Sobald ich es gesehen habe, kann ich was dazu sagen.
Würde mich freuen! ![]()
Sobald ich es gesehen habe, kann ich was dazu sagen.
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Was war noch mal die Aufgabe (die Überschrift) das Ziel. lt . Überschrift - edith die Zielgruppe !???
Du scheinbar jedenfalls nicht.
Ich habe übrigens verstanden, dass du mein Video scheiße findest. Und dass du mich scheiße findest wissen hier auch schon fast alle.
Daher bitte ich dich darum, dich ab jetzt hier rauszuhalten. Solltest du dieser Bitte nicht nachkommen, schalte ich die Moderation ein.
Schönen Tag noch.
Imho nicht Fisch nicht Fleisch das Ganze.
Für einen Anreiz sich mehr mit dem Stimmen zu Beschäftigen reichts, in der Schule gäbs ne 3 bis 4Für Kreuzgeschädigte ne 5 tut ja weh beim zusehen
Dass ich von dir - und nur von dir - sowas lesen muss, war wieder klar.
Ich werde einfach mal diese Neopren-Einlagen von Hardcase probieren. In dem Preisrahmen tut mir das echt nicht weh - wenn man bedenkt wie viel Geld andere Sachen so kosten. Und sowas hält sowieso nie ewig. Unterliegt alles einem Verschleiß.
Die Hardcases werde ich wie geplant in den Deckeln mit Noppenschaum auskleiden. Weil vom 12er ein Polster von vorn herein gar nicht mehr geklebt hatte, hatte ich da schon erfolgreich Noppenschaum mit doppelseitigem Klebeband reingemacht. Hält immer noch.
Danke für Deine Info. Ja, das stell ich mir auch sehr nervig vor, wenn man beim Aufbau schon Zeitdruck hat (was sich oft nicht vermeiden lässt) und dann noch beim Abbau so einen Stress. Ob das die halbe Stunde vorher im Bett sein rechtfertigt? Na ja, so erlebt jeder was.
Da geht's nicht mal um 'ne halbe Stunde, eher um ein paar Minuten. Wenn man mit Abstand das meiste Zeug hat entscheiden schon ein paar Minuten darüber, ob es in Stress ausartet oder nicht. Insofern also völlig unnötig. Auch war mein Eindruck generell, dass da ohne mit der Wimper zu zucken vieles einfach auf dem Schlagzeuger abgeladen wurde - und dann z.T. auch noch mit 'nem Kasernenton.
Dass Zeitpläne relativ knapp bemessen werden ist zwar im Interesse aller, aber auch das kann man halt unnötig übertreiben und besser oder schlechter machen. Wir hatten mal 'nen Gig bei Hannover gespielt - das sind knapp 300 km von Weimar aus und mindestens 3 Std. Fahrzeit. Und der Bandchef hatte allen Ernstes in seinem Zeitplan vergessen, dass das Schlagzeug aufgebaut werden muss. Zu allem Überfluss war die Bühne da auch noch so konstruiert, dass ich alles einzeln vor der Bühne aufbauen und hochheben musste. Und dann kamen Beschwerden vom Tonmann, dass ich doch nicht so doll aufs China hauen soll ... aber irgendwo muss die negative Energie ja dann hin. ![]()
Kein Wunder, dass die so einen hohen Verschleiß an Schlagzeugern haben und man da allerlei komische Geschichten gehört hat ...
Sollte ich sowas in dem Stil und mit dem Pensum noch mal machen, dann würde ich vielleicht sogar tatsächlich lieber ein E-Drum benutzen. Das erspart dann sehr viel Stress. Bei sowas geht's sowieso nicht mal im Ansatz um Kunst.
Die Kritik kann ich durchaus nachvollziehen. Auf Deutsch würde mir das alles wesentlich leichter fallen und ich bräuchte so wahrscheinlich auch keinen Teleprompter.
Nach reiflicher Überlegung ist die Entscheidung aber eben auf Englisch gefallen. So hat das einfach eine potenziell größere Reichweite.
