Paul Leim: Break auf Zählzeit 1 und 2 "Bat-man!"
zu sehen bei ca. 10:00min:
http://www.youtube.com/watch?v…X_oH5Fc0TPIsA7Rw&index=11
Paul Leim: Break auf Zählzeit 1 und 2 "Bat-man!"
zu sehen bei ca. 10:00min:
http://www.youtube.com/watch?v…X_oH5Fc0TPIsA7Rw&index=11
vielleicht findet sich ja auch jemand aus dem Norden der Republik...!!! würd mich freuen
Ich BIETE an:
Mitfahrmöglichkeit von => 28277 Bremen nach Messe Frankfurt / Main und Rückfahrt am Sa. von Wiesbaden
Tag: Freitag 14.03.2014
Abfahrt: 6:00 Uhr
Ort: 28277 Bremen
Auto: Renault Laguna
FREIE PLÄTZE: 3
Zustiegsmöglichkeit: an jeder Autobahnraststätte Parkplatz entlang der Route A1 Osnabrück, Dortmund A45 Siegen/ Wetzlar
Geplante Rückfahrt von Messe FfM: Samstag 15.03. mittags/nachmittags von Wiesbaden
Kostenbeteiligung nach Absprache.
Bei Interesse bitte melden.
Jo
sehr geil, vielen dank!!!
tolle Grooves und die Drums klingen so richtig schön funky!
Also, "hauptsächlich" kann ich bei mir nicht unterschreiben... Aufm Ride: Ja, aber sonst eher nicht. Schon auch hier und da auf den hats, aber vermehrt schon mit der Stockschulter... auch bei Crashes/Splashes/China...
ich meinte jetzt auch alles zusammen, also auch Trommeln. Ob da allerdings der Tip stark abgenutzt wird weiß ich nicht, aber etwas Verschleiß wird auch auf Snare und Co. sein, wenn auch viel weniger, da es ja kein Metall ist, sondern eher "weiches" Material.
Wenn die Spitzen vom Stock kaputt gehen, dann werden sie stark belastet, das ist
schon mal sicher.
naja, ich gehe mal davon aus, dass jeder der Schlagzeug mit Stöcken spielt auch hauptsächlich mit der Stockspitze trifft, also quasi Binsenweisheit! Ausnahmen sind natürlich Hi-Hat und Rimshots bei denen man den andere Stellen bearbeitet. Von daher sind die Tips bei mir auch meistens als erstes kaputt, und ich treffe dabei meistens ganz korrekt! Wenn die Tips runtergespielt sind wechsel ich meistens den Stock weil es auf den Becken nicht mehr klingt. Ich hab mir aber noch nie die Frage gestellt bzgl. Haltbarkeit, Billigstöcke gehen halt schneller kaputt als Qualitätsware.
Zerberstende Tipps lassen darauf schließen, dass Du vielleicht zu fest auf die Becken schlägst
diese These kann ich nicht bestätigen! Welche Becken sind gemeint? Crashes spiele ich mit dem Schaft an und HH und Ride mehr mit dem Tip. Es könnte bei mir natürlich daran liegen, dass ich tatsächlich die HH oft nur mit dem Tip spiele, das ist ja eine Soundfrage, der Stockverschleiß wird bei mir sicher nicht die Spielweise diktieren!!
Ich habe übrigens ein Paar Vic Firth SD1 General, das mittlerweile bestimmt 10 Jahre alt ist. Wird aber auch nur auf dem Pad bzw. Snare benutzt. Von daher kann ich es mir schon vorstellen, dass wenn man seine Becken und Trommeln nur streichelt, ein Stock ein oder zwei Jahre halten kann. Bei meinen Schülern habe ich so etwas auch schon gesehen.
das ist wahrlich famos, ich kann es kaum glauben. Spielst du die jeden Tag am Set oder nur ne halbe Stunde am Pad o.ä.? Vielleicht habe ich doch den falschen Stockhersteller. Ich spiele AGNER Sticks und ein Paar hält bei mir so gefühlt 4-6 Wochen, die Spielweise ist aber schon etwas härter (vielleicht so im Schnitt 1 Stunde/Tag), vielleicht muss ich drumdidi mal ein Schadensbild meines Sticks schicken, damit er mir sagt was ich falsch mache... ![]()
ich werde das aber jetzt mal genau ermitteln wie lange ein Stock bei mir wirklich hält...
