Beiträge von m_tree

    Dass die Beschaffenheit der Gratung mit zunehmendem Durchmesser irrelevanter wird leuchtet vollkommen ein. :thumbup:


    Zu trommlas' Beitrag bzgl. punchy Bassdrum im Jazz möchte ich mal kurz anmerken, dass fast alle arrivierten Trommler wie Gadd, Colaiuta, Harrison, Weckl etc. ihre Sets auch mit ihren Sounds in z.B. Big Bands verwenden. Erlaubt ist also, was gefällt. Das gilt dann natürlich auch für die Puristen mit ihren (Bongo-)Sounds...

    Manche Dinge haben auch wirklich nichts mit dem Musikstil zu tun, find ich. Nur weil man Jazz macht, muss man eine Bassdrum ja nicht rein physikalisch und mixtechnisch unvorteilhaft und/oder minimalistisch vertonen. Es hat sich nicht ohne Grund eingebürgert, Bassdrums innen zu mikrofonieren. Man muss ja keine Metal-Kick draus machen, aber außen am Reso und besonders am Schlagfell ist eine Mikrofonierung der Bassdrum einfach unvorteilhaft, zumindest als Hauptmikrofone. Hab ich alles schon probiert.

    Bei Bonham hat's damals funktioniert. Wobei genau deswegen das Quietschen der Fußmaschinen-Feder zu hören war (weiß gerade nicht in welcher Studio-Aufnahme).

    Geht's hier um die Beschaffenheit von (intakten) Gratungen oder um beschädigte Gratungen?


    Die Bassdrum ist nach meinem Verständnis genau so ein Spezialfall wie die Snare. Das fängt bei der Größe an, geht über das Bespielen mit der Fußmaschine bis hin zur Mikrofonierung, welche den Sound mit entsprechenden Mikros im Innern noch mal ein großes Stück weg vom Natursound bringt (noch weiter weg als Nahmikrofonierung per se). Inwieweit sich da z.B. runde vs. spitze Gratungen bemerkbar machen, würde mich auch interessieren. Ich denke, dass das bei Bassdrums am Ende viel weniger auffällt als z.B. bei Snares.

    Wie kann es sein, dass die Eagles nach dem sie z:B. 2015 massiv downtuning einsetzten um es gesanglich komfortabler zu machen, heutzutage wieder in Original-Tonhöhe Live spielen? Ein- bedenkt man "unsere" biographischen Alterungsprozesse der Stimme - fast beispielloser Vorgang unter Musikern, es sei denn.... hust ...

    Finde ich immer noch einen sinnvolleren Einsatz von Pitch Shifiting bzw. Autotune als das, was in aktuellen Produktionen damit so als "Stilmittel" veranstaltet wird.

    Bei Cher (siehe "Cher-Effekt") war das damals noch innovativ und dezent. Aber was da heutzutage so abgeht ist teilweise echt gruselig.


    Immerhin sind das Bands, die "früher" noch ohne solche Hilfsmittel abliefern konnten. Ich denke, man könnte das im Alter sogar schon fast in die gleiche Kategorie wie Zahnersatz u.ä. setzen. Wenn die neue Hüfte oder das neue Knie ermöglicht, weiterhin ohne Krücken laufen zu können, wieso dann nicht auch Autotune, dass man nicht runter transponieren muss? ^^

    Bei den hohen DoubleBass-Geschwindigkeiten, die ja auch sehr viel Übung erfordern, sollte man m.E. zwei Punkte grundsätzlich vor Augen haben:


    a) Brauche ich das wirklich, um die Musik zu machen, die ich machen will?

    b) Will ich komplett auf getriggerte Bassdrums, die für guten Rebound sehr hoch gestimmt sind, angewiesen sein?


