Beiträge von m_tree

    Das Problem mit der App scheint immer noch nicht klar zu sein :/


    Aber Audiomaterial mit externen Tools aus der App zu ziehen oder mitzuschneiden ist halt nicht im Sinne der Erfinder. Am saubersten wäre, wenn man die mal lieb fragt, ob wir einen Titel für die Challenge verwenden dürfen.

    Es geht bei der Anfrage vor allem darum, dass die uns das Audiomaterial geben. Wenn die das nicht machen, müssen wir die App "missbrauchen" und ich glaube nicht, dass die das gut finden.


    EDIT

    Wenn es überhaupt einen Weg gibt, Audiomaterial aus der App in brauchbarer Qualität zu ziehen. Kann man sich wie mit Spotify, iTunes & Co. vorstellen - die sind auch nicht drauf ausgelegt, dass man das Audiomaterial außerhalb der App hören oder irgendwie weiter verwenden kann.

    Am saubersten wäre, wenn man die mal lieb fragt, ob wir einen Titel für die Challenge verwenden dürfen.

    Was übrigens eher als Hinweis zu verstehen ist. Ich mach das nicht ... kümmer mich ja schon um die restliche Orga. ;)

    Ich hab mir die App gerade noch mal in Ruhe angeschaut und auch mal einen weiteren Titel runtergeladen. Das ist schon echt gut gemacht und ne feine Sache. Aber Audiomaterial mit externen Tools aus der App zu ziehen oder mitzuschneiden ist halt nicht im Sinne der Erfinder. Am saubersten wäre, wenn man die mal lieb fragt, ob wir einen Titel für die Challenge verwenden dürfen.

    Ich hab mir die App gerade noch mal in Ruhe angeschaut und auch mal einen weiteren Titel runtergeladen. Das ist schon echt gut gemacht und ne feine Sache. Aber Audiomaterial mit externen Tools aus der App zu ziehen oder mitzuschneiden ist halt nicht im Sinne der Erfinder. Am saubersten wäre, wenn man die mal lieb fragt, ob wir einen Titel für die Challenge verwenden dürfen.

    Hast du denn auch einen Vorschlag, wie das technisch organisiert werden kann? Ich nicht ...

    Hab gerade mal am PC (Windows) geschaut. Sieht aber nicht so aus ... gibts wohl nur für iOS und Android. Wäre jetzt auch nicht das Problem, wenn einzelne Tracks oder wenigstens ein (drumless) Mix herunterladbar wären. Ist aber nicht der Fall und damit ist das für eine Challenge in der Art hier ungeeignet.

    Hab gerade mal am PC (Windows) geschaut. Sieht aber nicht so aus ... gibts wohl nur für iOS und Android. Wäre jetzt auch nicht das Problem, wenn einzelne Tracks oder wenigstens ein (drumless) Mix herunterladbar wären. Ist aber nicht der Fall und damit ist das für eine Challenge in der Art hier ungeeignet.

    Gute Idee! Ich sehe da nur leider folgende Probleme:


    Die Tracks sind nicht einzeln herunterladbar (checke ich nachher aber noch mal auf dem PC). Zwar könnte man mit der App schon Einspielen, aber ich kann das dann nicht einheitlich zusammenmischen und anonymisiert bereitstellen.


    Außerdem sind die in voller Länge alle viel zu lang. 2 Min. halte ich für geeignet, maximal 3.

    Gute Idee! Ich sehe da nur leider folgende Probleme:


    Die Tracks sind nicht einzeln herunterladbar (checke ich nachher aber noch mal auf dem PC). Zwar könnte man mit der App schon Einspielen, aber ich kann das dann nicht einheitlich zusammenmischen und anonymisiert bereitstellen.


    Außerdem sind die in voller Länge alle viel zu lang. 2 Min. halte ich für geeignet, maximal 3.

    Vielleicht mal was aus den Charts.

    z.B. "Komet" von Udo und Apache

    Den haben wir derzeit im Programm (sogar mit Lindenberg-Outfit).


    Aber das dürfte hier Schwierigkeiten mit dem Copyright geben. Wie bei allen anderen bekannten Musiktiteln auch. Daher ist es ja auch so schwierig was geeignetes zu finden.

