nur das von der Band eingefallen.

    Davon distanziere ich mich hiermit, weil ich natürlich nicht wissen kann was da wirklich war. Vielleicht wollte man mir auch gezielt einen schlechten Eindruck vermitteln.


    Unabhängig davon stehe ich aber zu der Aussage, dass man auch solche Jobs, die unter dem eigenen spielerischen Level sind, ordentlich machen sollte.

    Am Ende sollte man das alles nicht so bierernst nehmen und solange man weiß was gemeint ist auch mal ein Auge zudrücken.

    Bierernst nimmt das hier keiner, mich eingeschlossen. Aber würdest du jemandem nicht einen Hinweis geben, wenn er "das" oder "der" Saite sagen würde?

    Es gibt dazu zwar schon Threads, aber hier mal ein Erklärungsversuch von mir. Angaben ohne Gewähr ...


    Die Snare und die Bassdrum sind weiblich, weil es "snare drum" und "bass drum" heißt - also Snare-Trommel und Basstrommel übersetzt. Und die Trommel ist weiblich.

    Es heißt das Ride-, Crash- und China-Becken, weil das Becken sächlich ist. Demgegenüber heißt es aber die Hi-Hat, weil es zwei Becken sind - also Plural -> die Becken.


    Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es "das Tom" heißt, weil niemand tom drum oder eben Tom-Trommel sagt. Eher kommt die Zusammensetzung sowohl im Englischen als auch im Deutschen durch die Aufhängung / Aufstellung zu Stande - also Racktom bzw. Hängetom oder Floortom bzw. Standtom.


    Ich bin mir auch relativ sicher, dass ich in deutschen Fachtexten zum Thema häufiger "das" Tom als "die" Tom gelesen habe. Mit Ausnahme vom Plural natürlich.

    Und "der" Tom wäre unnötig irreführend, weil Tom halt auch ein männlicher Vorname ist.

    Elvis Presleys Manager hat in der damaligen analogen Musikwelt die Ticketpreise bis zum Ende sehr niedrig gehalten. Auch auf Wunsch von Elvis hin. Der hat gesagt, dass jeder die Möglichkeit haben soll, ihn live zu sehen - egal ob arm oder reich.

    Das tatsächliche Vermögen wurde dann über Plattenverkäufe generiert und über vertraglich festgelegte Gagen, die die Besitzer des International Hotels in Las Vegas an Elvis und Parker zahlten.

    Damals war es halt umgekehrt, wie oben schon beschrieben wurde.

    Man stelle sich vor, Elvis würde wirklich noch leben und wäre fähig, noch mal aufzutreten. Welche Ticketpreise würden da aktuell zu Stande kommen? Mich würde nicht wundern, wenn die im 4-stelligen Bereich wären. ;)

    Ich persönlich finde die Preisentwicklung und die weiter aufgehende Schere zwischen kleinen und großen Konzerten was Umsätze angeht sehr bedenklich.

    Ich auch. Und das betrifft eben nicht nur Konzerte, sondern auch die Gewinneinbuße durch Streaming. Das wiederum hängt auch mit den steigenden Ticketpreisen für Konzerte zusammen. Zitat aus dem Artikel:


    Bands und Solokünstler sind zunehmend auf Einnahmen aus Tourneen angewiesen. In der alten analogen Welt habe der Verkauf von Tonträgern etwa 85 Prozent der Einnahmen ausgemacht – und das Livegeschäft 15 Prozent. »Das hat sich heute umgekehrt«, sagte Schulenberg. Unter anderem wegen der Streamingdienste.

    Einen Pauschalwert der Gagen könne er nicht nennen. Die Künstler erhielten oft eine garantierte Gage und einen erheblichen Teil des Veranstaltungsgewinns. Im Fall der bekanntesten Künstler könne deren Gewinnanteil 75 Prozent übersteigen.

    In den Verhandlungen seien Künstler – besonders die erfolgreichsten – mächtiger als die Veranstalter. »Es gibt einen Anbieter und mehrere Nachfrager. Dann wissen Sie schon, wie die Verhandlungen ablaufen.«


    Das glaube ich ihm auch. Die ganz großen Künstler haben sowieso immer Manager und das sind meistens auch Geschäftsleute, die genau wissen was sie machen.


    Mal ehrlich ... wer würde das nicht auch so machen, wenn er es eben kann? Wer würde nicht auch so viel Geld anhäufen wie es geht, so lang es noch geht?