    Ab gewissen Geschwindigkeiten funktioniert eine normal "tief" gestimmte Bassdrum nämlich nicht mehr - da fehlt einerseits Definition & Punch und andererseits Rebound. Je besser der Rebound, desto "plöckiger" aber auch der Sound. Ein Stück weiter kommt man da sicher mit zwei Bassdrums (welche ja auch erst ein exakt gleiches Spielgefühl mit dem linken und rechten Fuß ermöglichen). Aber ab einem gewissen Punkt ist man wohl oder übel auf Samples angewiesen.


    Es gibt auch noch viele andere Dinge am Schlagzeug, mit denen man sich lange beschäftigen und die man optimieren kann. Nicht nur DoubleBass-Speed. Ob und wie man den musikalisch einsetzen kann steht dann ja auch noch zur Debatte.


    Punkt 3 (Pflege der Pedale) stehe ich persönlich etwas skeptisch gegenüber. Ein sauberes Umfeld ist logisch, möglichst auf Sauberkeit der Pedale achten und Feuchtigkeit vermeiden ebenso. Mit dem Einölen zB der Kettenglieder bin ich allerdings eher vorsichtig, da (wie er auch schon erwähnt) das Öl Schmutz und Staub bindet und ich hier bereits die Erfahrung gemacht habe, dass auch nur wenig Öl in der Kette diese mit der Zeit aufgrund des Abriebs eher "träge" gemacht hat und nur mit viel Reinigungsaufwand wieder leichtgängig wurde... werden die meisten Fußmaschinen nicht sogar als "wartungsfrei" beworben und teilweise sogar von einem Einölen abgeraten? 🤔

    Klar kann man es mit Sauberkeit und Pflege auch übertreiben. Aber nach meiner Erfahrung ist ein bisschen Öl an beweglichen Teilen (bzw. Teilen, die sich bewegen sollen) schon hilfreich. Allerdings nicht an den Lagern - die sind in sich geschlossene Systeme. Ballistol eignet sich gut dafür. Ich öl damit auch die Federn ein.

    Kommt halt auf die Menge an. Klar ist 'ne Fußmaschine keine Fahrrad- oder Motorradkette, kein Vebrennermotor usw. ... aber ganz ohne Öl hat man an bestimmten Stellen schon einen höheren Widerstand. Das Beispiel mit der Fahrradkette veranschaulicht auch das Verdrecken ganz gut: eine gut geschmierte und etwas verdreckte Kette läuft immer noch zig mal besser als eine komplett ungeschmierte Kette, die laut quietscht (und lebt auch länger).


    Kommt auch drauf an, wie alt deine Fußmaschine ist und welchen Bedingungen sie ausgesetzt ist (Raumklima, Benutzung, Transport, ...). Eine neue Maschine braucht erstmal gar keine Wartung - das ist klar. Meine doppelte Iron Cobra hatte ich vor 13 Jahren neu gekauft und profitiert nun durchaus von ein bisschen Pflege.

    Ich würde den Hocker da auch mal aus dem Fokus nehmen. Besorg dir einfach einen hochwertigen Hocker, der für dich passt. Klar muss man dafür ein bisschen Geld in die Hand nehmen. Lohnt sich aber eben auch, weil man a) besser sitzt und b) über viele Jahre nichts neues mehr kaufen muss. Ob Rund oder Sattel ist Geschmackssache.


    Viel mehr würde ich mich auch aufs Wesentliche und vor allem aufs Tun konzentrieren. Mir ist dazu hier ein Video von Andi Rohde eingefallen:


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Diese Fehler solltest du wirklich erstmal ausschließen! Weil ich persönlich DoubleBass nur zusätzlich nutze kann ich aus Erfahrung sagen, wie wichtig allein schon der erste Punkt ist.

    Vorbereitung wäre schon sinnvoll, wenn ein paar Songs ausgemacht werden. Er muss die Songs ja drauf haben.


