Beiträge von m_tree

    es gefiele mir noch besser, wenn Du genauer

    auf die Stickhaltung Deiner rechten Hand

    eingegangen wärst.

    Dazu könnte ich ja noch ein Video machen. Ideen für Tutorial-Videos brauche ich sowieso, wenn ich jetzt regelmäßiger welche machen will.

    Im Prinzip ist es aber einfach "french grip" mit Tendenz zu "american grip". Da ist eigentlich nichts besonderes dran.


    Vielleicht fehlt dem Video noch etwas. Ich persönlich denke diesen Schritt schon mit, weil ich den Schritt schon gemacht habe.

    Menschen wollen immer die Unterschiede sehen. Warum sollte ich was ändern, wenn das "alte" auch funktioniert? Bezug zu vorher fehlt.

    In meinem ersten Text-Entwurf hatte ich das auch noch angesprochen. Den Text hatte ich dann aber im weiteren Verlauf stark gekürzt und vereinfacht. So bin ich mit Intro und Outro (Performance ohne Sprache) wieder bei unter 2 Min. rausgekommen, so wie bei meinem ersten Tutorial-Video auch. Das ist mir dabei generell wichtig - nicht zu langatmig, nicht zu kompliziert und nicht nur Gelaber. "In der Kürze liegt die Würze."


    Ich gehe ja eindeutig auf die Vorteile meiner Spielweise ein und das ist in den Kamera-Einstellungen links (Performance) auch deutlich zu sehen und zu hören.

    Welche Nachteile die normale Haltung hat ist ja offensichtlich. Ich kann so gar nicht richtig spielen.

    Hier nun mein nächstes Tutorial-Video. Meinungen dazu? :)


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    Bin gespannt, was draus wird. Und falls es überhaupt jemanden interessiert, wie die Reaktionen auf YT so sind.

    Mein Tutorial zum "Rosanna"-Tom-Fill von Anfang letzten Jahres hat jetzt knapp 6000 Klicks.

    Ich würde da auch großflächig einen geeigneten Teppich auslegen und die Schlagzeugteppiche nur für Gigs benutzen.

    Ist zwar vielleicht schöner, wenn noch was vom Parkett zu sehen ist, aber rein praktisch (auch was die Akustik betrifft) eigentlich nicht sinnvoll. Schon gar nicht bei 3 Sets in einem 20 m² Raum.


    Davon abgesehen verbessern Breitbandabsorber und Diffusoren die Raumakustik deutlich.

    Dazu übrigens noch die fertige Produktion (gestern fertiggestellt - die Vocals ließen auf sich warten). Bin für Drums (inkl. Recording), Editing, Mixing und Mastering verantwortlich. Sehr schwierige Spuren und schwieriger Mix alles in allem. Aber am Ende krieg ich eigentlich immer was brauchbares raus. :)


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    Um da als Greenhorn in einem 19/8 Takt den Durchblick zu behalten, macht es Sinn so ein Takt zu

    ... zerlegen? Ja, das ergibt Sinn. ^^


    Für mich fühlt sich dieser 19/8 wie ein 5/4 mit Triolen (5 x 3 = 15) und darauf folgend ein 2/4 Takt an. Ist allerdings abstrakt gedacht, weil die beiden Takte so ja auf unterschiedlichen Geschwindigkeiten laufen würden. Also egal wie man das dreht und wendet - es ist definitiv schwierig. Das erstmal zu verlangsamen kann helfen, wie gesagt. Und nicht zu theoretisch rangehen.

    Ich glaube, wir reden gerade einfach aneinander vorbei. :D

    Mir ging es um den kreativen Prozess. Ich finde es schon einfacher, mit einer handvoll Menschen, die sich bestenfalls blind verstehen, zu jammen und Songs zu entwickeln. Man kann Takte wesentlich einfacher "loopen" und schnell was verändern oder einschieben, weil immer alle Instrumente direkt reagieren und man nicht 5 virtuelle Musiker editieren muss.

    Das liegt sicher im Auge des Betrachters ...


