Nutzt ihr persönlich Schlagzeugnoten - Privat und/oder als Lehrer

  • Für mich sind Noten schon wichtig.

    Ich muss mir manches bildlich vorstellen können und da ist das Visualisieren, das was man spielt bzw. spielen möchte nötig.

    Hab ich etwas öfters gesehen und auch gespielt, dann brauche ich das nicht mehr.

    Manchmal muss man sich Dinge auch aufschreiben, damit man Zusammenhänge erkennt.

    Ich selbst hab auch einiges was gerne spielen können möchte-also ein Ziel-was ich im Moment noch nicht spielen kann.

    -Dokumentation wie weit man ist

    -bevor man sich sich in Erklärungen verstrickt, sind ein Paar Noten auf einem Blatt selbst erklärend


    Was auch für Noten spricht ist das Fixieren, Dessen was man spielen möchte.

    Einfach mal mit den Noten jonglieren, um neues zu kreieren.

  • Also,

    Ich komme ja aus der Saitenfraktion und habe schon immer mit Noten,Griffbildern und Tabellaturen zu tun.Noten haben wir früher in der Schule gelernt,war im Chor und mit Querflöte (Picolo) im Spielmannzug.


    Die Noten und Zeichen fürs Schlagzeugspielen sind ja keine Töne,sondern zeigen Schläge und Pausen an.

    Musste ich auch erst neu lernen.

    Aber das geht schnell.

    Man fängt ja mit einfachen Sachen an.Jede neue Aufgabe,die mir mein Lehrer gibt,ist mit Noten begleitet.Das ist so gut gemacht auf YT.Du kannst genau beobachten,was und wie gespielt wird,du kannst es in eine App einpflegen und es noch langsamer laufen lassen,du musst nur wissen,was all die Zeichen zu bedeutet haben,und die meisten Online Lehrer haben dafür im Anfang ein Erklãr-Video.


    Schlagzeugnoten sind wirklich einfach,ganz anders,wie das Standart-Notensystem

  • Mein "Generator" verfolgt einen ganz anderen Ansatz als z.B. Groove Scribe. Tatsächlich ist die Schwierigkeit, die Noten "korrekt zu zeichnen" - vereinfacht ausgedrückt. Lokal habe ich bisher immer Lilypond benutzt. Meiner Meinung nach ist es mit Abstand das beste Programm, um Noten "zu coden". Aber für einen Onlineeinsatz nur bedingt geeignet. Es braucht z.B. einen Server, um das flüssig zum Laufen zu bringen. Aber es gibt schlankere Alternativen, die dann allerdings längst nicht so "automatisch und sauber" arbeiten, wie Lilypond es von Haus aus kann - kein Wunder nach über 20 Jahren Entwicklung. Beispielsweise müssen dann Abstände, das Aussehen der Noten an sich usw. zuvor in Code beschrieben und festgelegt werden. Und das mach mal nicht nur für 8tel bis 32tel, sondern auch für die 40 Rudiments (tatsächlich ist das die größte Hürde im Moment). Das ist ein Riesenaufwand, den Lilypond automatisch beherrscht. Jedenfalls werde ich den Generator nur und erst dann online freigeben, wenn alles zu meiner Zufriedenheit läuft. Im Moment gibts da noch einige Kopfschmerzen 😂

    Infos zu mir und privatem Schlagzeug Onlineunterricht auf: Drumming.de

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