Beiträge von Chuck Boom

    Hi DW-LU!


    Carter Beauford zeigt auf seinen Videos "Under the table and drumming" auch diese "Technik" .


    Ist für meinen Geschmack allerdings nix weiter als Posing.

    Moin!


    Also der Wave Deckl hat auf seinem "Back to basics" - Video ein paar Anregungen. Beschreiben wird schwer. Am besten gucken.


    Sind zwar nicht viele Tricks für Traditional drauf, aber das Video lohnt sich auf jeden Fall auch so!


    Viel Spaß!

    Zitat

    Also ran an die Schrauben, bis der Schlüssel glüht...


    ........ kann ich nur bestätigen!


    Es gibt ja z.B. auch für teures Geld eine "elektrische Zahnseide" (ja, echt!!) - ist wohl genauso sinnvoll wie ´n Stimmschlüssel für 100 Öcken...... :rolleyes:


    Ich find´s ertragreicher, verschiedene Felle, Fellkombonationen (geil für fett z.B. Emperor clear + Diplomat reso; für offen Ambassador w + Ambassador clear reso), und Stimmungen sowie Stimmtechniken auszuprobieren.......



    PS: Obi: ASS essoir ist gut !! Ist das das neuste auf´m SM/Fetisch-Markt? :D


    Zitat Mr. Duden: Accessoir.....

    Moin ihr Minnemann-maniacs!


    Ich empfehle hiermit wärmstens die CD "Senseless wonder" von den "Freaky fukin´ weirdoz".


    Die CD ist von 1992 - natürlich mit Minnenmann - und absolut waffenscheinpflichtig.
    Der trommelt da (für meinen Geschmack) noch geiler als z.B. auf der Illegal Aliens-CD "Time". (@ MG: und der "Penner" hat da sogar noch Haare bis zum verlängerten Rückgrat!! :D ).
    Zudem macht die Mucke auch noch richtig Laune!! (Die darauf folgende CD "Mao Mak Maa" fällt dagegen deutlich ab!)


    Die CD hat Marco (soweit ich gesehen habe) nicht auf seiner HP aufgeführt.


    PS: äähh.... @ 00Schneider: wie nu, "mehr show, lernen werden da die wengsten was" - trommelt der uns da knapp 4 Stunden was vor und erklärt nix, oder wie? - Hatte gerade überlegt, die Scheibe zu ordern........ ?(

    Moin!


    Bitte bedenkt auch mal, dass Geschwindigkeit immer nur Mittel zum Zweck (>Musikalität) sein sollte.


    VIEL wichtiger ist es m. E., das was man spielt so schön/geil/groovig/aussagekräftig/musikalisch..... wie möglich zu spielen.


    Der ganze Geschwindigkeits-Wahn führt (zumindest für mich) auf einen Irrweg, wenn man Tempo zum Selbstzweck macht.


    Einer meiner absoluten Favoriten ist z.B. Tom Brechtlein - wenn der losgroovt geht mir immer direkt das Herz auf - herrlich. Der setzt seine Mördertechnik zwar auch ein, aber stets im Bewusstsein, was eigentlich zählt.


    Also mein Tipp - achte drauf, wie sich das anhört und anfühlt, was du spielst, was du "sagen" willst etc. und schiel nicht nur aufs Metronom.


    Und übe alles langsam, achte auf Bewegungsabläufe und Lockerheit (!) - schneller wirst du dann von alleine, und es groovt dann wenigstens. Mit Geduld und Spucke macht man gute Mucke, oder so.....
    Was nützt dir ein BD-Gewitter, das sich scheiße anhört - und das wird es, wenn du nur auf Speed achtest.


    So, das war die Morgenpredigt, ich gehe jetzt in den Proberaum. :))


    PS: @ Gimmick: Wer andern eine Grube gräbt, ist Bauarbeiter! :D

    Wie viele Basser braucht man, um einen Raum zu tapezieren? - Kommt darauf an, in wie dünne Scheiben man sie schneidet.


    Was ist ein Basser in Salzsäure? - Ein gelöstes Problem.

    Grüezi!


    Frontloop hat schon mal mit "new breed" ´nen guten Tipp gegeben - der haut dir die Birne weg - vor allem wenn du dann mit"singen" sollst.


    Im übrigen bin auch Rechtshänder, habe aber irgendwann mal damit angefangen, die HiHat mit links zu spielen (bei beibehaltenem Setaufbau natürlich).


    Das bringt viel Unabhängigkeit und Freiräume, da du dich nicht mehr selbst behinderst und kürzere Wege "gehen" kannst.


    Braucht zwar etwas Zeit zum Gewöhnen, lohnt sich aber (finde ich).

    Boahhhh....


    bin ja echt überrascht, was man auf der Vic-Firth-Site so alles geboten bekommt an Videos und Demos :)


    Leider habe ich nur so ein §*#-"% 56K-Modem.


    Und zum Thema an sich der alte Musiker-Witz: "Guten Tach, wie komme ich denn hier zum Theater?" - "Na, Üben, Üben, Üben!"


    Groove und feeling sind am End´ eh wichtiger!