Beiträge von m_tree

    Obwohl ich es gar nicht so dramatisch finde, wenn manche Beiträge (mehr oder weniger sicher) bestimmten Usern schon vor Bekanntgabe der Ergebnisse zugeordnet werden können, noch mal der Hinweis:


    Die anonymen Namen richten sich nach dem Datum der Abgabe. Für heute z.B. 21-A, wobei es mit 21-B, 21-C usw. weitergehen würde, wenn mehr Leute am selben Tag abgeben. Unabhängig von den Gruppen gibts jeden anonymen Namen nur einmal.


    Die Teilnehmer sind dann übrigens dazu eingeladen, für die jeweils andere Gruppe zu voten. Ein Voting für die eigene Gruppe halte ich nicht nur wegen Befangenheit für schlecht. Sondern auch weil dieses dann verpflichtend für die Teilnehmer sein muss, damit die Ergebnisse nicht verfälscht werden (der eigene Beitrag müsste z.B. mit der maximalen Punktzahl bewertet werden).


    Für die fertigen MP3s werde ich die Drums dann jeweils leicht "drüber" bzw. etwas lauter und weiter nach vorn mischen als "normal". Nur ganz leicht, um den Fokus entsprechend zu setzen.

    Ich bin wirklich gespannt, was die anderen trommeln werden, denn aus meiner Sicht gibt es eigentlich gar keine sinnvollen Alternativen, als das was ich gespielt habe, um es überspitzt zu formulieren. Gut, man kann das Ride statt der Hihat nahmen, aber sonst?

    Genau das macht es wirklich interessant und spannend. Von Ash Soan selbst findet man sogar zwei verschiedene Versionen auf Youtube. In einer davon bricht er gegen Ende zeitweise komplett aus und soliert. Als ich mir die angeschaut hatte war ich aber schon fast fertig mit meinem eigenen Arrangement und lass mich davon auch nicht weiter beeinflussen.


    Das Playalong lässt wirklich viel Raum für Kreativität, auch weil es ein Instrumental ist. Ist mit zwei Minuten aber auch recht kurzweilig. Finde das insofern eine sehr gute Wahl für die Challenge hier. :thumbup:

    Natürlich ist das, was man innerhalb von vier Wochen abliefern kann, immer nur ein "Schnappschuss" des aktuellen Stands. Was nicht mal unbedingt Skills betreffen muss, sondern auch einfach geschmackliche Dinge, die sich über die Zeit verändern können. Zumal man auch zu weit aus der eigenen Komfortzone rauskommen kann, wenn man viel Neues innerhalb von kurzer Zeit probiert und verwurstet, was dann zu einem eher schwächeren Ergebnis führt.


    Wie ernst man die Sache persönlich nimmt zeigt aber auch, wie die eigene Arbeitsweise und der eigene Anspruch so aussehen. Qualität braucht immer Zeit und macht Arbeit. Geht's z.B. um Aushilfe für Gigs in fremden Bands oder Aufträge für Produktionen, möchten die "Kunden" im Regelfall ja auch, dass man sich Gewissenhaft vorbereitet und Ergebnis-orientiert arbeitet.


    Dennoch hat das hier natürlich einen eher spielerischen Charakter, den man nicht zu ernst nehmen muss / sollte.

    Ich lasse hier auch ein bisschen was vom Vibe der Mix-Challenges einfließen, an denen ich teilgenommen habe. Speziell http://www.mix-challenge.com, weil der Admin da für ein sehr professionelles Klima mit Substanz sorgt.

    aber eben nur was "spontanes", ohne wirklich was überlegt oder geübt zu haben. find ich im grunde auch am besten, weil das dann meinen tatsächlichen skills-status widerspiegelt

    Interessante Hypothese, die m.E. aber nur teilweise zutrifft. Auch im professionellen Bereich wird nur mit Wasser gekocht und vieles ist auch einfach nur das Resultat von Jahrelanger Übung und Erfahrung. D.h., irgendwo muss es halt herkommen (mal von einer gewissen Veranlagung abgesehen) und man kann so eine Challenge ja auch dafür nutzen, um sich weiter zu entwickeln. So gehe ich persönlich gerade an die Sache ran.

    Du musst dir einfach bewussst sein, dass du möglicherweise der un-anonymste Beitrag sein wirst soundtechnisch ^^ . Entweder von der Soundqualität her oder vom Wiedererkennungswert oder beidem. Falls du das nicht möchtest, müsstest du am besten für den Rahmen der Challenge einen Sound "unter deiner Würde" abgeben :D .

