Beiträge von Rampen

    Das TD11-KV hat ja schon Meshheads, da besteht eigentlich kein Grund, die Pads zu ersetzen. Am TD11-Modul kannst Du ein weiteres Cymbal anschließen, aber wenn ich mich recht erinnere kein 3-Zonen-Cymbal. Macht ja nix, da das für ein weiteres Crash ja nicht nötig ist. Ich habe meins mit einem CY-12C erweitert als zweitem Crash, das ist perfekt. Mit dem TD-11KV triffst Du m.E. eine gute Wahl, darunter würde ich nicht gehen, da es sonst meiner Meinung auch mechanisch zu klapprig wird.


    Die Latenz von der Du schreibst ist meiner Meinung nach absolut perfekt (wobei es hier einige Latenz-Fanatiker gibt, die da vielleicht anderer Meinung sind), besser wird es auf jeden Fall nicht ohne großen Aufwand werden.


    Beim Beyerdynamics ist die Frage, ob Du den DT 770M nimmst, der klingt zwar nicht so gut wie der Pro, dämpft aber sehr gut, so dass Du das E-Drum-Geklapper nicht durchhörst. Den nehme ich selber auch zum Spielen, zum Abmischen kann man dann ja einen besseren Kopfhörer oder richtige Studiomonitore nehmen.


    Bei Gebrauchtpreisen kenne ich mich leider auch Null aus.

    So eine live Pitch Korrektur funktioniert gut? :O Finde ich gerade ein wenig erschreckend. Weiß ehrlich gesagt nicht was ich davon halten soll. ^^

    Keine Panik, Tonhöhe ist m.E. eigentlich fast der unwichtigste Teil einer Main-Vocal. Schief und kräftig klingt immer besser als gerade und lasch. Für Backgroundgesang aber kann Pitchkorrektur wohl ok sein (wobei ich auch da zumindest Live eine gewisse Schiefheit vollkommen akzeptabel finde).

    Ui, ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen mit der Pitchkorrektur. Ich habe mal kurz damit experimentiert und fand es unbenutzbar, wenn man das korrigierte Signal selber hört. Dann kämpft man irgendwie gegen die Korrektur an und alles wird ganz furchtbar. Ich denke es klappt eher, wenn man sich selber unkorrigiert hört und auch schon halbwegs die Töne trifft, und das Pedal nur für das Publikum den Rest geraderückt. Wenn man aber nicht ohnehin schon einigermaßen gut intoniert, schiebt eine chromatische Korrektur natürlich auch gerne mal in die falsche Richtung =O

    Mahagoni ist ein Tropenholz-aus dem Grund scheidet die Pearl für mich sofort aus

    Danke für den Hinweis, dann ist diese Snare für mich ebenso Geschichte.

    Es gibt ja durchaus auch zertifiziertes Mahagoni, und für Trommeln werden ja nicht gerade rauhe Mengen davon verbraucht, daher würde ich das nicht sofort als Ausschlusskriterium nehmen. Aaaaaaber: ich habe spontan tatsächlich nicht gefunden, dass Pearl zertifiziertes Holz verwendet. Also vielleicht doch ein Argument :) .

    Ich habe ein TD-17KV mit Originalrack und auch da ist die einstellbare Höhe für meine 1,90m (aber eher Sitzriese) knapp. Insbesondere die Snare ist auch auf höchster Stufe eigentlich zu niedrig und ich merke, dass ich mein linkes Bein bei Rimshots ein wenig aus dem Weg räumen muss. Obwohl ich auch eher leicht zu tief sitze. Also ideal ist das Originalrack für größere Personen auch nicht.

    Das tut mir leid zu hören. Ich sehe es wie Korki: ein Drummodul sollte m.E. überhaupt nie abstürzen, das ist für ein Musikinstrument inakzeptabel. Anschlagsensitivität, Klang und mechanische Stabilität darf bei entsprechend niedrigem Preis ja ein Kompromiss sein, aber das geht einfach nicht.

    Die Idee mit der Wecheselgratung ist mal richtig schön nerdy, aber meint ihr nicht, dass dieses (Luxus-)"Problem" mit anderer Fellwahl, ggf. in Verbindung mit diversen Dämpfungsoptionen doch einfacher zu lösen ist? ;) Mich dünkt, dass das Argument "Ich möchte mir den Aufwand des Fellwechsels sparen" ob des schon im jetzigen Planungsstadium bereits erkennbaren Aufwands (Umbau, Federn, die exakt zu justieren und spannen wären etc.) etwas verblasst.

    Meine Idee wäre jetzt weniger, so einen Umbau zuhause an seinem Drumset selber vorzunehmen, sondern das als fertiges Produkt auf den Markt zu bringen (also nicht ich natürlich, sondern ein Trommelfabrikant). Wir sind ja hier im Thread (Wunsch-)Produktneuheiten :)

    Im Gegensatz zu einer Klampfe braucht so ein Shellset halt leider eine Menge Platz, ich persönlich habe daher genau eins. Und so mancher Studiodrummer würde vielleicht seinen Sound gerne an die Bedürfnisse anpassen, ohne mit dem Laster vorzufahren. Ob das so (wirtschaftlich) realisierbar ist, kann natürlich nur ein tüfteliger Trommelbauer beantworten ;) .

    Oh, Ideen für Neuheiten hätte ich schon: eine einstellbare Gratung (von spitz bis rund), und einstellbare Kesselsteifheit, da könnte man dann per Knopfdruck zwischen Vintage Ludwig und Modern Tama umschalten und so ^^ .

    Dass die richtige Technik am Anfang lange braucht ist ja nichts ungewöhnliches. Andere können sich halt auch mit schlechter Technik erst mal über Wasser halten und irgendwie spielen, während sie bei Dir besonders wichtig ist. Aber lernen muss man sie eh, und je früher desto besser! Also nicht entmutigen lassen, aller Anfang ist schwer :).