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zombi27

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1

Samstag, 9. Juli 2005, 14:12

Muskelaufbau im Alltag

hallo,


Ich hab beim spielen das Prob dass mir schon nach einiger Zeit die Arme weh tun (vor anstrengung) da ich diese Körperpartien im Altag ziehmlich wenig belaste...

Ich hatte früher nie viel geübt beim Drummen, und jetzt wo ich durchstarten will fehlt es mir wohl an Muskeln (nicht dass ich nen Schlaffi bin, aber die Muskeln am Handgelenk und an den Füßen fehlen halt)




Was habt ihr für Möglichkeiten im Alltag die fürs Spielen gebrauchten Muskeln zu Trainieren?!



MfG

z27
Meine Betonmischer
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Ernie & Bert

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2

Samstag, 9. Juli 2005, 14:25

hi,

ich glaube muskeln aufzubauen um besser schlagzeug spielen zu können bzw. damit dir dein arm nicht mehr weh tut ist der falsche weg. sowas kriegt man eigentlich mit der richtigen technik, sitzposition usw. hin.

vielleicht ein bisschen muskeltraning um deine haltungsmuskeln (rücken, schultern usw.) zu trainieren.

in dem dave weckl video - how to develop technique gibts auch ein schönes kapitel über "natürliches spielen" am schlagzeug....also so zu spielen und den stock zu halten ohne sich irgendwie zu verkrampfen oder zu verstellen (naja bisschen blöd erklärt geht nicht anders :P)

gruß heiko

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ernie & Bert« (9. Juli 2005, 14:26)


catastrophy

schinken-käse-fondue

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3

Samstag, 9. Juli 2005, 14:27

man sollte nunmal nicht von einem extrem ins andere übergehen...wenn du sehr wenig geübt hast, dann übe immer ein bisschen mehr...nicht gleich 5 stunden...langsam steigern...punkt
per i tuoi larghi occhi, per i tuoi larghi occhi chiari...

zombi27

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4

Samstag, 9. Juli 2005, 14:30

hmm also am rest liegt nicht, den trainier ich ja in de muggibuud...

das mit dem langsam üben erscheint mir als sinnvoll, aber kennt ihr nicht was um z.B. in der schule die Muskeln fürs dofuma spielen aufzubaun?!
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catastrophy

schinken-käse-fondue

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6

Samstag, 9. Juli 2005, 14:36

Zitat

Original von zombi27
hmm also am rest liegt nicht, den trainier ich ja in de muggibuud...

das hat eins mit dem anderen nix zu tun....wenn du in der "muggibuud" trainierst, trainierst du höchstwahrscheinlich auf hypertrophie...für schnelligkeit und ausdauer ist die trainingsmethode genau umgekehrt (wenige wiederholungen mit hohem gewicht vs. viele wiederholungen mit kleinem gewicht)...
per i tuoi larghi occhi, per i tuoi larghi occhi chiari...

Ernie & Bert

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7

Samstag, 9. Juli 2005, 15:31

Zitat

aber kennt ihr nicht was um z.B. in der schule die Muskeln fürs dofuma spielen aufzubaun


es kommt doch bei der ganze sache nicht auf die muskeln an. nagut ein bisschen,die führen die bewegung aus. aber muskeln trainieren um schneller db spielen zu können funktioniert nicht. schau dir doch mal diesen weltrekordhalter im bassdrum singels spielen an, der typ ist ein hering, da ist nicht viel mit muskelmasse an dem seinem körper. technik und üben heißt die devise.

Andy19

dengeldengel tackertacker... hrraazzssss!!

