Jazz-Stücke für Publikumsbeteiligung?

  • Spielt doch take five...
    das wird bestimmt lustig ;)


    Jupp, wegen des 5/4 - Taktes 8|


    "My Baby Just Cares For Me"....
    ...und Besen im Publikum verteilen. :evil:


    Schöner Titel ; -)
    Hausputz! :wacko:


    Interaktivität bei Veranstaltungen (auch bei Konzerten) finde ich super, letztlich wollen wir doch unterhalten.


    Danke, dann war der Profi-Tipp, Nr. 4 vielleicht doch nicht ganz falsch? 8o

    "Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie." (Wird Kurt Lewin zugeschrieben) // Was schlechte Theorien unbrauchbar macht ... //

  • Moin, ich werfe mal "dream a little dream" und "i'm walking" in die Runde.
    Beim ersten wüsste ich spontan aber nicht, wie das Publikum daran teilnehmen könnte.


    Grüsse

    Blaukraut bleibt Blaukraut & Brautkleid breibt Blaubtkreid

  • Danke arti, hr808,
    zwei drei tolle Vorschläge.


    "What A Wonderful World"...? Vielleicht bissl schneller und beswingter als Louis' Version... Kennt jeder, versteht jeder, kann jeder. :wacko:


    Haben wir auf jeden Fall im Programm. Könnte sich anbieten.


    Moin, ich werfe mal "dream a little dream" und "i'm walking" in die Runde.
    Beim ersten wüsste ich spontan aber nicht, wie das Publikum daran teilnehmen könnte.


    Ok, die teste ich demnächst mit der Band einmal ab.


    Drummer sind doch die Hilfsbereitesten (kann man gar nicht oft genug hervorheben) :thumbup:

    "Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie." (Wird Kurt Lewin zugeschrieben) // Was schlechte Theorien unbrauchbar macht ... //

  • Ratpack Songs gehen fast immer (Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis) bei Jazzgigs, kommt meist sehr gut an. Aber weniger was zum wirklich mitmachen.
    Ihr könntet "It don't mean a thing" spielen von Duke Ellington. Mit einem schönen Floortom Groove a lá "Sing, Sing, Sing" geht's direkt ins Gesäß ;)

    "The first rule of drumming: If you make a mistake, turn around and look angrily at the bass player" - Nick Mason

  • Mein bester Einfall: Tequila!!


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  • Ratpack Songs gehen fast immer (Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis) bei Jazzgigs, kommt meist sehr gut an. Aber weniger was zum wirklich mitmachen.
    Ihr könntet "It don't mean a thing" spielen von Duke Ellington. Mit einem schönen Floortom Groove a lá "Sing, Sing, Sing" geht's direkt ins Gesäß ;)


    Nicht schlecht: Wäre vielleicht etwas zum Ankurbeln und Vorbereiten des Folgenden:


    Mein bester Einfall: Tequila!!


    Genial ! Gut gegeben :thumbup:

    "Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie." (Wird Kurt Lewin zugeschrieben) // Was schlechte Theorien unbrauchbar macht ... //

  • Ich weiß ja nicht genau, was ihr unter Jazz versteht. Die Bandbreite soll ja recht groß sein, und wenn man nicht genau weiß, in welche Rubrik ein Stück gehört, dann erklärt man es kurzerhand zu Jazz ;)


    Als selbst praktizierender "Jazz"-Drummer ist mein Eindruck des typischen deutschen Jazz-Konzert-Besuchers jedefalls tendenziell der, dass dezentes rhythmisches Mitwippen meist das maximal erwartbare Maß an Mitmachen darstellt. Jazz-Konzert-Besucher sind in der Regel nicht auf Party aus, sondern auf anspruchsvollen Kulturgenuss, diesen aber - bitte - in erträglicher (=gedämpfter) Lautstärke.


    Anders ausgedrückt: wenn man tatsächlich ein besonderes Showtalent in seinen Reihen hat, kann man sich auf der Bühne natürlich zum Affen machen etwas "publikumsnäher" präsentieren , aber bei Jazzkonzerten (mit üblicherweise ja meist überschaubarer Hörerschaft) wird diese Komponente vermutlich am allerwenigsten erwartet oder goutiert. Insbesondere beim Jazz reicht es meinem Geschmack nach völlig, sich auf die musikalischen Qualitäten der Darbietung zu konzentrieren.


    Edit: meine liebste Publikumsbeteiligung nennt sich Eintritt :D

  • Berechtigter Einwand. War aber anders gemeint mit dem "e-ee-eooo", siehe The Rolling Stones: Havana Moon, ab 51:00.

    Autsch, diese peinliche Sendung habe ich auch gesehen, der Fremdscham erzeugende "e-ee-eooo"-Moment wird nur noch von Keiths beliebigem Spontangeschrammel übertroffen. Klang schon teilweise wie ne Schülerband mit Darryl Jones :D;)


    Aber lass uns nicht spießig werden, trommla, auch wenn wir im Gegensatz zu den Stones altern. Auch bei Jazz darf der Funke überspringen, nur sollte man es auch meiner Meinung nach abseits überzeugender musikalischer Qualitäten (und durchaus Titelauswahl) nicht so plump herausfordern.

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  • Aber lass uns nicht spießig werden, trommla


    Hihi, ein bischen hast du mich erwischt, aber

    Auch bei Jazz darf der Funke überspringen

    da bin ich völlig dabei.


    Schöne Sache z.B. der Saxofonist spielt mit zwei Saxofonen gleichzeitig ein zweistimmiges Solo (Affensong/Dschungelbuch). Da kam dann schon Stimmung auf. Schade, jetzt hat der Ärmste "Rücken" und kann's/will's nicht mehr machen.


    Wenn Kinder da waren ( z.B.bei Biergartengigs tagsüber), dann durften die auf die Bühne und bei Caravan im Intro nen Gong schlagen. Das sichert schnell die Sympathien des Publikums.


    Oder bei "It don't mean a thing" (deutscher Text: sie kauft schon wieder Schuh') hat sich der Sänger von einer anwesenden Dame die Schuhe geborgt und auf Rotos mit den Absätzen ein kleines Percussion-Solo gespielt. Als Preis hat die Dame dann natürlich eine CD als Dankeschön bekommen (die man an dieser Stelle nebenbei noch schnell angepriesen hat).


    Einzelne freiwillige Gäste mit einbeziehen hat meist gut funktioniert, weil es ebenfalls eine Brücke ins Publikum baut, aber Peinlichkeiten vermeidet.

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