    Habe hier und da schon etwas zurückgeschraubt und kann ja auch noch weiter zurückschrauben. Meine Idee war aber auch, den anderen Beiträgen ein kleines bisschen mehr "Hifi" zu verpassen vor dem Mix mit dem Playalong. Was sich aber schwierig gestalten könnte, weil es Sound-technisch sicher große Unterschiede geben wird. Beispiel - mehrfach mikrofonierte und nachbearbeitete Aufnahme vs. Aufnahme mit einem Handy-Recorder ohne Nachbearbeitung.

    Oder E-Drums (ganz andere Welt). Hinzu kommt noch, dass z.B. deutliche Höhenanhebungen im Zusammenspiel mit beherzter Kompression nur mit Einzelmikrofonierung und entsprechendem Mixdown funktionieren - sonst werden die Becken unverhältnismäßig laut mit viel Höhen und Kompression.

    Bei mir wird es nach Sichtung des Materials vom letzten Sonntag nichts werden. Die Aufnahmen überspringen weder vom spielerischen noch vom Sound her meine interne Qualitätshürde. Um beides zu verbessern, müsste ich am nächsten Wochenende das Set komplett mikrofonieren und danach noch am spielerischen arbeiten (mit ungewissem Ausgang). Die Zeit dafür habe ich aktuell nicht...

    Es bleibt für mich also bei der Aufnahme, die ich vor Jahren zu dem Playback gemacht habe - diese entspricht jedoch nicht den Regeln für die Challenge (ich habe dort einen Schnitt drin). So freue ich mich auf eure kreativen Versionen und gehe ins Lager "Abstimmen".

    Du meintest ja schon letztes Jahr beim Aussuchen eines geeigneten Playalongs, dass du dann deine alte Aufnahme abgeben würdest. Was ich völlig in Ordnung fände.

    Ich verstehe halt nicht, warum du den Schnitt nicht einfach raus nimmst.


    Timingkorrekturen und das Zusammenschneiden mehrerer Takes zu verbieten ist m.E. nicht nur sinnvoll wegen der Fairness gegenüber den Leuten ohne DAW. Sondern ich finde es auch so ganz gut, weil das hier eben eine Challenge ist und das "Ausmaß des Beschisses" sich nicht kontrollieren lässt.


    Mal vom Skill-Level abgesehen kommt ja noch ein bedeutender Faktor ins Spiel - nämlich wie viel Zeit man in die Sache investieren kann. Falls irgendwie machbar, könnte man diesen Faktor ja in eine weitere Challenge einfließen lassen. Wobei ich keine Idee hätte, wie - außer die Spielphase sehr kurz zu machen.

    „How much do you want to overthink this?“

    „Yes!“


    scnr ;)

    Daran musste ich gerade denken. :D

    Eigentlich wollte ich schon abgegeben haben. Dachte so "joa, machst mal so zwei Sessions und dann stellst' 'n paar Kameras auf und spielst's ein". Nun kommt aber wieder mein Perfektionismus durch und ich seh's selbst als Challenge. Beschäftige mich mit passendem Microtiming und denk mir neuen Shit für Fills aus. ^^

    Will's ja dann im April auch auf Youtube stellen.


    Bin auch sehr gespannt auf die anderen Beiträge. Werde erst fertig einspielen und dann mit dem Audiokram anfangen. Mein Mix/Mastering-Aufbau für die Challenge steht aber schon auf Basis eines Testtakes von mir. Kopfzerbrechen bereitet mir jetzt schon, ob ich die Takes dann alle durch die gleiche Effektkette jagen kann. Wahrscheinlich nur, wenn ich vorher noch gezielt Anpassungen auf den einzelnen Takes mache. Das ist auch noch 'ne Challenge für mich ;)

    Ich habe das mit der DAW auch nur ins spiel gebracht, weil ich mir eine Möglichkeit gesucht habe meine Aufnahme zusammen mit dem Playalong anzuhören. Bisher konnte ich mir nur mein Getrommel anhören.

    Ach so - das ist natürlich ein Argument ...


    Drei Takte sind als Vorlauf vorgesehen. Den zweiten Takt schlage ich mit der HiHat. Den dritten behalte ich für mich. Würde das so gehen. Ich reiche eh nur den Tromme-Part ein.

    Ja, das würde so gehen.

