Beiträge von m_tree

    Hier noch mal der Link zum aktuellen Video

    Auf jeden Fall besser, aber für meine Seh- und Hörgewohnheiten ist es nix. Ich mag auch Hintergrundmusik nicht. Ist aber mein rein persönliches Befinden und kein Feedback, das für ein allgemeines Meinungsbild taugt.


    VG Ralf

    Verstehe.

    Ich mach das übrigens auch wegen des Nackenbügelmikrofons. Da spricht man ja direkt rein und das ist mir stand alone immer zu direkt und steril. Dafür ist meine englische Aussprache auch nicht gut genug, find ich. Ich hab in der zweiten Version jetzt sogar sehr subtil etwas Hall auf die Stimme gelegt, damit es nicht zu trocken ist.


    Wenn ich mein Vorhaben mit dem SM7B aus 20-30 cm Entfernung umgesetzt hätte, wäre das was anderes.


    Ich mach das aber auch, weil mir in anderen Videos oft zu viel geredet und zu wenig gespielt wird.

    Hier noch mal der Link zum aktuellen Video:


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    flowison

    Hier sieht man es besser:


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    Bei mir bilden Unterarm und Stick beim Spiel auf der Hi-Hat schon auch in etwa eine gerade Linie. Es kommt hier allgemein aber auch noch auf die genaue Stickhaltung an - also ob German (Handrücken oben), French (Daumen oben) oder American (Mittelding zwischen beiden).


    Ich erkläre auch meinen Schülern, dass die Handgelenke in "Normalposition" nicht abknicken sollten und das tun sie bei mir auch nicht. Wie dann ein Standbild aussieht hängt dann eben von der verwendeten Spieltechnik und Momentaufnahme ab. In meinem neuen Video knickt (in der zweiten Performance) mein Handgelenk beim Anschlagen des 16er Toms auch ab. Das ist in Ausnahmefällen schon OK.


    Kommt halt immer drauf an.

    Hier nun die überarbeitete Version. Die Kritik hier war Gold wert - danke noch mal dafür! Ist viel besser so.


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    Hey Markus,

    ich habe deine Videos erst seit dem letzten Post kennen gelernt und muss an dieser Stelle mal deinen Sound loben!
    Wirklich gut gemischt, etc... und die Felle klingen hammer!

    Marius ;)

    Danke. :thumbup:


    Bei dir ist der Winkel größer.
    Wie gesagt, ist weder falsch noch richtig oder eine Kritik an dir!

    Dieses Video ist uralt und repräsentiert nicht mehr meine aktuelle Spielweise. Schau dir bitte aktuelle Videos von mir an, um das zu beurteilen. ;)

    Hätte ich keinen offline-Lehrer in der Nähe, würde ich aber sicher auch ned viel mehr für online zahlen wollen als ich jetzt für offline zahle.

    "Offline-Lehrer" - die Wortneuschöpfung des Jahres. ^^


    Ich finde ja, dass "Offline" hier genau das falsche suggeriert. Live und persönlich von Angesicht zu Angesicht klingt für mich eher nach "Online".

    Richtiger Unterricht sollte nicht übers Internet stattfinden, meiner Meinung nach. Sicher gibt's spezielle Dinge, die nur übers Internet verfügbar sind und sich entsprechend lohnen. Aber grundsätzlich ist Live-Unterricht immer besser. Und - zumindest ab einem gewissen Punkt - am besten auch Einzelunterricht, weil Gruppen-Unterricht nie der Individualität jedes Schülers gerecht werden kann.

    Dann hier mal mein nächstes Tutorial-Video. Das ist jetzt deutlich ausführlicher als meine bisherigen Tutorials, aber ich gebe darin trotzdem nur einen Überblick über dieses komplexe Thema. Genau das war auch mein Ziel.

    Schon am Anfang hatte ich eine relativ klare Vorstellung davon, wie es werden soll. Ich scheu mich dann auch nicht, einen entsprechenden Aufwand zu betreiben, damit alles so ist, wie ich's mir vorstelle.


    Bin gespannt auf Rückmeldungen! :)


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    ... und ich hab natürlich kurz nach dem Upload gleich einen Fehler entdeckt. Ist aber nur ein Tippfehler bei einer Frequenzangabe am Ende des 4. Kapitels.

    Ich frage deshalb, weil die Menge und zeitliche Abfolge der Auftritte auch eine Rolle dabei spielt, wie gut du dich dran gewöhnen kannst. Ein Auftritt pro Woche ist doch ein ganz gutes Maß. Das könntest du mit 1x Joggen pro Woche verbinden, um deine Kondition zu verbessern bzw. zu erhalten. Wichtig ist dabei nur, dass du vor dem Gig mindestens einen Tag, besser zwei Tage Pause machst.

    Ist das jetzt ein Technikfehler, oder ist der Körper dafür einfach nicht gemacht?

