Bei dem von DrumThing genannten Link hat die DVD den Ländercode 0, den man hier ja glaube ich nicht abspielen kann, oder?
Wie ist das bei den in D gekauften?
Bei dem von DrumThing genannten Link hat die DVD den Ländercode 0, den man hier ja glaube ich nicht abspielen kann, oder?
Wie ist das bei den in D gekauften?
Mir dünkt, es könnte daran liegen, dass es keine Gewinde mit metrischer (deutscher) Steigung sondern Zoll-Gewinde (american style) sind (wie z.B. auch bei Mikrofonhaltern etc.).
Weiß ich aber nicht sicher. Was du da schreibst hört sich aber genau danach an!
Du kannst es auch erst mal mit Erhitzen (Foen / Bügeleisen mit etwas Stoff dazwischen) probieren. Kann klappen.
Oder/und mit einem ausgiebigen Wasserbad, ggf. mit etwas Lösemittel...
ZitatIst die Art der Lackierung nicht auf allen Trommeln identisch?
Das weiß ich nicht mit Bestimmtheit, weil mich das ehrlich gesagt auch nicht sonderlich interessiert.
Für mich ist wichtig,
Das ganze Kategorisieren (welche Serie klingt - angeblich - wie?) und Herunterbeten von Baureihen und wann die wie gebaut wurden und mit welcher Hardware .... - ich halte das für Zeitverschwendung.
Nicht zuletzt, weil (zumindest Holz-) Trommeln in gewisser Weise eben Naturprodukte sind und jede Trommel etwas anders klingt. Das dürfte schon jeder von uns mal erlebt haben.
Sogar bei 2 Toms, die beim gleichen Hersteller direkt hintereinander identisch produziert werden, wirst du nie völlige Zwillinge erhalten.
Berücksichtigt man dann noch die verschiedenen und durchgreifenden Möglichkeiten der Klangbeeinflussung (s.o.) und der jeweiligen Raumakustik sowie musikalischen Umfelder, dünkt mir, dass das alles irgendwie nicht so sinnvoll zu diskutieren ist.
EDIT: Besser gesagt: Diskutieren ist natürlich OK; was ich meinte war, dass man nie immergültige Gesetze / Dogmen aufstellen und sich dann die Köppe einschlagen sollte. Dazu gibt es einfach viel zu viele Umstände, die einen 100 % igen Vergleich einfach nicht zulassen. Bei E-Drum-Serien OK, aber nicht bei Akustik-Sets.
Man kann einfach nicht hunderttausende von Sets einer Reihe über einen Kamm scheren, ohne die Wahrheit arg zu verbiegen.
Ein 9000er 10" x 10" Tom mit Pinstripe in tiefer Stimmung klingt doch anders als ein 10" x 8" mit Ambassador hoch gestimmt. Die Aussage, alle 9000er klingen nach Pappe, finde ich einfach viel zu verallgemeinernd.
Das Leben ist bunt, nicht schwarz-weiß.
Es ist eine menschliche Sehnsucht, jegliche Vielfalt irgendwie ordnen zu wollen, jemanden zu haben, der einem sagt, wie die Welt funktioniert (Religionen!) etc., um ein Gefühl der Sicherheit und Kontrolle zu haben. So lebt es sich einfach angenehmer, alles andere findet der Mensch beunruhigend. Freilich werden dadurch immer Unterschiede ausgeblendet und somit die Wahrheit etwas korrumpiert.
Weiteres Beispiel: das GLEICHE Set wird - von 10 verschiedenen Drummern gespielt - 10 mal anders klingen, weil jeder Drummer durch seine Physiologie und Spielweise seinen eigenen Sound hat.
Ich habe mal von einem Freund ein Pearl CZX gekauft, weil ich den Sound - VON IHM GESPIELT - echt klasse fand. Er hatte aber auch eine viel punchigere, energetischere Spielweise als ich. Bei mir / meiner Spielweise klang das Set eher bescheiden. Ich musste es erst umstimmen und "auf mich einstellen", um es halbwegs zum Klingen zu bringen. Hätte er es in diesem Zustand gespielt, hätte es evtl. wieder nicht geklungen usw.
Fertig Edit.
Mir kommt´s mehr auf das Ergebnis an. Wenn das Set gut klingt, ist mir doch egal, ob es das eigentlich nicht dürfte, weil "die Serie" "eigentlich scheiße ist" o.Ä.. Und wie drumstudio1 schon richtig schrieb: es gibt (reichlich) Trommler, die Sets spielen, die angeblich für ihre Musik gar nicht geeignet sind. Ist doch alles irgendwie Pup, oder?
Von daher habe ich auch nur das wiedergegeben, was ich eben über diese Lackierungs-Theorie gehört habe, ohen dass ich dem weiter nachgegangen bin.