    Vielleicht mal was aus den Charts.

    z.B. "Komet" von Udo und Apache

    Den haben wir derzeit im Programm (sogar mit Lindenberg-Outfit).


    Aber das dürfte hier Schwierigkeiten mit dem Copyright geben. Wie bei allen anderen bekannten Musiktiteln auch. Daher ist es ja auch so schwierig was geeignetes zu finden.

    Auf in die nächste Challenge! :)


    Meine Idee war ja, zwei mal pro Jahr im Früh- und Spätjahr je eine Challenge zu veranstalten. Ich würde es dieses Mal von vorn herein kürzer ansetzen - z.B. 3+1 Wochen.

    Die Skill-Gruppen würden wieder wegfallen und das Voting-System können wir auch anders gestalten (z.B. Punkteskala von 1-10 ohne Einschränkung).

    Ich würde mich natürlich freuen, wenn sich wieder jemand bereit erklärt die Abgaben entgegen zu nehmen und evtl. weitere Zuarbeiten zu machen.


    Von all diesen Dingen abgesehen wäre natürlich die große Frage, um was es dieses Mal überhaupt gehen soll. Ich bin auf jeden Fall für Freiraum und Kreativität ohne Vorgaben, am besten wieder mit einem Playalong.


    Ob ich selbst mitmachen kann hängt vom genauen Zeitraum ab. Im Oktober habe ich 12 Gigs, im November dagegen nur 2. Unabhängig davon wäre November vielleicht sogar am besten.

    Ich habe mal mit englischen Begriffen nach entsprechenden Zahlen und Statistiken recherchiert, aber nichts brauchbares gefunden. Insofern kann man eigentlich nur spekulieren. Und die Verkaufszahlen dürften regional z.T. auch sehr unterschiedlich sein.


    Ich meine damit natürlich nicht die Anfänger- und Budget Sachen aus China (Millenium / Zultan), sondern von den Big Playern.

    Millenium ist mit Zultan nicht mal ansatzweise vergleichbar. Zumal die Zultans in der Türkei gefertigt werden. Zumindest bei Crashbecken ist Zultan für mich eine echte Alternative.


    Ansonsten ist mir mittlerweile relativ wurst von welcher Marke meine Becken sind. Hauptsache die Becken klingen in der jeweiligen Situation so, wie es mir passt, sind im besten Fall auch noch bezahlbar und gehen nicht zu schnell kaputt.


    Fakt ist jedenfalls, dass man bei den Big Playern immer viel für die Namen bezahlt. Wie auch können z.B. vergleichbare Zultan-Becken so viel günstiger sein? Sicher fehlen da ein paar Prozentpunkte der Qualität und des Know Hows, aber das rechtfertigt eigentlich nicht den doppelten bis dreifachen Preis.

    Was übrigens auch für personalisierte Tickets spricht. Andererseits müssten dann ja alle Besucher mit Hilfe der zuständigen Behörden auf Vorbestrafungen untersucht werden. Und nicht mal dann wird man alle potenziellen Täter erwischen.


    Das geht dann auch alles immer mehr Richtung Überwachungsstaat. Und der Ursprung dafür liegt immer bei geistig fehlgeleiteten Kriminellen und Verbrechern - egal wie.


    Sowas ist einfach wieder völlig unnötig und "fetzendeppert" was anderes fällt mir dazu nicht ein. Achtung die Meinung ist jetzt subjektiv, aber das zeigt mir immer mehr wie bescheuert diese ganzen Religionen sind. Sobald die in die Öffentlichkeit getragen wird gehört das weg. Daheim hinter verschlossener Tür kann jeder machen was er will, solange keine andere Person dabei zu schaden kommt.

    Aber was solls, es geht eh sowieso alles vor die Hunde. Jetzt weiß ich wieder warum ich morgen mit ein paar Leuten die ich mag in den Wald fahre wo es keine anderen Menschen gibt. Die Spezies ist eh nimmer zu retten.