    Bin aber grundsätzlich bei dir. So sehr ich die heutigen günstigen technischen Möglichkeiten schätze - für das was ich so mache hätte ich noch vor der Jahrtausendwende ein seeehr teuer eingerichtetes und technisch aufwändiges Tonstudio gebraucht - so sehr schätze ich allerdings auch die "alte Schule" und handgemachte Musik.

    Von Songwriting und Produktion komplett "in the box" halte ich auch nicht viel. Wird aber halt heutzutage sehr oft gemacht.

    Vielleicht ist es gerade deshalb, weil es "so einfach" geworden ist Musik zu produzieren, gerade nicht mehr so einfach, was gutes zu machen. Stellen wir uns mal vor, wie "einfach" es ist, in einer DAW zwischendrin einen 3/4 Takt einzufügen. Da wird bei mir so manche Idee verworfen, weil mir die Umsetzung zu kompliziert ist. Ähnlich ist es bei Notationsprogrammen. Häufig wären Stift und Papier die flexibleren "Tools", aber die Motivation, etwas von Hand zu notieren, hält sich in Grenzen: Man kann ja so gut wie nichts editieren oder gar abspielen. "Früher" war es wohl einfacher (aber nicht unbedingt leichter), wenn man es sich als Band leisten konnte, stunden-/tagelang zusammen zu sitzen und Dinge auszuprobieren. Effekte wurden wahrscheinlich einfach ausprobiert und entdeckt. Heute muss ich wissen, wo ich welchen Effekt finde, wie ich ihn bediene und ob ich ihn überhaupt brauche, dass es ihn gibt.

    Na ja ... das klingt so, als müsse man fürs Songwriting erstmal einen Klicktrack in einer DAW programmieren und dass Effekte in einer DAW schwieriger zu finden und zu bedienen wären als im analogen Sektor.


    Aber um einen Song mit Taktwechseln zu schreiben braucht man keinen Klicktrack. Das kann man ganz genau so wie in früheren Zeiten machen. Nur Arbeits-, Demo- und finale Aufnahmen sind einfacher und günstiger geworden.


    Auch was die Notation angeht ... ich beschäftige mich ja hauptsächlich durch meinen Unterricht mit Noten, ansonsten brauch ich die eigentlich selten.

    Dementsprechend bin ich auch sehr ungeübt darin, Noten von Hand aufzuschreiben. Allerdings komme ich mit "Aered" gut zurecht, das geht intuitiv. Und wenn man einmal weiß, welche Handgriffe notwendig sind, kann man effektiv sehr übersichtliche Sheets erstellen. Und vor allem kann man, wie in jedem Schreibprogramm, Fehler ungesehen korrigieren. Von Hand ist das alles wesentlich aufwändiger - da wird die rein optische Notation schon zu einem Kunstwerk. Ähnlich wie ein handschriftlicher Brief.


    Grundsätzlich schreibe ich sowieso am liebsten auf einer Tastatur. Stift und Smartphone nerven mich gleichermaßen.


    Meiner Meinung nach hinkt deine Argumentation etwas. Die technischen Möglichkeiten machen heute eigentlich alles einfacher, schneller und günstiger. Ein bisschen Einarbeitung war damals auch mit Bandmaschinen & Co. notwendig.

    Rick Beato ist auch der Meinung, dass heutzutage vergleichsweise viel Schrott produziert wird. Ich denke, das hat auch ein paar logische Ursachen:


    • Die Produktion ist durch die technischen Möglichkeiten heutzutage viel einfacher und deutlich günstiger geworden. Zusätzlich können Maschinen echte Menschen an Instrumenten ersetzen. Mittlerweile kann ja sogar KI echte Menschen an Gesang ersetzen. Man kann heutzutage so schnell, einfach und günstig produzieren, dass eben auch sehr viel mehr Mist dabei raus kommt.
    • Es kann kaum noch echte Pioniere und Erfindergeist geben, weil eben schon so viel erfunden und produziert wurde. Vor 50 Jahren war es noch einfacher, ein neues Genre zu erfinden.
    • Mittlerweile hat sich in den meisten Genres ein "Patentrezept" entwickelt, wie Musik aufgebaut und beschaffen sein muss, um erfolgreich sein zu können. Das führt zu einer Reihe vieler Wiederholungen.


