Beiträge von rhythm memory

    Habe selbst auch das 20er A Custom Ping Ride und empfinde das ähnlich wie du...noch extremer wäre dann das Z Custom Ride ;) welches ich auch absolut cool finde (wenn man auf Ping steht!!) Als Alternative benutze ich ab und zu auch ein 20er Istanbul Samataya für eher jazzige, soulige Richtungen. Das harmoniert sehr gut mit den restlichen Becken (HH und Crashes alles A-Custom). Genauso ist aber auch bei mir das Paiste 2000 20er Ride im Einsatz. Ein brillantes, hell klingendes Allroundbecken mit klarem aber nicht zu lautem Ping und "mittlerem" Wash. Passt gut für Pop-Rock mittlerer Lautstärke und harmoniert auch mit den A Customs..., man sollte eben einfach mit den Ohren entscheiden und nicht nach dem Schriftzug...

    Hatte vor einiger Zeit auch mal ein Video zum Thema 2:3 Polyrhythmus gemacht, allerdings etwas "praxisnäher" und mehr für Anfänger...

    Es sollte eine Art Einleitung sein um das Thema zu verstehen und mit praktischer Anwendung bzw. Übung dazu:

    3 über 2 polyrhythmus 200420
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    youtu.be

    Ist zwar nicht ganz zum Thema aber auch nicht offtopic:

    Diese schönen Novemolen übe ich gerade immer mal wieder. Agostini hat sowas ja netterweise öfter im Programm:


    Icv denke bzw. singe dann die Halbe-Triole, welche ich dann als nochmal als Triole in Single Strokes unterteile. Habe auch schon RLL bzw. RRL probiert, finde es aber nicht so griffig.

    Es geht hier also weniger um "reine" Polymetrik als eher um das Prinzip der (Unter-)Teilung.

    Schöne Sache und auch moch relativ gut im praktischen Nutzen.

    Da könnte ich mal wieder schwach werden (wenn ich das Geld hätte): kein Schnäppchen, aber geniales Set:

    https://www.kleinanzeigen.de/s…hglanz/1641953933-74-3163

    Da ich kein Tama-Experte bin: Was ist an dem konkret so doll?


    VG Johnny

    ehrlich gesagt kann ich es dir gar nicht genau sagen, ist mehr eine emotionale Sache. Ich mag erstmal die Optik des Sets, und generell steh ich auf Drumsets aus der Zeit 70-80er...habe zwei Pearl Wood-fiberglass Sets und ein Yamaha Beech Custom, welches aber z.Zt. nicht genutz wird, da ich eben mehr auf den "vintage" Sound mit dünnen Kesseln und Spannreifen stehe.


    Der Tomhalter bei dem verlinkten Set könnte übrigens tatsächlich auch Basix oder Millenium sein...

    Jaaaa also das "versechzehntelte" Beispiel rechts ist ja schon nicht wirklich korrekt von den Abständen her!

    Da frage ich mich, ob du dir nicht etwas Falsches ins Ohr pflanzt?

    Ähnlich wie bei den Kandidaten/-innen, die Triolen spielen wollen, aber dann stattdessen zwei punktierte

    und eine unpunktierte Note herauskommen (also auch eine "Versechzehntelung"), wenn du weißt, was ich meine.

    ...ja da hast Du prinzipiell natürlich recht, aber den Beipackzettel dazu musst Du schon lesen...merkst ja schon wenn Du die jeweilige 16tel-Figur spielst, dass die etwas holpert...das ausbügeln bzw. glattziehen der 16tel Figur musste schon noch machen, aber es bringt Dich schonmal in den Ballpark...


    im schnellen Tempo kann das schon funktionieren!


    finde den Ansatz gar nicht mal schlecht...! Vielleicht probiere ich die Tage mal so was in Cubase zu programmieren, dann kann man vergleichen was einem besser gefällt, bzw. üben dem "echten" Polyrhythmus etwas näherzukommen ohne diese üblen Quintolen üben zu müssen ;)

    Denke ich nun den Puls um, wird die durchgeschobene BD zur Viertel --> 4/4 mit Quintolischem Grid. Der neue Puls müsste dann nur noch 4/5tel so schnell sein also : 80 BPM...

    Für Quintolen sehe ich da im theoretischen Ansatz eigentlich keine Notwendigkeit. Außerdem kann das Notationsprogramm gar keine Quintolen. :D

    Das kann binär nur bis 32stel und triolisch nur bis 16tel-Triolen (bzw. Sextolen). Und bietet nur Viertel im Nenner der Taktart.

    Hat mir aber bisher gereicht, weil ich das hauptsächlich zum Unterrichten nutze.