    Es kommt da meines Erachtens hauptsächlich auf vier Dinge an: (ausgereifte und passende) Spieltechnik, körperliche Fitness bzw. Training (sowohl allgemein als auch am Schlagzeug selbst), Einteilung der Kräfte beim Gig und auch den Lebenswandel (Ernährung, Schlaf, Drogenkonsum, ...).


    Ich war letztes Jahr mit einer Top40-Band unterwegs, wo meistens 3-4h Netto-Spielzeit (ohne Pausen) angesetzt waren. Z.T. aber auch mal mit 12 Gigs pro Monat und oft drei, manchmal auch vier direkt hintereinander. Alles in allem bin ich damit aber gut klargekommen. Spielerisch und konditionell kein Problem für mich.


    Aber solche Touren sind definitiv hart. Ich persönlich spiel lieber 1-3 stündige Gigs und langweile mich dabei (im besten Fall) dafür nicht so. :D


    Wie viele von solchen Gigs spielt ihr denn im Durchschnitt?

    und ich habe mal eine Coaching Anfrage bei Tim Rustemeier gestellt. Das Coaching geht über 18 Wochen, beinhaltet Videos, Einzelstunden und Gruppencall's.


    Mir gefällt seine Art, allerdings sind die Kosten sehr hoch für mich, es geht um einen vierstelligen Betrag und es ist keine 1 oder 2 vorne.

    Heftig. Ich hatte mal in ein paar vereinzelte Videos von ihm reingeschaut. Natürlich bin ich weniger Zielgruppe und mehr Konkurrent. Aber wenn jemand weitgehend nur labert und man nicht eine einzige vernünftige Performance findet, lässt mich das in der Regel immer kalt. Ohne Berühmtheitsgrad und entsprechend wenig verfügbarem Referenzmaterial ist sowas immer schwierig, find ich.


    Durchschnittliche Preise für Unterricht wurden hier schon genannt. Meiner Meinung nach kann echter Unterricht, also live von Angesicht zu Angesicht, nie durch Online-Angebote ersetzt werden, auch wenn diese interaktiv sind.


    An deiner Stelle würde ich also die Mehrkosten sparen und das Geld lieber in längere Fahrten zum nächstgelegenen Schlagzeuglehrer investieren.

    Ich hatte mal eine 14er Sabian AAX HH, die auch fürchterlich gefiept hat. Um es ganz genau zu wissen hatte ich das auch mit einer Testaufnahme sichtbar gemacht (Analyzer). Das Fiepen war also tatsächlich da. Ich bin davon ausgegangen, dass das speziell dieses Exemplar betraf und nicht "standardmäßig" zum Klang dieser Hi-Hats gehört.

    Ja, danke für den Vergleich!


    Ich finde, dass alle Aufnahmen gut klingen. Und das liegt hier ganz sicher auch am Equipment, weil das Becken und die KM184 einfach sehr gut klingen und über jeden Zweifel erhaben sind. Das wäre mit einem schrillen Becken und günstigen Mikros sicher 'ne ganz andere Sache.


    Angeschlagen gefällt mir die 45°-Variante am besten, was mir anhand deiner Skizze auch völlig einleuchtet. Von oben abgenommen klingen Becken meiner Meinung nach immer besser und am Rand (abgesehen von Rides und in Ausnahmefällen auch Hi-Hats) auch. Direkt über der Kuppe z.B. klingt's eher scharf und brizzelig. Ein Toningenieur sagte mir mal vor langer Zeit, dass man direkt über der Kuppe das Schaukeln des Beckens nicht auf der Aufnhame hört. Aber ich hatte damit nie Probleme.


    Mit den Sticktips gefällt mir die 90°-Variante am besten. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen mit der Mikrofonierung von Rides.


    Nachdem ich mal eine Zeit mit EBS experimentiert hatte taugt mir momentan eine "mittelbreite" A/B-ähnliche Aufstellung.


    Die Overhead-Positionierung finde ich nach wie vor am schwierigsten bei der Schlagzeugmikrofonierung. Nicht nur, weil es so viele Möglichkeiten gibt, sondern auch weil so viel Dinge zu beachten sind und man immer Kompromisse machen muss. Soll die Snare z.B. mittig sein, leidet meistens das Stereobild und die Ausgewogenheit der Becken. Will man die Becken ausgewogen einfangen, ist die Snare meistens nicht mehr mittig usw. ... unter Umständen kann man die Overheads dann nicht 100% L/R im Mix pannen oder muss sie in der Lautstärke automatisieren, um die Becken ausgewogener zu kriegen (zu laute Becken leiser machen und/oder zu leise Becken lauter machen).

    Und fehlen dann z.B. Stützmikros an den Toms oder spielt der Raum auf den Overheads noch eine Rolle (z.B., weil man möglichst wenig oder viel Raum auf den OHs haben will), wird's noch mal komplizierter.

    Hier hängt es zum ersten Mal. Ich bekomme da maximal zwei Schläge auf der Snare hin.