Alles anzeigenAber Dein Stil ist dermaßen
spaßbefreit, furztrocken und ohne einen Anflug von Charme,
dass es mich umhaut. Jetzt wird es meinerseits schwammig:
Es hat dennoch was. Das ist fast schon ein Alleinstellungsmerkmal.
Und Dein humorlos-trocken-Stil führt noch zu etwas Gutem, das
ich sehr schätze: Es gibt 100 % Information und 0 % Gelaber.
Das fand ich vorhin sehr amüsant. ![]()
Denn du triffst damit natürlich den Nagel auf den Kopf. Ich bin auch einfach kein besonders guter bzw. geübter Redner. Mit dem furztrockenen Stil mach ich aber definitiv weniger falsch und bin authentischer als mit aufgesetzten Floskeln und Show-Einlagen, die dann vielleicht gar nicht für jeden bereichernd, sondern überflüssig sind.
Denn wie du schon sagtest: am wichtigsten ist mir die Substanz und die Information. Obwohl ich relativ langsam spreche konnte ich das Video mit guter Ausarbeitung des Textes kurz und bündig halten. Ich habe dabei im Hinterkopf, was ich mir von so einem Video wünschen würde. Nämlich vor allem stichhaltige Informationen, die mich durch Erkenntnisse und Anregungen bespaßen statt mit lustigen Kommentaren und viel Drumherum.
Jepp, ... das mit den Filzpömpeln kannte ich gar nicht. Klanglich bestimmt auch für die Kollegen im Proberaum angenehmer.
Mit Bandkollegen hat das tatsächlich absolut gar nichts zu tun. ![]()
Ein Filz-Klöppel hat einfach weniger Attack auf dem Fell. So hört man die Töne besser raus.
Mal rein interessehalber, warum stoppt man die Zeit beim Abbau? Und warum war das alles so stressig? Mehrere Gigs am Abend (Karneval o.ä.)?
Nee, immer nur ein Gig pro Tag. Meistens zwei, oft drei und selten auch mal vier direkt hintereinander.
Der schnelle Abbau hat sich bei der Band wohl über die drei Jahrzehnte so entwickelt. Find ich auch nachvollziehbar, weil man so den unangenehmen Teil zum Schluss halt schnell und effizient macht und so auch früher im Bett liegt.
Die Zeit wurde da nur eher zum Spaß ab und zu mal gestoppt. Dass man daraus dann schon fast 'nen Sport macht finde ich ja eigentlich ganz witzig. Es war aber immer klar, an wem das hauptsächlich hängen bleibt. "Augen auf bei der Berufswahl" ist dann so ein Spruch, den man als Schlagzeuger zu hören kriegt ...
Und auch wenn mal geholfen wird, weil der Zeitplan beim Aufbau so extrem (und z.T. auch unnötig) knapp ist, ist das dann nicht unbedingt hilfreich, wenn das Leute machen, die keinen Plan von Schlagzeug haben. Sogar andere Schlagzeuger wären da z.T. fehl am Platz, weil jeder Aufbau eben anders ist.
Ich fand da auch andere Sachen schlecht organisiert. Bei fünf Gesangsmikrofonen auf der Bühne (von denen potenziell vier für Lead-Vocals zuständig sind) sollte es trotzdem ein Akustik-Schlagzeug sein. OK - da geh ich gern mit. Es sollte aber auch keine Acrylwand vor'm Set stehen. Die Sängerin singt leise, hat 'nen Hörschaden und ihr Gesangsmikro extrem laut auf den In-Ears. Natürlich ist da dann je nach Bühne auch sehr viel Schlagzeug drauf. Da wird irgendwie kein Schuh draus. Zumindest mit meinem Sound und meiner Spielweise.
Das soll jetzt aber kein Bashing werden. Es war 'ne gute Erfahrung für mich, war aber eh nix für mich und hatte nicht so gepasst. Schnee von gestern ... bald bin ich dann auch wieder mobil. Daher die Überlegung, die Koffer vorzubereiten. ![]()
Wenn man alles selber schleppt und im eigenen PKW transportiert sind Cases auch nicht unbedingt notwendig, find ich. Und das oben erwähnte Hardware-Case kann man nicht mal im leeren Zustand allein z.B. über ein paar Stufen heben.
