Beiträge von Two
-
-
Wunderbar.
Ist da tatsächlich ein china-förmiges Low-Volume-Becken zu sehen? -
+1
Ganz sicher kein altes Sonor
-
Ich würde von einem billigen 12"-Kessel die obsersten 2 bis 2,5 cm absägen, und diesen Ring (Gratung oben) auf einer Holzplatte befestigen, die einen etwas größeren Durchmesser als der Kessel hat. Dann Löcher in die Platte Bohren, sodass die Spannschrauben eines auf die Gratung gelegten Spannreifens durchgehen. In die Löcher von unten Senkmuttern einschlagen. Dann kannst Du ein Fell aufbringen und spannen, und das ganze sollte nicht höher sein als ca. 3 bis 3,5 cm. Die Mitte der Platte kann unter dem Fell natürlich noch ausgesägt werden.
Snaresound kannst Du erzeugen, durch einen Snareteppich, bei dem einseitig die Halteplatte abgeschnitten wurde, und der auf Spannung von unten gegen das Fell gedrückt wird (ähnlich wie in einem Cajon). Kann man durch geschickte Befestigung auch justierbar hinkriegen.
-
-
Oha, das ist ja wirklich extrem trocken.
Meins klingt ganz anders, sehr warm und ausgewogen.Hier (leider nur ganz kurz) ganz am Anfang eines Mini-Mikrofontests zu hören:
[soundcloud]
[/soundcloud]Externer Inhalt soundcloud.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Mein immer-funktionierendes Becken ist auch ein Istanbul Agop Special Edition Jazz Ride, bei mir ein 21" mit 2070 g. Klingt wunderbar, geht immer. Ist schon lange bei mir und wird für immer bleiben.
Interessanterweise entspricht meines umgerechnet genau dem meines Vorschreibers: mein 21er mit 2070 gramm entspricht exakt einem 20er mit 1877 gramm.
-
-
+1
Bloss nicht mit Putzmitteln dran.
-
Sehr interessant.
Ich sehe, dass ich nicht nur optisch auf kleine BDs stehe. -
Ich erinnere mich auch nicht, dass genau die beiden was zu ihren Gründen geschrieben haben...
-
Perrin Moss, Australien, Drummer von Hiatus Kaiyote und Swooping Duck. Spielt einen Stil der durch australische Perkussion und moderne Jazz/Hiphop-Beats geprägt ist, was eine sehr neue und interessante Mischung ergibt.
-
Auf Deinem Fell ist ein spooky Gesicht....

-
+1
Overheads natürlich -
Schön geworden das Gerät. Nur das Band für die Abhebung finde ich extrem unpassend.
-
Wahnsinn, da hat Yamaha ja gewichtsmäßig echt zugelangt....
-
Meine Erfahrung ist, dass dünnere Hihats mehr Kontrolle des Anpressdrucks brauchen, wenn sie konsistent klingen sollen, und dass sie bei zuviel Druck schnell "gepresst" klingen mit unschönen Obertönen.
Du könntest vielleicht zur Kompensation von zuviel Fussdruck die Federspannung an der HH-Maschine erhöhen. -
E-Dum ist was gänzlich anderes als Akustikset, spielt sich anders, belastet den Körper anders, klingt anders.
Das ist wirklich ein guter Punkt. Wenn ich auf einem E-Set spiele, klinge ich scheißer als der letzte Anfänger. Umgekehrt klingt man auf einem Akustikset erst mal scheiße, wenn man nur auf einem E-Set übt.
-
Ui, mein Eintrag von 2013 in diesem Thread stimmt noch fast exakt.
Habe nur das Agop 22" gegen ein 24" ausgetauscht, und die HH gegen eine Agop 30th anniversary. Sonst seit 5 Jahren konstant
Ich verlange offiziellen GAS-Immunitäts-Status! -
Ich finde, die klingen tatsächlich deutlich besser (vor allem das Ride), sind aber auch lauter. Also mehr richtung "normale" Becken.