Ich würde das größere der beiden Hängetoms bzw. das mittlere Tom rausschmeißen und dort rechts über der Bassdrum das Ride-Becken positionieren (Galgen-Stativ). Das zweite Crash rechts neben das Ride-Becken. Das Crash kann ruhig etwas über das Ride ragen. Wenn du das Ride eher (von dir aus gesehen) links neben der Glocke anspielst, kein Problem.
Zwei Hängetoms auf der Bassdrum fand ich immer schon schrecklich, eben weil der Aufbau damit so unergonomisch wird und das Ride entweder ziemlich weit rechts oder sehr weit oben hängt. Daher habe ich maximal nur ein Hängetom über der Bassdrum, das nächst kleinere dann wenn dann links daneben direkt neben der Hi-Hat.
Aber wie du merkst, ist das alles Geschmackssache. Zwei Toms reichen jedenfalls für den Anfang. Bzw. halte ich sogar für besser, weil du dich mehr auf die Basics (Snare und Groove) konzentrieren musst.
Millenium MS 2002, kleines Mikrostativ für die Abnahme von Gitarren Amps, Drums, Bläsern u.s.w., hochwertige Metallausführung, 3/8" Gewinde, 1,45kg schwer,…
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So seid ihr bei 50€ pro Akkordeon, ohne Mikrofonkabel.
Ich kenne das UI24R nicht. Wenn du da die Möglichkeit hast, alle Akkordeons in einem Submastertrack / Bus / Gruppentrack (wie auch immer man es nennt) zusammenzufassen, dann nutz das auf jeden Fall. So kannst du die alle gemeinsam bearbeiten (Mute / Solo / Fader usw. inbegriffen). Nur die Gains musst du wahrscheinlich einzeln einstellen, und hier wären gleiche Anfangswerte für alle auch gut. Vorausgesetzt natürlich, die Mikrofonausrichtung und der Abstand sind bei allen ähnlich.
Geeignet genug müssen sie aber sein, damit die Dynamik möglichst realistisch rüberkommt.
Das sollte auf jeden Fall gegeben sein, wenn die Mikros vernünftig positioniert sind. Und meistens ist die Dynamik sowieso eher zu hoch als zu niedrig.
Live braucht man grundsätzlich eher Nahmikrofonierung. Ich würde übrigens auch dynamische Mikrofone im Stil von SM57 und Live-Gesangsmikros in Erwägung ziehen. Die sind nicht ganz so empfindlich und dürften vom Frequenzgang gut passen, um die Akkordeons gut im Mix zu platzieren. Am besten wäre sogar, die Mikros irgendwie an den Akkordeons zu befestigen (Clip-Mikros).
Mit günstigen Mikros wie z.B. t.bone MB85 Beta würde es dann nur noch an genug Kanälen vom Pult, Kabeln und geeigneten Stativen hängen.
Davon ausgegangen, dass alle ungefähr gleich laut spielen, kann man mit komplett gleichen Einstellungen für alle Akkordeons am Pult starten.
Es wird sich doch jemand von der Band finden, der das mal checken kann, oder nicht? Einmal checkst du alles ohne Drums und einmal z.B. der Basser ohne Bass.
Es sei denn du meinst den hypothetischen Unterricht zu dem ich mir Rat eingeholt habe.
Genau den meine ich. Es ist mir völlig unverständlich, dass sich ein 40-jähriger Basser / Gitarrist mit Profi-Karriere über so einen Hinweis hier so echauffiert.
lässt sich daraus ableiten, dass eine große bass drum +22“ mehr von einem resoloch profitiert und kleinere bass drums ohne besser abschneiden?
Das kann ich dir nicht sagen, weil ich bisher nur 22er besessen habe. Wie ich schon weiter oben gesagt habe, bin ich natürlich nicht allwissend. Aber wenn ich was zu einem Thema erkläre, habe ich mich damit vorher i.d.R. sehr intensiv beschäftigt.
