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dominik_01

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  • »dominik_01« ist männlich
  • »dominik_01« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 28. Dezember 2006

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1

Samstag, 9. Juni 2007, 21:35

Schlechte Raumakustik

Hab mal wieder ein Problem: Hab heute meine snare mal in verschiedene Räume gestellt, in große so wie kleine! Und mir gefällt die Snare in allen anderen Räumen besser als in dem Raum wo das Set steht-> klingt in den anderen schön crisp und knallig, und im Schlagzeugraum dumpf und bassig!
woher kommt das?? ?(

Wie kann ich es verhindern?
Die anderen Räume waren auch nicht viel anders oder kleiner!

Wäre über Antworten dankbar.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dominik_01« (9. Juni 2007, 21:37)


  • »Mr.Nunenmacher« ist männlich

Registrierungsdatum: 21. August 2005

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2

Samstag, 9. Juni 2007, 21:48

Ich denke Faktoren wie Fußboden Wände, Decke und Menge und Größe der Fenster spielen eine Rolle.


Vllt kannst du anhand von Decken oder alten Teppichen ,die du an Wände hängst die Raumakkustik vorteilhaft verändern.


Also meine Bronze Snare ist in meinem derzeitigen Proberaum ,welcher völlig leer ist,heist ohne Teppich,Tapeten etc extrem knallig und Nachklangreich.

Deichgraf

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  • »Deichgraf« ist männlich

Registrierungsdatum: 5. Januar 2006

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3

Samstag, 9. Juni 2007, 22:08

Hallo Dominik!

Ich stimme meine Trommeln mittlerweile nur noch im Kinderzimmer. Der Sound wird da am Besten wiedergegeben. So komme ich zu optimalen Stimm- Ergebnissen. Dann trage ich die Trommeln wieder in den Keller wo ich probe und übe und bin über den Sound leicht gefrustet. ;(

Am Auftrittsort ist dann aber alles wieder ok, weil in größeren Räumen klingt alles wieder gut.

Ich denke, da kannst Du wenig machen. Man kann eben nicht alle Reflektionsflächen (Wand. Decke, Boden) komplett verändern.

hansemann

Mitglied

  • »hansemann« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. Oktober 2005

Wohnort: Wartberg/Krems-Austria

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4

Samstag, 9. Juni 2007, 22:18

als faustregel gilt:

harte wände (beton, putz...
keine stoffe (sofa, Vorhang
harte böden (laminat, fliesen
wenig einrichtungsgegenstände
wenige personen im raum

=knallig und hallig

weiche wände (tapete, gipskarton...
viele stoffe
weiche böden (teppich, kork...
viele kästen, sofas, regale
viele personen, enger raum

=dumpf und kurz
gruß,
hansemann
mein galerieeintrag
sind sie ein umgänglicher mensch?
ja, ich umgehe menschen sehr gern.

Skixx

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  • »Skixx« ist männlich

Registrierungsdatum: 9. März 2010

Wohnort: Hamburg

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5

Mittwoch, 9. November 2011, 03:06

Ja ich weiß der Thread ist uralt, aber meine Frage passt hier so schön rein.

Probe wie der TS in einem sehr dumpfen Raum.

Er ist komplett mit Isolier Platten ausgelegt (siehe Foto)

Gibt es irgendeine Möglichkeit den Spieß umzudrehen ?

Also Reflexions Flächen schaffen ?

z.B. öhm Stahlblech im Raum verteilen ?(

Grüße
Jan

P.S. Oder den ganzen Raum mit Laminat auslegen ?

/edit: Stahlblech... Gott klingt das blöd.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Skixx« (9. November 2011, 03:11)


metalfork

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  • »metalfork« ist männlich

Registrierungsdatum: 14. November 2010

Wohnort: Hannover

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6

Mittwoch, 9. November 2011, 07:06

Häng großflächig Spiegel auf!
Das macht man manchmal im Studio um mehr "Raum" zu bekommen!
Am besten gegenüber vom Schlagzeug falls da nix ist, dann bekommst du schöne Reflexionen von den Becken/Höhen.
Zitat: "They are food ... eat drums, eat cymbals!!!!", Animal
dem metalfork sein Krach-Haufen
Biete
Diverse Hardwareteile

  • »Der Kritische« ist männlich

Registrierungsdatum: 22. Oktober 2007

Wohnort: Bergisches Land

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7

Mittwoch, 9. November 2011, 08:05

Spiegel ist eigentlich ne witzige Idee.
Ansonsten tut es Pappe oder so Presszeug wie für Schrankrückwände üblich ist.
Versucht immer abwechselnd Pappe-keine Pappe zu hängen und direkt gegenüber von Pappe... keine Pappe.

