Beiträge von Chuck Boom

    Wie es sich bei Problemfällen verhält, kann ich ehrlich gesagt nicht sagen.

    Problematisch wahrscheinlich. ^^ Vor allem für Verkäufer. Was macht man z. B. bzw. was macht der "Treuhänder", wenn der Käufer behauptet, die Ware sei defekt oder statt der Edelsnare sei ein Backstein im Paket gewesen? Von sonstigen Maschen mal abgesehen.


    Wie im echten Leben verlaufen die meisten Kontakte sicher unproblematisch. Gerät man aber an einen Nervsack, wird es doof, und mit Paypal oder ähnlichen Verfahren noch blöder, als ohne. Muss jede/r für sich entscheiden, ob er das Risiko (und den Abfluss durchaus sensibler Daten) in Kauf nimmt.

    Das wäre omminös.

    Und für zwischendurch: macht es Sinn, sich noch so ein neckisches Küchengongding zu besorgen oder ist das nur für "Essen ist fertig" geeignet?

    Ich rede da von 7"/10"/13"

    Davon habe ich zwei (geschätzte 10“ und 13“ plusminus). Kannst gerne noch von allen Seiten hin und her und kreuz und quer überlegen und mir dann in zwo Jahren Bescheid geben. 8o

    Die Technik wird mW offiziell Heel-Toe benamst, welcher Teil der Bewegung bei dir zuerst kommt, dürfte keine Rolle spielen.

    Es gibt tatsächlich beide Ansätze und bei nur zwei Schlägen macht das natürlich einen großen Unterschied. Manche spielen den ersten aus dem Bein, lassen dann die Ferse unten, das Pedal zurückfedern und den zweiten mit aufliegendem Fuß. Andere spielen den ersten aus aufliegender (Heel down) Position, heben mit dem ersten Schlag das Bein und lassen es für den zweiten Schlag fallen. Heel-Toe und Toe-Heel finde ich hier keine gute bzw. eine irreführende Beschreibung, daher habe ich den Ablauf mal "ausnotiert".


    Wie auch immer hat beides den Nachteil, dass man es viel üben muss, bis es gut läuft (so gut, dass man nicht mehr drüber nachdenken muss). Hinzu kommt, dass der Bewegungsablauf besonders bei unterbrochenen Figuren (wie im Fall hier) einem flüssigen Spiel hinderlich sein kann. Nach den beiden Toe-Heel-Schlägen federt das Pedal nämlich bei abrollendem bzw. aufliegendem Fuß zurück. Aus dieser Bewegung > erst mal eine Pause zuzulassen (!) > und dann den nächsten Schlag (ob Heel down oder Heel up) sauber und dynamisch passend zu setzen, braucht Übung und Aufmerksamkeit.

    Ich empfinde dieses Heel-Toe-Gewippe in der Regel als nicht praxistauglich. Zumindest nicht, solange man es nicht sehr viel geübt hat. Und vor allem nicht bei solchen Figuren (wenn dann eher bei durchlaufenden).

    Probier es doch entweder mit Ferse oben oder Ferse unten (komplett) und guck, wie du damit zurecht kommst.

    Sehe auch keine Hutmutter, das ist einfach das Schraubenende. Zur Demontage kannst du auch das "U-Blech" des Dämpfers leicht Richtung Kesselwand drücken, sodass die zylindrische Mutter frei läuft. Das hilft und reicht meist schon zum Rausdrehen.


    Schönes Projekt. Die Katze freut sich bestimmt auch schon. :thumbup:

    Für Rock und Metal aber vllt. nicht die erste Wahl was die Größen betrifft.

    Dachte mir schon, dass solche Einwände kommen. Ob ein Set nach Rock oder Metal klingt, hängt in erster Linie vom Spieler ab, und ich habe schon spontane Hardrock-Sessions auf meinem Bopset mit 18-14-12 gespielt, ohne dass sich wer beschwert hat. Am ehesten fällt mir da noch das imho völlig unsinnige 14"-Crash auf. Schon 16" Crashes sind für alles rockige kaum zu gebrauchen.

    Dachte mir schon, dass solche Einwände kommen. Klar kann man auch mit 26-14-18 Jazz und mit 16-10-13 Metal spielen. Aber wir gehen denke ich kondom, dass vor die Wahl gestellt selbige auch jedes Profis exakt andersrum ausfiele. Außerdem bezog mein Kommentar auch die Becken mit ein. ;)


    Und: There are no Flipflops in Metal. Das gilt dann vermutlich auch für rosé sparkle. 8o

    Das als Grundlage, noch etwas runtergehandelt (Becken sind Schrott), ist brauchbar:

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/schlagzeug-sonor-2000-gebraucht/2737709667-74-16754


    Ha, hier noch eins ohne Becken, die Bassdrum dürfte 22“ sein (nicht 20“). 200,- wären gut, 250,- imho auch noch:

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/sonor-force-2000-drum-set-schlagzeug-ohne-becken/2726009103-74-1772


    22“ Bassdrum und die Tomgrößen sind wohl ganz ok für dich.