Mach dazu doch einfach mal einen Thread im Tuning-Forum hier auf mit der Frage. Wenn sich da z.B. Nils zu Wort meldet, kriegst du ganz sicher eine tip top Erklärung dazu.
Dein Gedankengang dabei ist sicher, dass größere Bassdrums mehr Volumen haben, also mehr Luft beinhalten, die Felle mehr Masse haben usw. und dass die dadurch träger sind? Klingt logisch. Weiß aber nicht, ob sich das in der Praxis wirklich so bemerkbar macht. Bassdrums mit größerem Durchmesser haben bei gleicher Fellspannung automatisch auch einen tieferen Grundton und die (ersten) Obertöne sind entsprechend auch tiefer gelagert. Man muss dabei berücksichtigen, dass die Lautstärkewahrnehmung des menschlichen Gehörs nicht linear ist und dass die Hörschwelle zu tiefen und sehr hohen Frequenzen hin stark ansteigt:
Außerdem spielt der Raum ohne Mikrofonierung eine große Rolle und Trommeln können in bestimmten Fällen auch Raummoden anregen.
Pauschal lässt sich das nicht beantworten, glaube ich. Ich bin dies bzgl. aber auch der falsche Ansprechpartner, wie gesagt. Daher am besten mal einen Thread dazu aufmachen.
Ich kann bei Bedarf auch noch die einzelnen Tom-Spuren zeigen und weitere Tests mit genau gleich eingestellten Pre-Amps machen. Mir ist aufgefallen, dass die Hi-Hat im Mix oben sehr laut ist. Das hat verschiedene Ursachen. Ich hatte das nur auf die Schnelle gemacht. Würde ich so eigentlich nicht rausgeben, wie gesagt.
Die Felle sind auch recht weit auseinander gestimmt. Aber so kommen die Unterschiede gut rüber. Ich finde sogar, dass ein höher gestimmtes Reso eher ein kürzeres Sustain zur Folge hat als ein höher gestimmtes Schlagfell.
Ein komplexes Thema, mit dem man viel Zeit verbringen kann!
Mir ist eben die Idee gekommen, zwei Sennheiser e604 an das 12er Testtom aus meinem Video zu klemmen und ebenfalls mal auf beiden Seiten anzuschlagen. Stimmungsverhältnis z.B. etwa 3:2 (Quinte).
Genau das habe ich vorhin gemacht. Damit es Praxis-näher ist, habe ich das Testtom ins Set gehängt. Mit diesem Exemplar geht das prima, weil die Aufhängung / Halterung symmetrisch ist und auch symmetrisch an der Trommel angebracht ist. D.h., ich habe es einfach nur umgedreht. Die Mikros waren ziemlich gleich (in gleichem Abstand auf die Fellmitte) ausgerichtet.
Für eine optimale Vergleichbarkeit habe ich zwei mal das exakt selbe Pattern auf Klick gespielt. Snare und Bassdrum haben hier nur jeweils ein Mikro im Mix und die Snare ist für mein nächstes Video gerade so hoch gestimmt. Aber das ist ja zweitrangig.
Aufgezogen sind zwei Remo Encore Ambassador Coated. Zuerst wollte ich echte nehmen, aber nur für den Test war mir das zu teuer (ist ein Tom meines Schülerschlagzeugs). Sie sind etwa eine Quinte (3:2) auseinander und insgesamt etwa auf A2 (110 Hz) gestimmt.
Ich habe die beiden Tom-Spuren jeweils auf die gleiche mittlere Lautheit (EBU R128) normalisiert. Die Phase des Bottom-Mics habe ich hier grundsätzlich gedreht. Für den Mix der beiden Spuren habe ich das Bottom-Mic 6 dB leiser hinzu gemischt und dann den Bus der beiden Mikros von der Lautheit jeweils her entsprechend angepasst.
Also ich nehme das alles ziemlich genau ...
