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AbsolutMuh

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1

Samstag, 1. Oktober 2005, 10:54

Jon Theodore - Das Monster

Ich wollt hier mal fragen, was ihr von Jon Theodore - dem Mars Volta Drummer - haltet. Ich jedenfalls finde dass er ueberragend trommelt - Fett trommelt, groovt, Viel Technik hat, kreativ ist und dass er Super-songdienlich trommelt.

Fuer mich ist er eigentlich fast sowas wie ein John Bonham, aber teilt mir eure Meinung mit! LOS! :]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AbsolutMuh« (1. Oktober 2005, 10:54)


pocket

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  • »pocket« ist männlich

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2

Samstag, 1. Oktober 2005, 11:25

dem kann ich fast uneigeschränkt zustimmen. außer dem vergleich mit bonham vielleicht - dass lässt sich erst in einigen jahren sagen.

ciryx

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3

Sonntag, 2. Oktober 2005, 03:51



Mehr braucht man man eigentlich nicht sagen. Genialer Typ. Muss man vor allem mal live gesehen haben.

And what are you listening to? - This image was generated with the use of my last.fm overall top artists chart
obsessive-media.de

  • »chesterhead« ist männlich

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4

Sonntag, 2. Oktober 2005, 03:59

Der Typ rockt wie Sau. Der Mann ist technisch super, spielt super tight und fährt nen ordentlichen Sound, da können sich so manche "Rockstars" eine große Scheibe abscheiden. Fazit: Guter Mann!
"I'd rather eat my own shit than do a duet with James Blunt" (Paul Weller)

Pomke

Jazzer - ist jetzt ernst zu nehmen :P

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5

Sonntag, 2. Oktober 2005, 12:01

Ja, ist wirklich ganz gut drauf der Typ.Daumen nach oben.
Sei vorsichtig mit der Axt, Eugen.

Barnburner

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6

Sonntag, 2. Oktober 2005, 22:28

Jep,
super Typ.
Fett ist auch sein sound, old school, 70th!!!
Das und seine drumming könnte man schon mit Bonham verbinden.
Ich glaube aber auch, er möchte so klingen.

  • »Wie_Wat_Warum?« ist männlich

Registrierungsdatum: 28. Dezember 2004

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7

Montag, 3. Oktober 2005, 10:06

hab den ma acryl spielen sehen. der sound is echt end und was der aus seiner drumkit bestückung alles rausholt. echt krass. aber der kloppt auch auf die felle und becken, dass man denken könnte, der brauch alles neu nach nem gig.

  • »chesterhead« ist männlich

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8

Montag, 3. Oktober 2005, 12:54

Zitat

Original von Barnburner
Das und seine drumming könnte man schon mit Bonham verbinden.
Ich glaube aber auch, er möchte so klingen.


Bei einem Setuo in 24/13/16/18 acryl und 14x6,5 Supraphonic in Verbindung mit großen Crashs liegt das schon nahe, ja ;)
"I'd rather eat my own shit than do a duet with James Blunt" (Paul Weller)

Nille

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  • »Nille« ist männlich

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9

Montag, 3. Oktober 2005, 14:06

Finde Jon und The mars volta einfach klasse.
Ist nicht dieser Standard-08/15-Chartrock.
Sehr intensive Musik und ein sehr intensiver Drummer.

  • »Wie_Wat_Warum?« ist männlich

Registrierungsdatum: 28. Dezember 2004

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10

Montag, 3. Oktober 2005, 16:35

wenn auch manhcmal etwas zu experimentell und strange. zumindest auf frances the mute

maxPhil

männlicher Hetero-Atheisten-Langweiler

  • »maxPhil« ist männlich

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11

Montag, 3. Oktober 2005, 17:14

Sicher ein wirklich guter Drummer, der hat aber mit Bonham bis auf das Setup und den Vornamen imho wenig gemein 8).
Der Vergleich mit LZ hinkt einfach, da stimmen einfach die Maßstäbe nicht. LZ waren ein ganz anderes Kaliber und das werden TMV einfach nicht erreichen könnnen und wollen, weil sie dafür einfach zu strange sind. Das Drumming von John Theodore ist auch sicher nicht so prägend für die Musikszene, wie das vom Namensvetter Bonham. Hat jetzt auch nicht zwingend mit der kommerziellen Reichweite der Band zu tun, ich sehe hier einfach nicht die entsprechende "Größe" sowohl des Sounds, als auch der Musiker.

Grüße, Philip

  • »chesterhead« ist männlich

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12

Dienstag, 4. Oktober 2005, 17:26

Es ging ja auch um den Bonzosound und um nichts anderes. Das TMV niemals die Platten wie LZ verkaufen werden ist klar, die Musik ist nur einem viel kleinerem Publikum zugänglich. Das Können einzelner TMV-Musiker hier abzuwerten kann ich allerdings so gar nicht nachvollziehen. Wenn man sich mal das musikalische Schaffen der beiden Wuscheköpfe ansieht, sollte man doch sehr schnelle die Relevanz der beiden erkennen.
"I'd rather eat my own shit than do a duet with James Blunt" (Paul Weller)

  • »ChiliGonzales« ist männlich

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13

Sonntag, 30. Juli 2006, 01:43

John Theodore wurde gekickt. Ich kotz gleich. Die Rede ist von "Integrationsproblemen" bei TMV. Sauerei, die werden hoffentlich bald merken, was sie an ihm eigentlich hatten!