    Habe eben erfahren, dass bisher vier Leute abgegeben haben. Alle in der Advanced-Gruppe. Die Dany hat vorgeschlagen, die Gruppen raus zu lassen, wenn es nicht mehr als drei in der Casual-Gruppe werden. Generell fände ich ein sehr großes Ungleichgewicht (z.B. 80/20) nicht gut.


    Kann aber auch verstehen, dass die Casual-Gruppe für viele keine Option ist. Besonders wenn man schon länger dabei ist.

    Man sollte sich aber vor Augen führen, dass in der Advanced-Gruppe auch Profis dabei sind und man sich da entsprechend auch mit Profis misst.


    Ansonsten sehe ich das ganz locker. Mich eingeschlossen werden noch einige Leute abgeben. Wenn's 10 Teilnehmer werden, ok. Wenn's 20 werden, top.

    Lexikon75

    Nimm am besten REAPER -> http://www.reaper.fm ... damit arbeite ich schon immer. Das ist erstmal mit vollem Funktionsumfang kostenlos nutzbar.


    Auf jeden Fall 115 bpm einstellen. Auch wenn du den mitgelieferten Klick nutzt. Die Spuren passen nämlich punktgenau auf ein 115 bpm Raster.


    Der H1N ist aber kein richtiges Interface und kann nur als "Input Device" benutzt werden. Für den Kopfhörer musst du dann parallel die Soundkarte des PCs nutzen. Hier können zu hohe Latenzen zum Problem werden.


    Mein Rat:

    Mach's lieber so wie letztes Jahr und fang nicht auf den letzten Drücker mit technischen Experimenten an. Das mit der DAW bringt nämlich hier auch nichts, wenn der Startpunkt nicht passt und dann nicht mal ein Einzähler dabei ist.

    nils

    Mal vom Aufwand ganz abgesehen finde ich es auch richtig, dass jeder selbst für seinen Sound verantwortlich ist. Ich bin nur dafür zuständig, das alles gut durchhörbar (und eben anonymisiert) fürs Voting aufzubereiten. Ohne Vorlauf, ohne Klick und eben mit gleichen Lautstärkeverhältnissen.


    Evtl. stelle ich bei der Vorbereitung auch fest, dass ich doch noch mehr Aufwand betreiben und z.B. gezielte EQ-Anpassungen machen muss. Oder vielleicht bereitet die Synchronisierung Probleme. Transienten "schleifen" werde ich übrigens hauptsächlich mit Sättigung und hier auch insgesamt keinen Lautheitskrieg entfachen, sondern auf ein vernünftiges Level mastern. -14 LUFS bieten sich z.B. an (das gleiche Level von Spotify, iTunes, Youtube usw.). Das Mastering werde ich auf subtile Kompression und EQ beschränken, einfach nur für ein bisschen "Glue" und Glanz.

    Ja, bitte schickt mir alle eure Einzelspuren, damit ich das alles auch noch gratis abmische ... :/

    Vorzugsweise in Stereo als *.WAV, *.AIF oder *.FLAC in 44,1 kHz und 24 bit
    Datei mit Abgabedatum und Username benennen

    Scherz ... wie aus dem Singular (Datei, nicht Dateien) und der Stereodatei ersichtlich wird, soll auch nur eine Datei abgegeben werden. Ich mische das lediglich mit dem Playalong zusammen und mach halt ein kleines Mastering. Und achte drauf, dass man ein möglichst gleich bleibendes Hörerlebnis hat. Meine Anpassungen werden sich auf die Lautstärken und evtl. das leichte Schleifen von Transienten vor dem Mix mit dem Playalong beschränken.

    Drum Bee

    Im Zweifelsfall lieber einfacher halten und dafür besser auf den Punkt spielen. Das Playalong ist leider nicht so Anfängerfreundlich wie der Bummtschack von letztem Jahr. Das fängt schon beim Tempo an.


    Aber gib bitte auf jeden Fall ab. Es wäre schade drum! Dir wird hier keiner den Kopf abreißen weil es an ein paar Stellen mal ein bisschen wackelt. Genau dafür sind auch die Skill-Gruppen da. Was in der Advanced-Gruppe tendenziell peinlich sein könnte, ist in der Casual-Gruppe voll OK. ;)

    ... vergesst bitte nicht [...] mir zu schreiben [...] ob ihr eine DAW zur Aufnahme benutzt habt oder nicht ...