Wie bereits geschrieben sehe ich das sowieso nicht so eng. Es ging letztes Jahr ja auch so.
Ich putze meine Becken sowieso selten, von Polieren ganz zu schweigen. Andererseits handelt man sich mit direktem Kontakt der Becken im Case vielleicht fortwährend neue Mikrokratzer auf der Oberfläche ein, wahrscheinlich sogar besonders durch Staub und Dreck. Und das muss eben auch nicht sein.
Dass die Spannreifen und Spannböckchen der Trommeln als einziges Kontakt zum Innenleben der Koffer haben ist mir klar. Wobei es bei meiner Bassdrum auch direkt die Spannschrauben waren und das ist dann wiederum unschön.
Außerdem kann es auch mal passieren, dass die Trommeln im Case hin und her rutschen, wenn der Gurt nicht optimal auf Spannung ist.
Geht alles irgendwie auch so, aber eben nur irgendwie. Optimal ist es nicht.
Ich überlege mal, wie ich es mache. Danke für die Antworten!
Da hast du seinerzeit bei den Hardcases am falschen Ende gespart, die gibt es ja auch komplett gepolstert !
Es ging schon auch so, die werden ja nicht ohne Grund auch ohne komplette Polsterung verkauft.
Aber du hast schon recht. Bei Snares und wenn mal neue und teure Trommeln reinkommen, ist mir fast ohne Polsterung innen auch nicht so wohl dabei.
Was die Beckentrenner angeht, wäre mir wichtig, dass die halbwegs formstabil sind. Ich hatte da einfach zurecht geschnittene alte Laken genommen, das hatte immer gereicht. Aber die sind halt nicht formstabil.
Wenn es denn sein muss, würde ich mir auch diese hier besorgen ... auch wenn völlig überteuert - in dem Rahmen tut das ja nicht so weh.
genau das war der Grund für meine Filzlösung.
Wie hast du die denn gemacht?
Hab auch wieder mal eine Frage. ![]()
Letztes Jahr hatte ich aufgerüstet und mir die Hardcase-Trommelkoffer und ein sehr stabiles Thon-Beckencase besorgt. Die Hardcase-Koffer sind innen nur auf den ebenen Flächen mit spärlich verteilten Polstern ausgestattet, die auch gerne mal abfallen. Ich hatte dann hier und da mit übrig gebliebenem Noppenschaum nachgeholfen, welchen ich schon für den Boden des Hardware-Cases (1,4m lang - Birkenmultiplex auf Rollen) benutzt habe. Die waren allerdings nur lose reingelegt und hatten entsprechend beim Aus- und Einpacken der Trommeln und Ineinanderstapeln der Cases genervt.
Die Becken im Beckencase hatte ich auch erst mit selbst gebastelten Polstern geschützt, aber auch die hatten mich irgendwann zunehmend genervt.
Ich muss dazu erwähnen, dass Auf- und Abbau bei dieser Band besonders stressig waren ... da ging's auch immer noch um die Mikros und es wurde auch gern mal die Zeit beim Abbau gestoppt (x Minuten vom letzten gespielten Ton bis zur Abfahrt).
Das aber nur als Randbemerkung - ich hab ja überhaupt nichts dagegen, zügig abzubauen und nicht zu viel Zeit zu verschwenden, aber man kann es auch echt übertreiben.
Das Ende vom Lied war, dass ich die zusätzliche Polsterung rausgeschmissen hatte. Die Becken im Case hatten dann also immer direkten Kontakt miteinander. Mit Fixierung auf dem Mitteldorn ist das definitiv weniger problematisch als in einer Beckentasche, weil die Becken kaum aneinander reiben können. Dennoch habe ich da ein wenig Bedenken und ich überlege, mir noch mal richtige Polster dafür zu besorgen.
Den Schaumstoff aus den Trommelkoffern hatte ich dann auch rausgeschmissen.
Habe mir aber vorgenommen, zumindest die ebenen Flächen der Trommelkoffer mit Schaumstoff auszukleiden. Dafür müsste ich die Innenflächen erstmal von diesem eigenartigen Fettfilm befreien, um mit doppelseitigem Klebeband arbeiten zu können und passenden Schaumstoff besorgen.