    Allerdings halte ich es für fragwürdig, komplett ohne Band-Erfahrung in solche Sessions zu gehen. Such dir lieber ein paar Leute, mit denen du erstmal probst und dann auch deine ersten Gigs spielst. Öffentliche Jamsessions ohne Vorbereitung sind nichts für Anfänger. Mit Vorbereitung schon eher.


    EDIT

    Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug bedeutet nicht, dass beide rhythmisch "das gleiche" spielen. Es bedeutet vor allem, dass beide zusammen die Rhythmusgruppe bilden und sich entsprechend "für das große ganze" ergänzen. Hier hilft, Musik entsprechend zu analysieren und zu Proben. Und zwar, bevor man live spielt.

    Ja okay, aber die Sessions sind nur einmal im Monat und ich möchte da auch mal mitspielen, auch wenn es nur paar Songs oder was auch immer sind.


    Leider weiß ich nicht was dort gespielt wird, also welche Richtung hmmhhh.. Wie kann ich mich dafür vorbereiten? Einfach nur paar Grooves üben, mehr nicht?

    Ist doch ganz einfach:


    1. Hingehen, Zuschauen und mit den Leuten ins Gespräch kommen

    2. Daheim entsprechend was vorbereiten

    3. Bei der nächsten Session mitspielen


    Wie alt bist du eigentlich?

    Genau - der 4/4 ist nur in der "westlichen Musik" so weit verbreitet.


    4/4 und 2/4 sind halt am einfachsten zu "verstehen" und auch zu spielen. Und auch am einfachsten (frei) tanzbar. So kann der berüchtigte "Fuß immer mitwippen", also ohne die Leute aus dem Takt zu bringen. Heutzutage hat das aber m.E. auch noch eine ganz andere "Qualität" gekriegt. Weil bei der Produktion mittlerweile nicht nur noch im populären Bereich immer mehr Wert auf Konsumtauglichkeit gelegt wird. Das dann im Zusammenhang mit Produktionen, die abgesehen vom Gesang immer mehr komplett "in der Konserve" gemacht werden.


    Das Thema betrifft ja auch die verbreiteten Songstrukturen mit einer typischen Länge von 3 Min. (+/-, manchmal auch 4 Min.) mit Strophe, Refrain und C-Teil nach dem 2. Refrain. Wenn es überhaupt noch mehrere Songteile gibt. Rick Beato hatte die aktuell am meisten gehörten Sachen mal entsprechend analysiert. Ist z.T. schon traurig ...


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Es ist halt leider so, dass das "anspruchsvolle Publikum" nur einen Bruchteil ausmacht. Wobei Popmusik und Schlager heutzutage nach meiner Meinung wirklich oft auf üble Art nichtssagend, oberflächlich und auf Profit ausgelegt ist. Pioniere wie z.B. Elvis, die Beatles usw. waren noch "echter". Heutzutage weiß man von vorn herein, was gut funktioniert und was nicht und will damit vor allem eins: Geld verdienen.


    Wobei es natürlich auch heutzutage noch positive Ausnahmen gibt. Allerdings auch meistens nur in 4/4 ;)

    So würde ich es wohl am Schlagzeug spielen. 16tel RL-Fluss auf der Snare mit den Akzenten - die Ghostnotes für die Rassel. Die getretene Offbeat-HH höre ich raus, die Bassdrum nur sicher auf der 1, aber die auch noch auf der 3 zu spielen sollte dem Groove zuträglich sein.



    EDIT

    Hier noch mal mit Akzenten:

    Bei so triftigen Problemen, die auch die körperliche Gesundheit betreffen, sollte man sich nicht im Internet selbst behelfen!


    In meinem Unterricht stelle ich immer wieder fest, wie viel unbewusst falsch oder zumindest nicht ganz richtig gemacht wird. Es gibt einfach viele Sachen, die den Schülern selbst gar nicht auffallen. Aus Unwissenheit heraus, aber auch wegen der vielen Details, die gleichzeitig zu beachten sind.