    Ohne Musik klappt es irgendwie, aber sobald der Song dazu läuft... :/

    Dann wäre die eine Möglichkeit, den dirtten Snare-Schlag erstmal wegzulassen (es also so wie anderen Fills zu spielen) oder genau zu analysieren, warum es hängt.
    Wichtig ist, den Handsatz mit LRL zu beachten, damit du auf die nächste 1 wieder mit rechts auf dem Crash rauskommst.


    Ich empfehle dir auch, das komplette Lied langsamer zu Üben. Das geht auch mit "Moises" in der kostenlosen Version. Da schaltet sich nur ab einer Minute das Metronom aus. Brauchst du aber nicht, wenn du einfach das Schlagzeug lauter machst und als Metronom benutzt.

    Okay, ich seh schon. Ist offensichtlich schwerer, als ich dachte. :)

    Wo genau hängt's denn? Ich vereinfache den Track im Unterricht mehr oder weniger, was bestimmte Dinge betrifft. Je nach Schüler/in.


    Und ja, das ist nur AC/DC. Aber auch das kann man besser oder schlechter spielen. Ein Cover auf Youtube ist meiner Meinung nach schon was anderes als irgendwo im Bierzelt zu spielen. Meine Kritik bezog sich auch nur auf das eingangs verlinkte Cover, wo der Herr sich nicht wirklich mit dem Original beschäftigt hat. Das hat mit deinem Anliegen hier aber nichts zu tun.


    Am besten kannst du dir sowas mit einem Lehrer erarbeiten. Und am besten auch "live", nicht virtuell über einen Chat.

    dass sein komplettes (wenn auch in Details nicht ganz korrektes) signifikant höhere Clickzahlen als Deins erzielt

    Darum geht's mir auch gar nicht. Ich hatte das nur mal vor ein paar Wochen zwischendurch gemacht und dann halt trotzdem noch "drums only" hochgeladen.

    Mich wundert nur immer wieder, was für halbgare Sachen oft Erfolg haben, besonders auf Youtube. Am Anfang hetzt er auch wie sau, öffnet die Hi-Hat in den Refrains nicht, öffnet und schließt sie dafür aber in den Fills in den Strophen (im Original klingt die da einfach nur offen aus) usw. ...

    Wenn Du ein besseres (genaueres) Cover kennst mit Backingtrack und Noten drunter, kannst Du es ja verlinken hier.

    Meins ;) ^^
    Den Track konnte ich leider nicht einfügen, ohne dass das Video weltweit gesperrt wurde. Keine Ahnung warum dein verlinktes mit dem Track dann noch verfügbar ist. Und die Arbeit mit Noten im Video, die durchlaufen, mach ich mir nicht. Meine Transkription hatte ich einmal möglichst genau anhand der Studio-Aufnahme als Referenz für meinen Unterricht erstellt, das war's. Bevor ich mir die Arbeit mache, höre ich lieber einmal mehr alles genau raus und spiel's dann auch so.


    Es sollte auch nur ein Hinweis sein. Er spielt Sachen anders bzw. nicht, die sogar deutlich auf der Studio-Aufnahme (ohne isoliertes Schlagzeug) zu hören sind. Z.B. die Crashbecken vor der 1. Strophe oder die Snares auf die 1 im C-Part (und die sind wirklich wichtig). Wie man sieht stört das die meisten nicht. Aber mir persönlich macht sowas nur Spaß, wenn ich es ordentlich mache. Und ich kann zwar nicht gut Noten lesen, aber dafür umso besser Sachen raushören und analysieren.


    Aber egal ... hab gerade sowieso schon mein nächstes Video in Arbeit.

    Kennst Du dies hier?


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    Da kann man finde ich ganz gut schauen, hören und mitlesen.

    Hab da gerade mal reingehört. Ich will ja eigentlich nicht meckern, aber der spielt da so einiges nicht wie auf der Studio-Aufnahme. Sicher sind ein paar Sachen schwer rauszuhören, aber das ist alles in allem schlampig gecovert ... und sowas hat dann fast 'ne Million Klicks.

    OK - ein paar kleine Unterschiede sind mir eben noch aufgefallen. Ich hatte den drums-only-Track von Moises für mein Cover noch mal genauer untersucht.

    Er macht die Hi-Hat vor manchen Fills schon etwas früher auf und spielt bei dem Fill im 74. Takt eine Achtel-Bassdrum drunter. Das habe ich genau so übernommen. Bei dem Drag im 59. Takt bin ich mir nicht ganz sicher. Ich hab's genau so gespielt. Schülern empfehle ich aber i.d.R. erstmal, auf den Drag zu verzichten und die Snare an der Stelle mit links zu spielen. Am Anfang vom C-Teil tappe ich die Hi-Hat durch.


    Ein paar kleine Unterschiede sind da auch nicht das Problem. Phil Rudd selbst hat das live selten (oder nie) 1:1 so wie auf der Studio-Aufnahme gespielt. Ist auch gar nicht nötig.


    Wichtig ist, dass die elementaren Dinge enthalten sind und dass der Groove und am besten auch die Power rüberkommen.