Wobei ich - ohne Gewähr und laienhaft - schon annehme, dass die Cherrywood- und die schwarze Lackierung unterschiedlich sind, zumindest von der Zusammensetzung, eventuell aber auch von der Dicke her. Keine Ahnung. Wird aber bestimmt jemand hier ganz genau wissen... ![]()
@ DF: Vielleicht ist ja auch nur dein Proberaum akustisch so beschaffen, dass er dem 9000er Sound nicht entgegenkommt (weil z. B. bestimmte Frequenzen betont und andere evtl. gedämpft werden)....
@ Daniel: Das Gerücht betrifft die Cherrywood-Lackierungen und es kursiert nicht nur in amerikanischen Studios, sondern auch in wiesbadener Kellern:
ich habe diese Theorie von einem Freund gehört, der es mit den unterschiedlichen Lackierungen in Verbindung brachte (transparent oder deckend - soweit nachvollziehbar, das schwarze wird mit mehreren Schichten Pianolack lackiert!) und der angeblichen Tatsache, dass Yamaha für die Cherrywood-Sets das bessere Holz verwendet hätte (natürlich auch Birke, aber eben ohne Astlöcher und dergleichen), weil man eben bei den Cherrywood-Sets das Holz / die Maserung erkennen kann und deswegen nur erste Wahl verbaut habe.
Das kann natürlich auch Trommlergarn sein....
Zitataber brauen setzt können vorraus
Nein! Siehe Waigel! ![]()
ZitatDoch! Bei 190cm/68kg kann das schon mal vorkommen
"Mächtig ist des Schlossers Kraft, wenn er mit dem Hebel schafft!"
Mhmm!
Der Dichter, der Dichter, der kriegt was auf die Lichter! ![]()
Nuja, Muskeln - zumindest in Paketform - haben da selten was mit zu tun. ![]()
Fingertechnik hilft, da du kleinere und somit schnellere Muskeln einsetzt.
Langsam üben halte ich auch für wichtig - lieber langsam und schön gespielt als schnell und Murkskram. Musikalität und Ausdruck vor Geschwindigkeitswahn.
Und latürnich üben, üben, üben .... (ach wäs? - ächt?). ![]()
Dieser Thread ist z. B. ziemlich unprofessionell....
Caramba stinkt doch wie *#<&%§$ - musste schonmal einen schwergängigen Locher wegschmeißen, den ich damit behandelt hatte, weil das Teil das gesamte Stockwerk zugestunken hat.
Kann man imho nur in vollgefurzten Werkstätten verwenden.
Gibt auch andere Rostlöser, die nicht so stinken (das Zeug ist echt heftig!).
Oder "Ballistol" (Kriechöl).
Aber dass die sich garnicht bewegen gibt´s doch gar nich... ![]()
Mir wurde berichtet, dass man mittlerweile sogar schon im Amerika hellhörig wird und vom geplanten Kauf (z. B. über eBay o.Ä.) absieht, wenn der Interessent erfährt, dass man aus D kommt, weil der Kerl wohl schon weltweit derartig oft beschissen hat (z.B. mit Fakes, die er angeblich für Originale gehalten haben will etc.).
Auch habe ich gehört, dass er früher wohl das gleiche mit Uhren abgezogen haben soll und dann irgendwann derart verschrien war in der Szene, dass er einfach keinen Deal mehr machen konnte und deswegen sich ein neues Betätigungsfeld suchen musste.
Jegliche Liebe zum Schlagzeugerischen an sich soll ihm abgehen, er soll sich nur aus Profitgründen damit beschäftigen und gar nicht trommeln können etc. blabla.
Kann natürlich auch alles übertrieben bzw. erfunden sein. Keine Ahnung. Habe ich allerdings schon öfter so oder ähnlich gehört.
Wenn einer exklusive seltene Ware bietet und ein anderer bereit ist, dafür ausreichend hinzulegen - wunderbar. Er zwingt ja niemanden zum Kauf.
Eventuelle Betrügereien sind da natürlich was anderes.
Hmm, ich hatte neulich einen Schnack, wo er mir nochmal seine altbekannte Vorliebe für Birke "beichtete".
Bislang hat er nämlich nur noch nicht das optimale Birkenholz gefunden - doch in Kürze bestehe Hoffnung, gab er mir zu verstehen....
Bin gespannt.
Ah, alles klar! ![]()
Bouffier hat auch eine (sehr gute!) Hördingens-Abteilung (links neben dem Brillenladen).
Zitatkann ich mir aber ernsthaft nicht vorstellen.
Na dann frag doch (als Wiesbadener) z.B. mal bei Bouffier in der Rheinstraße. ![]()
Offtopic: und wo zum Henker ist Wiesbaden bitte Rockcity?? Meinst du die Röcke aus´m Altersheim? ![]()
Zitatwoher hasste den spaß denn?