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8

Samstag, 9. Juli 2005, 17:26

der dativ ist dem genetiv sein tod.............oder so...hihi

vergiss das mit dem muskelaufbau.
was du brauchst ist nicht den aufbau, sondern die ausdauer und die koordination. das ist auch muskeltraining, allerdings mit anderer zielsetzung. und das geht nur über beständigkeit. kennst du ja wahrscheinlich aus der muckibude.
und du darfst dich in keinem fall überfordern, wie cata das schon sagte, sonst kannst dus gleich lassen.
das prinzip ist recht einfach: hätte schnelles spiel was mit muskelmasse zu tun, müssten die cracks alle 150 kilo haben bei quasi null KFA.... =)
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.

Heiner Geissler

zombi27

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9

Samstag, 9. Juli 2005, 18:15

lol jungs :D

es geht mir nicht um schneller spielen oder die technick (ich spiel seid 10 jahren und dass klappt schon so wie ichs brauch)

es geht mir allein darum dass der muskel schmerzt, vor überanstrengung, weil die betroffenen muskeln das z.zt. nicht gewohnt sind...
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Andy19

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10

Samstag, 9. Juli 2005, 20:12

Zitat

es geht mir allein darum dass der muskel schmerzt, vor überanstrengung, weil die betroffenen muskeln das z.zt. nicht gewohnt sind...


wie jetzt. das klang zunächst aber anders. wenn das dein problem war, dann weißt du doch schon selbst die antwort drauf.
im übrigen solltest du trotz deiner zehn jahre mal deine technik überprüfen, wenn du nicht gerade 20 stunden am tag übst sollte dir nichts weh tun.
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.

Heiner Geissler

quickpouch

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11

Samstag, 9. Juli 2005, 23:25

tja das mit dem muskelaufbau ist so ne sache... wenn das ziel ist, mit bestehender technik schneller zu werden und der letzte ausweg muskelaufbau ist, sollte man eher an der technik feilen als an den muskeln.
denn das ist eigentlich was zählt - perfekte reboundausnutzung, schlagimpuls optimieren etc. macht jede muskelfaser mehr überflüssig!
wenn man allerdings so spielen will wie john tempesta, sollte man gleich ne jahreskarte in der muckibude kaufen - aber er hat das problem dass wegen seiner grossen bewegungen der groove oft flöten geht... ich sag nur tama rockstar werbevideo (entweder er war auf drogen oder er hat nur schlecht geschlafen *g*)

DerNeue

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12

Sonntag, 10. Juli 2005, 01:19

Also der Muskelaufbau im Studio hat wirklich nicht sehr viel mit denen beim Schlagzeugeln zu tun. Klar es sind teilweise die gleichen Muskeln aber die Art der Belastung ist anders.
Im Studio trainierst du mit Gewichten sehr langsam und benutzt Gewichte, die dir höchstens 6-12 Wdh erlauben. Durch die allmähliche Erhöhung der Gewichte müssen sie wachsen, um den steigenden Belastungen standzuhalten.
Beim drummen bewegst du dich mit sehr leichten Sticks und die Muskeln sind nur kurz angespannt und müssen sich sofort wieder entpannen. Dadurch werden sie schnell. Das heißt die Koordination der Muskeln untereinander und der Muskeln in sich selbst muss geübt werden. Eben dadurch, dass bestimmte Übungen immer wieder wiederholt werden.
Geschieht das jedoch zu heftig und lange an einem Stück kann es zu Muskelkater (weniger schlimm) oder sogar zur Reizung der Sehnen und Bänder kommen. Denn die brauch nicht Tage sonder Wochen oder sogar Monate um sich an neue Leistungen anzupassen.
Also lass ihnen Zeit und beginne mit vielleicht 10 min. am Tag. Das Steigerst du jeden Tag um 5 Minuten bis du bei dem Pensum bist, dass du immer üben willst.

tonsel

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13

Sonntag, 10. Juli 2005, 09:04

Zitat

Was habt ihr für Möglichkeiten im Alltag die fürs Spielen gebrauchten Muskeln zu Trainieren?!