P.S.: Alles in allem würde ich Stoff über die Mineralwolle ziehen, damit Ihr nicht so viele Fasern in die Lungen bekommt.

freak-928

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  • »freak-928« ist männlich

Registrierungsdatum: 25. November 2005

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8

Mittwoch, 9. November 2011, 08:18

Am besten wäre es, wenn du jemanden kennst der dir den Raum ausmisst. Dann siehst du welche Frequenzen wo sind und was du
dagegen tun kannst/mußt.

Ich dürfte vor kurzen den Unterschied zwischen einen Raum mit korrigierter Akkustik und vorher hören. Das sind Welten. Ich werde über kurz und lang
das auch in meinem Proberaum machen.
Mitleid bekommt man geschenkt,
Neid muß man sich erarbeiten.

Rampen

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  • »Rampen« ist männlich

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Wohnort: Nürnberg

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9

Mittwoch, 9. November 2011, 09:17

Ich denke in dem Fall ist es klar, dass viel zu viel Höhendämpfung stattfindet. Speziell bei der Snare wird viel (insbesondere der Teppich) über den Boden reflektiert, daher ist der Gedanke mit dem Laminat sicher nicht der schlechteste, wenns mit vertretbarem finanziellen und sonstigen Aufwand machbar ist. Vielleicht bringt sogar ein kleines Stück unter der Snare schon etwas. Holzplatten würde ich intuitiv auch für die Wände dem Stahlblech vorziehen.
Versucht, den Umgang im DF zu verbessern... (heute schon :) )

alisieg

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  • »alisieg« ist männlich

Registrierungsdatum: 18. Dezember 2002

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10

Mittwoch, 9. November 2011, 12:52

Zu starke Höhendämpfung in Kombination mit unkontrolliertem Bassbereich ist leider eines der schlimmst möglichen Szenarien für Raumakustik.

Die meisten seriösen Studioakustiker greifen gerne auf Mineralwollen mit einer folierten Oberfläche zurück. Idealerweise liegt die Dichte der Wolle selbst im Bereich 45kg/m^3
Es gibt solches Dämm-Material bereits fertig foliert, Akustiker greifen oftmals auf spezielle Folien zurück, was ich in den genannten Fragestellungen als over-the-top erachten würde. Durch die Folie wird ein bestimmter Frequenzbereich reflektiert (Hochmitten und Höhen, der genaue Frequenzbereich hängt von Oberfläche, Material und Dicke der Folie ab) und tieffrequente Frequenzen werden in Wärmeenergie umgewandelt.

Wichtig hierbei ist (ein oft gesehener Fehler), einen gewissen Abstand von Dämmung zur Wand zu wahren. Die einzigen Systeme die ohne Lücke an die Wand angebracht werden sind schwingender Art. Durch den Abstand (ca. 5-10cm) erreicht man einen weitaus größeren Dämmungskoeffizienten in den tieferen Bereichen.

In dem von Skixx gezeigten Raum (in dem, soweit auf dem Bild ersichtlich) großflächig gedämmt worden ist, empfehle ich zunächst eine partielle Oberflächenfolierung (ca. 60%) der Dämmung selbst. Um einher noch eine "schöne" Akustik zu erzeugen wären Diffusoren (BBC bzw. Skyline) die beste Wahl. Dadurch erreicht man gut klingende, kontrollierte Reflexionen, die je nach Größe des Diffusors im Hochmittenbereich bis zu den Höhen hin Wirkung entfalten. Würdest du nur mit glatten Flächen arbeiten, holst du dir das nächste Problem (Flatterechos) ins Haus.
Wie Der Kritische bereits bemerkt hat, könnte man dies umgehen in dem man gegenüberliegende Flächen nicht beidseitig mit reflektierenden Flächen ausstattet. Mit zusätzlichen Diffusoren über dem Set, einem Holzboden unter dem Schlagzeug und 2 weiteren Diffusoren vor und hinter dem Set ließe sich mit verhältnismäßig geringem Aufwand eine schöne Akustik erzeugen.