    Denn es gibt eben genug Leute, die sich das leisten können und vielleicht sogar solche, die erst recht hingehen, wenn es so richtig teuer und sogar fast schon Luxus ist. Denen geht's da vielleicht mehr um die Sensation des Events als um den Musikgenuss.

    Immerhin stellt er noch den durchaus logischen Zusammenhang mit den Streamingdiensten her. Was aber ganz gezielt verdreht und vertuscht wird, ist natürlich, dass er selbst durch "dynamic pricing" mitverantwortlich für die gestiegenen Preise ist. Und die sind ganz sicher in seinem Interesse, weil sein Gewinn (wie auch immer genau) proportional zu den Preisen bzw. zum Umsatz sein dürfte.


    Das Krasse dabei ist ja noch, dass es den Labels durch das Streaming-Geschäft längst wieder gut geht und sich die Branche vom illegalen Tauschhandel längst erholt hat. Davon merken die Künstler aber nichts, außer die ganz großen bzw. viel gestreamten. Den meisten Künstlern geht's noch schlechter als vorher. Und von Konzerten können auch nur noch die großen profitieren - die kleinen zahlen oft sogar drauf.


    Die Gier ist einfach das Problem.

    Das 57 habe ich ehrlich gesagt nicht in der Auswahl gehabt, aber es hätte ganz sicher funktioniert.

    Ich habe mir dafür jetzt noch den passenden Poppfilter bestellt. Denn flat ist mir das SM57 für Sprache noch etwas zu präsent im Höhenbereich, auch mit etwa 25cm Abstand leicht schräg von oben. Und bevor ich mit EQ dagegen arbeite, sehe ich lieber zu, ein passendes Rohsignal aufzunehmen. Mit einer leichten und breiten Anhebung bei 1-2 kHz klingt das SM57 dem SM7B noch ähnlicher und auch insgesamt runder für Sprache.


    Das SM57 ist übrigens etwas Rausch-ärmer als das SM7B und klingt direkter. Das SM7B klingt vielleicht etwas größer und natürlicher, weniger aufdringlich. Aber das sind Nuancen. Bin gespannt, wie das SM57 dann mit dem Poppfilter klingt.

    Hier mal die drei "background performances" aus der ursprünglichen Version des Tutorials zusammengefasst:


    Externer Inhalt youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ich kenne einige hochrangige Jazzschlagzeuger, die würden die Kicks von Highway to Hell auch nicht kennen, einfach aus fehlendem Interesse. Ich kann mir auch nicht vorstellen dass Markus Czenia regelmäßig Top40 muckt. Im Übrigen könnte genannter Schlagzeuger wegen solcher Aussagen den Forenbetreiber angehen.

    Ich habe nur wiederholt, was mir erzählt wurde. Scheint wohl nicht nur einmal vorgekommen zu sein.


    Und wenn man einen bezahlten Job spielt, dann sollte man das halt ordentlich machen. Auch wenn es unter dem eigenen Niveau ist. Mich langweilt Top40 auch.

    Um was ging es in dem Video eigentlich?

    Ein Tutorial über das Stimmen von Trommeln, insbesondere Toms in Intervallen. Ich fange da auch beim Urschleim an und versuche, das Thema möglichst kompakt mit allen wichtigen Infos innerhalb von 6-7 Min. zu erklären.


    Das Video kommt noch in verbesserter Form. Jetzt weiß ich schon mal welches Mikro ich zum Sprechen benutze und das Problem meines Weitwinkel-Camcorders mit dem Teleprompter konnte ich auch schon lösen. :)


    Hier mal das Inhaltsverzeichnis als Vorschau:


    1 - Drum and heads are one unit

    2 - Formation of the fundamental note

    3 - Relationship of batter and resonant heads

    4 - Tuning ranges and possible intervals

    5 - Alternative muffling methods

    Auf mich wirkt dass so, als würdest du und ein paar andere hier im Forum, die 5. Schicksalssymphonie von Beethoven zum aufwärmen trommlen, Thomas Lang kann sogar Schallwellen im Vakuum erzeugen und Markus Cenzia kann nicht mal den einfachsten Groove der Welt spielen.

    Wie schon gesagt will ich keine schlechten Vibes verbreiten. Ich kenne ihn nicht.


    Meine Intention war einfach nur, dich auf den Boden der Tatsachen zu holen. Wenn du es nicht weit nach Berlin, der größten Musik- und Künstlerszene Deutschlands, hast, musst du als Anfänger nicht zu Markus Czenia quer durchs ganze Land fahren und schon gar nicht nach Los Angeles zu Thomas Lang fliegen.