    Unabhängig von diesen Faktoren finde ich vieles, was heutzutage so produziert wird, aber auch einfach primitiv und geschmacklos. Man nehme z.B. den "Cher-Effekt" - also Autotune als bewusstes Stilmittel. Damals war das nicht nur innovativ, sondern auch dezent. Aber was manche Leute heutzutage so damit veranstalten und dazu noch Englisch und Deutsch vermischen ... für mich zum Davonlaufen! Und ich bin gerade mal Mitte 30.

    Als ich diesen Song mal mit einer Ex-Freundin gehört hatte, ist mir sofort die präzise angeswingte Hi-Hat aufgefallen. Nach näherer Beschäftigung mit dem Originalschlagzeug der Studio-Aufnahme ist mir auch noch anderen Stellen aufgefallen, wie ausgecheckt und groovig das ist. Hab mir dann 'ne passende Stelle für ein Kurzvideo rausgesucht. Hier das Ergebnis:


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    Damals (Mitte der 70er) waren solche Songs für die ältere Generation sicher auch schon irgendwie anstößig. Ich will gar nicht abstreiten, dass sich viele Generationenkonflikte immer wiederholen. Aber trotzdem bin ich der Meinung, dass die Musik in früheren Zeiten zu großen Teilen einfach besser als heute war. Auch noch in den 90ern z.B. ...

    Spricht für dich etwas gegen Großmembrane als Kondensatoren?

    Du meinst Großmembran-Kondensator-Mikros als Overheads? Eigentlich nicht. Außer vielleicht, dass diese teurer in der Herstellung als Kleinmembran-Kondensatoren sind und man bei KMKs tendenziell eine bessere Qualität fürs Geld bekommt.


    Dafür klingen Großmembraner naturgemäß etwas "weicher" bzw. zeichnen die Transienten nicht so scharf im Höhenbereich wie Kleinmembraner.

    Das ist aber auch nur eine Tendenz, die nicht immer zutrifft. Kommt eben wirklich auf den Preisbereich bzw. die Qualität an.

    Ich hatte aus Interesse mal Lewitt LCT 240 PRO als Overheads getestet. Im Vergleich zu meinen Oktava MK-012 sind die viel Höhen-betonter und klingen brillanter. Aber dieser Schein trügt! Nach etwas EQ-Anpassung kam ganz schnell durch, dass die Höhen bei den Lewitt sehr anstrengend und brizzelig im Vergleich zu den Höhen der MK-012 klingen. Da nehme ich bei den MK-012 lieber einen breiten Low-Shelf und drehe ein bisschen Bässe und untere Mitten raus und habe dafür angenehme Höhen, die sich gut mit Sättigung und EQs weiter formen lassen.

    Das Umfrageergebnis wird eindeutiger. Aktuell haben 13 für drei und 5 für zwei Challenges gestimmt.




    Dann betrachte ich die Progmetal-Nummer mit 19/8, 4/4 und 5/8 als gesetzt für Oktober. Ich werde Jack deswegen noch mal anschreiben und fragen.


    Unter den Beispielen fänd' ich auch die Prog-Nummer am besten, aber als alter Egoist würde ich mich auch über solche Sachen freuen:

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    oder auch

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    Danke für die Vorschläge! Zwei Hürden gibts dabei allerdings noch: wir müssen den Eigentümer / Rechteinhaber irgendwie kontaktieren und eine (schriftliche) Erlaubnis für die Benutzung bekommen. Außerdem ist mir daran gelegen, das Material in guter Audioqualität zu bekommen. Zur Not ginge natürlich auch ein Download von Youtube (gibt ja genug Seiten dafür), aber eher ungern.


    Jack hat übrigens auch Jazz und Reggae in seinem Reportoire:


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    Eigentlich wäre doch nur ein Interface und ne DAW nötig für den Anfang, oder? Mikrofone in annehmbarer Qualität sind komplett vorhanden, Laptop eh, Proberaum inzwischen auch wieder. Braucht der Mensch mehr?