Von den Leuten, die so Dinger herstellen.
ZitatWas kostet dieser masangefertigter Gehörschutz ungefähr?
Ca. 130 - 200 Euro.
ZitatWo kriegt man ihn und wie lange hält der?
Hörgeräte-Akustiker (es lebe der Pleonasmus!).
Haltbarkeit je nach Tragehäufigkeit 12 - 36 Monate (ca.).
ZitatAlso muss man den auch erneuern?
Das Ohr (dessen Form) wird durch das Tragen das angepassten Gehörschutzes jedesmal minimal geweitet - und nach ein paar Monaten schliesst die Plastik nicht mehr voll ab und verliert Wirkung!
ZitatHOWARD LEIGHT ("Max Lite") - sehr interessant! Wo gibts die?
Z.B. bei Uvex (0180 / 5 222 044).
Zitatdass sich das Klangbild ein wenig Richtung HiFI verschiebt. Schwer zu beschreiben-
Sehe ich genauso und erzähle sogar auch immer was von HIFI-Sound, wenn mich einer fragt, ob ich den gedämpften Sound nicht scheiße fände!
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier! Wer bislang "ohne" spielt, muss sich nur ein paar Tage Zeit geben, um sich zu gewöhnen, dann wird er/sie schon bald nicht mehr darauf verzichten wollen.
ZitatAlso ich habe mir sobald es finaziell machbar war, massgefertigten Gehörschutz besorgt. Ist ein sch.. Geld aber
Die Dinger haben aber auch noch andere Nachteile, die m.E. schwerer wiegen (wobei 150 Euro auch schwer wiegen!):
Das Ohr (dessen Form) wird durch das Tragen das angepassten Gehörschutzes jedesmal minimal geweitet - und nach ein paar Monaten schliesst die Plastik nicht mehr voll ab und verliert Wirkung! Dumm Ding das!
Aus diesem Grund habe ich mich nach viel Ausprobieren für Stöpsel von HOWARD LEIGHT ("Max Lite") entschieden.
Super Dämmung und sehr angenehm im Ohr (viel besser als diese EAR-Teile!). Und der Sound ist auch OK.
Und zum Thema Ursachen von Tinnitus: da gibt es wohl hunderte von Meinungen und doppelt so viele Ursachen.
Die Essenz meiner Gespräche mit Ärzten und Betroffenen: 90 % Stress und psychosomatische Faktoren.
Wobei man sich natürlich auch mit einem Gig ziemlich unter Stress setzen kann (körperlich - Schlepperei/Auf- und Abbau - und geistig - Konzentration/Anspannung!-) und dann meint, der Tinnitus danach sei lärmbedingt...
PS: ich habe von den Stöpseln gleich eine 400er Packung gekauft (gab´s nicht anders :-/) - wer die mal ausprobieren möchte: PN an mich.
Du musst versuchen, den Reibungswiderstand im Gewinde zu erhöhen (mechanisch ausgedrückt).
Es kann helfen, wenn du die Schrauben mal leicht mit einer Drahtbürste behandelst und anschliessend fest durch ein Frottee-Handtuch drehst (mit 2 Fingern Schraube richtig festhalten, mit der anderen Hand mit Stimmschlüssel durchdrehen), damit sie richtig sauber und vor allem fett- und ölfrei sind.
Das Gewinde der Lugs kannst du z. B. mit einem Pfeifenreiniger (Metalldraht mit frotteeartigem Stoff drum) reinigen.
Plastik-Unterlegscheiben können auch noch etwas helfen.
Zum Thread-Titel:
Punk - Grooves? - Bitte was?? Sind das nicht klassische Antipoden?
*in-Deckung-geh*
![]()
Seit der Benny-Greb-Clinic (war das auch bei dir der Grund, JB?
) schaue ich mich auch ein wenig nach solchen Teilen um.
Zur Eingangsfrage: gut von ihren Laufeigenschaften her sollen die Pearl-Teile sein (wurden mir von allen empfohlen - gespielt habe ich noch keine).
Der große Nachteil (für mich) bei denen ist, dass sie 2 Stützbeine nach vorne (wie bei einer 2-Bein-HiHat) haben und sich deswegen nicht neben das BD-Pedal stellen lassen - und genau da will ich sie!
Die Teile von Yamaha sind da schlauer konstruiert - da hat man nur das Pedal, das man viel einfacher platzieren kann (spielt auch der Greb).
Bei ebay gibt´s auch öfter solche Angebote. Neulich hat schonmal einer diese Sabian Triple-Hat-Maschinen mit Kabel billig angeboten. Matz meinte allerdings, die seien Rotz....