    Ich habe mal in einer Band aus Kassel ausgeholfen, in der u.a. Markus Czenia aktiv war.

    In Berlin gibts übrigens eine Schlagzeugschule von Dirk Erchinger. Auch ein namhafter deutscher, studierter Schlagzeuger: https://www.drumtrainer.com

    *Off Topic*

    Das SM7B ist meines Wissens nach kein Großmembraner - es hat eine Kapsel, die mehr oder weniger identisch mit der Kapsel des 57 und 58 ist (die berühmte Unidyne-Kapsel). Im SM7B ist nur sehr viel mehr Gedöns drum herum (eine aufwändige lutftgefederte Aufhängung der Kapsel und ein großer Popschutz). Ich bin mir auch nicht sicher, ob dynamische Großmembrander per se einen niedrigen Ausgangspegel liefern. Beim EV RE20 ist das so, EV hatte mit dem RE27N/D diesen "Makel" versucht mit einem Neodym-Magneten zu beseitigen. Für Sprache ist das gelungen (+6dB Pegel immerhin), beim Einsatz in der Bassdrum clippten dann die Preamps in normalen Pulten ohne Pad. Sennheisers 421er werden auch als Großmembraner gehandelt - sie liegen vom Pegel her ähnlich wie ein SM57 und damit wohl auch ähnlich wie ein SM7B. Bei Sprache aus 25-30 cm Entfernung muss ich bei denen auch meinen 1073 Klon auf +70 dB stellen und kann dann noch im Rechner gute 10 dB anheben. OT off :)

    Darauf möchte ich aus aktuellem Anlass noch mal eingehen. :)

    Denn dass die Kapsel des SM57 und SM58 mehr oder weniger identisch mit der des SM7B ist, ist mir aus deinem zitierten Beitrag in Erinnerung geblieben. Das war der Auslöser für meinen Test (siehe unten).

    Das SM7B hatte ich in der Zwischenzeit wieder verkauft und ich hatte überlegt, mir das jetzt noch mal (neu) zu kaufen. Das kann ja auch gut für Gesangs-Aufnahmen (Bandproduktionen) benutzt werden.


    Aber ich habe für meine Schlagzeugaufnahmen ja sowieso schon einige Mikrofone am Start, darunter auch zwei SM57. Davon habe ich jetzt mal einige miteinander verglichen für meine Sprachaufnahmen. Die Deckenhalterung hatte ich noch montiert, musste ich nur wieder zusammenbauen, und auch der Fethead macht eine gute Figur für alle dynamischen Mikros, weil ich den mittelmäßigen Pre-Amp meines Scarletts 18i20 dann nicht so weit aufdrehen muss, wenn ich ein dynamisches Mikro aus 25-30 cm bespreche. Ich habe dafür einen Auszug aus meinem Text vom aktuellen Tutorial eingesprochen - genau in der finalen Position. Die Mikros hingen dabei immer leicht seitlich von oben - ich hatte also nicht frontal reingesprochen. Das macht sich sowieso ganz gut, dann sind die S-Laute nämlich nicht so scharf.


    Verglichen habe ich folgende Mikros:

    Audix i5

    Shure SM57

    Shure WH20XLR (das Nackenbügelmikro)

    Rode M5

    Sennheiser e604

    t.bone MB85 Beta


    Mit Lautheits-Normalisierung hatte ich dann auch noch eine Testaufnahme des SM7B zum Vergleich rangezogen.


    Und nun bin ich baff ... denn es gibt für mich einen ganz klaren Sieger und der heißt SM57! Das braucht (auch laut Analyzer) sogar nicht mal einen Lowcut. Echt krass. Dieses Mikro hält sich nicht ohne Grund seit mittlerweile 60 Jahren so hartnäckig. Vom Audix i5 bin ich übrigens etwas enttäuscht. Ist natürlich Geschmackssache, aber mit gefällt's auch an Snares nicht so und für Sprache klingt's wesentlich unnatürlicher als das SM57.


    EDIT

    Eins meiner Oktava MK-012 (nutze ich als Overheads) hatte ich nicht verglichen, weil ich die schon mal als Gesangs-Mikros getestet hatte und weil ich auch durch die Benutzung des Rode M5 als Sprachmikro schon wusste, dass Kleinmembran-Kondensator-Mikros mich für Sprach-Aufnahmen nicht überzeugen können. Für mein erstes Tutorial hatte ich übrigens ein Rode M5 benutzt. Aber ich hätte wohl lieber ein SM57 nehmen sollen. ;)