    Meine konkrete Empfehlung: Ein Focusrite Saffire und REAPER. Mikrofonierung mit einem matched pair Kleinmembran-Kondensator in "Glyn Johns"-Aufstellung, einem Bassdrum-Mikro und ggf. einem SM57 oder i5 an der Snare. Es würde sich hier aus dem Forum auch sicher jemand bereit erklären, das für die Challenge abzumischen. Mich eingeschlossen.

    Andere Beispiele ...


    Bei dem ersten hier könnte man sogar den Drum Break zwischen 2:40 und 3:15 geschickt mit einbauen (und trotzdem auf nur ~ 2 Min. kommen):


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    ... und das sind nur wenige Beispiele. Also der hat da Massen an verschiedenstem Material.

    Weil es nun sowieso auf drei Challenges im nächsten Jahr rausläuft und ich sowieso vorhatte, im Oktober mal was mit Prog zu machen, könnte ich das ja jetzt auch einfach festlegen. :/



    So ist für nächstes Jahr immer noch alles offen. Ich bin da übrigens auch offen für Vorschläge. Würde allerdings Material von Jack erstmal (aus den genannten Gründen) bevorzugen. Hier noch mal der Kanal:


    Drumless Backing Tracks (Drum! Drum! Drum!)
    Youjam was founded by UK-based musician and producer Jack Curtis in 2015. It is our goal to make practicing musical instruments easy and enjoyable. We believe…
    www.youtube.com

    Es kam ja mal die Kritik, dass die Playalongs zu langweilig sind. Und das kann ich schon nachvollziehen. Wohlwissend, dass man es mit keiner Challenge jedem recht machen kann, kann man die Masse der Challenges ja für Abwechslung nutzen. Dann bliebe nur noch die Frage, wann man eher was für die Nerds (Prog, Jazz, ...) und wann was Anfänger-freundliches (wie den Slow Blues) macht.


    Die Rhythmik in dem verlinkten Progmetal-Playalong find ich an sich nicht schwer. Man muss die Teile nur einmal genau analysieren und sich überlegen, auf welche Zählzeiten man was spielt. Und dann üben, um ein Gefühl dafür zu bekommen.


    Aktuell sieht's übrigens so aus:


    Mir ist eben aufgefallen, dass ich die Angabe des Usernamens ganz vergessen habe ... aber egal. Wenn jemand mehrmals abstimmt, wird ihm die Sache ja hoffentlich auch wichtig genug sein. :D


    Zwei oder drei Challenges im nächsten Jahr sind mir persönlich nach aktuellem Stand egal. Ganz sicher kann ich es natürlich nicht voraussagen. Und ich weiß wie gesagt auch nicht, ob ich in z.B. fünf oder zehn Jahren überhaupt noch die Zeit finde, Challenges zu veranstalten. Daher jetzt einfach mal machen ... ;)


    Von mir aus können wir auch mal Jazz probieren. Einfach möglichst viel Abwechslung reinbringen. Die Playalongs von Jack Curtis bzw. vom Youtube-Kanal "Drumless Backing Tracks (Drum! Drum! Drum!)" halte ich für die beste Quelle für geeignete Playalongs. Sie sind ab Werk drumless (kein Rausbasteln der Drums mit Moises o.ä. nötig), haben im Originalmix schon eine gute Audioqualität und sind in lossless Qualität käuflich erwerbbar. Und so wie ich das einschätze wird Jack auch immer sein Einverständnis geben.

    Weil das Thema mit den Challenges gerade noch frisch und das Sommerloch noch nicht ganz da ist, mach ich die Umfrage für nächstes Jahr einfach gleich. Lass ich erstmal auf unbestimmte Zeit geöffnet. Bitte abstimmen! :)


    https://forms.gle/PiVDs5XhmsFTcGB88


    Zur Wahl des Playalongs für die nächste Challenge könnte ich auch eine Umfrage starten (z.B. drei Playalongs zur Auswahl stellen). Hier mal mein Vorschlag (bis 2:32):


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    Den hier würde ich auch irgendwann noch machen - find ich cool:


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