    Also such dir am besten einen guten Lehrer, der dir da weiterhelfen kann. Da reichen wahrscheinlich schon ein paar Stunden.

    Ich rate dir auch, dir die Jamsession erstmal anzuschauen. Also rein passiv und ganz entspannt. Und dann einfach mal mit ein paar Leuten ins Gespräch kommen. Z.B. mit dem Schlagzeuger, der an dem Abend spielt (oder einem der Schlagzeuger, die an dem Abend spielen). Vielleicht ein paar Songs für die nächste Session ausmachen.


    Für so 'ne Session extra ein Solo vorzubereiten ist Irrsinn. Das kannst (bzw. musst) du machen wenn du dich für 'ne Aufnahmeprüfung bewerben willst. Und ist auch da nur ein Teil des ganzen. Schlagzeug ist nun mal kein klassisches Solo-Instrument.

    ....an den Toms will man (oder wer auch immer) das evtl. manchmal auch nicht. dann tendiert wer, evtl. zur superniere, braucht sich aber nicht wundern, das dann evtl. teils aussagen wie "mulmig" o.ä., kommen - so viel zum nahbesprechungseffekt.


    welches mikrofon der dreien hing eigentlich zuerst dran, und nach welchem hat sich dann der abstand wohl wie ergeben - muss mir das foto nochmal in detail

    anschauen, ist das das foto von der aufnahmesituation was da zu anfang zu sehen ist?

    War die Frage an mich gerichtet? Oder traust du dich nicht mehr, mich direkt anzusprechen, nachdem ich dir mittlerweile mehrfach gesagt habe, was ich von deiner Aktivität hier halte? Es war definitiv ruhiger und angenehmer, als du hier noch gesperrt warst. Und trotz Ignorierfunktion schau ich mir deine Beiträge dann doch immer wieder an. Und ärger mich immer wieder.

    - Die Zuordnung gelingt ziemlich unabhängig von der Abhörsituation, die Unterschiede sind selbst am Handy zu hören. Hätte ich so nicht erwartet.

    Falls du von Smartphone-LS sprichst, kommt mir das auch etwas spanisch vor. Mit Boxen und Kopfhörern kann ich aber auch problemlos Unterschiede hören.


    Keinem der drei Kandidaten traue ich zu, einen offenen, natürlich wirkenden Klang einzufangen. Das bleibt die Domäne der Condenser und einiger höherwertiger dynamischer Mikros.

    Beim Schlagzeug will man das oft auch gar nicht. Beispiel Bassdrum. ;)

    Und aus nächster Nähe klingen Condenser auch nicht mehr "offen", wegen des Nahbesprechungseffekts. Da klingen viele dynamische offener, weil die meistens eine deutlichere Präsenzbetonung als Condenser haben.


    Hab ich alles schon probiert ;)

    sixstrokeroll

    Danke für die Infos!

    Vielleicht kann ein Moderator ja die Tuning-Diskussion auslagern.


    Beim eigentlichen Stimmen gehe ich gar nicht so wissenschaftlich vor. Ich stimme die einzelnen Felle in einen bestimmten Bereich und schraube dann weiter, um auf den gewünschten Grundton zu kommen.


    Bei zwei Toms finde ich Quinten übrigens gut. Bei vier Toms (10-12-14-16) stimme ich 10+16 lieber auf eine Oktave mit drei großen Terzen dazwischen.

    orinocco

    Ich hatte doch was dazu geschrieben ... warum muss man sich denn immer nur an so unwichtigen Details aufhängen. :rolleyes:

    Wird aber auch durch die sehr unterschiedlich dicken Felle verstärkt. Mit Diplomat als Reso und auf der anderen Seite doppellagig ist die Tabelle vom Tunebot jedenfalls nicht mehr aufgegangen. D.h., ich musste z.B. das Reso höher stimmen als angegeben (bei gleicher Tonhöhe des Schlagfells) um auf den entsprechenden Grundton zu kommen.

