Beiträge von Chuck Boom

    Konfiguration:

    8*, 10*9, 12*11, 14*14, 16*16“,

    18*16“ BD

    Evtl wäre hier eine 14“ SD zu mächtig. Was haltet Ihr von 13*7“?

    Meine Erfahrung ist, dass sinnvolle Aussagen hierzu wenn überhaupt nur sehr bedingt möglich sind.

    Es gibt sone und solche und diese und jene und dann noch beliebig viele andere, bei 13“ und 14“, und auch die Tiefe sagt nur ganz grob etwas aus. (Und weil das Budget Thema war: auch ob billig oder nobel ist nicht so entscheidend.)


    Ich hatte zuletzt z. B. mehrere 13er getestet, alle 13 x 6. Obwohl sie baulich ziemlich identisch waren (gleiche Maße und Wandstärke, Ahorn, gleiche Befellung und Teppiche, Hardware vergleichbar), haben sie alle sehr unterschiedlich geklungen.

    In einem guten Laden habe ich auch mal 3 identische MMX Snares getestet: es lagen jetzt keine Welten dazwischen, aber selbst bei diesen weitgehend industriell (soll heißen nicht hand-) gefertigten Snares doch erstaunlich deutlich hörbare Unterschiede (natürlich bei gleicher Stimmung etc.). Holz ist eben ein Naturprodukt und kein Synthie-Chip.


    Auch dass eine 14 immer lauter sein soll als eine 13 - oder umgekehrt - kann man nach meiner Erfahrung einfach nicht sagen. Da sind andere Faktoren ausschlaggebender. U. a. Kesseldicke, Gratung, Fell und das jeweils verbliebene Hörvermögen (wie das individuelle Audiogramm aussieht, wie gut man noch welche Frequenzen hört). Und eben das individuelle Stück Holz (s. o.).

    Ich habe z. B. auch Snares, die „eigentlich“ (nach den ZahlenDatenFakten) ziemlich brutal klingen sollten, aber ganz im Gegenteil wunderbar sensible und gar nicht aggressive Trommeln sind. Umgekehrte Fälle hatte ich auch schon. Von daher wie gesagt: kaum sinnvoll zu beantworten.


    Zur Optik / Ästhetik: mit einer 18“ BD und einem 16“ ST (und 5 Toms) hast du Argumente sowohl für als auch gegen alles. Das ist eben eine ungewöhnliche Konfiguration, in die sowohl und weder und als auch und noch 13“ bzw. 14“ so richtig stimmig reinpassen - was aber eben am Rest des Sets liegt.

    Gleiches Thema, anderes Thema: Dass du für dein Projekt vermutlich auch noch die Lugs dicker unterlegen musst (weil die Schrauben für solche Reifen weiter weg vom Kessel stehen müssen), hast du auf dem Schirm?


    (PN ist doch deutsch, dann doch somit entweder pnt oder aber pmed, oder wie nu? Omfg …)

    Eigentlich braucht man anstelle eines Rides nur ne sauber schließende Hi-Hat. :Q

    Joah …. aber warum „anstelle“?


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    Jürgens Frage wäre damit beantwortet (bzw. müsste nun in den Plural gesetzt werden). ^^

    Grundsätzlich spricht nichts gegen open Hand, es muss vom Kind aber "angeboten werden" und keine Notlösung sein, weil das Kind nicht überkreuzen kann.

    Unvoreingenommene Kinder (d. h. solche, die auch noch keine überkreuzenden Schlagzeuger gesehen haben), spielen m. W. intuitiv offen. Auch sonst kommt ja kaum einer auf die Idee, überkreuz zu spielen (Pianisten, Gitarristen …). ;)

    Ein großes didaktisches Missverständnis ist, dass es besonders schwierig wäre Technik umzulernen.

    Besonders schwierig vielleicht nicht, aber erst mal eingeübte Verhaltensweisen bzw. Bewegungsabläufe zu ändern, ist nach allgemein herrschender (auch und natürlich gerade didaktischer) Meinung zumindest nicht leicht. Vielleicht hast du ja was anderes gemeint?

    Hoffe, ich hab alles korrekt ausgesprochen und auch grammatikalisch keine groben Fehler gemacht.

    Dazu noch ein Tipp (ein paar kleine Fehler hast du drin, aber man versteht den beabsichtigten Sinn, und das ist ja das wichtigste): du kannst in geeigneten Apps, z. B. DeepL, auch deinen deutschen Text eingeben und dort wird dir der zum einen ziemlich „native“ übersetzt. Außerdem kannst du ihn dir da auch gleich vorlesen lassen und hast so die korrekte Aussprache.


    Zum Thema empfinde ich das sehr feste Anknallen des Resos auch meist nicht optimal. Die für mich besten Ergebnisse erziele ich meist etwas darunter.

    Keine direkte Antwort, aber: Ist die Unterscheidung denn überhaupt irgendwie wichtig (insbesondere praktisch), wenn ja inwieweit?


    Ich finde Tschackatschacka auch klasse und habe mich da durch einiges gewühlt, aber man sollte vllt. nicht zu dogmatisch an bestimmten Namen oder „Vorgaben“ kleben (und immer die gleichen 2 Takte wiederholen oder meinen, „so und nur so“ sei das Pattern richtig / authentisch etc.). Was spricht dagegen, zu interpretieren bzw. variieren (machen die Chefs auch) und wenn die beiden so ähnlich sind auch zu mischen?

    Wichtig ist glaube ich primär das Feel insgesamt (von bestimmten obligaten Bass-Kicks abgesehen).

    Ok, wenn man mal ein umfangreiches Lexikon ;) herausgeben möchte, könnte man die Begrifflichkeiten vllt noch versuchen auszudifferenzieren im Sinne von „inwieweit ist der Daumen involviert (und kann ich dessen Endglied krass beugen)“.

    Was ich bisher so mitbekommen habe, werden die Begriffe aber oft auch synonym verwendet und die Techniken sind m. E. auch sehr verwandt, wenn nicht identisch. Selbst ein gewisser Wanja spielt p-p in langsamem Tempo wie o-c bzw. unterscheidet da offenbar die Begriffe nicht.

    Aber ich kann mich natürlich auch irren bzw. sagt der eine vllt so und die andere halt so. Egal.

    Nee, das wird meistens einfach Fingercontrol genannt.

    Bei Push-pull schlägst du zuerst aus dem Handgelenk, „folgst“ dann dem Stick mit sich öffnenden Fingern und zurück geht’s spiegelbildlich: Hand wieder hoch und Finger dabei wieder schließen.

    Das ganze geht auch in sehr kleinen Bewegungen (je schneller desto), sodass man nicht immer alles so eindeutig zuordnen kann bzw. sieht.


    Z. B.:

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    Winterloch? Wie im Verlauf solcher Threads üblich haben wir schon jetzt Empfehlungen von schön leise bis Heavy und 18“ bis 22“ … Moment - ich erhöhe auf 24“.

    Was Two und Niop sagen.