Zum Thema Diffusoren selbst bauen:

Hier gibts eine schöne Anleitung wie man die schnell und kostengünstig selbst bauen kann: http://www.pmerecords.com/Diffusor.cfm

Einfach die Längen in cm umrechnen. Mein Baumarkt hat mir kostenlos alle Hölzer zurechtgeschnitten. Wenns für ein Studio ist sollte man die beim Schreiner schleifen und lasieren lassen. Danach ists wie eine Runde Lego spielen. Eine stabile Holzrückwand auf den Boden legen, die Hölzer nach Längen sortieren und Stück für Stück mit Leim aufkleben wie auf dem Plan dargestellt. Man spart ne Menge Knete dabei und es macht tatsächlich Spaß.

Hoffe das Hilft ein wenig!
Das sind eher die ganz groben Keulen gewesen, die mit Sicherheit bereits zu einer großen Verbesserung beitragen können. Man kann natürlich in allen genannten Bereichen weitaus mehr in die Tiefe gehen, da jeder Raum ein in sich zusammenhängendes System darstellt und auch als solches beachtet werden sollte (spätestens wenns in die Studioakustik übergeht).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alisieg« (9. November 2011, 12:59)


Skixx

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  • »Skixx« ist männlich

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11

Mittwoch, 9. November 2011, 13:35

Das war super viel Input !

Danke dafür !

Grüße
Jan

  • »Hilite freak« ist männlich

Registrierungsdatum: 30. Juli 2003

Wohnort: 22 12 13 16

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12

Mittwoch, 9. November 2011, 13:35

Zitat

Am besten wäre es, wenn du jemanden kennst der dir den Raum ausmisst. Dann siehst du welche Frequenzen wo sind und was du
dagegen tun kannst/mußt.

Ich dürfte vor kurzen den Unterschied zwischen einen Raum mit korrigierter Akkustik und vorher hören. Das sind Welten. Ich werde über kurz und lang
das auch in meinem Proberaum machen.


Wer macht sowas? Gibt es einen Beruf, welcher sich "Raumakustiker" nennt?
Wir Drummer heute werden überredet, Geld auszugeben,
das wir nicht haben, für Dinge, die wir nicht brauchen,
um Eindruck zu schinden, der nicht von Dauer ist,
bei Leuten, die uns egal sein können.

(frei nach Tim Jackson, "Reichtum ohne Wachstum")

alisieg

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  • »alisieg« ist männlich

Registrierungsdatum: 18. Dezember 2002

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13

Mittwoch, 9. November 2011, 13:44

Gerne ;)

Es gibt in der Tat Akustikbüros und freiberufliche Bauakustiker (ich zähle selbst dazu), die vor Ort ins Studio oder den Proberaum kommen und mit Hilfe von Raumanalysen Probleme sichten und im besten Fall exakt beheben können.
Für die hier angegebenen Fragestellungen halte ich das jedoch für weit übers Ziel hinaus geschossen um ehrlich zu sein. Es sei denn man hat zu viel Geld rumfliegen und will eine Studioraumakustik schaffen.
Die Grundfragestellung lautete doch wie man in einem gegenwärtig "dumpf" klingenden Raum, mit halbwegs einfachen Mitteln eine angenehmere Akustik herstellen kann. Dies geht (neben vielen anderen Varianten) mit den Methoden die ich beschrieben habe.

  • »Der Kritische« ist männlich

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14

Mittwoch, 9. November 2011, 14:23

z. B. der Bau-Akustiker oder ein Studio Designer aber auch man selber mit einem entsprechendem Messmikrofon und der richtigen Software.

Rampen

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  • »Rampen« ist männlich

Registrierungsdatum: 4. Februar 2011

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15

Mittwoch, 9. November 2011, 15:02

empfehle ich zunächst eine partielle Oberflächenfolierung (ca. 60%) der Dämmung selbst.

