Beiträge von Chuck Boom

    Ich sehe das Ding inzwischen auch eher kritisch, zumindest was die Frequenz und Güte der Angebotshinweise angeht.


    Die große Mehrheit interessiert sich m. E. so gar nicht für irgendwelche mondbepreisten Exoten, und die wenigen Sammler, die das vielleicht interessiert, haben seit Jahren entsprechende Suchaufträge eingerichtet und gucken eh permanent selbst danach.

    Danke, dass du mir die Tipparbeit abgenommen hast. :thumbup:

    Bei meiner Starphonic ist (auch) alles in Ordnung.


    Könnte es sein, dass deine erste Snare vom Händler „eine Etage nach oben“ (Vertrieb?) weitergereicht wurde, man dort keinen Mangel gesehen hat und die Snare bei deiner zweiten Bestellung neu verpackt über den neuen Händler erneut bei dir gelandet ist?

    Klingt zwar wenig plausibel, aber dass du zwei Starphonics mit dem gleichen (und nicht demselben 😉) Schaden ziehst, ebenso.

    oder war die auch erfunden

    Dann würde der vermeintliche Pösewicht ja kein Geld bekommen. Seltsame Betrugsmasche wäre das. Optimierungsbedürftig.

    Du kannst außerdem in deinem Banking sehen, ob die IBAN echt ist. Da ist eine Art Prüfsumme dahinter, die im Hintergrund geprüft wird. Stimmt die, erscheint (zumindest bei mir) noch der BIC darunter in grün.


    Auch bei der Pearl wäre ich nicht so skeptisch. Lasst euch von PayPal nicht kirre machen.

    Gut, dann ist A nun klar. Ich würde 4:5 (am Stück) üben, bis es verinnerlicht ist. Dann 5:4 am Stück, bis es sitzt. Und dann das hin und her üben und beim Switch wie beschrieben kurz voll auf die Mikrotime fokussieren und möglichst sofort auch die neue Time zu fühlen versuchen.

    Klären wir doch erst mal, was du willst.


    So wie ich dich verstehe, möchtest du umdenken, spielst aber de facto dasselbe weiter (richtig?).

    So wie man 6 als 2x3 oder 3x2 hören und fühlen kann, wenn man z. B. eine Hand Standtom und eine Snare spielt und eine jeden zweiten und eine jeden dritten Schlag der Mikrotime spielt.


    In dem Fall (A) verändert sich beim Switch der Puls (die Mikrotime bleibt stabil). Als Beispiel nehme ich da gerne die White Punks on dope von den Tubes / Nina Hagens TV-Glotzer. Da würde ich in dem Moment ganz kurz innerlich auf die Mikrotime fokussieren, aber / und so schnell wie möglich (mit etwas Übung geht’s zeitgleich) auch den neuen Puls denken und fühlen. Irgendwelche Merksätze sind hier kontraproduktiv! Die sind dafür gedacht, über einen gleichbleibenden(!) Puls eine andere Mikrotime zu spielen, z. B. eine Quintole über sonst 16tel. Ich komme auch da besser ohne Sätze aus, aber wer‘s mag …


    Dieses Umschalten muss (natürlich) mental erfolgen und üben kann man das z. B. mit einer Split-Übung wie oben gesagt (Snare und Tom je eine Hand, dann einmal die Snare als Puls und einmal das Tom als Puls hören und fühlen; die andere Hand spielt dann je nach dem eine halbe Triole oder punktierte Achtel, de facto / von außen betrachtet / objektiv spielst du aber immer dasselbe).


    Möchtest du dagegen (B) im selben Puls weiterspielen, ändert sich die Mikrotime. Das wäre eine andere Baustelle.


    Ich übe ziemlich viel „mental ungerade“. Denke bei (Warmup-)Singles, Doubles, Dreiern, Paradiddles etc. in 5 oder 7. Irgendwann setzt sich das und man muss sich die Zunge nicht mit irgendwelchen Sätzen verknoten. (Bei schnellen Sechstolen / Sixstrokerolls stottert ja auch keiner mehr irgendwas mit, sondern spielt sie einfach.)

    Üblich ist m. W. im allgemeinen, dass ab der Auflage des Schraubenkopfs gemessen wird. Bei Stimmschrauben also „ohne Kopf“, nur der schmale Teil. (Bei anderen Kopfformen geht’s ggf. höher.)


    Wenn du nicht bei ST bestellen möchtest und es auf ein paar mm ankommt, kannst du ja vorsorglich beim Händler nachfragen.


    Wichtig(er) ist aber noch die Steigung des Gewindes. Die ist nicht bei allen identisch (gibt zig), auch bei gleichem Durchmesser.

    Ich musste mir den Kollegen Hall gestern noch etwas weiter ansehen. Groovt wie Hund, schöne Ideen …


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    (Interessanter Kanal btw)

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    Sowas G… <3


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    Sehr schön! Der Drummer heißt übrigens A. J. Hall.

    Es gibt so was, eine Trainings-App für‘s Rhythmusgefühl, wo das meine ich geht, aber ich komme nicht mehr auf den Namen (argh).


    Wäre alternativ nicht irgendeine Notationsapp eine Idee > da dann Viertel, Achtel, Triolen, Pausen nach Belieben als z. B. Snare notieren und vorspielen lassen?

    Na gut, etwas Senf hab ich auch noch in der Tube.


    In der Nachbarschaft hat mal jemand ein Basix sehr günstig abgegeben. Könnte ein Xenon sein, weiß nicht genau, hat Freischwinger, aber ist wohl kein Custom, das Holz sieht auch nicht nach Birke aus.

    Mich haben nur zwei Hardwareteile interessiert. Das Set wollte ich dann eigentlich schnell weitergeben. Ich hab trotzdem mal beiläufig auf ein Tom gehauen. Seitdem nehme ich das Set für Gigs. Inklusive der alten, verbeulten Felle, die drauf waren. Weil es richtig gut klingt. Dünne Kessel, sauber verarbeitet - gut is. Auch alle Tontechniker waren sehr zufrieden bisher.

    Weitere Pluspunkte: es ist leicht (schlanke Hardware), dennoch stabil (da wackelt nichts) und wenn live noch ein Kratzer o. Ä. dazukommt, macht’s auch nix.


    I like.

    Tricky ist Zeile eins. Da bleibt eigentlich nur die 1a mit links (ll) zu spielen. Mit Hand to Hand hättest du links L-l-L und rechts soft dazwischen auf der zweiten 32stel. Muss man mögen.


    In den Zeilen zwei und drei würde ich die Ghosts / 32stel auch mit einer Hand spielen. Ob mit rechts oder links - hat beides Vor- und Nachteile. Wenn du Rechtshänderin bist und überkreuzt spielst, wäre 2a (bzw. 2+/2a in Zeile drei) und 3e mit links möglich (die 3+ jeweils mit rechts), alternativ würde ich (je nach musikalischem Kontext, wie laut insbesondere der Snarescchlag davor sein soll) den Schlag auf die 2a auch mal mit links, (BD auf 3) und den Doppelschlag auf 3e mit rr probieren zu spielen (3+ mit links, 4 rechts). Sonst braucht es etwas mehr Finesse, mit links erst betont (2a) und dann zwei softe auf 3e hinterher zu schieben. In Zeile drei erst recht, geht aber natürlich auch. Vor allem wenn man Zeile eins erst mal gut gemeistert hat.

    Hand to Hand geht auch, braucht aber etwas mehr Geschick, bis es gut klingt.