Wie sind die Meinungen dazu? Innen lieber zusätzlich polstern oder drauf sch***en?
Obwohl ich auch ein paar Zultans habe und vor allem die Crashes der Rockbeat-Serie gelungen finde - gefallen mir sogar deutlich besser als manche viel teurere Serien der großen Marken - hatte ich mich von den Ajas immer ferngehalten.
Bis vor kurzem, als mir mein 10er Rockbeat-Splash für ein bestimmtes Video zu schrill war. Daraufhin hatte ich mir auch das 12er Aja besorgt und hatte damit eine Punktlandung gemacht. Das finde ich schon sehr angenehm im Vergleich. Ist natürlich auch dem größeren Durchmesser geschuldet, aber sicher nicht ausschließlich.
Insofern wundert mich etwas, dass du da einen unangenehmen Grundton hörst. Vielleicht liegts einfach an der bei den Zultans z.T. relativ großen Streuung und du hast möglicherweise einfach ein "schlechtes" Exemplar erwischt.
Wenn mich nicht alles täuscht, dürfte durch Bohrungen Sustain zurückgehen und der Grundton des Beckens höher werden.
Außerdem wird es ein bisschen leiser?
Das kann ich durch den Vergleich von verschiedenen Chinas aus der Rockbeat-Serie bestätigen. Sollte also genau in die Richtung gehen, die du willst. Allerdings sind die Löcher zusätzlich anfällig für Risse.
Bei CLA und gerade bei dem Beispiel, da kommen halt die geballte Erfahrung in allen Produktionsschritten und das grenzenlose Budget in allen Produktionsschritten zusammen.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile!
Ja, natürlich. Das verdeutlicht aber auch, wie viel das Know How ausmacht. Ein ITB-Mix hätte dafür mit den heutigen Möglichkeiten auch gut funktioniert, denke ich. Rein aus technischer Sicht macht das einfach kaum noch einen Unterschied, wenn man entsprechende Plugins benutzt.
Ich hab mal gehört, dass in kleineren Maßstäben sogar die jenigen erfolgreicher und produktiver sind, die nur ITB arbeiten. Weil der Workflow einfach viel günstiger und unkomplizierter ist. Man kann auch mal die Arbeit an einem Projekt pausieren und währenddessen an einem anderen weiterarbeiten und so weiter.
Gibt's denn Rückmeldungen zum Inhalt? ![]()
Ich bin auch bei Deezer. Das interne Abrechnungssystem für die Künstler ist bei denen etwas fairer und außerdem kann man lossless in CD-Qualität ohne Aufpreis streamen.
Musikstreaming ist ja eigentlich eine geniale Sache. Das Problem sind nur wieder mal die wenigen Leute, die davon auf Kosten der Künstler im Übermaß profitieren (die Labels, der Spotify-Gründer u.a.) und das interne Abrechnungssystem, das nur die meist gestreamten Künstler nennenswert verdienen lässt. Nicht die Konsumenten.
So - jetzt aber. ![]()
Für die Sprachaufnahme hab ich jetzt noch alle Register gezogen und zusätzlich meine MK-012 als Stereo-Raummikrofone aufgestellt und subtil dazu gemischt. So kriege ich etwas Räumlichkeit, leichte Stereobreite und Natürlichkeit rein, ohne Hall zu benutzen.
Den Klang des SM7B im Hinterkopf, habe ich meine Bearbeitung auf Bässe und Wärme getrimmt.
Die einzelnen Toms hab ich auch mit einem SM57 und einem MK-012 als Mono-Overhead aufgenommen.
Silent Stroke Felle. Sticks benutze ich ganz normale. Aber diese Art von Fellen sind halt etwas leiser. Dazu nutze ich noch Low Volume Becken.
Ach so. Dann geht das natürlich klar. Bei der Snare auf genug Fellspannung achten für den richtigen Rebound (sollte so ähnlich wie bei einem Practice Pad sein). Snares werden i.d.R. höher / straffer als Toms und Bassdrums gestimmt.
Mittlerweile spiele ich auf einem Akustik-Set. Allerdings mit Silent-Strokern, um die
Nerven der Nachbarn nicht allzusehr zu strapazieren.