"The Mars Volta cast that performed Amputechture will be modified for live dates that begin imminently, with drummer Jon Theodore replaced by Blake Fleming, formerly of Laddio Bolocko and Dazzling Killmen and actually the drummer who played on the very first Mars Volta demos."

EDIT:
Im Comatorium hat eine Userin, die sich als Bekannte/Freundin von Jon Theodore bezeichnet, genauer dazu Stellung bezogen. Er wurde wohl gegen seinen Willen gekickt. Scheint eine seriöse Quelle zu sein, denn alle Posts von der Userin (JLL) und ihr Account wurden gelöscht, daher sind ihre Posts nur noch in den Zitaten zu lesen. Ehrlich gesagt kann ich mir eine Diktatur von Omar Rodriguez und Cedrix Bixler auch sehr gut vorstellen.
Was auch noch geschrieben wurde: "When they were recording, Jon wanted to get lunch, but everyone said they had things to do and left, so Jon had to go eat by himself. When he arrived at a restaurant near the studio, he walked in and saw the entire band eating together without him. A little bit of Jon died each day after that."

Zitat von »"Omar Rodriguez-Lopez"«

Konzeptalbum? Wie kann etwas, das ein gigantisches Projekt ist und ein ganzes Jahr deines Lebens beansprucht, nicht irgendeinem Konzept folgen? Prog? Wie kann innovative und fortschreitende Musik nicht progressiv klingen? Als ich den Begriff „Emo“ das erste Mal hörte, war meine Reaktion ähnlich. Wie kann etwas so Persönliches und Herzerreißendes wie die eigene Musik nicht emotional sein?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ChiliGonzales« (30. Juli 2006, 02:25)


  • »Wie_Wat_Warum?« ist männlich

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14

Sonntag, 30. Juli 2006, 10:13

omg, die mag ich ab sofort nich mehr!
nee im ernst, denen fehlt wirklich 50% dessen, was TMV und ihren stil ausmacht. ich galaube kaum, dass ein anderer drummer genauso klingn kann und ob ein anderer style in das konzept passt, bleibt abzuwarten.

ModHolle

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  • »Holle« ist männlich

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15

Sonntag, 30. Juli 2006, 11:18

Vielleicht betrachtet er diesen Rausschmiss in zehn Jahren als den eigentlichen Beginn seiner Karriere, weiß man's? Er wird schon nicht auf Akkordeon umsteigen. Mike Patton beispielsweise braucht doch immer mal wieder einen, dem er nicht stundenlang erklären muss, was er vorhat. Theodore wird schon nicht in der Gosse landen ohne Mars und Volta.
...und keine Eier!

16

Sonntag, 30. Juli 2006, 11:20

schade, schade, mir gefiel die besetzung mit theodore sehr gut ...

allerdings ist ja viel hörgewohnheit dabei. keiner kann sich vorstellen, wie led zeppelin mit einem anderen als bonham geklungen hätte, dabei machen's santana, sting oder the who doch vor ... wer da jetzt trommelt, ist doch relativ egal; es klingt immer nach der band.

hörn mer mal ;)

ciryx

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  • »ciryx« ist männlich

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17

Sonntag, 30. Juli 2006, 11:41

oh wow, in so einer band ist doch eigentlich niemand wirklich zu ersetzen. das ist echt mal sehr sehr schade, ich hoffe das es nicht wirklich so ist.

And what are you listening to? - This image was generated with the use of my last.fm overall top artists chart
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  • »chesterhead« ist männlich

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18

Sonntag, 30. Juli 2006, 17:15

Mars Volta waren von Anfang an nie "die" Band. Das waren immer die beiden Masterminds - so wurde es immer von ihnen gesehen und auch überall proklamiert. Die anderen Musiker wurden dazugeholt und durften Teil haben am Gesamtprojekt.
"I'd rather eat my own shit than do a duet with James Blunt" (Paul Weller)

  • »ChiliGonzales« ist männlich

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19

Sonntag, 30. Juli 2006, 20:59

Und genau das ist ihr Problem. Ohne die anderen wären die beiden nichts. Nur sehen sie selbst das wohl anders.

Zitat von »"Omar Rodriguez-Lopez"«

Konzeptalbum? Wie kann etwas, das ein gigantisches Projekt ist und ein ganzes Jahr deines Lebens beansprucht, nicht irgendeinem Konzept folgen? Prog? Wie kann innovative und fortschreitende Musik nicht progressiv klingen? Als ich den Begriff „Emo“ das erste Mal hörte, war meine Reaktion ähnlich. Wie kann etwas so Persönliches und Herzerreißendes wie die eigene Musik nicht emotional sein?

  • »chesterhead« ist männlich

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20

Sonntag, 30. Juli 2006, 23:16

Das seh ich wiedrum anders. Ohne die beiden würde TMV nicht funktionieren. Das wäre wie Oasis ohne Gallaghers. Es gibt wohl wenige Trommler, bzw. Tastenaffen die so gut passen, aber guter Ersatz wird schnell gefunden sein!
"I'd rather eat my own shit than do a duet with James Blunt" (Paul Weller)