    Nach anfänglich kurzer Euphorie für die e604 gefallen mir die MB85 Beta übrigens am besten von den drei Mikros. Klingen für mich am rundesten und passendsten im Gesamtmix. Die e604 sind mir untenrum zu übertrieben fett. Für die betreffende Top40-Band werde ich die natürlich trotzdem nehmen (die restlichen Schlagzeugmikros stellt die Band).

    Vielleicht sollte ich Pinstripe/Diplomat auch mal testen für mein Live-Kit - ich muss eh für die gekürzten Toms neue Felle kaufen - ich hatte bisher immer nur Emperor (oder G2) über Diplomat.

    So "schlimm" finde ich Pinstripe gar nicht. Sind den Evans EC2S sogar sehr ähnlich.

    Ich habe das Sustain hier aber nicht nur mit viel höher gestimmten Resos weiter verkürzt, sondern auch mit Wattebällchen (auch im 12er). Die Sticktasche am Standtom macht auch einiges aus, habe ich gestern noch mal festgestellt.


    Ich habe sogar diese Hydraulic von Evans für live aufgezogen. Erstens weil sie schwarz sind..nein Blödsinn.
    Da ich nur 14" und 16" spiele und es gerne tief gestimmt habe, sind die wirklich gut (wenn sie neu sind)
    So gut wie keine Obertöne, schöne Transienten und sehr leise, was den Overheads zu gute kommt.

    Ölfelle sind mir definitiv zu viel des "Guten". Sollen ja außerdem relativ schnell verschleißen, wenn ich mich richtig erinnere.

    "Sehr leise" halte ich übrigens für kontraproduktiv. Auch wenn man auf den Overheads keine Toms möchte (aber wieso?), führt das zu einem schlechteren Verhältnis von Nutz- und Schmutzsignal auf den Trommelmikros. D.h. mehr Beckenbleed, schwierigerer Einsatz von Gates usw.


    Ich bin jedoch davon überzeugt, das bei Sennheiser die Qualitätsstreuung um einiges niedriger ist als bei t.bone.

    Soll heißen das die Gefahr größer ist ein nicht gut klingendes t.bone zu erwischen

    Ich könnte meine vier MB85 Beta ja mal am selben Tom direkt vergleichen. Die hatte ich z.T. auch gebraucht über die Jahre zusammen gewürfelt, dürften also aus unterschiedlichen "Chargen" stammen. Angefangen hat's mit einem, das durch die Zuammenarbeit mit einer Band irgendwann in meiner damals noch sehr bescheidenen Mikrofonsammlung aufgetaucht ist. Das hatte ich dann einfach mal an Toms probiert und mit SM57 verglichen. Woraufhin ich dann weitere MB85 Beta für die Toms besorgt hatte. Und wie sich jetzt noch mal gezeigt hat, war das eine ganz gute Entscheidung. :)


    Für ein Upgrade für meine eigenen Aufnahmen müsste ich dann wohl wirklich mal MD421 in Betracht ziehen. Sind aber eben nicht nur sehr teuer, sondern auch klobig, benötigen Stative und sind auch ziemlich empfindlich (Halterungen). Die e904 wären evtl. noch 'ne Möglichkeit, oder Audix D2. Knopf-/Schwanenhals-Kondensator-Mikros mochte ich noch nie an Toms. Vom Sound, aber sind wohl für den Live-Einsatz auch unpraktischer als z.B. die e604, die sich einfach aus dem Mikrofonkoffer nehmen und an- und wieder abklemmen lassen.


    echt jetzt damit, kommst du auf Grundton Dis und Ais?

    Schau mal hier auf Seite 4 unten ("Low Resonance"): https://tune-bot.com/tunebottuningguide.pdf


    Dis und Ais bezieht sich hier übrigens auf die zweite (große) Oktave mit etwa 78 Hz (Dis) und 116,5 Hz (Ais).