    Dazu noch eine Anmerkung:

    Es geht dabei um den Startpunkt bzw. die Synchronisation. Mit DAW ist es möglich, den Track mit dem exakt selben Startpunkt des Playalongs rauszuziehen und das soll auch genutzt werden. Ohne DAW ist ein Einzähler am Anfang nett für einen zusätzlichen Anhaltspunkt zur Snychronisation.


    Ich finde es vollkommen nachvollziehbar, dass die meisten sich etwas mehr Zeit nehmen. Habe in der Zwischenzeit auch damit angefangen und nehme mir Zeit dafür. Gibt ja keinen Grund, sich jetzt zwei Wochen vor Abgabe zu stressen. Wobei ich's in den nächsten Tagen abschließen will. Damit ich unbeeinflusst für meine Performance bleibe, will ich fertig sein, bevor ich mit dem Audiokram anfange. Um das in Ruhe vorzubereiten wird mir die Dany ein paar Tage vor Einsendeschluss schon mal die Abgaben bis dahin schicken.


    Natürlich freue mich auch über rege Teilnahme! Kann aber auch verstehen, wenn es bei einigen zeitlich nicht reinpasst. Das soll ja hier nur zur Nebenbei-Bespaßung sein und nicht in Stress ausarten.

    Und auch wenn es paradox erscheinen mag, könnten "zu viele" Beiträge auch schwierig fürs Voting sein. Das Voting wird auch für die Teilnehmer komplett freiwillig sein und es muss von Unbeteiligten auch nicht für beide Gruppen abgestimmt werden (natürlich wäre es schön, wenn die meisten Unbeteiligten für beide Gruppen stimmen). Demgegenüber wird die Hemmschwelle höher, desto mehr Beiträge anzuhören und zu bewerten sind. Wobei grundsätzlich deutlich mehr Votes als Beiträge gut wären, für ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis.


    Ich bin nicht sicher, ob es bei mir noch klappen wird. Bisher kann ich mit dem linken Arm noch nicht wieder trommeln. Einhändig getrommelt müsste ich wohl in die Casual Gruppe gehen. Naja, ich überlege noch.

    Falls es nicht mehr klappt, gibts dann ja auch noch das Voting.

    Gute Besserung auf jeden Fall!

    Angesichts solcher Beiträge bin ich auch ein bisschen sprachlos, das geht runter wie Öl :*


    Zumindest bei den Fills am Anfang von Roxanne nehme ich auch ein Schleppen wahr. Das war bei Übungstakes von letztem Jahr nicht so.

    Andererseits bin ich es z.T. auch ein bisschen leid mit den Covers bzw. Playbacks. Insbesondere wenn Songs ohne Klick eingespielt wurden (was bei vielen meiner Covers der Fall ist), muss man alle Zieher übernehmen, damit es tight bleibt.


    Ich will definitiv wieder mehr "richtig" Musik machen und meinen eigenen Groove und eigenes Feel, das gern auch mal ein bisschen Band- und Situationsbedingt sein kann (wenn man aufeinander eingroovt ist), an den Start bringen. Z.Z. bin ich aber eben noch in der Provinz ohne Führerschein und arbeite darauf hin, hier wieder mit Sack und Pack weg zu ziehen. Und nutze die Zeit jetzt noch ein bisschen, um meinen Youtube-Kanal zu pushen.


    Soundmäßig konnte ich mich tatsächlich noch mal verbessern. Erst im letzten Video (9x3=27) habe ich da weitere Verbesserungen gemacht, die subtile Kompressor-Einstellungen betreffen. Ich gehe jedenfalls immer mehr dazu über, den Sound im Mix zwar deutlich anzufetten, aber es auch natürlich zu belassen. Meine Kompressor-Einstellungen erzeugen jetzt z.B. kaum noch "künstlich übertriebenen" Attack und auf Transienten-Designer verzichte ich mittlerweile komplett. Wobei ich diese sowieso nur zum Zähmen von nah aufgestellten Mikros an Hi-Hat und Ride benutzt hatte.


    Ich stelle da immer wieder fest, wie wichtig es ist "in Bewegung" zu bleiben (die eigenen Ansätze nicht stoisch gesetzt lassen, sondern auch mal in Frage stellen) und den Weg als Ziel zu betrachten.


    So, habs mir jetzt auch noch über bessere Boxen angehört. Da hollert mir die BD und die Toms etwas zu sehr, die BD ist überhaupt sehr dominant. Also die unteren Frequenzen. Zumindest auf meinen Boxen (KRK RP5, über focusrite scarlett 2i2 interface). Der klick von der BD ist gut. Die Snare klingt echt mega.