    Ich bin auch Atheist und sehe viele Auswüchse von Religionen kritisch. Man kann da aber auch nicht alle über einen Kamm scheren. Viele bleiben friedlich und sozial, vielleicht sogar durch den Glauben. Es sind dann immer nur einzelne Blindgänger wie eben z.B. Salafisten, wie man sie überall findet. In welchem "Namen" die Verbrechen und Gräueltaten dann begangen werden und mit welchen Mitteln und angeblichen Zielen die Macht dann erlangt wird, ist zweitrangig.

    Es gibt auch in Wirtschaft und Politik genug Arschlöcher - so viel ist sicher ...


    Man braucht sich auch nur mal China anzuschauen. Die steuern und überwachen ihre Bevölkerung wahrscheinlich in weit größerem Ausmaß als damals die Stasi die DDR-Bürger - und das bei 1,4 Milliarden, nicht 16 Mio. ... die heutige Technik machts möglich. Angefangen mit derzeit wohl um die 700 Mio. Überwachungskameras.

    Wenn so ein Land dann gemeinsame Sache mit Putin macht und zur Weltmacht heranwächst, kann einem das schon zu Denken geben.


    Aber ich schweife ab ...

    Unterschrieben!


    Derzeit bin ich zwar noch Kleinunternehmer. Aber wenn ich meine aktuelle Richtung so beibehalte werde ich auch bald Umsatzsteuerpflichtig werden. Dann wäre es schon ein Dilemma, für den Privatunterricht entweder die Preise um 19% erhöhen zu müssen oder 19% weniger zu verdienen (oder 'ne Mischung aus beidem).


    Das Herrenberg-Urteil finde ich nicht nur aus finanzieller Sicht fragwürdig. Das macht's doch nur unnötig kompliziert. Vor allem für die, die ihren Lebensunterhalt durch die Tätigkeit an z.B. zwei Musikschulen und Auftritten bestreiten. Die müssen dann zwei Jobs in Festanstellung an den Musikschulen ausüben und kommen mit den Auftritten womöglich noch in eine Scheinselbstständigkeit (z.B. wenn der Auftraggeber hauptsächlich nur eine Band ist). Dieses Urteil ist nicht nur für die Musikschulen schlecht.

    :) Ja, werde mal nachmessen und berichten. Aber qualitativ hatte ich ja schon erklärt, dass ich versuche, meine Toms so tief wie nur irgendwie möglich zu stimmen, also vor Faltenwurf und dann noch ein bisschen höher. Das mit dem Stimmungsverhältnis ist natürlich auch ein Punkt.

    Tief gestimmte Schlagfelle gehen gut, wenn die Resos höher gestimmt sind. Aber wenn man beide Felle so tief wie möglich stimmt lässt man viel klangliches Potenzial halt ungenutzt. Da "klingt" dann kaum noch was, sondern macht eher nur noch Patsch.


    "So tief wie nur irgendwie möglich" steht m.E. auch im Kontrast zu deiner Aussage mit "trocken und perkussiv" bei den Pinstripes. Tief gestimmte Pinstripes klingen m.E. überhaupt nicht trocken und perkussiv.


    Bezieht sich der Faltenwurf denn auf ein Eindrücken des Fells (mit der Hand in der Mitte) oder wenn das Fell nur einfach so auf der Gratung aufliegt?

    Sollte es ersteres sein, ist Faltenwurf ein sehr schlechtes Indiz und hat auch nichts mit "so tief wie nur irgendwie möglich" zu tun. Wenn beim Eindrücken Falten entstehen, kann man oft sogar noch deutlich tiefer stimmen.


    Ich nehme die Antworten hier jedenfalls so auf, dass niemand ein grundsätzliches Problem mit dem "ersten" Racktom sieht, wie ich die These anfangs aufgestellt habe.

    Warum auch? Wenn man keinen Bock drauf hat, lässt man es halt.


    Wobei man mit Selbstreflektion und Interesse an solchen Themen sich schon besser weiterentwickeln und neues probieren kann. Für mich waren vier Toms am Anfang auch ungewohnt. Und weil ich's genau wissen wollte, habe ich mich intensiver mit Stimmen und den Intervallen zwischen den Toms beschäftigt.