Der Mix ist wieder nachbearbeitet, aber furztrocken und die Tom-Spuren sind natürlich nicht gegated. Würde ich so insgesamt auch nicht rausgeben und irgendwie ist mir das Tom im Set auch viel zu leise.
Mir bestätigt dieser Test ganz klar, dass ich meine bisherige Herangehensweise für Toms weiterhin favorisiere. Also Schlagfell tiefer gestimmt und nur ein Mikro am Schlagfell. Fertig!
Snares und Bassdrums sind jeweils andere Baustellen als Toms.
Und es wird dadurch auch noch etwas deutlich. Denn die untere Spur ist mit höher gestimmtem Reso keineswegs leiser als mit tiefer gestimmtem Reso! Damit dürfte auch die Aussage des Videos widerlegt sein, dass die "Energie" zum tiefer gestimmten Fell wandern würde. Dass ein höher gestimmtes Schlagfell ein kürzeres Sustain zur Folge hätte als ein höher gestimmtes Reso hatte ich ja hier im Threadverlauf schon widerlegt (Wellenform). Alle Spuren sind jeweils auf die gleiche durchschnittliche Lautheit normalisiert.
Habe die Reso-Spuren gerade mal ohne Normalisierung gecheckt und die sind sogar ohne Normalisierung fast gleich laut (0,2 dB Differenz). Ich habe die Kabel der Mikros jeweils getauscht, es waren also immer die selben Pre-Amps fürs obere und untere zuständig. Damit dürfte der Beweis zweifelsfrei erbracht sein.
Das würde ich schon auch noch als Fills bezeichnen. Und ist ziemlich anspruchsvoll, was er da spielt.
Inwieweit man das genau nachspielt kommt halt wirklich auf den Kontext an. Wenn es z.B. einer von 30+ Songs auf einem kleinen Gig ist, muss man da eigentlich nicht so ins Detail gehen ...
Wenn ich die Nummer dagegen auf Youtube covern würde - in meiner üblichen Manier, wo ich wirklich alles genau nachspiele - wäre das was anderes. Da hätte ich bei der Nummer übrigens auch ganz gut zu tun.
Was auch helfen kann ist, zu versuchen das aus der Sicht des Publikums zu sehen. Das empfiehlt sich sowieso immer.
Wenn du die Nummer live spielen würdest und die Leute gut angetrunken dazu tanzen, was sollte da für dich Priorität haben?
Spielst du dann so ähnlich wie Mitch Mitchell? Also die Drums überall drüber… scheinbar konzeptlos , aber dann auch gar nicht konzeptlos, also einfach Wahnsinn?
Nee. Ich hab das angeswingt gespielt und die Fills triolisch gehalten. Wenn ich mal schnellere Fills reingespielt hab, dann nach meinem Gusto.
Vorletztes und letztes Jahr hatte ich bei einer Blues-Band gespielt, die einen kurzen Ausschnitt des Songs als Instrumental am Schluss eines Medleys (bzw. in einem Instrumental-Medley am Schluss eines langen Songs) hatte. Da hatte ich das natürlich etwas anders gespielt und hatte mit Wechseln von der Hi-Hat zum Ride und zurück Kontrast reingebracht. Aber den Swing und die triolischen Fills habe ich so ähnlich wie im Original gespielt.
Besonders solche alten Aufnahmen sind oft mehr Feeling als geplante Show-Einlagen. Genau das macht auch den Charme aus, find ich.
Daher muss man sowas auch nicht zu 100% exakt nachspielen. Am wichtigsten ist, dass das Feeling stimmig ist.
Das worum es geht ist auch Swing..Shuffle kann man streichen, da es wirklich triolisch gespielt wird..
Swing ist ein Feel und dazu gehört auch Swag.
Wenn man spielt geht es nicht darum exakt draufzuspielen , sondern es soll so klingen als hätte man einem Im Tee. Üben sollte man es zu Beginn wie es geschrieben steht. Quintolen sind auch kein Hexenwerk und es ließe sich drüber streiten, ob man da auch als Anfänger dran darf.