Ich bin Rechtshänder und mach' im Alltag fast alles mit links. Das hilft sehr um links und rechts gleich stark/geschickt zu machen und kostet jetzt auch keine Zeit mehr.

tonsel
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KickSomeAZZ

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Sonntag, 10. Juli 2005, 12:45

Vielleicht solltest du mal präzisieren, welcher Muskel genau bei dir schmerzt. Ich hatte es mal ne zeitlang gehabt, dass der Daumenmuskel, also der, der den Daumen zupacken lässt, bei nem relativ flotten Prügelstück von uns, in der rechten Hand extrem schnell ermüdete und verkrampfte. Ich fing dann an, es dadurch zu trainieren, dass ich im "kalten" Zustand der Hände mich gleich an das Stück gemacht habe und vor allem darauf geachtet habe, dass ich nicht zu sehr draufdresche, sondern die Dynamik mehr aus der Technik als aus purer Kraft hole. Und siehe da, es hat funktioniert.

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15

Sonntag, 10. Juli 2005, 13:19

Zitat

Original von tonsel

Zitat

Was habt ihr für Möglichkeiten im Alltag die fürs Spielen gebrauchten Muskeln zu Trainieren?!


Ich bin Rechtshänder und mach' im Alltag fast alles mit links. Das hilft sehr um links und rechts gleich stark/geschickt zu machen und kostet jetzt auch keine Zeit mehr.

tonsel



Das muss nich unbedingt so gesund sein!
Wahrscheinlich hälst du es noch in einem guten Maße, aber das kann auch nach Hinten losgehen.
Ich erzähl dir ja nichts neues, wenn ich dir sage, dass Kinder, die Früher von Links auf Rechtshänder umgeschult wurden, schwere Schäden davon getragen haben.

Lupi

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16

Sonntag, 10. Juli 2005, 13:54

Zitat

Original von Trommelfreak

Zitat

Original von tonsel

Zitat

Was habt ihr für Möglichkeiten im Alltag die fürs Spielen gebrauchten Muskeln zu Trainieren?!


Ich bin Rechtshänder und mach' im Alltag fast alles mit links. Das hilft sehr um links und rechts gleich stark/geschickt zu machen und kostet jetzt auch keine Zeit mehr.

tonsel



Das muss nich unbedingt so gesund sein!
Wahrscheinlich hälst du es noch in einem guten Maße, aber das kann auch nach Hinten losgehen.
Ich erzähl dir ja nichts neues, wenn ich dir sage, dass Kinder, die Früher von Links auf Rechtshänder umgeschult wurden, schwere Schäden davon getragen haben.


Er schult sich nicht zwangsweise um,er nutz die linke HAnd zum Training etwas mehr!Da wird er keine schweren Schäden bekommen! :rolleyes:

Wie schon vorher ein paarmal gesagt,Aufbau von Muskelmasse ist ist hier nicht das richtige Rezept. Du wirst höchstens langsamer,da das GEwicht der entsprechenden Köpreteile wächst.

*Info*
Ein Muskel wächst indem du ihn zerstörst.Heisst: Bei Anstrengung inner Muckibude reissen die oberen Muskelfasern.Das Gewebe vernarbt und daruch wächst der Muskel.Wird also auch schwerer.Dies erfolgt nur bei hohen Gewichten,wenn Du kleine Gewichte nimmst pumpst Du den Muskel nur Kurzzeitig,duch höheren Blut und Sauerstofftransport,auf und verbrennst Fettmasse um den Muskel herum,definierst also den Muskel.ABER: Dadurch bekommt der Muskel Kondition!Darüber kann ich Dir noch etliche Infos geben,ist aber hier nicht das richtige Forum.
*Info Ende*

Bedeutet: Trainiere entsprechende Muskeln mit wenig Gewicht und vielen Wiederholungen.Dies bringt Dir zumindest mehr Kondition!
Mein Baby,die MS LUPI
Meine Band