    Besonders der untere Frequenzbereich macht es schwierig bzw. eigentlich unmöglich, ein gleich bleibendes Hörerlebnis unabhängig vom Wiedergabegerät zu erzeugen. Beispiel Anlage mit Subwoofern vs. Smartphone-Lautsprecher. Ich mische z.Z. hauptsächlich mit einem AKG K-240 MKII ab, wofür mich einige Leute wohl steinigen würden. Meinen deutlich teureren und geeigneteren AKG K-712 Pro nutze ich kaum noch - nur zum Gegenchecken. Ich komm damit aber besser zurecht als mit einer nicht optimierten Abhörumgebung. Gerade auch was den Bassbereich angeht.


    Mit meinen passiven Alesis Monitor One MK2 daheim (im Proberaum hab ich aktive JBL Studiomonitore) ist es mir schon passiert, dass ich beim nachträglichen Anhören eines Mix/Mastering-Auftrags auf einmal ein deutliches Dröhnen des Basses bei einer bestimmten Note wahrgenommen hatte. Nach einem kurzen Schreck habe ich das dann genauer analysiert und durch einen Sinus-Sweep festgestellt, dass die Boxen bei genau dieser Bass-Frequenz dröhnen. Völlig unabhängig vom abgespielten Material. Und auch wenn ich mir Messungen mit REW meiner Boxen im Proberaum so anschaue, weiß ich 1x mehr, warum ich momentan lieber mit Kopfhörern mische.


    Kürzlich bin ich übrigens von den Evans EQ-Patches auf dem BD-Fell auf REMO Falam Slam umgestiegen (im letzten Video noch mit Evans Patch). Seit ich die Holz-Beater nutze gehen mir die Evans Patches immer sehr schnell kaputt. Natürlich habe ich den Sound-Unterscheid gleich mit Testaufnahmen genau unter die Lupe genommen und finde es mit Falam Slam sogar besser. Obwohl ich dagegen früher eine Abneigung hatte. Da ist man dann wieder beim Stichwort "in Bewegung bleiben". :)

    Habe die letzte Minute meines "Taylor Hawkins Tribute"-Covers von 2022 noch mal als Kurzvideo veröffentlicht. Natürlich mit neuem Mix :)

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    Wenn ich mir so anschaue wie energisch ich das 19er A-Custom da noch durchgecrasht hatte ... es ist zwar heil geblieben und hatte es ohne Risse wieder verkauft. Aber mittlerweile krieg ich 'ne bessere Gewichtung von Becken und Trommeln hin, was das Lautstärkeverhältnis angeht.

    Lexikon75

    Ich habe mal drei Transkriptionen (für insgesamt 8 Takte) erstellt. Musste ich mit "Aered" als 9/4 notieren, aber ist so auch einfacher dargestellt.

    Mit zwei Bassdrums - rechts / master ist im 4. Zwischenraum, links / slave auf der 5. Linie.

    Mit vier Toms bzw. zwei Floortoms - das große Floortom ist auf der 4. Linie.

    Und mit zwei Crashbecken (das China ist nicht gekennzeichnet).


    Ich habe genau dazu geschrieben um welche Takte und welche Zeiten (Sekunden) es sich handelt:


    9er Triolen - 6. Takt.pdf


    9er Triolen - Ride Pattern.pdf


    9er Triolen - Toms + Sextolen.pdf


    Du kannst Videos auf Youtube übrigens auch langsamer abspielen. Z.B. 0,5-fach. Und das sieht mit den nativen 50 fps (HD einstellen) dann auch noch flüssig aus. ;)


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    Ich hoffe, dass dir (und evtl. auch anderen) das etwas weiterhilft. :)


    PS:

    Ich hatte noch einen Ausschnitt als Kurzvideo hochgeladen, weil das Video dieses Mal (warum auch immer) nicht so viel Resonanz gekriegt hat. Mein letztes "drums only" Video mit den Quintolen hat's immerhin auf über 700 Klicks gebracht. Aber wenn ich mir so anschaue, dass der Ausschnitt aus meinem "Numb"-Cover von letztem Jahr als Kurzvideo schon wieder auf über 5.000 Klicks geklettert ist, wird mir wieder mal so klar, wie Youtube und der Großteil der Leute halt tickt.