    Es geht hier ja auch vor allem um das Wechseln der Perspektive, d.h. zwischen den beiden Metren 4/4 und 5/4 hin- und herwechseln. Das passiert erstmal im Kopf und da macht es Sinn den Polyrhythmus (eigtl. Polymetrik) sich auch notationsweise vorstellen zu können, bzw. den aufgeschrieben zu sehen! Z.B. bei 3:4 einmal als 3/4-Takt mit Sechzehntel und dann wiederum als 4/4 mit Triolen. Es ist der gleiche Polyrhythmus, aber die Perspektive, das Zählen und die Wahrnehmung ändert sich.

    Einfaches Zählen ist am sinnvollsten!


    Also so, wie man 3:4 als „Pass the magic butter” sprechen kann und als Gegenstück für 4:3 „Pass butter to the left” benutzen könnte. (Ist nicht von mir, sondern von einem netten Typen, der unter Signals Music Studio auftaucht.)

    Das Video ist gut, macht aber auch sehr gut das Problem mit den "Wortspielen" deutlich: sie sind nicht "neutral" genug, da sie Sinn und Sprachrhythmus enthalten. Daher finde ich es besser einfach zu zählen, was zustzlich den Vorteil hat das ich logischerweise gleich rhythmische Orientierung innerhalb des Patterns habe.

    Finde die Notation mit 5/8 und 4/8 nicht so praktisch zum Üben...Wie bei allen Übungen sollte man langsam anfangen. Um die Notion mit den Achteltakten spielen zu können, muss man ja erstmal wissen , wo die Schläge genau landen. Vom Ansatz her würde ich das daher eher in 5/4 und 4/4 denken, da ja dann die gemeinsame Mikroeinheit (20er "Grid") einfach normale 16tel sind.

    Dann spiele ich Viertel mit dem Fuß und die 16tel als Single Strokes und betone die 5er in den Händen und beim Sprechen (Ta-ka-di-mi, mit den jeweiligen Silben betont!) Dann tausche ich während des Spiels die Silben auf ta-din-gi-na-ton und der Fuß muss jetzt eigenständig im 4er-Gruppen weiterlaufen. Dies wäre erstmal die Grundübung (schwierig genug) Level 2 wäre dann den Fuß als Viertel zu zählen 1-2-3-4-5, während die Hände mit der Fünfergruppe weiterlaufen. Dann wechsle ich mit der dem Zählen auf die Betonungen der Hände (5er-Gruppe) und zähle diese mit 1-2-3-4. So kann man dann immer zwischen den beiden Metren hin und herwechseln!

    Hoffe es war verständlich, ist aber eigentlich ganz einfach (d.h. nicht das ich das perfekt hinbekomme;-))

    "I'm looking for a home to buy" sind 8 Silben, da hast du dann zweimal den Viererpuls, oder habe ich was falsch verstanden? 5er Puls wäre z.b. university


    20er Grid bedeutet ja entweder 16tel in Fünfergruppen im 5/4-Takt oder Vierergruppen in Quintolen im 4/4-Takt. die beiden Möglichkeiten kannst du ja üben ;)


    Ich spreche für Vierer dann meistens ta-ka-di-mi und für 5er ta-din-gi-na-ton

    Wichtig(er) ist aber noch die Steigung des Gewindes. Die ist nicht bei allen identisch (gibt zig), auch bei gleichem Durchmesser.

    Absolut. Vor allem bei alten Vintage Sachen schnell problematisch...habe da mittlerweile einen kleinen Vorrat verschiedenster Herkunft aus ehemaligen Drumsets. Da kann dann mit etwas Glück eine passende dabei sein.

    fwdrums: was für Rototoms sind das genau?

    das macht echt Spaß hier - drummerforum at its best !! :thumbup: 8)


    und nein es ist von mir überhaupt nicht despektierlich gegenüber Jaki Liebezeit ...ich finde ehrlich das 11/4 -Ding ist echte Kunst - keine Frage! Ich denke nur es kommt auch ohne den intellektuellen Überbau aus---


    Denke da an die, die sich absolut lächerlich gemacht bei Hape Kerkelings legendärer Hurz-Performance! Grandios.

    Wer es nicht kennt: https://www.youtube.com/shorts/hc2WO7ZA_0M

    Das kenne ich auch...ich schlage eine Viertelnote an - dann gehe ich mir erstmal einen Kaffee holen. Dann schlage ich wohltemperiert die Hallbe Note an - jetzt muss ich erstmal Wasserlassen, das dauert noch länger, naja und so weiter....🤣🤣

    Danke, made my day oder wie heisst das noch...😍