    Und: Investier am besten primär in gute Becken und eine ordentliche Snare. Da ist Geld am besten angelegt. Als Set ein Force 2000 - mit guten Fellen - ist völlig in Ordnung.

    Ich hatte bis kürzlich exakt so eins in top Bestzustand und kann die Vorzüge nur bestätigen. Da meine Räume nahe am Overload sind (manche sagen gar darüber, so ein Quatsch), habe ich es dann auf Anfrage eines Kumpels hin mit einer Träne im Knopfloch verkauft. Rückblickend bin ich immer noch unsicher, ob das geschickt war. Wohl eher nicht. Darf ich fragen, was du dafür hingelegt hast? Und natürlich weiterhin viel Spaß damit!

    Meine Frage wäre jetzt, ob jemand ein ähnliches Problem kennt bzw. evtl. sogar schon mit einer dieser Methoden/Techniken Erfahrungen gesammelt hat?

    Mit Alexander-Technik konkret nicht, aber auf welchem Weg auch immer ist es m. E. hilfreich, sich einerseits Gedanken über den Aufbau des Sets, Körperhaltung und Bewegungsabläufe zu machen und außerdem immer "in sich reinzufühlen", wo gerade welche (Über-)Spannung vorhanden ist und in einer Art Feedbackschleife - welche Veränderung (der Haltung / Bewegung) bewirkt was? - sich unguter Haltungen / Abläufe / Spannungen bewusst zu werden und darauf zu reagieren.

    Was nicht heißt, dass man immer und überall locker sein muss - Trommeln bedingt zwangsläufig teils erhebliche Muskelanspannung - aber ein gutes Ziel dürfte sein, so viel Spannung wie nötig, aber so oft (und so schnell wieder) entspannen wie möglich. Wichtig dürfte am ehesten der Prozess bzw. Zustand des Bewusstwerdens /-seins sein, weniger auf welchem Weg man dahin kommt und wie man den dann nennt.


    Noch zum ersten Punkt und evtl. liegt da auch ein Ansatz für dich: Sitzt du richtig? Wie hoch ist dein Hocker (hoch genug?), wie weit steht er vom Pedal weg, welche Winkel haben Ober- und Unterschenkel? Wo sitzt du auf dem Hocker (nur vorne auf der Kante evtl.)? Wie sind die Pedale eingestellt (Winkel, Federspannung) und passt das zu deiner Fußtechnik? Hast du die Fersen dauerhaft oben oder legst du die zwischendrin auch mal ab? usw.


    Edith findet´s lustig, dass erst 9 h keiner antwortet, und dann während ihrer Antwort zwei was in ähnlicher Richtung schreiben ...

    Das hatte ich auch. Bereits mehrfach. Auch bei “frischer” Ware von Thomann

    Danke!


    Ich bin kein Chemiker, halte aber die Aussagen über Qualitätsschwund durch (sachgerechte) Lagerung (heißt die Felle werden nicht im wöchentlichen Wechsel von einer Sauna ins Kühlhaus umgelagert undoder in die pralle Sonne gelegt und in der Mittagspause bei Thomann wird auch kein Frisbee damit gespielt) für Quatsch bzw. zumindest in der Praxis vernachlässigbar. Weichmacher sind da m. E. z. B. nicht drin und wären wohl auch ziemlich kontraproduktiv (ein Fell soll ja gerade nicht nachgeben, wenn man es hochstimmt). Und wer mal Schuhsohlen mit Weichmachern hatte, weiß, was Weichmacher mit Schuhsohlen machen, wenn sie sich spätestens nach ein paar Jahren verflüchtigen. Das ist mir auch mit inzwischen knapp 60 Jahre alten Fellen, die immer noch gut klingen, nie passiert.


    Butter bei die Fische: Hier gibt´s doch Spezialisten, u. a. den TS, die allerlei (Frequenz- und andere) Alanysemöglichkeiten haben und die auch gerne mal nutzen. Da fände ich zur Beantwortung der Frage doch mal einen Blindtest interessant: Ein 30 Jahre altes (a: unbenutztes, gut gelagertes, b: benutztes) Reso gegen ein frisch vom Band gehüpftes. Was sagen die Spektrometer? Wer glaubt, welches Fell ganz sicher "blind" erkennen zu können? Und wieviel würde er/sie darauf verwetten?