Was denn für "Silent-Stroker"? Ich würde schon eher mit normalen Sticks üben, sonst versaust du dir vielleicht deine Spieltechnik.
Dabei wollte ich an meiner Fingertechnik arbeiten, sodass ich schnelle Single Stroke Rolls spielen kann.
Ich habe folgende Übungen gespielt:
RRRR LLLL RRRR LLLL
LLLL RRRR LLLL RRRR
RRRR RRRR LLLL LLLL
LLLL LLLL RRRR RRRR
Dazu noch eine Anmerkung:
Das sind keine Single Strokes, sondern Quadruple Strokes (erste beiden Zeilen). Triple Strokes sind schon selten. Vierer kommen in den 40 Standard-Rudiments gar nicht vor.
Der Handsatz des Single Stroke Rolls ist RL, also immer abwechselnde Schläge mit beiden Händen. Doubles sind dann jeweils zwei mit jeder Hand und so weiter.
Für schnelle, durchgehende Läufe aus einer Hand - z.B. Achtel auf über 200 bpm auf der Hi-Hat oder dem Ride - kann man schon auch Fingertechnik nutzen, klar. Und zum Blasten natürlich sowieso. Das hat aber nichts mit klassischem Schlagzeugspiel zu tun und ist für Anfänger auch ungeeignet.
Das noch als Hinweis. Ich will ja hier keine Halbwahrheiten verbreiten. Nur aus den Fingern zu spielen ist natürlich nicht per se falsch, aber es ist definitiv eine spezielle Technik, die man für die Standard-Rudiments nicht braucht.
Alles anzeigenHallo,
ich weiß, dass das Thema schon etwas älter ist, aber ich hätte da mal eine
(Anfänger)-Frage: Wenn ich SSR nur mit der Fingertechnik und nicht aus dem
Handgelenk spiele, sind die Schläge aber nicht mehr besonders kraftvoll, oder?
Gruß
Vivienne
Das spielt man alles grundsätzlich aus den Handgelenken. Sogar schnelle Doubles mit genutztem Rebound spielt man eher aus den Handgelenken. Nur die Finger zu benutzen ist falsch (von Ausnahmen abgesehen) und wie du schon meintest, auch viel zu leise. Die Finger sind bei bestimmten Spieltechniken nur unterstützend beteiligt. Spielst du auf E-Drums oder auf einem Akustik-Set?
Es gibt auch einen ganz einfachen Zusammenhang von Lautstärke und Spieltechnik: je weiter man mit dem Stick ausholt und je stärker man ihn beschleunigt, desto lauter der Schlag. Je kleiner deine Bewegung ist, desto leiser spielst du und umgekehrt.
Für sehr laute Backbeats kann auch schon mal der Unterarm an der Bewegung beteiligt sein. Die meisten anderen Sachen spielt man aber eher aus den Handgelenken.
Wie weit man ausholt bzw. die Lautstärke steht auch in Verbindung zur Geschwindigkeit: je höher die Geschwindigkeit bzw. je geringer die zeitlichen Abstände der Schläge, desto kleiner müssen die Bewegungen sein und desto geringer die Maximallautstärke.
Ja, das ist halt schon ein Beispiel, das einen selbst sehr schnell auf den Boden der Low Budget Tatsachen zurückholt. Wahnsinn.....
Ich glaub das spielt heutzutage gar nicht mehr so 'ne große Rolle. Mal abgesehen von Räumlichkeiten, Mikrofonen, Preamps + Wandlern und den Instrumenten.
Aber mit ITB-Mixing kommt man mit den richtigen Plugins schon ziemlich weit. Es gibt mittlerweile sogar echt brauchbare Tonband-Simulationen.
Adapter ist ein USB-C auf große Klinke vom IPad zur DI-Box. Von dort aus mit XLR auf XLR weiter zum UI24
Wie Carsten eben schon gesagt hat, könntest du mal direkt einen Kopfhörer an diesen Adapter anschließen. Über ein weiteres Adapterkabel oder eben einen Kleinmixer. So kannst du systematisch Fehlerquellen ausschließen bzw. finden.