Sehr interessante Information! Welche Folie ist denn für so etwas geeignet?
Versucht, den Umgang im DF zu verbessern... (heute schon :) )

alisieg

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  • »alisieg« ist männlich

Registrierungsdatum: 18. Dezember 2002

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16

Mittwoch, 9. November 2011, 15:24

Welche Folie die größeren Hersteller (Isover, Rockwool) verwenden kann ich Dir nicht exakt beantworten. Es gibt dort auch verschiedene Dicken und Einsatzstoffe, je nach Anwendungsbereich. Beim amerikanischen Industriestandard für Studiobauakutustik der Firma Owens Corning (Fiberglasplatten, 703 ist hierbei das meist eingesetzte Modell) gibt es Varianten mit einer Art Alufolie an der Frontseite.
Bei eigenen Experimenten habe ich in einem Mittelgroßen Raum (ca. 25qm) sehr gute Ergebnisse mit normalen blauen Müllsäcken (einlagig) erzielen können.

Bzgl. Raumeinmessung: Die einfachste Methode ist via omnidirektionalem Messmikrofon (zB von Behringer) und einem einfachen Analysetool wie zB RoomEq Wizard.
Die einfachste Methode ist hierbei durch möglichst lineare Lautsprecher einen Sinus-Sweep (von 20hZ-20Khz) einzuspielen und mit dem Messmikrofon an Hörer- bzw. Spielposition aufzuzeichnen. Die Auswertung wird über ein Frequenz-Zeit-Diagramm in RoomEq Wizard darstellbar gemacht.

Der Akustiker bildet nun die Schnittstelle für die aufgezeigten Probleme Lösungsansätze aufzuzeigen. Das Messen selbst ist gut alleine machbar, die entsprechende Problembehebung bedarf theoretischer und vor allem praktischer Erfahrung in dem Feld.

Rampen

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  • »Rampen« ist männlich

Registrierungsdatum: 4. Februar 2011

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17

Mittwoch, 9. November 2011, 15:30

Vielen Dank für die Information!
Versucht, den Umgang im DF zu verbessern... (heute schon :) )

noVocals

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  • »noVocals« ist männlich

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18

Mittwoch, 9. November 2011, 22:24

Was ist denn mit den Bässen?
Vielleicht sollte man den Tiefbassbereich mit Panelabsorbern oder "Super Chunks" auch noch etwas entschlacken?

alisieg

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  • »alisieg« ist männlich

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19

Mittwoch, 9. November 2011, 22:45

Ja ist ein guter Ansatz! Auf dem Foto von Skixx ist nicht genau zu erkennen, was für eine Art Dämmung den ganzen Raum dort durchzieht.

Paneltraps sind im Bassbereich nur bedingt wirksam. Bei Räumen dieser Größe liegen Nullen und Moden in Frequenzbereichen bei denen (wenn man mit Strömungsabsorbern arbeitet) viel viel Masse notwendig ist. Superchunks (in den Ecken hochgestapelte Dämmung, oftmals Mineralwolle) wird noch nichtmal ausreichen. Da muss großflächig gearbeitet werden.

1. Schritt: Den Raum mit Dämmstoffen im Dichtebereich 45kg/m^3 großflächig ausstatten (wie erwähnt mit einem Abstand zur Wand)
2. Schritt: Folierung wie beschrieben anbringen
Nach diesen beiden Schritten sollte das aller gröbste an Problemen halbwegs effektiv im Griff sein.

3. Schritt: Klangverschönerung, im einfachsten Fall mit der verlinkten Diffusoranleitung ein paar Elemente konstruieren und an Hauptreflexionspunkten anbringen.

Skixx

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  • »Skixx« ist männlich

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20

Mittwoch, 9. November 2011, 22:57

Das sind solche wärme dämmenden Platten (Kork,Pressholz ?!).

Recht weich das Zeugs.

Haben leider/zum glück (Winter ist kalt) den Raum damit komplett ausgekleidet.

Grüße
Jan

/edit meint: Es sind Naturdämmplatten (Holzfaser) !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Skixx« (9. November 2011, 23:03)