Sehr schnell zerbröselnde Tips bei guten Stöcken sind immer ein Zeichen einer falschen und/oder zu harten Spielweise.
Das lässt sich nur korrigieren, wenn sich jemand, der Ahnung davon hat, dein Spiel mal genau anschaut und die entsprechenden Korrekturen einleitet. Das beginnt mit dem Ändern der Stockhaltung, der Korrektur des Anschlags und endet natürlich mit Übungen zum Erlernen einer lockereren Spielweise.
Also keine Kleinigkeit.
Meine Schüler kennen das Spiel, weil ich regelmässig anhand ihres Schadensbildes an den Stöcken anschaulich erkläre, was sie falsch machen.
Bei einer guten Spieltechnik gehen die Tips jedenfalls nicht innerhalb von 10 Spielstunden kaputt (und zudem klingt man dann auch besser)
hallo, also das finde ich etwas übertrieben. Hört sich ja schon fast nach dem Stick-Flüsterer an
. Natürlich hängt auch die Spieltechnik mitdrin, aber HALLO es ist ein Stock aus Holz!!!! Wie lange soll der denn halten? 1 Jahr vielleicht? Das
was der TS hier beschreibt ist m.E. nach ganz normaler Verschleiß.
mein Tip wäre Gary Chaffee`s Patterns Serie, insbesondere Rhythm & Meter Patterns oder auch das neuere Odd Time Stickings. Das müsste das richtige für dich sein, gerade wenn man selber kreativ arbeiten will.
leider etwas OT aber ich kann das so auch nicht stehen lassen...
Leider ist mein Spiel dadurch nicht schlechter, sondern besser geworden und ich traue mich zur Zeit gar nicht so recht mit dem Üben wieder anzufangen, weil ich befürchte dadurch wieder schlechter zu werden.
Ich mutmasse einfach mal, dass zu viel Üben eher kontraproduktiv ist und erinnere mich dabei an einige DF User, die als Lehrer bei sich ähnliches beobachtet haben.
die Erfahrung das man bei hohem Übepensum das GEFÜHL hat schlechter zu werden haben schon viele erlebt. Das gehört zum Lernprozess dazu. Es ist aber nur ein Gefühl, das dich täuscht. Die Wahrheit ist, dass Üben immer hilft sich am Instrument zu verbessern, und stetiges Nicht-Üben mindestens Stagnation bedeutet. Zeitgleich entsteht bei längeren Abstinenzen vom Schlagzeug ein euphorischerer, frischerer Zugang zum eigenen Spiel, es macht mehr Spaß und man ist vielleicht etwas kreativer als sonst. Diese beiden Effekte sollte man daher fein auseinander halten!
du meinst glaub ich das video von luddie
Hallo Max, tolle Sache - hab mich mal angemeldet... ![]()
bis dann
Jo
Üblicherweise mischt man keine Triolen und gerade Achtel.
das kann man falsch verstehen bis überhaupt nicht
ich denke mal im "jazz" wird so ziemlich alles gemischt...das Stichwort heisst Phrasierung
ja gibt es:
du zählst 1-2-3-4-5-6
die linke Hand schlägt bei 1 und 4
die rechte Hand bei 1, 3 und 5
das nennt man polymetrik oder polyrhythmische Figur 2 über 3
versuchs doch mal bei Dietmar Hussong:
www.schlagzeugschule-bremen.info
oder bei musicland ohz vielleicht, das liegt aber außerhalb
Noch eine Ergänzung: Claus Hessler spielt die Doppelschläge übrigens immer
R-L-L-R-R-L-L-R
was dem "Moeller-Fuß" (Akzent auf dem zweiten Schlag) entgegenkommt!!