Swing basiert trotzdem auf Triolen. Und man kann den Swing mehr oder weniger deutlich ausspielen, das ist richtig.
Dass "Swag"-Drumming so klingen soll als hätte man einen im Tee kann schon sein.
Aber weder zum Üben noch zum Abliefern sollte man einen im Tee haben.
Angeregt durch Swag-Drumming hatte ich mal ein drums-only Video mit "Hand to Hand Quintuplets" gemacht. Zu finden auf meinem Kanal.
Quintolen sind definitiv anspruchsvoller als Triolen. Daher verstehe ich nicht, warum du das hier zum Thema machst, wenn ihr die triolische / angeswingte Version momentan noch zu schwierig ist.
Darf ich deinen thread gleich benützen und fragen, wie sich toms mit buz. ohne reso fell unterscheiden und wann eine bass drum mit reso loch genommen wird.
Toms ohne Resofell heißen Concert-Toms. Phil Collins hatte die z.B. gespielt.
Es gibt auch noch viele andere Arten von Trommeln ohne Resofell: z.B. Roto-Toms, Timbales, klassische afrikanische Trommeln uvm.
Am modernen Schlagzeug sind Concert-Toms aber fast ausgestorben. Ich hatte das auch mal mit einem 14er Tom probiert - natürlich auf den selben Grundton (gemessen) gestimmt und mit Testaufnahmen dokumentiert. Hat mir aber überhaupt nicht gefallen.
Wenn ich mich richtig erinnere braucht man für die gleiche Tonhöhe des Grundtons ohne Resofell eine deutlich höhere Fellspannung.
Zu den genauen physikalischen Unterschieden könnte nils mehr erzählen.
Ein Loch im Resonanzfell der Bassdrum hat - zumindest soweit ich weiß - vor allem tontechnische Gründe. Über die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts hat sich einfach ein Bassdrum-Sound etabliert, den man nur mit Mikrofonierung im Innern hinkriegt.
Ein Mikrofon am Resonanzfell der Bassdrum verhält sich so ähnlich wie das oben am 14er Tom. Es fehlt der Attack / Anschlag und man hat ein schlechteres Verhältnis von Nutz- und Schmutzsignal.
Ein Mikrofon AUSSEN am Schlagfell bringt noch mehr "Schmutz" mit sich. Ich hatte das mit einem Audix D6 schon mal probiert, aber da war schon durch den Frequenzgang des Mikros gefühlt fast so viel Snare-Teppich wie Bassdrum-Attack drauf.
Die alten "Led Zeppelin"-Aufnahmen wurden mit zwei Sennheiser MD421 außen am Schlag- und Resonanzfell gemacht. Und bei einem Song hört man tatsächlich die Fußmaschinen-Feder quietschen.
Ein Loch im Resonanzfell verkürzt das Sustain etwas und macht den Bassdrum-Sound trockener. Ich hatte letztes Jahr auch mal Tests komplett ohne Resonanzfell an der Bassdrum gemacht, mit einem Meshfell. Aber ich bin dann relativ schnell drauf gekommen, warum das so unpopulär ist - ähnlich wie Concert-Toms.
Viele etablierte Herangehensweisen haben schon ihre Gründe.
Neben einer anderen Fellkombination interessiert mich vor allem noch, wie sich ein höher gestimmtes Schlagfell ebenfalls beidseitig mikrofoniert auswirkt.
Mir ist eben die Idee gekommen, zwei Sennheiser e604 an das 12er Testtom aus meinem Video zu klemmen und ebenfalls mal auf beiden Seiten anzuschlagen. Stimmungsverhältnis z.B. etwa 3:2 (Quinte).