Ich bin kein Klugscheisser,ich weiss es wirklich besser! ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lupi« (10. Juli 2005, 13:56)


catastrophy

schinken-käse-fondue

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17

Sonntag, 10. Juli 2005, 14:50

Zitat

Original von Trommelfreak
Das muss nich unbedingt so gesund sein!
Wahrscheinlich hälst du es noch in einem guten Maße, aber das kann auch nach Hinten losgehen.
Ich erzähl dir ja nichts neues, wenn ich dir sage, dass Kinder, die Früher von Links auf Rechtshänder umgeschult wurden, schwere Schäden davon getragen haben.

abgesehen davon, dass er damit meint, dass er sich vielleicht mal mit links die zähne putzt...das einzige was da schwere schäden davontragen kann ist das zahnfleisch...
und das mit den schweren schäden wäre mir auch für die umgeschulten neu...ich kenn ja so einige...
per i tuoi larghi occhi, per i tuoi larghi occhi chiari...

  • »Trommelfreak« ist männlich

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18

Sonntag, 10. Juli 2005, 15:21

ja dann ist ja gut, wenn ihr wisst wir ers macht...

Google mal, Cata... da steht das bestimmt.

vintage

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19

Sonntag, 10. Juli 2005, 15:29

Das mit der Muckibude ist der total falsche Ansatz. Da macht man ja bekanntlich meißt mehr kaputt als heile mit.
Und ich spreche da aus Erfahrung. Nein, nicht weil ich mir viel kaputt gemacht habe da, sondern weil ich gut beobachten kann und es nunmal so ist das ca. 80% der Mitglieder es vorziehen, viel zu schwere Gewichte bei bekloppter Wiederholungszahl und haarsträubender koordination zu stemmen und sich vom Spiegel anzustöhnen.

Seit dem ich 1999 - 2004 aktiv im Fitnessstudio Trainiert habe habe ich Probleme mit meiner Schnelligkeit und meinem Gewicht in Koordination.
Ich bin dabei, mir fast 8 Kilo Muskelmasse "abzutrainieren".

Nun aber zurück zum eigentlichen Thema

Ich denke, was Dir hilft (zumindest den Füssen) ist das gleiche wie mir. 5 mal in der Woche 5 Kilometer locker, vernünftig und gemächlich auf Gelenkfreundlichen Untergründen Joggen. Du glaubst garnicht, wie sehr Du neben den Füßen, Deine Haltemuskulatur sowohl am Rumpf als auch in den Beinen schulst und trainierst.
bereits nach 2 oder 3 Einheiten kannst Du es fühlen. Wie Waden und Schienbeinmuskulatur u.a sichtlich gestärkt sind.

Und für die Hände: Vielleicht statt mit rechts, auch mal mit links Onanieren. ;)



Gruß

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »vintage« (10. Juli 2005, 16:38)


tonsel

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20

Sonntag, 10. Juli 2005, 18:30

Zitat

Ich erzähl dir ja nichts neues, wenn ich dir sage, dass Kinder, die Früher von Links auf Rechtshänder umgeschult wurden, schwere Schäden davon getragen haben.


Ich bin 34, insofern ist meine Situation nicht mit der von Kindern zu vergleichen. Das ganze Spiel treibe ich schon seit 1,5 Jahren in durchaus extremer Form. Früher war ich starker Rechtshänder – jetzt kann ich auch mit Links schreiben. Bei der ganzen Aktion habe ich festgestellt, dass es auf der linken Seite ne‘ ganze menge Muskeln gibt, die praktisch überhaupt nicht trainiert sind, weil man sie im Alltag Rechts auch nur für ungewöhnliche Bewegung braucht (z.B. über Kopf, hinterm Rücken). Auf jeden Fall hat’s mir bei Sachen (z.B. Double-Stroke-Rolle), wo es auf Gleichmäßigkeit links-rechts ankommt, sehr viel geholfen.

tonsel
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