An Claus Hessler musste ich bei Bassdrum-Double Strokes auch gleich denken. Claus spielt sogar lieber Doubles als das übliche "1/16-Singlestroke-Geballer", wie er es mir selbst mal gesagt hat.
Ich finde es hört sich dann aber auch anders an, etwas holpriger wenn man so will.
Ich selbst spiele ja wenig Double-BD, aber diese Triolen RLR-RLR hab ich auch von Claus übernommen...
Zum Thema Übungsplan würde ich empfehlen den Daily Drumset Workout (wiederum von Herrn Hessler), Abteilung Single Stroke Figuren durchzuarbeiten!
schönen Tag noch
wenn mich jemand entsprechend dafür bezahlt würde ich als Studiobesitzer auch sein Millenium-pst100 Drumset aufnehmen, wenn dies unbedingt so gewünscht wird.
Andererseits darf der Kunde bei LOw-Budget Produktionen wohl kaum erwarten, dass er sein eigenes Set mitbringen darf. Da muss man dann eben nehmen was da ist (bei dir ist das mit dem YAMAHA Oak Custom ein Top Set). Becken gehen natürlich immer.
So würde ich das jedenfalls sehen.
Ganz allgemein gesagt, kann je nach Musik auch altes, billiges oder gar schrottiges Material sehr passend sein. Es geht schließlich nur um den Klang und nicht um Marketingweisheiten oder Anzeigenslogans...
Dann hast Du einen seltsamen Lehrer...
Eigentlich ist der Drumset Workout nämlich "nur" eine konkrete, verkürzte Übungssammlung aus
vielen STANDARDwerken incl. Übungsanleitung, und insofern immer gut zu gebrauchen.
Gruß
Christian
naja, so seltsam finde ich das nicht. Das Material in DDW ist doch sehr umfangreich und manches technisch höchst anspruchsvoll.
Man kann sowas üben, muss man aber nicht, wenn man z.B. einfach nur Rockgrooves in einer Hobbyband spielen will...
zudem finde ich nicht dass es eine verkürzte Übungssammlung ist (welche Standardwerke meinst du?) sondern es führt eher das weiter
was man in anderen Bücher hier und da in ähnlicher, abgespeckter Form finden kann.
im Untertitel heißt es daher ja auch: "Ein Übungsbuch für Hartnäckige und solche, die es werden wollen"
im Klartext also für Leute mit entsprechend Zeit zum Üben, da das Material eben nicht Grundlage, sondern Zusatz ist!
ich hab in meinen ganzen trommeljahren keine 60min mit Agostini verbracht ...
schande über dich, wahrscheinlich hast du dich freiwillig durch anglo-amerikanische Sekundärliteratur beeinflussen lassen! Das geht natürlich GAR nicht... ![]()
um nochmal auf die Liste zu kommen, man könnte AGOSTINI ja als lediglich einen Punkt (stellvertretend für die gesamten Hefte) aufnehmen.
es ist ja häufig so (und so ist es auch bei mir), dass man sich dem
Hersteller seines allerersten Drumsets (Yamaha) besonders verbunden
fühlt und von daher dieser Marke treubleibt. Sowas liest man ja auch oft
bei irgendwelchen Drummer-Interviews, wo ähnliche Geschichten erzählt
werden.
Bei mir ist es eben YAMAHA, wo ich dieses "gewisse Etwas"
spüre, was ich bei anderen nicht habe. Das ist bei mir ganz klar eine
emotiale, fast schon "nostalgische" Sache, aber mit Sicherheit keine
eindimensionale dogmatische Scheuklappe pubertärer Selbstfindung.
Von
daher habe ich auch eine Ludwig oder Sonor Snare , die ich ganz ohne
Schamgefühl auch benutze... bei Becken habe ich übrigens schon immer
gemischt, obwohl ich es irgendwie auch toll finde, "seine" persönliche
Beckenfirma gefunden zu haben.
Felle probiere ich auch gerade aus, Remo, Evans und Aquarian, ist doch prima, es lebe die Vielfalt!
--Jo