2. Challenge 2026 - Dub-Reggae (Ergebnisse)

  • Es geht darum, dass man bei einer Challenge die Arbeit vom Schlagzeuger bewerten kann. Wenn der Bass zu dominant ist, kann es schwierig werden.

    BD und Bass haben in der Regel eher nicht den gleichen Frequenzbereich (trotzdem kann es schwierig sein). Wenn ich die Dominanz vom Bass verringern will, gehe ich natürlich nicht schmalbandig und hohem Q Faktor an die Frequenz.

    In der Frequenzanalyse sehe ich ja, wo der Bass ist.

    Ich selber gehe dann gerne mit dem Hofa Analyser und dem dynamischen Hofa IQ EQ ran. Mit mittlerem / niedrigem Q Faktor. Oder jedem anderen EQ, der auch Frequenzen anzeigt. Softube, Pulsar Audio, …

  • Genug geeignete Plugins (auch den dynamischen EQ von Hofa) hab ich da für sowas. Ich habe hier aber keine Notwendigkeit dafür gesehen. Wenn dann müsste ich das auch schon vor der Spielphase machen und das Playalong so zum Einspielen vorbereiten. Als ich vor einiger Zeit mal bei der Aufbereitung der Beiträge das Playalong noch mal deutlich nachbearbeitet hatte (das war mir tatsächlich zu mumpfig und bassig - war übrigens nicht von Jack Curtis), gab's deswegen auch Diskussionen. Weil es ja auch sinnvoll ist, den eigenen Beitrag passend zum Playalong zu mixen. Daher mach ich da im Nachhinein nichts mehr.


    Wenn ich bei diesem Playalong hier z.B. alles unter 100 Hz mit einem Shelf um nur 3 dB absenke, klingt's schon dünn und der Bass ist im Gesamtkontext zu leise. Und auch im Mix mit Nils' bassigem Beitrag (C) klingt das nicht klarer, differenzierter oder besser.


    Ich bin wirklich offen für Kritik und habe ja (auch im Orga-Thread) selbst einige Sachen aufgegriffen und zur Diskussion gestellt. Aber das meiste dreht sich so langsam im Kreis. Das hatten wir alles in irgend einer Form schon mal besprochen.

  • Ich finde, das wäre für diesen Zweck ECHT zu viel verlangt von Marius.

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


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  • Ich werde das weiterhin so machen, wie ich es für richtig halte. Aus bestimmten Fehlern aus der Vergangenheit habe ich gelernt. Dazu zählt auch, dass ich mir mit dem Playalong nicht zu viel Aufwand machen möchte, wenn es nicht sein muss. Und ich möchte auch keine Basteleien mit Moises o.ä. mehr, sondern "saubere" Sachen.

    Oder auch, dass zwei Challenges pro Jahr im Frühjahr und Herbst wohl das richtige Maß für alle Beteiligten sind. Zusätzliche Challenges können gern von anderen Leuten veranstaltet werden, damit habe ich gar kein Problem. Im Gegenteil freut es mich, wenn meine Idee hier auch ohne mich weiterlebt.


    Aber wenn das anfängt mir zu sehr auf den Sack zu gehen wegen nicht aufhörender sinnloser Rumdiskutiererei über unwichtige Details, lass ich es vielleicht auch einfach wieder sein. Ich mach das ja auch just for fun hier. ;)

  • Ich fühle mich in meiner Aussage, dass im Nachhinein alles zu wissenschaftlich betrachtet/bewertet wird, nun doch irgendwie bestätigt.

    Ja, mein Schepper-Sound war voll beabsichtigt, um den 'eben mal schnell direkt aus dem Übungsraun'-Charakter zu unterstreichen.

    Während der Voting-Phase habe ich mich dann doch irgendwie geärgert, daß Playalong nicht sorgfältig genug angehört zu haben. Erst beim Anhören der Beiträge sind mir tatsächlich die Synkopen der Gitarre aufgefallen, was z.B. dann auch mein unpassendes Schluss-Pattern zur Folge hatte. :rolleyes:

    Beim Voting und Anhören über meine Auratones hatte ich bei einigen Beiträgen das Gefühl, es wurde ohne Bassdrum gespielt.

    Für mich ein No-Go, aber so hat halt jeder andere Schwerpunkte. ;)

    Fragen und Beiträge zu E-Drums können zu heftigen Reaktionen und Nebenwirkungen führen.

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