Ich hatte das gestern tatsächlich noch getestet. Habe dafür mein 14er genommen und zusätzlich ein Mikro ans Reso gemacht. Es handelt sich um die gleichen Mikros (t.bone MB85 Beta), die auch gleich ausgerichtet waren (paar Zentimeter über dem Spannreifen etwa auf die Fellmitte gerichtet).
Befellt ist es mit Remo Diplomat unten und Pinstripe oben, ohne zusätzliche Dämpfung. Das Reso ist etwa eine Quarte höher gestimmt als das Schlagfell.
Die beiden Spuren habe ich einer Lautheitsanalyse nach EBU R128 unterzogen und auf gleiche durchschnittliche Lautheit normalisiert. Der Mix ist natürlich nachbearbeitet, allerdings furztrocken ohne Hall. Die anderen Toms habe ich gemutet, es ist nur die jeweilige Spur des 14ers zu hören - natürlich ohne Gate.
Und genau wie ich erwartet habe wird dadurch schnell klar, warum Toms keiner nur am Reso mikrofoniert. Sogar zusätzliche Mikros an den Resos sieht man bei Toms selten bis nie. Davon abgesehen, dass auf dem Mikro am Reso der Anschlag fehlt, hat die Spur auch darüber hinaus ein sehr schlechtes Verhältnis von Nutz- und Schmutzsignal und klingt einfach komisch. Sogar ein phasenkorrigierter Mix der beiden Spuren klingt komisch. Mein Urteil wäre ganz schnell: Mikros an den Tom-Resos brauch ich nicht, den Aufwand spare ich mir gern!
...
Dann noch was zum jüngsten Threadverlauf hier:
Ich behaupte keinesfalls, die Weisheit gepachtet zu haben und bin nicht nur selbskritisch, sondern nehme auch konstruktive Kritik an.
Wenn ich aber merke, dass man mir zu Unrecht Kompetenz absprechen will, vielleicht weil man die Zusammenhänge selber nicht richtig checkt, oder dass man mir unterstellt, ich wäre ja nur auf Klicks aus, werd ich halt ungemütlich. Erstmal ist völlig logisch, dass ich mich darüber freue, wenn meine Videos erfolgreich sind. Ich investiere in jedes Video ja auch viel Arbeit und mach alles sehr gewissenhaft. Und ansonsten weiß ich halt an den meisten Stellen ziemlich genau, was ich tue. Aber der Neid ehrt mich natürlich.
"laßt voneinander ab, ihr seid beide toll, aber manche Inkredenzien darf man chemisch nicht zusammenführen"
Schön zusammengefasst. Genau deswegen hatte ich ihn hier im Thread und auch per PN (die hat er noch nicht mal gelesen) drum gebeten, sich hier rauszuhalten. Ich lass ihn ja auch in Ruhe. Aber er gibt einfach keine Ruhe und macht rotzfrech weiter. Das ist ja schlimmer als mit 'nem kleinen Kind.
Und er wird nicht müde mir weis machen zu wollen, dass ich keine Ahnung hätte. Es scheint auch der einzige Grund dafür zu sein, dass er hier überhaupt schreibt:
nur weil du es evtl. noch nicht gesehen hast, es nicht kennst, oder selber Praktizierst oder Propagierst,
heisst das nicht das derjenige Unvernünftig agiert.
ein Mikro nur unterm Floortom kann man sogar auch bei Präsentationen von Drumsets immer wieder mal sehen.
Bei der Bassdrum im Resonanzloch auch mehr Richtung Schlagfellrand, Kessel gesehen.
Ich mach mir heute noch die Mühe und zeige hier, wie Mikros am Schlag- und Resonanzfell an Toms im Vergleich klingen. Interessiert mich selbst. Dadurch werde ich ja auch nicht dümmer. Aber ich bin mir ganz sicher, dass dadurch schnell klar wird, warum ein Mikro am Resonanzfell besonders bei Toms halt meistens nicht ausreicht bzw. nicht gut funktioniert, eins am Schlagfell allerdings schon.
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